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M/V Black Manta

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32 Gardenia Road Singapore 578832 Tel: +65 9677 8894 Fax: +65 6452 5496
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tino81PADI Divemaster

Hallo TaucherIch war zusammen mit meiner Freundin ...

Hallo Taucher

Ich war zusammen mit meiner Freundin vom 18.11.2007 bis 22.11.2007 mit der MV Black Manta auf Tauchsafari und da ich von meinen Ferien jeweils auch im Web nach Meinungen und Kritiken suche, möchte ich auch meine Eindrücke für andere festhalten.

Buchung:
Gebucht haben wir unsere Ferien bei Schöner Tauchen in Regensdorf (Schweiz). Ursprünglich wollten wir auf die Mermaid II, jedoch war diese an den für uns möglichen Daten nicht mehr verfügbar und so wurde uns die Black Manta empfohlen für welche wir uns dann auch relativ kurzfristig entschlossen haben. Wir wollten bewusst ein etwas besseres Schiff mit mehr Komfort und mit eigener Dusche Toilette in der Kabine.

Anreise:
Mit Singapore Airlines von Zürich via Singapore nach Phuket und danach weiter nach Khoa Lak. Die Flüge waren im grossen und ganzen in Ordnung und es kann eigentlich nichts Negatives gesagt werden. Nach der Ankunft in Phuket um die Mittagszeit ging es per Minibus ins Khoa Lak Palm Hill Resort wo wir eine Nacht verbrachten und uns vom Flug und der Zeitverschiebung erholen konnten bevor es am nächsten Abend auf die MV Black Manta ging. Eine Übernachtung in Khoa Lak nach der Anreise kann ich auf jeden Fall nur empfehlen, wir waren auf jeden Fall froh konnten wir so noch einen Tag die Füsse baumeln lassen.

Schiff:
Die MV Black Manta wurde 2005 für den Tauchbetrieb gebaut und ist eine 32 Meter lange und 7 Meter breite Stahljacht mit 2, 500PS starken Motoren.

Kabine:
Wir hatten eine Deluxe Kabine im Unterdeck mit eigener Dusche / WC. Vom Platz her war die Kabine OK, nebst einem Doppelbett gab es noch ein einzelnes Hochbett, welches von uns als Ablage verwendet wurde. Die Betten waren bequem, einzig die Kissenbezüge und Decke aus synthetischem Stoff waren nicht so toll. Stromanschluss für Lampe und Kamera-Ladegerät war ebenfalls vorhanden.

Essen:
Das Essen gab für uns auch keine Gründe um darüber zu klagen, es war abwechslungsreich und es gab immer genug. Auch die frischen Früchte nach den Tauchgängen und zwischendurch waren immer sehr lecker. Wasser und Tee war frei, für Bier, Cola etc. musste man sich jeweils auf einer Liste eintragen und am Ende bezahlen. Hauptsächlich wurde das Essen draussen auf dem Oberdeck eingenommen, bei Regen hatte man aber auch die Möglichkeit sich in den Salon zu verziehen.

Leben auf dem Schiff und die Crew:
Wir hatten obwohl rund 20 Taucher plus die Crew an Bord waren, nie das Gefühl, dass es irgendwie zu eng war oder dass man sich nicht zurückziehen konnte. Immer fand man ein freies Plätzchen im Schatten oder an der Sonne und das Sonnendeck war meist frei und man konnte sich so richtig breit machen.
Auch die Crew war immer sehr nett und hilfsbereit, man spürte, dass ihnen die Arbeit Spass macht was zu einer zusätzlichen angenehmen Atmosphäre führte. Die Crew war auch immer für einen Spass zu haben, seien es „Cliffhanger“ Sprünge vom Sonnendeck, beim Landgang auf einer Insel oder auf der Suche nach Walen und Delphinen vom Boot aus.
Der Mix an Gästen auf dem Boot war bunt gemischt, von Asiaten, Australiern, Amerikanern, Engländern, Deutschen bis zu den Schweizern. Und selbst wenn es mit der Verständigung mal ein wenig haperte, mit Händen und Füssen klappte fast jeder gegenseitige Dialog.

