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Diving Center Fornells, Menorca

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Passeig Maritim, 68 07058 Fornells Menorca Spanien/Balearen
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971 376 431
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Schnorcheln und Tauchen vor Menorca – Cala Fornel ...

Schnorcheln und Tauchen vor Menorca – Cala Fornells


2 Stunden im Flieger von München aus, ½ Stunde Koffersuchen, ½ Stunde Transfer und schon ist man an der Nordküste der Insel, genauer an der Platja De Fornells, westlich von der Cala Fornells gelegen. Gewohnt haben wir mit A.I. im Hotel Tramon-tana Park, ca. 700 mtr. von der Platja über eine hügelige Strasse entfernt.



Das Hotel ist Bestandteil des Country Clubs Menorca und fügt sich mit seinem Gar-ten und dem Baustil gut in die andere Bebauung ein. Über google earth ein Kinder-spiel, sich das herauszusuchen.

Das Hotel ist gute Mittelklasse und ich kann es für Familien mit Kindern weiterempfehlen, für Singles, und die, die den Single-Zustand ändern wollen, empfehle ich da eher die diversen Robinson Clubs. Dieses Hotel ist ein Familienhotel, quasi exklusiv über Alltours buchbar und damit in der Hochsaison fast komplett alemannisiert.

Jawohl! Und der heilige Michael fließt reichlich durch die Kehlen der durstigen Re-cken aus dem kühlen Norden, Übrigens auch zur Abwechselung mal Rot- und Weiß-wein.

Das Essen ist Mittelklasse, reichlich und für jeden Geschmack ist etwas dabei, wer hier Langusten, Rinderfilets und Ähnliches sucht, sucht vergebens. Gute einfache Küche ohne Schnickschnack, wer will kann ja zur Abwechslung mal außerhalb des Hotels a la carte im Dorf speisen. Das lockert dann die Urlaubskasse etwas auf und man freut sich am nächsten Abend wieder über den im Reisepreis mit enthalten Tischwein.

Wir hatten A.I. und beim dem Preisniveau auf der Insel war das eine gute Wahl:

Ein paar Preisbeispiele diverser Restaurants aus dem Juli07:

Paella p.P. 70.- €
Fischplatte, p.P. 60.- €
Hamburger m.Pommes 11.- €
Caldereta, p.P. ab 75.- € aufwärts
1 ltr. San Miguel 1,35.- € im Supermarkt
0,5 ltr. Bier ab 3.- € in der Strandbar
1. Fl Wein ab 10.- €
Eis ab 2 .- €
Languste p.P. ab 75.- € aufwärts
Pizza p.P. ab 8.- € aufwärts

p.P heißt übrigens pro Person!


Preise, die bei Ü/F den Geldbeutel arg strapaziert hätten. Die Insel ist touristisch fest in britischer Hand, das erklärt das Preisniveau. Die Briten zahlen halt immer etwas mehr. So kostet ein Ein-Schlafzimmer-Apartment im Country Club nicht unter 150.000 € und Fincas erst ab 750.000 € im Verkauf.

Das Apartment war geräumig, kakerlakenfrei, sauber – Betten und Handtücher e-benfalls - und für spanische Verhältnisse normalhörig, kenne ich aber aus den diver-sen Spanienurlauben auch anders. Der Restaurantservice war optimierungsfähig, mittags lagen noch Essensreste vom Frühstück auf der Terrasse und Besteck war im Hotel Mangelware, zumindest im Speisesaal, wenn ich es benötigte. Der restliche Service funktionierte gut, die Bar war abends bis 23 Uhr geöffnet und der Schlum-mertrunk wurde dann halt auf der zimmereigenen Terrasse mit Blick in den Garten genommen.



Im Hotel gab es zu der Zeit, wo wir da gewesen sind, keine Kampftrinkerverbände oder Alkoholvernichtungsgeschwader, lag vielleicht daran, dass fast jede Familie mit mindestens 2 Kindern angereist war, wobei eins davon noch in der Regel gewickelt werden musste.

Diverse Hotelbewertungen findet Ihr auch unter http://www-holidaycheck.de, dort dann Menorca suchen und das Hotel Tramontana Park suchen. Mehr will ich zum Hotel auch nicht mehr sagen. – es war in Summe okay, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmte.

