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Down Under Dive, Cairns

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Anschrift:
Downunder Cruise & Dive 287 Draper Street, Cairns, Queensland, 4870 Australia
Telefon:
61 7 4052 8300
Fax:
61 7 4031 1373
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Es ist schon länger her, ärgert mich aber noch im ...

Es ist schon länger her, ärgert mich aber noch immer...vor allem weil mein Bruder vor 2 Wochen bei einer anderen Tauschschule bei den Whitsundays dasselbe erlebt hat. Dies zeigt dass sich nichts geändert hat...
Nun zu meinem Bericht:
Ich war im Oktober 2003 für 2 Tage mit der ´Atlantic Clipper´, einem am Prospekt ganz gut aussehenden Segelschiff, am Great Barrier Reef.
Auf einem Monster von einem Speedboot, das hoffnungslos überfüllt war, wurden Unmengen Touristen (darunter vor allem Open Water Schüler) raus zum Riff, und damit zur ´Atlantic Clipper´, gebracht. Der 1. Tauchgang, der von diesem Monsterboot aus hätte stattfinden sollen, fiel gleich mal aus, warum sagte man uns nicht, aber das war angesichts der wie Sardinen in Dosen gedrängten Menschen an Bord wohl auch besser so. Man hätte ohnehin keinen Platz für sich und seine Sachen gefunden.
Die Tauchgänge waren dann folgende:
Die gesamte Crew von Down Under Dive trug eine kitschige Marineuniform und Trillerpfeifen. Man musste unmittelbar bevor man ins Wasser ging die Einstiegszeit registrieren, der Guide (ein Wunder dass er nicht auch noch einen blau-weiß-gestreiften Tauchanzug mit goldenen Streifen auf der Schulter trug) ging mit der Gruppe an der Ankerkette runter auf etwa 12 Meter. Am Grund war eine Anemone mit ein paar verschreckten Clownfischen drauf. Diese nahm der Guide und setzte sie sich auf den Kopf (!!!). Das nächste was zu sehen war war eine Seegurke, auch mit ihr wurde gespielt, der Guide hat sie tatsächlich unter den Tauchern herumgereicht. Die größte Attraktion des Flachtauchgangs war ein (ich behaupte angefütterter) Napoleon namens ´Wally´. Auch der arme Fisch wurde von allen betatscht, so wie es der gute Guide brav vorgezeigt hatte. Man kam also nach 35-40 Minuten (warum so kurz weiß niemand, ich hatte glaub ich noch 140 Bar) aus dem Wasser, und sofort wurde die Uhrzeit und die Tiefe aufgeschrieben. Ein anderer ´Marineoffizier´ pfiff ununterbrochen auf seiner Pfeife um den Tauchern zu signalisieren, sie sollen umgehend und ohne einmal links und rechts zu schauen aus dem Wasser kommen.
Gesegelt wurde nie, das Boot fuhr motorbetrieben ein paar Meter weiter, der 2. Tauchplatz war nicht anders als der erste. Ich schaffte es allerdings für 2-3 Minuten sogar auf 21 Meter runter, hatte aber gerade keinen Computer dabei, nur einen geliehenen Bottomtimer. Zurück an Bord gab es den großen Aufstand, der Bottomtimer zeigt 21 Meter, und ich war 43 Minuten im Wasser. Streng nach der Tauchtabelle gerechnet war ich also mit 43 Minuten auf 21 Metern Tiefe klinisch tot oder zumindest kurz vorm Sterben. Fazit: Tauchverbot für 24 Stunden (!!!). Dass ich mit einem Guide und meinem Buddy unterwegs war, die beide einen Compter trugen, und ein lächerlich sicheres Profil getaucht bin, war egal. Es gab also weder einen Nachttauchgang für mich, noch den letzten Tauchgang am nächsten Morgen, bevor wir wieder mit dem Monsterboot zurück nach Cairns geschippert wurden.
Natürlich versuchte ich mit der Basisleitung zu sprechen um ihnen klar zu machen, dass ich mir das schon ein wenig anders vorgestellt hätte, und dass ich, wenn man schon solche Geschäftspraktiken hat, wenigstens ein wenig Geld refundieren sollte. Der ´Marketingleiter´, den sie mir zum Gespräch anboten, sagte nicht viel zu allem, was ich ihm schilderte, sondern schrieb auf einen Zettel einfach SAFETY, und hielt mir diesen Zettel vors Gesicht. All meinen Versuche ihn davon zu überzeugen dass die Sicherheit keine Sekunde gefährt war, begegnete er mit dem Zettel und als Draufgabe mit einem ´The law of Queensland says blablabla´. Als Entschädigung erhielt ich dann einen Schnorchel (!!!) geschenkt.