Tauchen:
Kommen wir zum Hauptaugenmerk der Tauchsafari, der Zeit unter Wasser!
In den 4 Tagen sollte es die Möglichkeit von total 14 Tauchgängen an unterschiedlichen Plätzen geben. Ein Tagesablauf gestaltete sich in etwa wie folgt: Früh aus den Federn, dann ein leichtes Frühstück ab ins Wasser für den ersten TG, wieder raus Frühstück und ein wenig entspannen bevor vorm Mittagessen der zweite TG gemacht wurde. Nach dem Mittagessen wieder eine Runde entspannen und am frühen Nachmittag wieder ins Wasser für den dritten TG, und am Abend noch ein Nacht oder Sunset-TG vor dem Abendessen.
Eine Gruppe bestand aus jeweils 2 Buddy-Teams plus Guide. Vor den Tauchgängen wurde vom Tourguide jeweils ein detailliertes Briefing durchgeführt. Auf einer Karte wurde dabei jeweils der Tauchplatz und die eventuell zu sehenden Meeresbewohner erläutert. Auch Sicherheitshinweise etc. wurden bei jedem Briefing erwähnt. Nach dem Briefing ging jeweils die erste Gruppe aufs Tauchdeck um sich vorzubereiten während die zweite Gruppe noch ein paar Minuten wartete, dadurch war immer genügend Platz auf dem Tauchdeck gewährleistet und man stand sich nicht gegenseitig auf die Füsse.
Auf dem Tauchdeck selber war die Crew wie auch sonst immer als helfende Hand bereit und kümmerte sich um so manche Kleinigkeit.
Der Einstieg an den Tauchplätzen erfolgte zum Grössten Teil direkt ab der Black Manta, nur in zwei Fällen wurde vom Zodiac aus getaucht. Gleiches war beim Ausstieg der Fall, meist schleppte uns das Zodiac direkt zum Schiff und die Ausrüstung wurde einem sofort abgenommen und an den persönlichen Platz gebracht.

Die Tauchgänge selber waren sehr abwechslungsreich, mal sehr interessant, mal für meinen Geschmack etwas langweilig. Die Unterwasserwelt zeigte sich meist sehr intakt nur an zwei Plätzen war das Riff sehr stark beschädigt. Am Tauchplatz Richelieu Rock mussten wir die Unterwasserwelt leider mit ca. 10 weiteren Booten und deren Tauchern teilen was mir nicht unbedingt zusagte. Sobald man unter Wasser nämlich nebst Luftblasen und Tauchern kaum mehr Riff und Fisch sieht vergeht mir der Spass an der Sache auch wenn der Platz eigentlich toll wäre.
Von den Meeresbewohnern her gab es auch so einiges zu sehen, vom Schwarmfisch, über Nemo zum Feuerwisch bis zur Schildkröte, Wasserschlange, Harlekin-Garnelle und Co. Selbst meinen ersten und bisher auch einzigen Hai durfte ich in Form eines Leopardenhais erleben. Der Walhai lies sich in unserer Gruppe leider nicht blicken während andere Taucher von unserem Boot das Glück erleben durften.

