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Amontillado Dive & Beach Resort, Negros

24 Bewertungen
Kontakt:
Homepage, Email
Anschrift:
Amontillado Beach & Dive Resort Bulak Dauin 6217 Oriental Negros, Philippines
Telefon:
+63 906 270 9469
Fax:
Basenleitung:
Silke und Peter de Vos
Öffnungszeiten:
Sprachen:
Skype-Name Basis:
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Bewertungen(24)

Wir waren vom 02.01. bis 09.01. im Amontillado!Da ...

Wir waren vom 02.01. bis 09.01. im Amontillado!

Das Resort ist schön, sehr ruhig, aber leider nicht das was sein sollte, Luxuriös!!!
Es ist leider schon sehr in die Jahre gekommen und es kümmert sich aber keiner um Sauberkeit und Wartung, nur erst wenn was kaputt geht!
Unser Waschbecken hat 3 Tage das Abwasser verloren und erst als auch noch der Wasserhahn brach wurde es gemacht, wir konnten das Zimmer den halben Tag nicht benutzen aber auch das hat vom Management keinen so gestört!
Kein Warmwasser, dafür war es extrem dreckig, ja weil es vom Vulkan kommt stinkt es auch noch nach Schwefel und mach alle weißen Badesachen kaputt!
Die Klimaanlage ist eine alte Durchsteckanlage und sehr laut, kein Luxus!!!
Um nicht alles schlecht zu machen, das Essen war nicht billig aber dafür ausgezeichnet, da kommt aber auch noch ein aber, dass man für alles extra beim Frühstück bezahlen muss, Speck oder Schinken kostest dann gleich mal €2,-!!!

Zusammenfassung, Preis Leistung ist eine Frechheit, Essen stimmt!

Tauchen:
Wie bei den Zimmern auch alles heruntergekommen und für das viel zu teuer! Der Tauchgang kosten mit allem € 37,50!!!

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Bericht Amontillado Beach Resort (Reisezeit Sept. ...

Bericht Amontillado Beach Resort (Reisezeit Sept./Okt. 2012):

An- und Abreise:
Der Transfer war gut durchorganisiert. Hätten wir bei der Anreise einen flotteren Taxifahrer erwischt, hätten wir unsere Fähre nicht verpasst. Glücklicherweise ging 1 ½ Std. später noch eine.
Was super nett war, Servicekraft Jessa und der Koch haben auf uns gewartet (Ankunft 22.30 h) und wir bekamen noch einen kleinen Snack und ein Getränk serviert. Das war toll.
Ansonsten bleibt nur zu sagen, die Anreise ist lang (von Tür zu Tür 32 Std.), aber es lohnt sich.

Hotel:
Fünf Doppel-Bungalows reihen sich um einen wunderschön angelegten Garten mit Pool – zwei weitere liegen direkt am Strand.
Wobei ich den Ausblick in den tropischen Garten bevorzugt habe.
Die Anlage ist also mit 14 Zimmern recht klein, familiär und einigermaßen ruhig.
Manchmal hörte man aus dem nahe gelegenen Dorf Karaoke Gesang (Nationalsport!). Die Zimmer sind einfach, zweckmäßig, aber hübsch eingerichtet. Kühlschrank und Klimaanlage incl. Das Bad ist zumindest bei den Gartenbungalows kein Augenschmaus.
Das Wasser ist sulfathaltig (d.h. orange bis braun) und je nach Filterproblemen mal klar, mal stark gefärbt. Aus diesem Grund sind die von Haus aus nicht schönen Fliesen und Fugen, bräunlich verfärbt. Außerdem hatten wir in unseren 3 Wochen Urlaub nur kaltes Wasser in der Dusche, was zum Haarewaschen nicht unbedingt das Highlight ist. Komischerweise war die Pooldusche sehr warm. Also habe ich mir damit beholfen meine Haare am Pool zu waschen. Einen kleinen Nebeneffekt hatte das Wasser noch: nach 2 Wochen hatte mein blondes Haar rötlich-braune Strähnen. Ein Friseurbesuch zu Hause war nötig um den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen.