Zum nächsten Strand sind es ca. 700 Meter über die Strasse bei geschätzten 300 Höhenmetern, der Strand - Cala Tirant – ist recht naturbelassen und bietet den Ka-jakern eine gute Ausgangsposition. Liegenverleih, Tretboote und Liegen plus Son-nenschirme sind vorhanden. Ist aber auf der Insel m. E. nach der hässlichste Sand-strand von allen, vor allem verglichen mit den Traumbuchten z.B. Cala Mitjana, an der Südküste.

Am Strand von San Bou kommen dann auch die Bananaboatfahrer zum Zuge, eine Fahrt p.P. im Juli07 6 €.-

Es bleibt einem nix anderes über, als einen Leihwagen zu nehmen und über die Insel zu fahren.

Die meisten Badebuchten sind dann direkt anfahrbar, oder über einen kleinen, zusätzlichen Fußmarsch durch den Pinienwald erreichbar.

Die schönsten Buchten sind m. E. die Cala Mitjana und die Cala Sa Torqeta im Sü-den und die Cala Bimini im Norden. Aber das ist bekanntlich Geschmackssache. Der Norden der Insel erinnert etwas an Fuerte mit dem Wind, Strandstruktur und der Wel-le, der Süden erinnert eher an die Karibik.


Die Insel steckt voll von archäologischen Grabungsstätten und Sehenswürdigkeiten:

Nicht nur die Mauren, Spanier, Briten und Franzosen waren dort, die Geschichte der Insel reicht bis in die Steinzeit zurück: Immerhin haben unsere Vorfahren vor gut 6000 – 8000 Jahren es geschafft, mit Ihrer Obelix-Architektur dort uns heute einige bautechnische Rätsel aufzugeben.



In Mahon sind der Hafen und die Festung sehenswert –, der Insel-Brandy schmeckt ganz gut, der „weltberühmte“ Gin Xoriguer ist in meinen Augen dagegen Rattengift.


Die Rundfahrt mit dem gelben Katamaran ist in Mahon eigentlich Pflichtprogramm

Cituadella ist weitaus pittoresker als Mahon, der berühmte und weltweit exportierte Käse der Insel schmeckt entweder saugut und ist teuer oder schmeckt wie laues Kaugummi und ist billig.

Bei 8 € Tagesmiete pro Liege und pro Sonnenschirm hat man in der Regel am 2. Ur-laubstag bereits die Kosten für einen eigenen Sonnenschirm eingefahren - wir haben den eigenen Sonnenschirm dort gekauft , Stück 7.- €, und anstelle der Liegen, ge-nau wie früher in Yugo, unsere Luftmatratzen mit, als Unterlage am Strand oder als Schwimmhilfe einfach unbezahlbar. Da kommt keine Liege mit!

Nordöstlich dieser Cala Tirant liegt im Flachwasser ein Schiffswrack, gut zu schnor-cheln, wenn der Tramontana mal nicht weht, ansonsten ist es dort ein welliges Vergnügen.

Und er wehte im Juli 07!

Der Fußweg von der Cala Tirant an der Küste entlang nach Fornells ist ein Marsch von ca. 60 Minuten und kommt direkt in Fornells am alten Wehrturm an der Hafen-einfahrt aus. Für Schwangere, Kleinkinder und Kinderwagen ist der Weg übrigens nicht geeignet!



Die Cala Fornells ist gut geschützt und stellt ein ideales Kajakgelände dar, auch lie-gen rund um die beiden Inselchen in der Bucht recht gute Schnorchelgründe. Aber wenn der Tramontana weht, geht da gar nix mehr. Wellen von gut 2 Metern Höhe brechen an der Küste und auch in der Bucht und draussen ist es noch schlimmer.



Menorca ist ein Kajakparadies, alle Küsten bieten gutes Kajakgelände an, und wenn der Wind richtig weht, ist die Tour über spiegelglattes Wasser durchführbar.

Von die Höhlen und Kavernen sind viele mit dem Kajak von See aus her befahrbar. Auch in der Bucht von Fornells werden Kajaks vermietet. (Hafenpromenade)



Richtet euch auf 8-10 € pro Stunde an Kajakmiete ein, und zwar rund um die Insel! Da gibt es mal das eine oder andere Sonderangebot, aber der genannte Preis ist im Allgemeinen Standard.

Geschnorchelt haben wir mit dem familieneigenen Sevylor Kajak ST 6656, also der gelben Zweisitzervariante der Sevylor Divejaks – gelb sieht man halt besser auf dem Meer als schwarz. Die Bucht von Sant Tomas mit der vorgelagerten Felseninsel ist ideal zum Schnorcheln, auch ist die Cala Tirant mit den vorgelagerten Riffen gut ge-eignet.

