Anfahrt / Anreise:
Örtlichkeit / Einstieg:
Wasser:
Salzwasser
Erreichbarkeit:
Bootstauchgang
Max. Tiefe:
Schwierigkeit:
Tauchgangstyp:
Wrack-TGStrömungs-TGHöhlen-TGBergseetauchgangSteilwandtauchgang
Nächste Füllmöglichkeit:
Tauchregulierung:
Nächster Notruf / Kammer:
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u.waldenSSI OWD433 TGs

Super Wrack

Die Tauchbasis Punta Dive in Cala Martina wird von Divestar International weiter betrieben. Infos dazu auf: www.divestar-international.de Die Stammbesatzung ist noch fast die gleiche wie voriges Jahr. Hervorragend fanden wir wieder die hohe Anzahl des professionellen Personals sowie deren Freundlichkeit. Dazu super Ausrüstung und Ausstattung der Tauchbasis, nur 20 m bis zum Boot und kein schleppen der Flaschen. Besonderer Höhepunkt war das Frack der Fähre „Don Pedro“ vor Ibiza-Stadt. Dieser Tauchgang wird wöchentlich einmal für erfahrene Taucher angeboten. Ein Blickfang beim Abtauchen ist der über einen Meter hohe Bewuchs auf der Bordwand und ein einsames Fahrrad. Über die hinten offen liegende Luke ist ein super Einstieg ins Wrack möglich. Wir kommen garantiert wieder nächstes Jahr! Danke an Davy, Bernard, Richard, Carolina, Vivien, den wilden Kapitän Ivan und allen anderen .
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Bei der Don Pedro handelt es sich um eine rund 14 ...

Bei der Don Pedro handelt es sich um eine rund 140 Meter lange RoRo-Faehre die 2007 auf dem Weg von Ibiza nach Valencia kurz nach dem Auslaufen ein Felsenriff rammte und kurz darauf Sank.

Da man mittlerweile keine Genehmigung mehr braucht, wird das Wrack mittlerweile von mehrern Tauchcentern regelmaessig angefahren, u.a. von Mundo Azul Divingcenter http://www.divingcenter-ibiza.com , mit denen ich im letzten Sommer dort war.

Jedes Divecenter hat seine ´eigene´ Boje am Wrack der wir in die Tiefe folgen und die uns, in unserem Fall, in die unmittelbare Naehe der Bruecke brachte.

Die Don Pedro liegt in rund 45 m Wassertiefe auf ihrer Backbordseite. Die Steuerbordseite befindet sich schon in knapp 25 m und man meint im ersten Moment den Grund erreicht zu haben, weil es einfach so gewaltig ist. Da das Wrack noch nicht stark bewachsen ist wirkt sie wie ein heller Berg im dunklen Blau, fast unwirklich.

Zwischen den Aufbauten, die komplett vorhanden sind und ins freie Wasser ragen stehen mittlerweile viele Fische und das Wrack wird langsam zu einem eigenen Lebensraum; dieser beherbergte auch den groessten Drachenkopf den ich bisher gesehen habe.

Das Hineintauchen ist verboten, aber die Fenster bieten noch viele interessante Einblicke auf zum Teil ´schwebende´ Einrichtungsgegenstaende.

Sehr imposant sind die gewaltigen Schrauben, besonders von unten gegen die Wasseroberflaeche gesehen.

Viel zu schnell vergeht die Zeit an der Don Pedro und wir tauchen an der Steuerbordseite entlang zu unserer Bojenleine die uns nicht nur zu unserem Tauchboot leitet sondern uns auch einen bequemen ausgedehnten Stopp in der Stroemung ermoeglicht.
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