Restaurant:
Der Service und das Personal im gesamten Hotel sind hervorragend. Ich habe eine Lebensmittelallergie, und ich hatte die gesamten 3 Wochen keine Probleme, weil sich alle (vom Service bis zum Koch) sehr bemüht haben. Das Essen ist hervorragend und abwechslungsreich.
Wer abends 3 Gänge verputzen kann ist gut beraten die 15 € HP-Aufschlag mitzubuchen, denn die Preise sind wie das Essen gehoben: Vorspeise ca. 5 €, Hauptspeise ca. 8 – 11 €, Nachspeise 4 – 5 €.
Man kann alternativ auch aus der Lunchkarte für abends auswählen.
Da werden allerdings 25 % Aufschlag verlangt – warum auch immer.
Die Lunchkarte ist groß genug und das Essen sehr lecker und immer frisch.
Das Frühstück ist okay. Die kleinen Baguettes (Bans) werden vom Koch immer frisch selbst gemacht und sind sehr schmackhaft. Allerdings ist das Continental-Frühstück nicht sehr abwechslungsreich (Kaffee oder Tee, Obst, frischgepresster Saft, Ei, und Toast oder Baguettes, Butter, Marmelade).
Alles was man extra möchte, kostet auch extra. z.B. 2 Scheiben gekochten Schinken ca. 1,50 €.
Die Getränke sind sehr günstig (1/2 l Wasser ca. 0,58 Euro, 1 Pils ca. 1,54 €). Wenn man die Getränke aus dem Kühlschrank im Zimmer entnimmt werden 10 % Aufschlag fällig.
Es wäre schön, wenn man auch hier z.B. mit einem Wasserspender an zentraler Stelle etwas gegen die Massen an Plastikflaschen tun könnte.

Tauchen:
Das absolute Highlight ist natürlich der neue Ausflug nach Oslob (Küste von Cebu) um mit Walhaien zu tauchen. Aber auch die Tauchplätze um Sumilon und Apo Island sind absolut sehenswert.
Die Küstentauchgänge wirken auf den ersten Blick eher unspektakulär, weil wenig natürliches Korallenriff.
Es werden viele künstliche Riffe angelegt. In diesen, aber auch im Sand findet man aber dann viele Highlights. Vom Seepferdchen, Anglerfischen, Geisterfetzenfischen, Flamboyant Sepia, Seeschlange bis zum Flachkopfsteinfisch ist mit gutem Auge, oder mit Hilfe der sehr guten Guides Ian oder Don alles zu finden.
Die Kosten für die Tauchgänge summieren sich. Wir haben mit Nitrox und Fotokamera getaucht. Kostet alles extra. Und dann kommen noch die Marine-Fees dazu. Insgesamt liegt dann ein Tauchgang bei mind. 40 € und die Ausflüge z.B. zu den Walhaien schlagen mit ca. 75 € zu buche. Aber wer schaut schon aufs Geld, wenn er 1 Stunde mit Walhaien tauchen kann.

Was noch erwähnenswert wäre:
Zu unserer Urlaubszeit September/Oktober ist Nebensaison. D.h. es kann durchaus sein, dass man alleine oder zu zweit im Hotel ist. Was im Hotel kein Problem ist, da man sich wie ein VIP fühlt, führt beim Tauchen aber dazu, dass man nur Küstentauchgänge machen kann, da die Tagesausflüge nach Apo Island oder Oslob erst ab 3 bis 4 Personen veranstaltet werden. Ein holländisches Pärchen machte diese Erfahrung. Nach einigen Diskussionen hat sich aber das Office bereit erklärt, die beiden in einem Nachbarhotel einzubuchen.
Noch erwähnenswert ist, dass das Wetter um diese Zeit teilweise sehr regnerisch und stürmisch war, was an den Ausläufern von Taifunen lag.
Da war der ein oder andere Tauchtransfer sehr anstrengend, wellig und nasskalt. Auf der Banka kein trockenes Plätzchen mehr. Mit dem kleinen Zodiac konnten dann nur noch naheliegende Tauchplätze angefahren werden.