Der Sevylor 6656 ist als Zweisitzer nur als Schnorchelboot nutzbar, nicht als Tauch-plattform mit zwei kompletten Ausrüstungen, dafür hat er nicht genug Platz. Auch ist er sehr windanfällig und aufgrund seines Wasserkiels sehr langsam unterwegs. Am besten geeignet für ruhige Gewässer ohne Strömung und mit sehr wenig Wind.

Er ist eigentlich für Personen unter 160 cm gebaut, ich mit ca. 180 cm musste die Beine soweit anwinkeln, um die Fußrasten zu nutzen, so dass die gewinkelten Beine das Paddeln behinderte. Auch schliefen einem nach einer guten Stunde Paddelei aufgrund des weichen Sitzes – ein Luftboot halt! - der Allerwerteste und die Ober-schenkel ein.

Aber ansonsten ein robustes Zweischalenboot mit 2 Luftkammern, mit 2 Sitzen, ge-nügend Taschen und Staumöglichkeiten für die Schnorchelausrüstung. Übrigens: Tauchanzüge mit senkrechtem Rückenzipp lassen sich auf dem Sevylor auch allein aus- und wieder anziehen.

Die LTU nahm ihn als Sportgepäck kostenlos mit, doch ist mit 3 Personen und 6 Kof-fern es eine erhebliche Plackerei, alles vom Bus ins Hotelzimmer zu bekommen und auch wieder zurück. Zudem waren Dachgepäckträger auf der Insel Mangelware, so das der Sevylor abends immer wieder entlüftet werden musste, um im Kofferraum vor Ort mitzureisen

Getaucht habe ich mit der Tauchbasis in Fornells an der Hafenpromenade. Man findet sie hier im Internet:

http://www.divingfornells.com/english/fornells.htm



Inzwischen gibt es in Fornells 4 Tauchbasen – eine davon, liegt direkt an der Cala Tirant an den Hotels am Strand, die drei anderen befinden sich längs der Hafenpro-menade in Fornells – alle 4 sind übrigens PADI-Basen und alle verlangen für den TG mit eigener Ausrüstung ab 37.- €, der Preis ist dann rabattfähig, aber schaut selbst im Internet nach.

Die besuchte Basis ist auf spanischer und engländische Gäste eingestellt, ich war im Juli07 der einzige deutschsprachige Taucher an Bord. Getaucht wird im Natur-schutzgebiet rund um den nördlichen Leuchtturm der Insel – Cap Cavallaria - mit 2 ca. 7,50 Meter langen Schlauchbooten, jedes hat einen AB mit 200 PS, so dass bei ruhigem Wasser nur Fliegen schöner ist. Blei liegt an Bord und wird dann zugeteilt.

Die Klippe am LT hat satte 80 Meter Höhe

Die Boote haben beide Notfallequipments an Bord. Für den Wiedereinstieg steht eine Klappleiter zur Verfügung und ab- und aufgetaucht wird am Ankerseil. Das Briefing ist in Spanisch und Englisch sehr ausführlich und die Gruppen sind in der Regel auf max. 4 Personen im Juli 07 beschränkt gewesen.

Die Basis ist riesig: Ein Raum für das Büro, dazu ein Raum für Gästeequipment, 2 Duschen, Kühlschränke für die Gästegetränke, Toilette und ein riesiges Freiluftareal zum klönen. Dazu der Raum für Leihausrüstungen, Technik, Aufbewahrungsboxen und Luft, der hat allein ca. 80 qm, dazu kommen noch ein sep. Kompressorraum und das Büro des „El Jefe“. Die Ausrüstungen werden in großen Kunststoffbecken gewa-schen, wobei Füßlinge ein andres Becken benutzen als Lungenautomaten oder Anzüge.

Die Leihausrüstungen in 2007 machten durchweg einen neuwertigen Eindruck - Anzüge 5mm nass und Jackets komplett von Cressi Sub. Die Automaten waren Mischware, aber auch im gepflegten Zustand. Die Basis war sauber, aufgeräumt und jeder vom Staff wusste, wann er was zu tun hat.

An der Basis wurde das Equipment montiert – DIN und INT – vorhanden, ansonsten „German Key“ benutzen – ist halt der InbusschlüsselJ, dann zum Boot an den Steg geschleppt und an Bord verbracht. Den Anzug zog man nur halb an und ABC ging mit der Hand dann mit aufs Boot. Kein Geschleppe von Blei oder Bootsausrüstung in der Neoprensauna, einfach nur sand- und stressfreies Tauchen.

