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Murex Dive Resorts - Manado

13 Bewertungen
Kontakt:
Homepage, Email
Anschrift:
Murex Dive Resorts Jl. Raya Trans Sulawesi, Desa Kalasey 1 Manado 95361, North Sulawesi - Indonesia
Telefon:
+62 431 838774
Fax:
+62 431 838775
Basenleitung:
Pim van Schendel
Öffnungszeiten:
ganzjährig
Sprachen:
Skype-Name Basis:
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Bewertungen(13)

Wir waren vom 22.10.-10.11.2014 zu Gast im Murex ...

Wir waren vom 22.10.-10.11.2014 zu Gast im Murex Bangka sowie im Murex Manado und haben dort 27 Tauchgänge absolviert.

In Bangka haben wir in einem Deluxe-Bungalow gewohnt, wobei das Deluxe nur eine Bezeichnung für einen relativ neuen Renovierungsstand darstellt. Man darf dennoch keine zu hohen Ansprüche an die Zimmerausstattung stellen: für ein Tauchresort war der Doppelbungalow jedoch absolut angemessen und man konnte sich wohlfühlen. Steckdosen sind reichlich vorhanden, die ohne Adapter benutzt werden können, ebenso eine gut funktionierende Klimaanlage. Grundsätzlich wird der Strom in den Bungalows nur in den Abendstunden bis zum frühen Morgen angestellt: Ausnahmen hiervon sind möglich, müssen aber entsprechend verhandelt werden. Angeschlossen war ein großes Freiluftbad mit Dusche, Waschbecken und Toilette, das man auch von außen in Tauchausrüstung betreten kann – sehr praktisch! Das Waschbecken war in unserem Fall allerdings kaum nutzbar, da der Wasserhahn zu weit hinten angebracht warund auch der Wasserdruck nur sehr schwach war. Es gibt eine Heisswasserdusche, die allerdings nicht mit Süßwasser betrieben wird. Vor dem Bungalow konnten wir neben unserer Veranda noch kleinere (Sitz-)Liegestühle benutzen. Hier wünschte man sich angesichts des tollen Ausblicks auf’s Meer manches Mal etwas mehr Komfort für die Ruhetage (normale Liegestühle). Die angebotene Vollpension am Mittag und Abend besteht in der Regel aus Reis, zwei Sorten Gemüse, einem Fleischgericht (überwiegend Chicken) und einem Fischgericht. Als Nachtisch gibt es Obst, Kuchen etc. Am Nachmittag werden in Bangka und auch in Manado kleine süße Appetithappen zubereitet oder gebacken. Abends wird noch zusätzlich eine leckere Suppe gereicht, selten auch einmal Salat. Das Essen hat durchweg lecker geschmeckt, man bemüht sich sehr um Abwechslung bei den 5 Grundkomponenten. Wasser, verschiedene gute Teesorten und Kaffee stehen den ganzen Tag kostenfrei zur Verfügung. Die sonstige Getränkeversorgung ist allerdings als sehr spartanisch zu bezeichnen. Neben den üblichen Softdrinks gibt es Bier und Wein, den ich allerdings nicht probiert habe. Wer sich in seinem Urlaub einen Sundowner, ein einfaches Mixgetränk (Gin Tonic, Cuba Libre, Whisky Cola o.ä.) neben Bier wünscht, dem sei ein anderes Resort empfohlen. Der angebotene einheimische Captikus als Grundlage für einen Drink ist nach europäischen Maßstäben nicht wirklich genießbar. Ich bin vielgereist, unerschrocken und mit großer Probierfreude ausgestattet, aber bei dem angebotenen Getränk habe selbst ich dankend abgelehnt. Wir hatten jedoch das Glück, gleich zu Beginn unseres Aufenthaltes den richtigen Menschen kennen zu lernen, der uns binnen kürzester Zeit eine Flasche Rum vom Festland besorgen ließ (special thanks to Peter and Pim – you were our heros!). Problem gelöst! Das Frühstück ist recht einfach gehalten: Eier, Toast, div. Cornflakes, Waffeln, Pancakes, eine warme Komponente wie Nudeln oder Reis, Marmeladen, Schokocreme, Peanutbutter, Scheiblettenkäse, Obst. Man kommt klar, aber wer mehrere Tauchgänge am Tag macht, wünscht sich etwas mehr Reichhaltigkeit und Abwechslung (Wurst / Joghurt). Das Personal ist durchweg sehr freundlich und hilfsbereit, spricht aber überwiegend kein Englisch. Ein oder zwei Ansprechpartner sind aber immer vor Ort, die Englisch oder Deutsch sprechen. Der Tauchbetrieb funktioniert tadellos. Man muss weder auf- noch abrödeln oder schleppen und die Ausrüstung wird abends auch durch den Staff gespült. So schön kann Urlaub sein J Ich hatte Leihausrüstung, die mit 20 US-Dollar / Tag zwar nicht preiswert, aber in sehr gutem Zustand war. Der Ablauf auf dem Boot ist professionell und ruhig, Hektik und Aufregung sind Fremdworte. Es gibt Handtücher, Wasser und kleine Snacks. Das Boot legt um 08.00h für 2 Tauchgänge ab, nachmittags folgt ein weiterer um 14.30h: Möglichkeiten zu night dives bestehen ebenso regelmäßig. Die Guides waren wie auch die übrige Bootscrew sehr motiviert und freundlich und haben viel unter Wasser gezeigt. Es wird in kleinen Gruppen getaucht. Wir durften mit Ratih, Ryan und Oce abtauchen, die alle sehr angenehm und empfehlenswert waren, allerdings wenig Englisch sprechen. Briefings gibt es auch: allerdings ist der Informationsgehalt eher gering Hat man zwei Briefings mitgemacht, kennt man die restlichen Briefings ebenso. Die Tauchgänge selbst sind spektakulär, abwechslungsreich und an Farben- und Fischreichtum nicht zu überbieten, die Riffe sind intakt, die Korallen prächtig. Bangka hat ein wunderschönes Hausriff, das sich für den ersten Tauchgang zum Eingewöhnen geradezu aufdrängt. Ab und zu gibt es leichtere oder auch schon mal stärkere Strömung, damit sollte man klar kommen.
Fazit Bangka: ideal für eine Woche zum Abschalten – easy diving, was die Rahmenbedingungen anbelangt. Tauchgruppeneinteilung war nicht immer ganz ideal. Wichtigste Regel für alle, die kein Bier mögen: BYOB – bring your own bottle! Wenn man etwas vermisst, einfach fragen: was machbar ist, wird möglich gemacht (zB. ein zweites Handtuch). Wer höhere Ansprüche an Unterkunft oder kulinarische Genüsse stellt, sollte ein anderes Resort wählen.

Nach der Halbzeit wurden wir per Boot ins Murex Manado gebracht. Ich konnte sogar meine Leih-ausrüstung in der Kiste einfach mitnehmen und musste mich nicht erneut einkleiden – sehr ange-nehm. Die Anlage hat zwar keinen weissen Sandstrand, dafür aber eine tolle Dschungellandschaft und einen sauberen Swimmingpool. Das Resort hat richtig geiles Potenzial (Hommage an Peters Fremdsprachenkenntnisse!), bedarf aber bei den Aussenanlagen bald einmal einer Grundrenovie-rung. Der Ausblick vom Pool auf den Schuppen war ganz und gar nicht urlaubsmäßig, die Liegen z.T. gebrochen und verwittert (Tipp: den freundlichen Gärtner nach den bequemen blue sunbeds fra-gen!). Die als Deluxe Bungalows angebotenen Unterkünfte haben auch hier sehr unterschiedlichen Standard, man kann Glück oder auch Pech haben und erhält vielleicht bei Vollbelegung „nur“ ein Standardzimmer, das schon älter ist. Wir hatten Glück (special thanks to Pim for his help!). Die Zim-mer haben eine Minibar und man kann Kaffee / Tee selbst zubereiten. Wer eine Massage möchte, sagt einfach an der Rezeption Conny oder Tommy Bescheid und lässt sich für 20 Dollar im Zimmer massieren. Essen und Tauchen folgen in Manado prinzipiell dem gleichen System wie in Bangka. Allerdings werden hier 3 Tauchgänge hintereinander absolviert (Abfahrt 08.30h) und das Mittagessen inkl. einer Cola wird auf dem Boot gereicht. Das Büffet in Manado ist aufgrund der Festlandlage etwas üppiger (öfter Salat, morgens frische Croissants, ab und zu 6 statt 5 Komponenten zu den Hauptmahlzeiten, Specials zu Halloween etc.). Die alkoholische Versorgung ist aber leider genauso desolat wie in Bangka, aber hier liegt die Mega Mall (Basement, Supermarkt Geleal) zumindest in erreichbarer Nähe Nicht optimal gelöst war die Tauchgangsplanung für all die, die 3er-Tagespakete vorgebucht hatten. So wurde uns mehrfach als 3. Tauchgang ein Muckdiving aufgedrängt, auf das wir gerne verzichtet hätten, aber nicht konnten. Insofern sollte man bei Vorausbuchung darauf achten, dass man nur 2 Tauchgänge / Tag vorreserviert bzw. erst vor Ort bucht. Schlussendlich haben wir das Problem mit dem Tauchbasenleiter Pim diskutiert und eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung gefunden: an einem Tag Muckdiving - für uns dann ein Relaxtag - , am nächsten Tag gab es dann drei Tauchgänge im Bunaken Nationalpark mit Schildkröten bis zum Abwinken. Da die Interessen von Fotografen und Fundivern höchstwahrscheinlich auseinander gehen, sollte man hier entweder die verschiedenen Boote entsprechend der Vorlieben nutzen oder sich als Management flexibler bei den vorgebuchten Tauchgängen zeigen. Es ist äußerst frustrierend, wenn man als Tauchgast zum Muckdiving mit Sichtweiten unter 5 m verdonnert wird und dafür dann auch noch Geld bezahlen soll, während in Bunaken tolle Steilwände mit grandiosen Sichtweiten locken…
Fazit Manado: Staff und Bootscrew wie in Bangka ohne Tadel und sehr freundlich und bestens organisiert, guter Zimmerservice, leckeres Essen, grandiose Tauchgänge vor Bunaken und Siladen, zumeist sind es Driftdives entlang der Steilwand. Nachbesserungsbedarf im Sinne eines verbesserten Services besteht lediglich in geringem Umfang bei der Tauchgangsplanung (wer kein Muckdiving mag, sollte darauf verzichten dürfen / abhängig von den Tiefen der ersten beiden Tauchgänge ggf. eine etwas längere Oberflächenpause ermöglichen), bei einer Generalüberholung der Anlage (wird glaube ich peu à peu je nach Mittelverfügbarkeit in Angriff genommen) und bei der Getränkeauswahl, die ist im Moment auch für ein einfaches Resort wirklich zu minimalistisch: auch über die Salatsoße sollte mal nachgedacht werden, die vertreibt Vampire.