Wie bereits erwähnt wurde jeweils in Gruppen von 5 Tauchern getaucht, 2 Buddys und ein Guide und mit dem Guide ist es halt so eine Sache! Während den ersten zwei Tagen hatten wir einen sensationellen Guide der seinen Job in meinen Augen genauso machte wie ich es mag. Keine „Bemutterung“ unter Wasser, sondern ein stiller Beobachter der uns durch die Tauchplätze führte und immer darauf bedacht war uns auch die kleinste Garnelle zu zeigen oder mir ein gutes Foto zu bescheren! Auch das Tempo, immer schön gemütlich und ohne Eile, halt so wie man sich Ferien vorstellt!
Dass es jedoch auch anders geht mussten wir am dritten Tag erleben, unser Guide musste in der Nacht mit einer Taucherin vom Boot da sie starke Kopfschmerzen hatte und die Crew keinerlei Risiken eingehen wollte. Also wurde uns ein neuer Guide zugeteilt welcher den Namen „Guide“ leider nicht verdiente!
Fotografieren als Guide, nun gut, das war ja noch OK bis auf die Tatsache dass Fisch und Co. sobald ich in der Nähe war schon verschwunden waren, mit Vollgas durchs Riff und gegen die Strömung da hört es dann auch schon wieder auf und das Tauchen machte nicht mehr soviel Spass. Als dann noch ein grobfahrlässiges Verhalten in Punkto Sicherheit dazu kam war bei mir Schluss mit Lustig! Ein Guide der sich nur für sich selbst interessiert und auf keine Zeichen seiner Taucher achtet gehört in meinen Augen nicht mehr ins Wasser! Selbst einen durch mich abgebrochenen TG mit anschliessendem Notaufstieg ignorierte er gänzlich und schien sich nicht dafür zu interessieren. Selbst Regeln die einem Anfänger eingetrichtert werden spielten ihm keine Rolle. So tauchte er nach dem „Verlust“ von zwei seiner Taucher erst nach knapp 15 Minuten wieder auf…. und seine Einzige Meinung nachdem Vorfall war „Sorry“! Ohne näher auf den eigentlichen TG eingehen zu wollen musste ich da einfach ganz klar feststellen, dass der grösste Teil von so genannten „Warmwasser-Tauchern“ sich nie nur eine Sekunde einen Gedanken über mögliche Gefahren in der Unterwasserwelt machen was mir auf dem Boot auch deutlich klar gemacht wurde!
Nun gut, ich selber bin mir über die Gefahren bewusst und weiss, dass wir nicht für unter Wasser geschaffen wurden und wir gewisse Grenzen einzuhalten haben.
Ach ja und unseren „Super-Guide“ habe ich am letzten Tag gänzlich ignoriert und bin mit meiner Freundin quasi alleine getaucht, und dies wieder schön friedlich und gemütlich und mit der Strömung…
Dem Tourguide war der Fehler seines Guides auf jeden Fall bewusst und so entschuldigte er sich auch bei mir was mich schlussendlich wieder einigermassen friedlich stimmte, hatte ja schliesslich Ferien und zum Glück eine sehr gute Ausbildung!

Fazit nach 4 Tagen Black Manta und rund 14 Tauchgängen:
Mir und meiner hat die Tauchsafari im grossen und ganzen gut gefallen, ein wenig Abzug gibt aufgrund des erwähnten Vorfalls. Wir können das Schiff und die Tour aber sicher weiterempfehlen. Denke vor allem für Tauch-Safari-Neulinge sind die 4 Tage ideal! Wichtig ist in unseren Augen aber ein Tag Entspannung vor und nach der Safari, den 14 mögliche Tauchgänge gehen mächtig an die Substanz und ein paar Tage Sonne, Meer und die Seele baumeln lassen tun danach so richtig gut!
Also dann, schöne Ferien und gut Luft!

Tino & Nicole


Link zum Schiff: www.whitemanta.com


Die MV Black Manta.


Kabine

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Im Februar war ich auf Phuket und wollte logische ...

Im Februar war ich auf Phuket und wollte logischerweise auch zu den Similans. Durch die Hinweise eines Bekannten der auf Phuket lebt, fand ich in der Chalong Plaza zum Office ´White Manta´, die Eigentümer von Black (und White) Manta sind. Die Company ist eine Singapur/Thai Company, die Boote fahren im Sommer von Singapur aus nach Indonesien und ins südchinesische Meer. Ich glsube, ich werd mal im Sommer nach Singapur müssen, die Wracktour hört sich interessant an.

Zum Boot:
Black Manta ist nagelneu (im Jan. war der erste Trip) und wird (wurde) in dieser Zeit zu einem guten Preis angeboten (4D/4N ~550 Euro), zumindest im Vergleich zu anderen (mir bekannten) Stahlbooten mit diesem gehobenem Standard. Da ich keine Photos gemacht habe verweise ich auf die Gallery der website:
http://www.whitemanta.com/gallery/v/Vessels/MV-Black-Manta/Maiden+Voyage/

Es ist ca. 30m lang, etwa 7m breit und EXTREM leise. Weder die Maschinen noch die (immer laufenden !) Generatoren sind lautstark zu hören, so das auch nachts relative Ruhe herrscht! Auch der Kompressor ist gekapselt und im Maschinenraum verbaut, das Füllen der Tanks verläuft so gut wie unmerklich.