Ich fühlte mich von A-Z veräppelt, wobei ich allerdings am schlimmsten fand, dass Tauchguides lebendige Tiere in die Hand nehmen um mit ihnen zu spielen und herumzublödeln, und dass nur aus Mangel von Highlights, die man sich am Great Barrier Reef erwartet hätte.


Guide mit Anemone am Kopf


Guide streichelt Napoleonfisch


Guide mit Ananasseewalze in der Hand

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Ein update zu downunderdive, da die Informationen ...

Ein update zu downunderdive, da die Informationen hier überholt sind.
Leider gibt es den Atlantic Clipper nicht mehr, habe dort in den 90ern meinen OWD und AOWD gemacht. Wurde ersetzt durch ein modernes großes Motorboot, das nur noch Tagestouren fährt.

Positiv am Tauchen mit downunderdive:
- sehr nette und hochprofessionelle guides und crew
- Top Organisation
- maximal 6 Taucher pro guide, man kann aber auch alleine tauchen
- Sicherheit wird wirklich ernst genommen
- schöne Spots am Außenriff, meist ohne andere Boote

Negativ:
- Flaschen von 8/10l - selbst bei geringem Verbrauch ist nach maximal 40min Schluss. Ziel ist es, mehr Leute pro Tag unter Wasser zu bringen.
- Selbst wenn man sparsam war (mit Buddy), bricht der guide nach 35min/mit 70 bar ab.
- Massenveranstaltung! 140 Leute auf dem Boot, die meisten allerdings Schnorchler oder Schnuppertaucher.

Leider wurde seit meinem letzten Aufenthalt kräftig an der Kommerz-Schraube gedreht, was m.E. downunderdive nicht mehr zur ersten Wahl in Cairns macht.
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Wir (meine Frau und ich) waren vor fast genau ein ...