Devisen:
Allgemein wird empfohlen, vor Ort am EC-Automat Geld abzuheben. Dazu sei aber gesagt: Die tägliche Geldmenge ist auf 5000 php (ca. 100 €) begrenzt. EC-Automaten gibt es nur in Dumaguete (ca. 30 Min. von Dauin entfernt.) Wir waren einmal in Dumaguete (das ist ein ½ Tagesausflug) und haben mit Müh und Not einen Automaten gefunden, der auch Geld ausgespukt hat. Viele Automaten hatten kein Geld, bei anderen war die Warteschlange extrem lang, bei den nächsten bekamen wir mit unserer Karte kein Geld. Bei einigen Versuchen, die abgebrochen wurden, ist uns eine Gebühr von 4,50 € belastet worden.
Da man aber Pesos für Souvenirs oder Trinkgeld benötigt, ist es ratsam am Flughafen entweder Geld abzuheben oder zu wechseln (Kurs ist extrem schlecht und man bekommt nur große Scheine – Tipp: an einer Tankstelle 1 Flasche Cola kaufen und mit einem großen Schein bezahlen). Wenn die Hotelrechnung groß ist (wie bei uns) dann bleibt einem nichts anderes übrig als mit Kreditkarte (Aufschlag 4 %) zu bezahlen. Ansonsten sollte man Bargeld mitnehmen und in Dumaguete in einer Bank wechseln lassen. Dort kann man sich auch die entsprechenden Scheine geben lassen.

Fazit:
Absolut top möchte ich das nette und zuvorkommende Personal, die schöne Gartenanlage, und die tollen Tauchgänge bewerten.
Negativ ist, dass an allen Ecken und Enden Aufpreis verlangt wird. Das nervt mit der Zeit, und lässt einen bei der Schlussrechnung schon mal tief durchatmen.
Außerdem, dass das Bad nicht dem gehobenen Standard der Anlage entspricht. Da stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht.


Anemone


Anglerfisch


Anglerfisch


Flachkopfsteinfisch


Flambyant Cuttlefish


Geisterfetzenfisch


Geisterfetzenfisch


Haarsterngarnele


heiße Quellen


Seegraspfeifenfisch


Seepferdchen


Walhai


Walhai

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Im Nachgang zu unserem Urlaub auf/in den Philippi ...

Im Nachgang zu unserem Urlaub auf/in den Philippinen möchte ich gerne einen kleinen Reisebericht verfassen.
Wir (4; zwei befreundete Paare) sind für knapp 3 Wochen im Zeitraum vom 13.Februar bis 05.März 2013 zu unserem Abenteuer „Philippinen“ aufgebrochen.
Gebucht haben wir die Reise bei Extratour, deren Organisation perfekt funktioniert hat. Wir sind zunächst für 10 Nächte auf die Insel Negros ins „Amontillado Beach & Dive Resort“ (Dauin) und im Anschluss für 8 weitere Nächte auf die Insel Malapascua ins „Malapascua Exotic Island & Beach Resort“ gereist.

Die Anreise nach Negros ist zugegeben etwas beschwerlich gewesen. Wir sind zunächst 12 Stunden bis Singapore und dann noch weitere 4,5 Stunden bis zur Insel Cebu gefolgen. Hier wurden wir bereits erwartet und mit einem klimatisierten Van an die Südspitze von Cebu gebracht ( ca. 4,5 Stunden) danach sind wir mit einen kleinen Einheimischenfähre in ca. 45 Minuten nach Negros übergesetzt. Hier wurden wir schon von einem der vielen guten Geister des „Amontillado“ erwartet und durch die Rushhour vom Dumagete in unser Resort gebracht.
Peter (Resort-Manager) hat uns dann herzlichst in Empfang genommen.

Das Resort ist eine kleine, sehr liebevoll gepflegte Anlage mit 14 Zimmer (in Doppelbungalows angelegt) an einem schwarzen Sand/Kiesstrand am Fuße von vulkanischen Bergen.
Es liegt in einen hübschen gepflegten Garten mit malerischer kleiner Poolanlage.
Wir hatten Halbpension gebucht und waren damit mehr als zufrieden. Das Frühstück ist recht einfach (Eierspeise, Brötchen/Toast + Butter / Marmelade, Früchteteller), aber für uns absolut ausreichend. Da mein Mann zu den Nutella-Süchtigen gehört, haben wir dies selbst mitgebracht und hatten damit alles, was wir brauchten. Wer mehr möchte kann hier alles (Käse/Wurst/Waffel etc.) für einen günstigen „Kurs“ dazu ordern. Das Abendessen war eine Wucht: Es wurde immer ein Drei-Gänge-Menü bestehend aus Vorspeise/ Hauptgang und Nachspeise. Morgens wurden uns jeweils 3 Möglichkeiten je Gang offeriert. Das Essen war optisch wie geschmacklich ein echtes Highlight.

Um die Anlage herum pulsiert das Leben. Wir haben mal einen tauchfreien Tag zu kleineren Exkursionen ins benachbarte Dauin genutzt. War absolut unproblematisch. Man stellte sich einfach an die Straße und wurde binnen Minuten via Mopedrikscha oder offenen Van für 20 Cents (10 Pesos) mitgenommen. Wenn man wollte hat Peter auch einen Fahrer vom Hotel organisiert, zu den Preise kann ich aber nichts sagen, da wir das nicht gemacht haben.

Das Tauchen hat uns ebenfalls sehr gut gefallen. Das Service auf der Tauch-Banka „Diana“ war erstklassig. Die Sichtweiten waren bedingt durch einen für diesen Reisezeitraum ungewöhnlichen Taifun leider nicht immer gut, aber für das was wir sehen wollten unerheblich. Wir haben Pegasus-Fische, Anglerfische, Fetzen-Geisterfische, Seepferdchen und Schnecken in allen Formen und Farben gesehen. Einen Ausflug nach Oslob haben wir uns - trotz der Diskussionen über das „für und wider“ in deutschen Medien - nicht entgehen lassen.
Unser Urteil: Ja, die Tiere wurden angefüttert, aber sie wurden weder angepatscht noch drauf geritten oder Ähnliches. Die Tiere sind nicht eingesperrt und können jederzeit abtauchen und ins Blau verschwinden, wenn es ihnen zu viel wird. Außerdem sind „Aufpasser“ im Wasser, die Regelverstöße mit heftigen Geldstrafen „honorieren“ Wir finden, dass das schon ein einmaliges Erlebnis war. Wir hatten 6 Walhaie bei unserem einstündigen Tauchgang. Meist 4 zu gleichen Zeit (mal über uns, mal um uns rum). Es war der Wahnsinn….

Nach 10 Tagen hieß es Abschied nehmen. Wir sind dann zum Flughafen Dumagete gebracht worden und waren binnen 2 Stunden am Cebu Flughafen (Flugzeit 35 Minuten). Am Flughafen wartete wieder ein guter Geist und hat uns in 4 Stunden durch die herrliche Landschaft von Cebus Norden zur äußersten Spitze von Cebu gebracht. Mit einer kleinen Banka wurden wir auf die Insel Malapascua übergesetzt. Hier war richtig was los. Nach unseren beschaulichen Resort auf Negros, war das fast ein Kulturschock. Das Hotel war ausgebucht, die Tauchbasis ebenfalls, Aber alles hat geklappt. Gut, die 15 Liter und Nitrox-Flaschen waren die ersten Tage nicht verfügbar, da eine große Gruppe von 28 Norwegern, die gesamte Insel leergefegt hatte, aber danach waren wir dran .
Unser Zimmer im Resort waren ein Traum. Wir haben die Honeymoon-Suite bekommen. Die Suite lag direkt am Strand im 1. Stock mit direktem Blick (zu zwei Seiten) durch die Palmen auf das Wasser – uns zwar vom Bett aus…ein Traum!! Vom umlaufenden Balkon konnten wir das allmorgendliche Strandleben beobachten; wie der Strand jeden Morgen gefegt wurde, wie das Restaurant liebevoll hergerichtet wurde, die einheimischen Hunde (erstaunlich gepflegt, die meisten mit Halsband) am Strand spielten…Unsere Verpflegung war auch hier Halbpension. Man hatte hier ein Budget je Zimmer mit dem man aus der Karte alles bestellen konnte. Die Auswahl war riesig und mit dem Budget (galt für Essen wie Getränke) kam man auch sehr gut hin. Das Tauchen war hier ein ganz Anderes. Hier war der Sandboden meist schneeweiß, wie die gesamte Insel Malapascua. Aber auch hier haben wir tolle Kostbarkeiten zu sehen bekommen, mehrere Pygmäenseepferdchen (rosa und gelb (!)) Speerer-Fangschreckenkrebse von beängstigender Größe, aber auch Schwarmfisch satt. Gato-Island hatte mehrere Haie, herrliche Weichkorallengärten und Seepferdchen für uns.
Ein „Muss“ war natürlich Monad Shoal. Hier haben wir bei drei Ausfahrten in der Morgendämmerung jedes Mal Fuchshaie gesehen, wunderbar 
Unser krönende Abschluss war ein netter Tagestrip nach Calanggaman (unbewohntes Eiland) mit zwei Steilwandtauchgängen und Sichtweiten von 40 bis 50 Meter …herrlich.

Die Rückfahrt am Ende des Urlaubs war wieder ein spannendes Abenteurer. Wir wurden mit der Banka Morgens abgeholt und noch Cebu übergesetzt. Kurz vor Cebu Hafen kamen plötzlich - wie aus dem nichts - 3 Einheimischen-Speedboote mit jeweils 2 Leuten drauf auf unsere Banka zugerasst, sprangen auf unser Boot und fingen an uns anzuschreien und uns unserer Koffer zu „berauben“. Wir wurden dann relativ „zackig“ auf die kleinen Boote „umgeladen“ und machten alle noch ein mal ein letztes Bild voneinander, da man den Eindruck hatte, wir würden gekidnappt. War natürlich nicht so, es war nur Ebbe und deshalb konnte die Banka nicht anlanden und wir durften im knietiefen Wasser aus dem Boot hopsen. Für unseren Transport waren nur zwei Boote von Nöten und die Herrschaften haben sich offensichtlich ein Rennen um uns geliefert…..
Am Flughafen angekommen, kam eine weitere kleine Hürde, denn das komplette Buchungssystem der Singapore Airlines war ausgefallen und die Damen und Herren wurden kurzer Hand in die gute alte Handbuchung unterwiesen. Egal; zu guter Letzt hat alles geklappt. Unsere Gepäck wurde größtenteils durchgeroutet bis nach Frankfurt und das was nicht mitgekommen war, wurde uns am selben Abend vom Airport Frankfurt nach Bonn per Kurier nachgeliefert. Zu guter Letzt hat somit alles super geklappt.

Unsere Fazit: Ein toller Urlaub !! Wir haben noch nie so nette und hübsche Menschen kennen lernen dürfen. Wir waren schon viel in Asien unterwegs (Thailand/Malediven/Indonesien), aber so freundliche Menschen egal ob in den Resorts oder auf der Straße haben wir noch nie erleben dürfen. Wir wurden überall mit einen Lächeln empfangen und sind niemals (obwohl wir auch in die Dörfer reingegangen sein) in irgendeiner Form angebettelt!! Die Kinder wirkten unverdorben und haben sich über mitgebracht Süßigkeiten wie verrückt gefreut.
Die Philippinen sind wirklich eine Reise wert. Wir wollen bestimmt mal wieder kommen, aber dann mit ausreichend Zeit und möglichst wenigen Transfers, denn die können echt abenteuerlich sein
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
Nein, Flaschen werden geleast
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
3
Entfernung Tauchgewässer:
2-90 Min
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
ca.10
Marken Leihausrüstungen:
Mares
Alter Leihausrüstungen:
1 Jahr
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
12
DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
2
Anzahl Guides:
bis 3
Ausbildungs-Verbände:
PADI
Ausbildung bis:
Assistant-Instructor
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
Ja
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Cebu
Nächstes Krankenhaus:
Dumaguete

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