Gesamtschau: für die Unterkunft und Verpflegung sind 3,5 Flossen angemessen: für das Tauchen in Nordsulawesi würde ich 5-6 Flossen vergeben. Da es aber hier vorrangig um’s Tauchen geht und man/frau vor Ort vieles möglich gemacht hat (wenn man nur fragt!) und wir viele nette Menschen kennen gelernt haben, vergebe ich satte und wohlverdiente 5 Flossen.

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Wir haben dieses Resort im Mai 2013 besucht. Die ...

Wir haben dieses Resort im Mai 2013 besucht. Die Wetterlage war gut. Es hat nur zweimal in der Nacht geregnet, sonst prima. Das Resort war nur sehr gering besucht von ´normalen´ Touristen. Eine wissenschaftliche Forschungsteam war vor Ort um nach Leben außerhalb der erreichbaren Tauchtiefe zu suchen. Die Ausrüstung war beeindruckend.

Zum Resort. Die Anlage müsste mal etwas in Schuss gebracht werden. Die Außenanlage war doch etwas verwildert. Die Bungalows waren ok. Die Verpflegung zum Frühstück einfach. Am Abend sehr gut. Wir waren tagsüber nicht im Resort, da wir mit dem Boot zu den Bunaken Nationalpark unterwegs waren, oder entlang der Küste von Manado bis Poopoh unsere Tauchziele anfuhren. Das Hausperonal war aufmerksam und nett und die Besitzer der Anlage (wohnen auch in der Anlage) hatten immer ein offenes Ohr.

Ausstattung Resort/Bungalow:
Stecker wie in Deutschland, mehrere (min.4) im Bungalow. Mitgebrachte Mehrfachsteckdose hat nicht funktioniert ?!, aber wurde auch nicht benötigt.
Wertsachen (Geld/Papiere) kann zentral in den Safe im Office gelagert werden. Der kostenlose WLan-Anschluss funktioniert nur schlecht, zeitweise (auch mal ein ganzen Tag) auch nicht und auch nur im Hauptgebäude. Ich hatte Glück, unser Bungalow lag sehr dicht dran und konnte daher vom Zimmer mit meinem PC ins Internet.
Mit Mücken hatten wir keine Probleme. Räucherschnecken standen ab 17:00 vor den Bungalowtüren in Betrieb. Die Zimmer waren auch Mückenfrei.
Die Klimaanlage im Zimmer war wirklich super. In Funktion wirkungsvoll und sehr leise und keine Verwirbelung gespürt. Also blieb die Anlage in der Nacht an. Keine Lärmbelästigung, keine Befürchtung am morgen mit Schnupfen aufzuwachen, supie!
Was jedoch störte, war die unfreiwillige Obsternte. Wenn ein-, zwei- oder mehrmals Nachts etwas von den Bäumen auf Dach fliegt und man senkrecht im Bett steht und glaubt jetzt hat eine Kokosnuss das Dach zertrümmert, hat was! Vielleicht hatten wir aber auch nur den falsch platzierten Bungalow.