Wir (meine Frau und ich) waren vor fast genau einem Jahr, im Mai 2004, in Australien. Wir hatten nur Flüge und ein Auto gebucht und sind dann 4 Wochen durch die Gegend gegondelt (Marathontour von Adelaide nach Cairns). Wir wollten auf jeden Fall ein wenig Tauchen, wenn man schon mal am größten Unterwasserbauwerk der Welt ist...
In Cairns angekommen hatten wir nur wenig Zeit, uns nach einer Basis umzusehen. So wurde einfach auf dem Campingplatz die 3Tage/2Nächte-Tour bei DDU gebucht. 2-er Kabine
Pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt wurden wir am Campingplatz abgeholt und zur Basis gefahren. Unterwegs wurden noch ein paar ´mitstreiter´ eingesammelt.
Auf der Basis wurde gleich sortiert, nach Tagesausflüglern, Auszubildenden und Leuten, die etwas länger bleiben. Nach den Formalitäten ging es zum Hafen und auf einen Katamaran, der uns zum Riff und später zum ´Atlantic Clipper´, unsere Behausung für die nächsten zwei Nächte, bringen sollte.
Auf dem Katamaran ging es etwas hektisch zu. ´Verständlich´, wenn man sooo extrem viele Leute (Azubis, Zertifizierte, Schnorchler und Galsbodenbootfahrer) auf einem Kahn hat. Aber OK. Die zertifizierten Leute wurden auf dem oberen Deck gesammelt und dort fanden dann die Formalitäten statt: Gesundheitserklärung schreiben, Belehrung unterschreiben, Shorty in Empfang nehmen (ABC hatten wir selbst mit). Nach einer etwas welligen Fahrt kamen wir dann endlich vor Ort an.
Jetzt erfolgte das Briefing für den Tauchplatz, für die zertifizierten Leute auf dem unteren Deck. Da meine Frau mit bis dahin 9 Tauchgängen doch sehr unerfahren war, entschieden wir uns für einen geführten Tauchgang in der Gruppe. Zu spät bemerkte ich, dass die Gruppe aus 10 Leuten plus Guide bestand...
Wenn ich vorhin schon von Hektik geschrieben habe, dann steigerte sich das jetzt noch, denn alle Leute sollten gleichzeitig ins Wasser. Umziehen und Ausrüstung anlegen in 15min und dann an der Heck-Reling zu stehen war kaum zu schaffen. Unser Guide war der(die) erste im Wasser , die erste an der Ankerleine und auch die erste am Meeresgrund. Da waren die letzten noch nicht mal im Wasser. Meiner Frau bekam die Hektik nicht. Sie ist zwar ins Wasser gesprungen, hat dann aber Panik gekriegt und ist wieder raus. Nun, Guide hat nichts gesehen, war ja schon unter Wasser. Auch die junge Frau, die eigentlich zu unserer Gruppe gehörte und bei 3m hängen geblieben war, weil sie Probleme mit dem Druchausgleich hatte, wurde nicht bemerkt. Sie verabschiedete sich ´nach oben´ und ich traf am Boden auf einen erstaunten Guide, dem zwei Taucher fehlten. Also musste sie noch einmal auftauchen, um sich zu vergewissern, dass die auch wirklich auf dem Boot angekommen sind. Die ganze Gruppe wartete unten. Als es dann endlich los ging, waren die ersten schon 15min unter Wasser. Da die Luft bei denen schon etwas knapp war, ging es im Eiltempo quer durchs Riff und zurück. Keine Zeit, auch nur ein Foto zu machen
Wieder am Boot verkniff ich mir jegliche Bemerkung und frass den Ärger in mich rein. Ich wollte meiner Frau nicht noch mehr Aufregung verpassen, denn die war eh durch die gerade gemachte Erfahrung angeknackst. Insgeheim dachte ich ´Wenn der Stress auf dem anderen Kahn so weiter geht, dann kannst Du zu Hause mit der Scheidung rechnen.´ (schliesslich wollte ich ja unbedingt tauchen)...
ABER glücklicherweise war dort alles anders.
Auf dem ´Atlantic Clipper´ angekommen wurde erstmal das Gepäck verstaut, kurzes Briefing für den Segler gemacht und die Kabinen zugeteilt. Danach war eine etwas längere Pause, wo man sich einrichten konnte. Ab 15.00 Uhr konnte, wer wollte, tauchen gehen. Man musste sich auf einem Board eintrage, wenn man ins Wasser gegangen ist und wieder austragen, wenn man an Bord kam. Im Bug sass immer jemand und beobachtete die Umgebung, um eventuelle Notfälle zu melden. Nachdem alle an Bord sein sollten, ging noch einmal eine Liste rum, in die man sich eintragen musste. Für mich verbreitete das ein Gefühl der Sicherheit. Man konnte nicht verloren gehen...
Den ersten Tauchgang auf dem Segler musste geführt gemacht werden. Es standen mehrere Gudes zur Verfügung. Meine Frau wollte trotzdem nicht noch einmal ins Wasser...
Die Gruppen bestanden aus 2 oder 3 Leuten plus Guide. Der ging das alles auch gemütlich an und es folgte ein ruhiger und entspannter Tauchgang, wo auch ein paar Fotos entstanden.
Die folgenden Tauchgänge (ich hatte insgesamt bei der Tour 9 von 10, meine Frau nur 3) waren ungeführt, aber man konnte wirklich nichts falsch machen. Jedesmal, bevor es ins Wasser ging gab es ein Briefing für alle und danach konnte man sich immernoch an einer ausgehängten Tafel über den Tauchplatz informieren. Ausserdem hatten sich eh schon Grüppchen mit Leuten gebildet, die zusammen tauchen wollten.
Ich kam zu meinen Bildern und auch der Erholungseffekt war vorhanden.
Die Crew des Seglers wechselt alle paar Tage, aber alle, die wir vom Team dort kennen gelernt haben, waren freundlich, zuvorkommend und immer zu Späßen aufgelegt. Insgesamt schaffte das auch eine entspannte Atmosphäre.
Leider war dann irgendwann die Zeit um und wir mussten wieder an Land. Die Rückfahrt erfolgte wieder auf dem Katamaran, aber zum Glück mussten wir nicht noch einen Tauchgang von dem Ding aus absolvieren...
Abschliessend muss ich sagen, dass es doch sehr schön war, mit DDU zu tauchen und wenn nicht das Erlebnis vom ersten Tauchgang gewesen wäre, dann hätte es 6 Flossen gegeben, aber so gibt es nur 5.
Wer sich für die Bilder interessiert, der schaue hier: http://www.tefs.de/urlaub/australien2.html (Link ganz unten)
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
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  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
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  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
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Marken Leihausrüstungen:
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Alter Leihausrüstungen:
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  • Kameraverleih
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  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
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Flaschengrößen:
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DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
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Anzahl Guides:
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Ausbildungs-Verbände:
PADI
Ausbildung bis:
Instructor
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
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  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
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