Die Tauchplätze im Naturschutzgebiet sind für Mittelmeerverhältnisse toll: Zackenbarsche mit Gardemass von über 180 cm waren anzutreffen, so auch diverse Langusten, Bärenkrebse, Wolfsbarsch- Barracuda- und Sardinenschwärme und das alles bei Sichtweiten um die 25 Meter und mehr.





Übrigens noch nie im Mittelmeer solche Schwärme von Mönchsfischen gesehen, wie dort vor Menorca. Und natürlich die „Standard-Spezies der Riffe wie Meerjunker, Schriftbarsche, Brassen, Muränen, Octopusse, etc.

Auch die Höhlentauchgänge warten spektakulär – Höhlentauchgänge bei PADI ohne Sonderbrevet? – nein - eigentlich mehr mit Wasser gefüllte Kavernentauchgänge, wo am Ende der Kaverne man im Innern auftauchen konnte und die Sonne sehen konn-te. Und natürlich angefüllt mit Millionen von Mini-Gambas und leider, auch mit Feuerquallen.

Wie gesagt, stressfreies Tauchen ohne Sherpatätigkeiten für die Tauchbasis – man war für sein eigenes Equipment – einschließlich Flaschentransport zum Boot - ver-antwortlich, alles andre regelte die Basis.

Das Boot war immer mit mindestens zwei basis-eigenen Teichmeistern besetzt. Wobei beide dann auch Gruppenführungen übernahmen. Ein Boot fuhr im Juli07 immer die „tieferen“ Spots – ich war max. 30 Meter tief, das andere Boot lief die flacheren Stellen zu Ausbildungszwecken an – ausgebildet wird dort nach den weltbekannten PADI-Richtlinien in spanisch und englisch.



6 TG für 210.- € - value for money! – viel Geld für den einzelnen Tauchgang, war es aber wert – nette Mannschaft – gute Luft in 12er Tanks, schnelle Boote, gute Spots, sehr gepflegte und saubere Basis, ich habe mich wohl dort gefühlt, was will man meer?

Die Basis bekommt von mir 6 Flossen.


Für konstruktive Kritik und Ergänzungen schreibt ihr bitte an:
jochen.melzer@gmx.de


Cala Tirant


Obelix war hier!


Lord Nelson hat dort übernachtet


Cala Tirant


Cala Mitjana


Eingang Tauchbasis


Trockungsraum Privatequipment


Hauptraum mit Tanks und Leihequipment


Klönecke der TB


Möwe an der Südküste

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Wir waren im September 2006 erstmalig auf Menorca ...

Wir waren im September 2006 erstmalig auf Menorca und haben auch keinen gesteigerten Wert auf eine deutschsprachige Basis gelegt.

Wir sind zu der Basis vor Ort gegangen und wurden sehr herzlich begrüßt. Die spanisch und englisch sprechende Crew (Julio, Sebastian, David und Ruth)ist sicherheitsbewußt und völlig souverän. Alle gehen offen auf den Tauchgast zu. Jeder hat immer Zeit und ein offenes Ohr. Probleme kommen erst gar nicht auf. Wir haben uns dort sehr gut aufgehoben und wohl gefühlt.

Rund um Fornells ist das Meer als Naturschutz-gebiet ausgewiesen und man hat herrliche Fischbestände.Insgesamt haben wir 9 ganz relaxte Tauchgänge absolviert. Die Gruppe bestand aus max. 5 Tauchern und dem Tauchguide. Schön war, dass man meist immer den gleichen Guide hatte und alle machen ihre Arbeit völlig zuverlässig. Jeder Tauchgang wurde vom Boot aus gemacht. Unser letzter Tauchgang war eine Besonderheit. Unser Guide Sebastian ist nur mit uns allein in eine wunderbare Unterwasserwelt getaucht. Die indrücke waren faszinierend.

Wir können die Basis ruhigen Gewissens jedem empfehlen.

Fornells selbst ist ein schönes, natürlich gewachsenes Fischerörtchen mit kleinen Gassen.
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
2 Ribs (7,5mt) 200 PS
Entfernung Tauchgewässer:
NIcht spezifiziert.
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Marken Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Alter Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
NIcht spezifiziert.
DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides:
NIcht spezifiziert.
Ausbildungs-Verbände:
NIcht spezifiziert.
Ausbildung bis:
NIcht spezifiziert.
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
an Bord
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
NIcht spezifiziert.
Nächstes Krankenhaus:
NIcht spezifiziert.

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