Der Tauchbetrieb verlief auch super. Die hälfte der Zeit waren wir nur zu zweit auf dem Boot. Wir konnten die Tauchplätze bestimmen, bzw. es wurden uns gute Vorschläge unterbreitet. Wir sind in der Zeit mit unterschiedlichen Booten unterwegs gewesen. Alle waren in Ordnung und sehr gut zum Tauchen geeignet. Mit unserem Guide ´Hanni´ waren wir sehr zufrieden. Sehr gutes Auge, die Abmachungen (Tiefe/Zeit/Profil)immer eingehalten in einer sehr ruhigen und angenehmen weise (7 Sternchen!!). Auch die etwas anderen Fotografentauchgänge waren kein Problem.

Im Bunaken-Nationalpark haben wir Tauchplätze an Bunaken Island, Manado Tua und Siladen besucht. 90% Steilwandtauchen mit unterschiedlichen Strömungsaufkommen. Viele riesige Trichterschwämme und viel Kleines in den Wände darf entdeckt werden. Großfische, bis auf ab und zu mal Schwarzspitzenhaie und kleinere Napoleonlippfische habe ich nichts entdecken können. Viele Schwärme von Drückern, Falterfischen, Schnappern, Süsslippen, Meerbarben, Fledermausfischen und Riffbarsche waren sehr beeindruckend.
Auffällig viele große Schildkröten sind entlang der Wände zu finden.

An der Küste gibt es Tauchplätze selten mit Steilwand, die meisten flach abfallend ohne Strömung. Einige Plätze bestehen nur aus Sandflächen, die aber auch nette Bewohner beherbergen. Lohnt sich, auch mal als Kontrastprogramm zu den Steilwänden der Bunaken.

Einmal haben wir als Tagesausflug die Lembeh Strait besucht. Wer dort noch nicht war, ein absolutes Highlight. Die Orga war spitze.

So Fazit:
Hotel Austattung => 5 Flossen
Hotel Zustand => 3 Flossen
Hotel Verpflegung => 4 Flossen
Hotel Orga => 5 Flossen
Tauchplätze => 5 Flossen
Tauchen Guide => 6 Flossen
Tauchen Orga => 5 Flossen



mehr Bilder unter : http://www.natur-unterwasser.de/#/Neue Fotos

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Ein schon in die Jahre gekommendes, einfaches abe ...

Ein schon in die Jahre gekommendes, einfaches aber gutes Resort. Super freundliches und hilfsbereites Personal, gutes taeglich wechselndes Essen im indonesischen Stil. Duschen mit warmen Wasser, jedoch wenig Druck - Superior Room. Zum Tauchbetrieb, wir sind mit Honey getaucht, der wie alle indonesischen Guides ein gutes Auge bewiesen hat. Die Tauchplaetze auf den Bunaken bestehen hauptsaechlich aus Steilwaenden mit sehr schoenen intakten Riffdaechern. Zu sehen gibt es alles, von klein bis gross. Wir hatten bei allen Tauchgaenge mittlere bis starke Stroemung. Getaucht wird per Ausfahrt mit dem Boot, 3 Tauchgaenge und dann zurueck zum Resort - anfahrt zu den Tauchplaetzen zwischen 30 und 45 min. Das Hausriff haben wir nicht betaucht, da wir in der 2. Woche nach Lembeh weiter gereist sind und uns die Critters dort holen wollten Wir haben uns fuer das Festland entschieden, da wir auf Grund einer OP meines Mannes 3 Monate zuvor, nicht sicher waren ob alles taucherisch so klappt. Hier haetten wir noch Alternativen zum Tauchen gehabt.
Zeitpunkt des Urlaubs, 23.04 - 30.04.2012
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Allgemein Infos

Über
Taucht mit den Unterwasserpionieren des Bunaken Marine Parks und den Tauchgebieten rund um Manado und der Insel Bangka, wo einige der artenreichsten Riffe und außergewöhnlichen Tauchplätze Indonesiens zu finden sind. Seit ...
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Örtlichkeit
Manado, Nord Sulawesi, Indonesien
Angebot
NIcht spezifiziert.
Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
3 Bauer Kompressoren
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
2 Boote für Tagesausfahrten
Entfernung Tauchgewässer:
ca. 5 - 30 Min
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
15
Marken Leihausrüstungen:
Aqualung und Oceanic
Alter Leihausrüstungen:
3
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
100
Flaschengrößen:
10l & 12l & 15l
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
1
Anzahl Guides:
6
Ausbildungs-Verbände:
PADI
Ausbildung bis:
Divemaster
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Hausriff & Bunaken
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
ja
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Manado
Nächstes Krankenhaus:
Manado