Platz ist reichlich vorhanden, z.B. die Tanks für max. 22 Gäste plus Tauchstaff stehen nicht so eng, wie zumeist üblich. Die maximale Anzahl der Gäste kann, wenn voll gebucht, etwas nachteilig sein, andere Boote dieser Klasse fahren mit 14/16/18 Gästen maximal, auf unserem Trip hatten wir alles in allem 20 Taucher (incl. Tauchstaff) plus 9 Bootcrew, so das ich es nicht als beengt ansah. Ausserdem, abgesehen von der Gruppenaufteilung ist das Tauchdeck schonmal entsprechend grösser als die anderer Boote mit weniger Gästen.
Der Tauchbetrieb verlief ´störungsfrei´, bis auf ´Mangel an Grossfisch´, der natürlich eine Insel weiter nicht bekannt war (Koh Bon hatte 2 Walhaie die natürlich weg waren, als wir da ankamen), die Briefings und Tauchaktivitäten liefen wie zu erwarten ab, und 4 (!) Tauchgänge am Richelieu Rock sind auch nicht so schlecht. 2 Dingy´s helfen beim, ne, nicht unbedingt beim Tauchen, mehr um auf die Inseln zu kommen. Soweit es geht, wird manövriert und vom Black Manta aus ins Wasser gesprungen, was für viele andere Boote in der Grösse (Anker runter und vom Dingy tauchen) nicht zutrifft. Für mich ein Pluspunkt, ich tauche nicht so gerne vom Dingy!
Auf die Tauchplätze gehe ich mal nicht weiter ein, das ist halt das, was im Similan-Bereich getaucht wird, steht ja schon genug im t.net!

Die Verpflegung ist reichlich aber durchweg fast nur Thai und Asiatisch, trotzdem auch für Chili-Verweigerer bekömmlich.
Wobei sich das wohl nächstes Jahr (da soll wohl von Burma bis Hin Daeng/Muang alles angeboten sowie auch vermehrt Europäer und Ami´s beworben werden) verändern wird, damit dann aber sicherlich auch der Preis nach oben geht.
Die Küche wird durch 2-3 Köchinnen betrieben, die sich grösste Mühe geben, wie überhaupt die gesamte Crew sehr umsorgend war. Nun war zwar Vincent, also der ´Big Boss´ aus Singapur an Bord, aber ich denke mal, dass das nicht so viel mehr an Service bedeuten sollte.

Die Kabinen sind durchweg geräumig, haben Einzelklimaanlage, 24 Std./Tag und werden Seewasser gekühlt. Also stehen keine Kompressoren auf dem Dach, was das Sonnendeck zu einem seeeehr grossen Bratrost macht.
Der Saloon mit TV und Musikanlage ist ausreichend gross, klimatisiert aber auch mit offenen Fenstern zu geniessen, was auch für die Kabinen im Hauptdeck zutrifft.

Alles in allem war es ein guter Trip, der Preis dem gebo(o)tenem angemessen. Aber wegen meiner Vorliebe zu westlichem Essen ´muss´ ich auf jeden Fall 1/2 Flosse abziehen, für ´noch kein Nitrox´ nochmal ne halbe, bleiben also 5.

Und wenn alles so klappt, wie es uns erzählt wurde, werde ich dann nächstes Jahr auch alle 6 vergeben können.

Mein Fazit:
Je nachdem wie sich der Preislevel hält oder nach oben verändert, wird es eine mehr oder weniger angenehme Alternative zu anderen Booten sein.

Hier noch der Link auf die Anfangsseite der website:

http://www.whitemanta.com
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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Komfortklasse
Baujahr:
2005
Länge:
32
Breite:
7,2
Anzahl Kabinen:
8
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
16
Motoren:
2x 500 PS Cunnings
Max. Geschwindigkeit:
12 kn
Generatoren:
2
Kompressoren:
Bauer Mariner, 2x 320l/Min. 1 Nitrox
Treibstofftank:
20.000
Wassertank:
30.000
Zodiak Anzahl:
2
Zodiak Motoren:
Yamaha enduro 40 HP
Anzahl Besatzung:
9
Anzahl Guides/TL:
max.4
Anzahl Flaschen:
30
Flaschengrößen:
12/15
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
2x 50l
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
50
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm