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Kararu Dive Voyages

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Sea Safari III (KARARU Dive Voyages)Einmal ist k ...

Sea Safari III (KARARU Dive Voyages)

Einmal ist keinmal haben wir uns gedacht... vor lauter Begeisterung sind wir nach unserem ersten Trip (Komodo Nov. 2003) auch im Folgejahr mit KARARU Dive Voyages auf große Fahrt gegangen (Alor Nov. 2004)... aller guten Dinge sind (mindestens) drei: wir werden wieder kommen!

KARARU Dive Voyages (www.kararu.com) hat seine Basisstation auf Bali, von wo aus das Boot auch meist ausläuft (wodurch sich ein anschließender Bali-Urlaub geradezu aufdrängt - auch sehr zu empfehlen!). Gleich der erste Eindruck vom Boot ist äußerst positiv, denn der 42 m Segler aus den späten Neunziger Jahren ist als traditioneller indonesischer Holzschooner gebaut und bietet alles was das Taucherherz begehrt: ein großzügiges Tauchdeck, Infrastruktur für den UW-Fotografen, eine ausführliche Bibliothek mit allen erdenklichen Nachschlagewerken und Bildbänden, sehr Flora- und Fauna-kundige und umsichtige Tauchguides, hervorragende Küche, zuvorkommender Service, Doppelkabinen mit eigenem Bad, Sonnendeck samt Bar, etc. usw.... dazu kommt die gutgelaunte, engagierte und professionelle Besatzung.

Unter und über Wasser hat der Komodo National Park eine derart unberührte und farbenprächtige Vielfalt zu bieten, wie wir es noch nie zuvor bestaunen konnten: vom stecknadelkopfkleinen Wasserfloh bis hin zum sonneverdunkelnden Manta, von der verspielten Farbigkeit der Nacktschnecke bis zu den knittrigen Faltenfurchen der Schildkröte, vom aktiven Vulkankegel bis zum urzeitlichen Komodowaran.

Alor hielt darüber hinaus noch ganz andere Überraschungen für uns parat: hier trifft man unter Wasser noch auf die traditionellen Speerfischer, die ihrem Gewerbe nur mit Hilfe primitiver, selbstgefertigter Tauchbrillen und Speeren nachgehen. Eine weitere Rarität stellte eine noch aktiv vom Walfang lebende Dorfgemeinschaft auf der Insel Kawula dar; da die Lamahera lediglich für den Eigenbedarf jagen, sind sie vom internationalen Walfangverbot ausgenommen.

Als ob all dies nicht schon genug wäre, um eine KARARU Reise zu etwas Einmaligem zu machen… darüber hinaus kamen wir auch noch in den Genuß des neuerdings jährlich stattfindenden digitalen Fotoseminars. Dank der zur Verfügung gestellten Leihkameras und –gehäuse samt ausführlicher Einführung und Betreuung durch die drei mitreisenden Profis, kamen selbst wir blutige Foto-Anfänger zu umwerfenden Bildern.

Danke an Sascha Dambach (Kararu Dive Voyages), Jim Watt (Wattstock), Berkley White (Backscatter) und Dan Baldacchi (Light&Motion):
Wir haben uns noch nie so gut aufgehoben gefühlt und freuen uns schon jetzt auf unsere nächste KARARU Fahrt – see you again (-:

Antonia & Ralf




KARARU Sea Safari III


Komodo Cannibal Rock

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Alles fing damit an, daß wir auf der Boot am Stan ...

Alles fing damit an, daß wir auf der Boot am Stand von Schöner Tauchen einen Smalltalk mit Sascha hielten. Die Laptoppräsentation der Kararu hinterließ schon einen bleibenden Eindruck.

So kam es, daß wir am 23.08. in Benoa Hafen auf die 11 Nächte Cruise Bali-Komodo eincheckten. Dort trafen wir auch Cruise Director Sascha wieder... Das Schiff, ein 35 m langer, 9 m breiter Holzsegler mit insges. vier Etagen ist sehr funktionell und bietet bis zu 16 Gästen reichlich Platz. Für das Wohl sorgen 19 Crewmitglieder, denen man anmerkt, daß Sie Ihren Job gerne machen. Sie lesen einem die Wünsche fast von den Augen ab. Das reichte von Didi (Chef de Cuisine) über Haposan (Mr. Air für die Tauchflaschen), den Tauchguides Gusti und Zeno bis zu Erik (Engineer, lacht wie eine Ente).

Nun aber zu den wichtigen Fakten. Auf der Fahrt wurden 37 Tauchgänge angeboten. Allesamt Highlights der Extraklasse. Die Guides zeigen einem die Critters, welche man selbst nie gefunden hätte, da man am Anfang gar nicht genau wußte wo man nach was suchen sollte. Die Tauchgebiete um Komodo, Rinca und vor Sangeang Island gehören zu den besten, die wir bisher betaucht haben. Himmelsgucker, Flügelroßfische, Krötenfische, Geisterpfeifenfische, Boxer- und OrangUtan Krabben, Schnecken und Garnelen in allen Farben und Formen, Pygmäensepferdchen, Mandarinfische aber auch etwas Größeres wie Mantas, einen Mondfisch und einen Walhai. Dazu wird auf vielen Riffen jeder Quadratzentimeter zum Besiedeln hart umkämpft. Weichkorallen, Feuerseeigel, Haarsterne in allen Farben. Aber auch Plätze mit schwarzem Lavasand vor aktiven Vulkanen ...
Der Ausflug auf Komodo zu den Drachen brachte uns diesen auch ziemlich ´nahe´. Bedenkt man, daß es nur noch ca. Stck. 2.300 nur dort zu sehen gibt.

In den kurzen Pausen zwischen den Tauchgängen wurden wir kulinarisch verwöhnt. Zum Dinner gab es u.a. mexikanisch, japanisch, chinesisch, indisch, mediterran, italienisch, indonesisch, barbecue mit Fisch und Fleisch vom Grill ... Dazu startete man in (ich) in den Tag mit frischen Schokocrossaints und Schokomilch. Wer wollte, konnte den Tag mit einem Erdinger Weißbier oder einem der 30 (?) Weine ausklingen lassen. Dazu konnte man in der großen Bordbibliothek nachschlagen, was man unter Wasser gesehen hatte. Es gab auch Stck. 60 DVD, welche Filme hierzulande teilweise garade erst im Kino liefen.

Fazit: Eine beeindruckende Reise mit Highlights zu Lande (Landschaft, Komodo Ausflug) zu Wasser (Schiff ist klasse in punkto Komfort und Verpflegung) und unter Wasser (Weltklasse Tauchplätze und super Tauchorganisation)

Nähere Infos findet Ihr auf der Homepage www.kararu.com

Falls Ihr noch Fragen habt, mailt ganz einfach.
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Bali – Komodo – Rinca – Sumbawaorganisiert durch ...

Bali – Komodo – Rinca – Sumbawa
organisiert durch Manta Reisen Schweiz
18. – 25. Mai 2004

Die Tauchsafari begann im Hafen Benoa auf Bali, nachdem wir vorher 10 Tagen im Alam Anda an der Nordostküste eine herrliche Zeit mit faszinierenden Tauchgängen verbracht hatten.

Da das Schiff nur halb ausgebucht war (7 Personen, anstatt 16!), konnten wir ohne Aufpreis die sehr lärmige Kabine auf Bottomdeck zu einer Kabine an Oberdeck wechseln. Die Crew bemühte sich rührend um uns und bei jedem Tauchgang hatten Martin und ich einen Tauchguide für uns zwei ganz allein. Die Tauchguides Linda, Karl und Gusti sprachen zwar kein Deutsch, wir hatten aber nie Mühe mit der Verständigung.

Das Wetter war hervorragend und das Meer ruhig wie ein Spiegel. Was wir in dieser Woche erlebt haben, ist das Beste, das uns passieren konnte! Nachdem wir letztes Jahr in Palau/Yap und in Malaysia (Layang Layang, Sipadan, usw.) tauchten, dachten wir, es gäbe auf der ganzen Welt sicher keine schöneren Tauchplätze mehr. Über den Tauchplatz Gili Lawa Laut bei Komodo schrieb ich jedoch in mein Logbuch: ´Der schönste Tauchplatz, den es gibt!´ Hier wimmelte es nur so von Fischschwärmen in allen Farben und das Wasser war glasklar, aber ziemlich kühl (24°). Rund um Komodo herrschte ziemlich starke Strömung, doch wir sahen noch nie so unberührte Korallenriffe und eine solche Artenvielfalt. Grossfische sollte man nicht erwarten, obwohl auch solche Begegnungen möglich wären.

Im Makrobereich haben wir vom riesigen Frogfish (Anglerfisch) bis Pegasus (Zwergflügelrossfisch) und Stargazer (Himmelgucker) viele seltene Kreaturen bewundern können. Jeder Tauchgang war ein neues Abenteuer und man sah den Guides an, dass auch sie noch gerne tauchen. Einmal konnten wir ein zerrissenes Fischernetz von einem Riff lösen und dabei zwei noch lebende Fische, die sich mit den Kiemen darin verheddert hatten, retten (Tauchermesser sei dank!).

Aber auch die Landschaft oberhalb der Wasseroberfläche hatte es uns angetan: Idyllische Vulkaninseln, auf welchen oftmals nur Rehe, Wildschweine, Seeadler und Komodo-Warane zu sehen waren. Inselausflüge hätte ich gerne etwas mehr als nur auf zwei Inseln unternommen, aber neben 4 Tauchgängen pro Tag fehlt dafür wahrscheinlich einfach die Zeit.

Die Kabinen auf Oberdeck waren sehr schön und sauber. Das Essen war abwechslungsreich, da jeden Tag andere Länderspezialitäten serviert wurden, aber nicht so fein wie auf der Heaven fleet auf dem Roten Meer.

Obwohl die Tauchsafari mit der Kararu im oberen Preislimit liegt, schwärmen wir noch heute davon und würden sofort wieder die selbe Tour buchen. Etwas gestört hat mich, dass uns am Schluss fast vorgeschrieben wurde, wieviel Trinkgeld wir der Mannschaft zu geben haben. Bei einem Preis von über Euro 250.-/Tag pro Person sollte meiner Meinung nach auch die Mannschaft anständige Löhne erhalten.


Sicht von Komodo


Fangschreckenkrebs


Frogfish


Kararu

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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
NIcht spezifiziert.
Baujahr:
NIcht spezifiziert.
Länge:
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Breite:
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Anzahl Kabinen:
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Kabinen mit DU/WC:
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Max. Anzahl Taucher:
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Motoren:
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Max. Geschwindigkeit:
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Generatoren:
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Kompressoren:
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Treibstofftank:
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Wassertank:
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Zodiak Anzahl:
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Zodiak Motoren:
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Anzahl Besatzung:
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Anzahl Guides/TL:
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Anzahl Flaschen:
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Flaschengrößen:
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DIN/INT:
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Flaschenmaterial:
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Ausstattung
Entsalzungsanlage:
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Klimaanlagen Kabinen:
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Klimaanlage Salon:
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Sonnendeck:
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Taucherplattform:
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Aufenthaltsraum:
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DVD / TV:
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Tauchtechnik
Nitrox:
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Trimix:
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Rebreathersupport:
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Lademöglichkeit 12/24V:
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Lademöglichkeit 110V:
NIcht spezifiziert.
Lademöglichkeit 220V:
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Kameraverleih:
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Computerverleih:
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Kommunikation
Bordfunk:
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Satellitentelefon:
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Satellitenfax:
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Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
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Erste Hilfe Ausrüstung:
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Rettungsinseln:
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Anzahl Rettungswesten:
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Technik
GPS:
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Radar:
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Echolot:
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Fishfinder:
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Aktivitäten
Wasserski:
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Angeln/Fischen:
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Parasailing:
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Abendprogramm:
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