M/Y Seawolf Dominator (Sudan)

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Homepage:
http://www.seawolf-diving.de
Email:
info@seawolf-diving.de
Eigneranschrift:
Cici Nedwed
Telefon:
002 01227461076
Fax:
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Bewertungen(9)

bumo90Assistant Instructor 350 TGs

TOP Boot im Sudan

Wirklich verglichen mit den anderen Booten die im Sudan fahren bzw. wir gesehen haben TOP.

Alles gut organisiert, auch wenn mal was schief liegt war die Crew immer sehr hilfbereit. Die Guides waren top motiviert, bemüht, immer zu einem Scherz aufgelegt. Wir konnten viele tolle Begegnungen machen siehe Videos unten.
Die Kabinen sind wie auf vielen Booten im roten Meer, absolut i.o. man hat alles was man braucht.
Die Küche zaubert viele leckere Sachen in der kleinen Küchen.
Die Tauchorganisation war gut, ausführliche Breifings z.B. Shaab Rumi wie man am Besten zu den Hammerheads kommt das sich einige Taucher nicht dran halten und man sie dann eben nicht so nah hat sie es hätte sein können kann leider die Crew nichts dafür.
Da würde ich mir manchmal wünschen da würden die Verantwortlichen mit den Tauchern mal reden und sagen Leute so geht es nicht haltet euch dran, wir schwimmen nicht auf die Haie und die Späher zu, sonst kommt die große Schule nicht....
Es war eine WiroDive Gruppenreise das Boot war voll was man aber nicht weiter gemerkt oder gestört hätte.
14 Tage war ich auf dem Boot einmal Nord einmal Süd Sudan Tour.
Kann man bedenkenlos emfehlen. Ich würde wieder auf dieses Boot gehen
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many68AOWD367 TGs

Sudan – eine Entdeckung

Vom 26.2.-5.3.18 war ich auf der Dominator auf der Best of Sudan Tour unterwegs. Gebucht hatte ich direkt bei Seawolf und wurde auch gleich mit allen notwendigen Infos versorgt. Um Kosten zu sparen, beantragte ich mein Visum selbst in Berlin. Prompt wurden die Visumgebühren von 40 auf 60 € erhöht. Den Flug habe ich selbst online gebucht und bin über Dubai nach Port Sudan geflogen.
Flug: Schon sehr lang und die Wartezeiten in Dubai sind schon sehr nervig, aber man überlebt es!
Ankunft / Transfer: In Port Sudan wurden wir von einem Seawolfmitarbeiter empfangen, der alles erledigte. Die Pässe wurden für die Registrierung eingesammelt und wir bekamen sie am Ende der Safari zurück. Das Gepäck hat etwas gedauert (ein quitschendes Gepäckband) und die Toiletten sollte man nicht aufsuchen. (Weder bei Ankunft noch bei Abflug! ) Am Bus bekamen wir eine Wasserflasche in die Hand und unser Gepäck wurde verladen, Fahrtzeit zum Hafen ca 20 min.
Ankunft Boot: Mit Willkommenstrunk empfingen uns unsere Guides auf der Dominator und hießen uns herzlich willkommen. Per 12 min Video wurden wir auf Tagesablauf, Sicherheit, Notfallplan und allen Besonderheiten informiert. Kabinen waren sauber, freundlich und groß genug. Ein paar mehr Haken in der Kabine wären nicht schlecht.
Tauchen: Da wir nur eine kleinere Gruppe waren und auch in zwei Gruppen getaucht wurde, war sehr viel Platz auf dem Tauchdeck. Briefings (deutsch/ englisch) waren sehr professionell, sowie die Betreuung über und unter Wasser unserer Guides Kiro und Aziz! Tauchen war immer auf Sicherheit ausgerichtet, sehr locker und entspannt. Das Tauchen im Sudan ist allerdings absolut nichts für Anfänger! Man sollte sich gut mit seinem Tauchcomputer auskennen und auch in der Lage sein, bei ungeplanten Dekotauchgängen nicht in Panik zu verfallen. Strömungserfahrung sollte man auch mitbringen und der Umgang mit Riffhaken sollte bekannt sein.
Riffe: ein absoluter Traum, auch was Großfisch anging. Die große Hammerhaischule vom Jumna Riff ist fantastisch und bleibt unvergessen. Shaab Rumi ist ein traumhaftes Riff und selbst beim 4. Tauchgang immer noch ein Erlebnis. Auf den Leuchtturm von Sanganeb muss man rauf und den Blick über das Riff genießen. Umbria muss man gesehen haben! Die Tour ist wirklich eine absolute Best of Tour!
Essen: Abwechslungsreich Buffets. Ägyptisches Frühstück und BBQ unter Sternehimmel als Besonderheit, Truthahn und Torte als Abschluss. Das Beste aber waren die Sudanesischen Kaffeeabende von unseren Sudanesischen Seemännern. Schön auch mal ein bisschen sudanesische Gewohnheiten kennenzulernen und auch die vielen Informationen über das Land und seinen Traditionen.
Shopping in Port Sudan: Mit Tuk TukTaxis ging es in Kolone in die Stadt. Durch die Straßen, über die Märkte ging es zum Cafe trinken und auf eine Shisha durch Port Sudan. Unser Sudanesischer Stadtführer und mit Guide konnten wir Kaffeekannen, Gewürze, Kaffee …. Als kleine Mitbringsel einkaufen. Toll, dass unserer Guidin alles in sudanesische Pfund vorstreckte und wir es in Euro bezahlen konnten. Tolles Angebot von Seawolf für ein kleines Geld (5 € für Kaffe, Shisha, Taxi und Reiseführer) .
Eine tolle Tour, Sicherheit wurde trotz kulantem Tauchen groß geschrieben, professionelle Crew, familiäres Klima auf dem Boot!
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Jo-28-DiverAOWD470 TGs

Safari Deep South & Shaab Rumi März 2018

Wir waren vom 16-26.03.2018 mit der Dominator im Süden des Sudan unterwegs. Die Erwartungen waren hoch und sie wurden mehr als erfüllt. Aber nun der Reihe nach.
Buchung, Anreise, Rückreise:
Gebucht habe ich die Reise über Reisecenter Federsee. Alles Notwendige wurde seitens Reisecenter und Seawolf Safari bestens organisiert.
So wurden sogar die Einreisekarten welche im Flugzeug verteilt werden seitens Seawolf bereits vorausgefüllt und am Flughafen in Port Sudan vor der Passkontrolle von einem Mitarbeiter überreicht. Man muss sich um nichts kümmern. Toller Service. Das genaue Prozedere ist auf der Internetseite von Seawolf Safari ausführlich beschrieben. Du bekommst die ganzen Infos aber auch noch vom Reisecenter Federsee zugesendet. Die Anreise erfolgte bei mir ab München nach Dubai mit Emirates, von Dubai nach Port Sudan mit Fly Dubai. Untergebracht war ich in der Holzklasse. Wer es sich leisten kann, sollte besonders wegen des Weiterflugs mit Fly Dubai über die Businessclass nachdenken. Nach dem guten Service bei Emirates ist der Weiterflug mit Fly Dubai ein echter Abstieg. Ist eben eine Billigflugairline. Bedeutet minimaler Sitzabstand, Essen und Getränke nur gegen Bezahlung. Auf dem Hinflug ist es auch kein großes Problem, aber der Rückflug erfolgt über Karthoum und die Flugzeit nach Dubai verdoppelt sich somit. Gut, es gibt schlimmeres, aber ich habe die Gäste in der Businessclass schon beneidet. Aber insgesamt klappte die An- und Abreise reibungslos und ich kann diese Verbindung empfehlen.
Das Schiff und die Crew:
Die Dominator ist ein schickes Safariboot. Platz ist auch in den Unterdeckkabinen für Leute ohne große Ansprüche und natürlich safarigerechtem schmalen Gepäck genügend vorhanden. Eine separate Nasszelle für jede Kabine ist Standard. Das wichtigste: Es war sauber. Die Crew macht hier einen guten Job. Verbesserungswürdig wären allerdings die Ablagemöglichkeiten und Anzahl der Kleiderhaken in den Kabinen. Dafür könnte ich auf den großen Spiegel in der mitte der Kabinenwand gerne verzichten.
Sonnenanbeter und Schattensuchende werden an Bord ebenfalls nicht zu kurz kommen. Hier war auf den Decks genügend Platz vorhanden.
Das Tauchdeck ist großzügig und da man ja in Gruppen tauchen geht gibt es kein Gedränge. Für Foto und Videoausrüstung gibt es Ablagen. Wenn mehrere Fotografen mit großen Ausrüstungen an Bord sind, könnte es mit den Ablagen etwas knapp werden. Aber da findet die Crew sicher eine passende Lösung. Möglichkeiten zum Laden der Akkus sind auf dem Tauchdeck genügend vorhanden.
Die Stimmung an Bord ist untrennbar mit gutem Essen verbunden. Und da hat die Dominator mit Aswany und Abdahl einen großen Trumpf in der Hand. Was unsere Smutjes alles in Ihrer Kombüse gezaubert haben ließ das Neopren schneller schrumpfen als einem lieb war.
Kurzum, die Verpflegung an Bord ist hervorragend. Genauso hervorragend ist die Crew selbst. Ich hatte bisher noch nirgends eine solch aufmerksame und hilfsbereite Crew wie auf diesem Boot. Egal ob im Servicebereich, auf dem Tauchdeck, im Zodiak oder sonst wo. Die haben immer gesehen wo etwas zu tun ist, wo man kurz mit anpacken muss, wo etwas aufzufüllen, zu entsorgen ist. Weiter so!!!
Tauchbetrieb:
Die Tauchgänge auf der Tour sind meistens sehr tief. Entsprechend schnell ist man an der Nullzeitgrenze. Nitrox ist an Bord vorhanden, kostet zwar Aufpreis, sollte meines Erachtens auf jeden Fall zugebucht werden.
Es finden je nach Tauchplatz, Wetter und Strömungsverhältnissen täglich drei Tauchgänge statt. Nachttauchgänge gab es auf unserer Tour ebenfalls drei. Meistens gab es einen Early morning, einen weiteren am späten Morgen sowie einen Nachmittagstauchgang.
Getaucht wird in zwei Gruppen. Je nach Tauchplatz, Wetterbedingungen und Strömungsverhältnissen von der Tauchplattform , oder wie in den meisten Fällen vom Zodiak aus.
Nach dem Tauchen wird man wieder vom Zodiak aufgesammelt, oder wenn es die Bedingungen zulassen taucht man direkt am Boot auf.
Ein Tip noch am Rande. Bevor einen das Zodiak aufnimmt wird die Ausrüstung abgelegt und an Bord gehievt. Da das für die Crew ohnehin schon Schwerstarbeit ist, werden vorher die Bleigurte und Bleitaschen separat hochgegeben. Nach Rückkehr zum Boot liegen dann je nach Belegung 22 Satz Bleitaschen auf dem Tauchdeck. Wenn jetzt einige Taucher gleiche Bleitaschen haben, eventuell auch noch die gleiche Bleimenge, wird es u.U. schwierig seine Eigenen zu finden. Deshalb ist es geschickt wenn man diese Bleitaschen z.B mit einem farbigen Kabelband kennzeichnet.

Tauchgebiet:
Ein ernst gemeinter Hinweis. Das Tauchgebiet auf dieser Tour ist nichts für Anfänger. Strömungen sind bisweilen heftig, auch Abwärtsströmungen kommen vor. Tauchen an Steilwänden ohne „Boden“, Blauwasseraufstiege, Drifttauchgänge, Dekotauchgänge, all das sollte einem keine Schwierigkeiten bereiten. Dekotauchgänge sind zwar offiziell nicht durchzuführen, lassen sich aber manchmal aufgrund der Tauchbedingungen nicht vermeiden. Das bedeutet gleichzeitig dass jeder seinen Tauchcomputer und dessen Anzeigen für diesen Fall aus dem FF kennen sollte.
Unsere Tour führte uns von Port Sudan aus in den tiefen Süden. Dies ist nur bei guten Wetterbedingungen möglich. Wer diese Tour bucht muss sich im Klaren sein dass bei schwierigen Wetterbedingungen der tiefe Süden nicht angefahren werden kann. Uns war das Wetterglück hold und so konnten wir die Plätze bis runter nach Habili Abida anfahren. Begleitet wurden wir auf den Fahrten zu den Riffen oftmals von Delfinen, welche sich einen Spaß daraus machten die Bugwelle unseres Bootes zu reiten. Was für eine Show.
Die Riffe selbst waren in einem guten Zustand. Weich und Hartkorallen zeigten sich in allen Formen und Farben. Der Fischreichtum war enorm. Wolken von Fahnenbarschen bevölkern die Riffwände. Schwärme von Doktorfischen, Makrelen und Barakudas zogen vorbei oder umkreisten die Taucher.
Große Barsche, Napoleonlippfische, Büffelkopfpapageienfische gaben sich die Ehre. Aber der wahre Grund solch eine Tour mitzumachen ist die Chance auf Großfisch. Und Neptun hat es wahrlich gut mit uns gemeint. Schon am zweiten Tag hatten wir einen Manta, Seidenhaie und eine kleine Gruppe Hammerhaie welche sich aber nicht so recht traute näherzukommen.
Überhaupt. Ich war überrascht wie scheu sich vor allem die grauen Riffhaie zeigten. Keiner der sich mal auf einen Meter näherte. Für mich als Fotografen eher suboptimal. Die Hoffnung lag also auf den Seidenhaien welche normalerweise recht nahe kommen. Doch nur einer traute sich mal näher zu uns. Meistens blieben auch sie auf Abstand. Die Anzahl der Seidenhaie war leider nicht sehr groß. Die haben allerdings auch erst etwas später Hochsaison. Aktuell Hochsaison hatten aber die Bogenstirnhammerhaie. Und wir wurden nicht enttäuscht.
Jumna. Dieser Tauchplatz wird für immer in meinem Gedächtnis bleiben. Ich tauche schon viele Jahre, habe auch schon viel gesehen und tolle Erlebnisse gehabt. Aber von einer Schule Hammerhaie mit ca. 100 Tieren mehrere Minuten umkreist zu werden, das hat alles bisher erlebte getoppt. Ein Wahnsinnserlebnis und unsere Gruppe mittendrin. Weitere Begegnungen mit diesen eleganten Räubern hatten wir auch noch bei Shaab Rumi. Da gehen die Begegnungen mit den vielen Weißspitzenriffhaien, grauen Riffhaien einem Silberspitzenhai und vereinzelten Seidenhaien unverdientermaßen fast unter.
Weitere Highlights dieser Tour waren das toll bewachsene Wrack der Umbria sowie Jacques-Yves Cousteaus Precontinent II.
Insgesamt wurden meine Erwartungen voll erfüllt. Man muß natürlich auch darauf hinweisen daß das Meer kein Aquarium ist. Die Gruppe nach uns hatte mit den Hammerhaien kein Glück. Trotzdem würde ich diese Tour jederzeit wieder durchführen.
Ein Wehrmutstropfen bleibt zum Schluß. Dass man im Sudan noch viel vor die Maske bekommt scheint sich herumzusprechen. Entsprechend steigt die Zahl der dort operierenden Boote von Jahr zu Jahr an. Es bleibt zu hoffen dass sich die Ägyptische Geschichte des Roten Meeres im nicht Sudan wiederholt. Auch wir lagen einmal mit vier Booten an einem Tauchplatz, hatten aber das Glück dass nicht alle gemeinsam Unterwasser waren. Nur eine Gruppe begegnete uns. Aber die hatte es in sich.
Unterwasserrambos, Wingjackets zum zerbersten gefüllt (total überbleit), teilweise im Riff liegend, einfach Leute welche für meinen Geschmack nicht diesen Sport ausüben sollten. Und deren Guides wars egal. Nach uns die Sintflut. Geschichte scheint sich leider doch zu wiederholen.
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Allgemein Infos

Über
Der Gewinner des Safari-Tests 2012!
MY Seawolf-Dominator ist ein 36 m langes und 8,5 m breites Schiff und wurde im Jahre 2007 gebaut und im Januar 2014 komplett renoviert. 2015 wurde die Inneneinrichtung umgestellt und ...
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Örtlichkeit
Seawolf Diving Safari ist stationiert in Hurghada.

Die Schiffe fahren im gesamten Ägypten Roten Meer.
Die Seawolf-Dominator fährt zudem Tauchsafaris im Sudan ab Port Sudan.
Angebot
NIcht spezifiziert.
Schiffsklasse:
Luxusklasse
Baujahr:
2007
Länge:
36m
Breite:
8,6m
Anzahl Kabinen:
12
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
24
Motoren:
2 x 1050 PS MAN
Max. Geschwindigkeit:
14 kn
Generatoren:
2 x 80 KW, 220 V/24h
Kompressoren:
3 BAUER Kompressoren
Treibstofftank:
15 Tonnen
Wassertank:
12 Tonnen
Zodiak Anzahl:
2
Zodiak Motoren:
2x40PS Yamaha
Anzahl Besatzung:
11
Anzahl Guides/TL:
2
Anzahl Flaschen:
30
Flaschengrößen:
12 l & 15 l
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Beides
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
4x50 l Sauerstof ; Ambubeutel ; Sauerstoffkoffer 5l
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
30
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm