Schreibe eine Bewertung

Galapagos Aggressor II

4 Bewertungen
Kontakt:
Homepage
Email:
Eigneranschrift:
Telefon:
Fax:
mehr Infos

Die besten Premium-Schiffe

Zeige alle Premium-Schiffe
Schreibe eine Bewertung

Bewertungen(4)

Ich war Mitte Mai 2010 eine Woche mit der Aggress ...

Ich war Mitte Mai 2010 eine Woche mit der Aggressor II (die eigentlich ´Albatros´ heisst) auf Tauchtour nach Wolf und Darwin. Wie mein Vorschreiber schon sagte: ein Traum.

Das Schiff ist in einem hervorragenden Zustand, es wird auch während der Fahrt laufend gehegt und gepflegt - genauso wie die Gäste. Den Koch kan man sofort in jedem 5-Sterne Hotel unterbringen, was der geleistet hat, war einfach unglaublich. Wenn ein mitgereister Schwabe schon sagt, daß die Dampfnudeln auf der Aggressor II besser sind, als die von seiner Oma und Mutter zusammen, so will das schon was heissen... allerdings wer vor hat, während der Tour etwas auf seine Linie zu achten, kann das getrost vergessen; Abnehmen kommt später.

Überhaupt der Service: absolut perfekt in allen Belangen - Luxus pur. (ok, kostet ja auch entsprechend...). Die Kabinen mit Duschbad und zwei Betten + TV/DVD Player und Klima waren sehr gut. Mehrmals täglich kam der Roomservice.

Das Personal war unwahrscheinlich lieb und nett, gerade der Guide Walter eine Seele von Mensch und nach 15 Jahren als Guide auf diesem Schiff freute er sich immer noch auf jeden Tauchgang; diese Begeisterung für seinen Job steckte richtig an. Abgesehen davon habe ich noch nie eine solchen Guide erlebt; der hatte seine Augen überall, war bei Problemen sofort zur Stelle und nebenbei drehte er noch ein sehr schönes Video über uns. Die US$ 65.- dafür habe ich gerne bezahlt, da die Leute nicht so viel verdienen; sie sind auf den Tipp angewiesen. Und Walter hat sich das mehr als verdient.

Die Landtouren wurden ebenfalls von Walter durchgeführt; die Guides durchlaufen eine richtig harte Ausbildung mit u.A. eigenen speziellen Tauchbrevets der Naturschutzbehörde und einer speziellen umfassenden Schulung als Ranger für die Landausflüge. So war das Wissen, was Walter an uns weiter gab, sehr umfassend, da blieb keine Frage unbeantwortet.

Sicherheit wurde übrigens groß geschrieben. Es gab für jeden Taucher 3 Dinge: eine Flagge an einem zusammensteckbaren Rohr, ein Signalgeber (pressluftbetrieben) und einen ENOS Sender. Dazu wirklich ausführliche Briefings, was in Anbetracht der dort vorgefunden heftigen und stetig in alle Richtung wechselnden Strömung auch wichtig war. Nitrox gab es gegen Aufpreis, entweder US$ 100.- pauschal für die ganze Woche oder US$ 7.- pro TG. Man sollte Nitrox dort zu Pflicht machen! Mit reiner Pressluft hat man dort verloren. Bei Wolf und Darwin werden pro Tag 4 Tauchgänge gemacht, bei allen muss man sofort auf mind. 22m runter (meist etwas tiefer) und bleibt dort bis zum Aufstieg. Da sieht der 4. Tauchgang des Tages mit Pressluft nicht mehr gut aus. Deko kann man vergessen, weil die Strömung (auch wechselnd mal nach unten oder oben) einem nicht gestattet, die entsprechende Höhe korrekt zu halten. Man ist dort ein Spielball der Elemente, die drei Min. Safety-Stopp bekommt man gut hin, aber z.B. für 10 Min. hält man schwer dort die Stellung. Mit Nitrox alles kein Problem; der Sicherheitsgewinn ist eindeutig und wirklich enorm - zu Mal die nächste Druckkammer gut 24 Fahrstunden entfernt liegt...

Das Schiff hat übrigens nichts mit dem amerikanischen Mutterunternehmen zu tun; es gehört einer Gruppe Schweizer und Ecuadoranischer Investoren, die Besatzung sind alles Einheimische; die Aggressor-Flotte ist ein Franchise Unternehmen.

Alles weiter hat mein Vorschreiber schon geschrieben; Tauchplattform mit Spülbecken und Fächern für Kleinkram, Ladestation für Akkus (Adapter mitnehmen! 2 Flachstecker sehr eng zusammen liegend), Dinghis mit exzellenten aufmerksamen Fahrern usw. usw. - ich kann mich da nur anschließen. Am Ende der Fahrt wurde von der Besatzung unser gesamtes Equipment gewaschen und mehrfach gespült, die Jackets sogar von innen, danach brachten es die Leute zum Trocknen auf das obere Deck (Sonnendeck). Auch hier ein perfekter Service.

Ach ja, der Service beginnt bereits am Flughafen bei der Ankunft (wenn man nicht ein paar tage vorher einlegt). Hier holen einen die Guides ab und bringen einen direkt aufs Schiff, am Ende der Fahrt wird man mit seinem Gepäck zum Flughafen gebracht und beim Einchecken geholfen. Erst wenn man in der Luft ist, hört der Service auf.

Etwas zu den Preisen: ich habe bei Tauchertraum gebucht, was ich voll empfehlen kann (siehe extra Bericht dazu). Man kann die Aggressor Schiffe auch individuell buchen, spart da aber nichts. Da die Besatzung nicht allzuviel Lohn bekommt, die Eigner rechnen den Tipp fest mit ein, ist ein Trinkgeld von rund 10% in Ecuador üblich... nur kostet die Fahrt in US$ fast 4000.-, da sind 10% Tipp eine richtige Hausnummer... aber die Leute haben sich das wirklich redlich verdient und so eine Tour macht man normalerweise einmal im Leben, also ce la vié...

Alles in allem ein wirklich perfektes Schiff, volle 6 Flossen sind hier ein Minimum. Es gab einfach nichts zu bemängeln, im Gegenteil. Man kommt immer noch im nachhinein ins Schwärmen...
Mehr lesen

EIN TRAUM!Wir schwelgen immer noch in unseren Eri ...

EIN TRAUM!
Wir schwelgen immer noch in unseren Erinerungen, obwohl unsere Tour auf der Galapagos Aggressor II bereits im Mai statt gefunden hat! Alles was wir im Vorfeld erhofft hatten, wurde zahlreich geboten: Weißspitzenriff- und Seidenhaie, Galapagos Sharks, Hammerhaie einzeln und in riesigen Schulen, Adlerrochen (so große wie keine Mantas), Cowrays, Marmorrochen, 12 m Walhai, Seelöwen (bereits beim Check-TG in 7 m ´Tiefe´, Mann, sind die SÜSS), riesige Fischschwärme (Barakudas, Makrelen und alles andere was noch so im freien Wasser schwärmt), Turtles, jagende Delfine (unter Wasser, beim TG!), Pinguine beim Schnorcheln, ... - und trotz aller Gigantomanie zeigten uns die geschulten Guides auch noch die kleinen Großartigkeiten wie z. B. Seepferdchen, Anglerfisch, Garnelen.
Und da strikt darauf geachtet wird, dass nicht gefüttert wird, kommen die Tiere auch ganz dicht an die Taucher heran, ruhig und ohne Hektik oder Nervosität - was für die gesamte UW-Welt behauptet werden kann, egal ob Turtles, Haie, Adlerochen...

Die Guides der Galapagos Aggressor-Schiffe sind geschulte Ranger, die auch die Genehmigung haben, uns Tauchern auf Landausflügen die anderen vielen anderen Galapagos-Berühmtheiten zu zeigen. Und weder Seelöwen, Fregattvögel, Tölpel, Pelikane, Riesenschildkröten, Leguane und Meeresechsen zeigen Scheu - man kommt unglaublich dicht an die Tiere und sogar an brütende Vögel heran und sogar an Nester mit frisch geschlüpften Küken! Noch sind die Tiere nicht von Berührungen verängstigt und es bleibt zu hoffen, dass die ´Naturliebhaber´ die ihre Finger nicht bei sich behalten können und die Tiere trotz Verbot anfassen, die Ausnahme bleiben.

Zurück zum Schiff und zum Tauchbetrieb:
Noch nie haben wir eine so große und bequeme Taucher-Plattform erlebt! Mehrere Süsswasserbecken, strikt nach Nutzung getrennt, bieten die Möglichkeit, Kameras, Masken, Neopren zu spülen. Zwei große Ablageflächen nur für Kameras, an denen jeweils eine Luftdusche hängt, um auch den letzten Tropfen vor dem Öfnnen wegzupusten! Ausreichend Lademöglichkeiten für Lampen und BLitze, wahlweise mit 110 V oder 220 V.
Die Stahlschiffe liegen ruhig im Wasser und bieten mehr weit Komfort als man braucht - man MUSS es genießen, wer hier was zu meckern hat, ist nie zufrieden! Die Crews sind permanent um das Wohlergehen der Gäste bemüht, sehr aufmerksam, immer freundlich und zurückhaltend dabei. Es werden zwei verschiedene Kabinentypen geboten, man kann Doppelbettkabinenbuchen (Aufpreis). Die Badezimmer sind geräumig, besonders die Duschen und bieten viel Ablagefläche. Das gleiche gilt für die Kabinen, die sehr viel Stauraum bieten. Jede ist mit TV und Aircondition ausgestattet und tgl. werden beim Roomservice die Handtücher gewechselt.
Das Essen ist excellent, alle Getränke sind im Preis inbegriffen (incl. Bier, Rot- und Weißwein) und den ganzen Tag über stehen Mineralwasser, Kaffee, Tee und frisch gepresste Säfte zur Verfügung! Mehrmals während der einwöchigen Safari wird an Deck ein BBQ organisiert und es ist auf der ganzen Welt schon einmalig, nach einem supertollen TG an der weit abgelegenen Insel ´Darwin´ an Deck dieser tollen Schiffe zu sitzen und das leckere Essen zu genießen, mit Blick auf die Insel und ihren vielen tausend brütenden und kreischenden Vögeln!
Doch über allem steht die Sicherheit beim Tauchen! Ein detailliertes Briefing wird vor jedem neuen Tauchspot gehalten. Zu jedem Galapagos Aggressor Schiff gehören drei Dingis, von denen zwei immer im Einsatz sind. Sie sind groß und stabil und werden von erfahrenen Crewmitgliedern gefahren. Selbstredend, dass die Dingifahrer während des TGs immer sehr aufmerksam das Wasser beobachten und beim Einstieg helfen. Mit einem Walkie-Talkie stehen sie im permanenten Kontakt zum Mutterschiff.
Jeder Taucher wird gleich mit zwei Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet, um im Falle von starker Strömung schnell gefunden zu werden. Denn wer hier abgetrieben wird, hat kaum eine Chance, da die Inseln ´Wolf´ und ´Darwin´ 16 und 18 Stunden Fahrzeit vom Galapagos-Archipel entfernt sind. Deswegen erhält jeder eine auseinanderklappbare Fahne (die stabiler in den Wellen steht als eine Boje) und einen ENOS-Sender! Beide Galapagos Aggressor Schiffe haben im Steuerstand einen fest eingebauten ENOS-Empfänger, der im Ernstfall die genaue GPS Position der abgetriebenen Taucher anzeigt!

Hier wird eben Wert auf die wichtigen Dinge beim Tauchen gelegt - und trotzdem alles Erdenkliche und darüber hinaus für den Taucher und das leben an Bord getan! Der Slogan der Aggressor stimmt (zumindest hier, auf Galapagos): ´The Ultimate in Live-Aboards´!
Daher 6 von 6 Flossen - ´Siempre´!
Mehr lesen

Der Weg ist lang, wir flogen mit der nicht zu emp ...

Der Weg ist lang, wir flogen mit der nicht zu empfehlenden Iberia (sie bot allerdings die günstigste Reisemöglichkeit) von
Frankfurt nach Madrid, Madrid - Quito und Quito - Galapagos mit einem Zwischenstop in Guyakil. In Quito erfolgte der obligatorische
Stop-Over, der u.a. auch von der Aggressor-Flotte vorgegeben wird (wir nehmen an, daß so eventuelle Verzögerungen im Flugverkehr
ausgeglichen werden sollten.
Der Reiseveranstalter, über den wir buchten, war Orca. Ansich ein kompetenter Anbieter und auch die den Tauchurlaub anschliessende Land-
reise wurde problemlos über einen Drittanbieter bewerkstelligt, doch sitzplatzreservierungen waren aus irgendeinen Gründen nicht möglich.
Insbes. für die etwas großzügigeren Sitze beim Notausgang wurde uns gleich abgesagt, weil doch die entsprechenden Plätze selbstverständlich
durch Senator-Mitgliedern etc. schon längst reserviert waren. Die Menschen die auf diesen Sitzen saßen, sahen allerdings überhaupt nicht immer so
aus - dies mag eine Unterstellung sein, doch haben wir auf einem kurzen Flug tatsächlich noch einen solchen Sitzplatz bekommen können. Ein Wort
noch zu Iberia: Wir hatten 2 mal Probleme beim einchecken: einmal in Madrid, als uns beschieden wurde, daß unser Koffer zu schwer sei (wir haben uns
dann noch einen neuen gekauft am Flughafen und umgepackt) - in Frankfurt hätten wir das Tauchgepäck mal durchchecken lassen sollen, dann wäre das
Thema erledigt gewesen- und das zweite Mal mußten wir förmlich explodieren, bevor die Angestellte uns beim Rückflug von Quito doch die Bereitschaft
signalisierte, ihren Chef mal zu consultieren und nachzuhorchen, ob wir nicht tatsächlich 10kg extra mitnehmen dürften, wenn dies angemeldet sei. Dies
war im Computer nicht vermerkt. Dafür, daß die Flug-Kapiäne nur sehr schlechtes englisch sprachen, der Service mit anderen europ. Carriern keinesfalls
mithalten kann, können wir wohl niemanden beschuldigen, wir hatten die günstigste Linie gewählt.
Abgeholt wurden wir dann durch einen Vertragspartner von Meyers-Reisen, personalisiert in einem sehr freundlichen Guide der überraschend
deutsch sprach - dafür kein englisch. Überhaupt fiel es uns sehr schwer mit einem Einheimischen auch nur irgendwie auf englisch zu kommunizieren,
Für ein Land, dessen Städte und Dörfer anscheid zum Teil sehr von der Tourismusindustrie abhängig sind, ist dies schon überraschend finden wir.
Brittas 3-Jahre Spanish-Unterricht während der Schulzeit wurde plötzlich sehr nützlich.
Wir stiegen im Swiss-Hotel in Quito ab, ein 5-Sterne Laden, der verhältnismäßig günstig ist (für europäische Verhältnisse zumindest)
und seinen Standard international behaupten kann (hier wurde auch englisch gesprochen, mit Aunahme von einigen Crew-Mitgliedern auf der Aggressor II
blieb dies die rümliche Ausnahme).
Nun denn, am nächsten Tag wurden wir pünktlich zum Flughafen zurückgerbracht und auch der Check-In bei der örtlichen Fluggesellschaft wurde uns abgenommen.
So mussten wir auch kein Übergepäck zahlen, worauf wir uns schon eingestellt hatten. Trotzdem seltsam, daß man uns im nicht ausgebuchten Flugzeug
nicht zusammensetzte sondern getrennt. Wir setzten uns dann später um.
Angekommen auf der Insel wurden wir gleich in Empfang genommen (wir hatten gehörig Verspätung, weil ein Triebwerk Probleme bereitete), das Gepäck sortiert und
per Bus zum Steg gebracht. Von dort wurden wir dann auch gleich eingeschifft per Dingi.
Das Rumgeräume der Gepäckstücke war schnell erledigt, die sperrigen Tauchkoffer wurden anders als beschrieben und befürchtet nicht zu einem räumlichen
Problem in der Kabine, sondern von der Crew irgendwo unter Deck gebracht, so daß die kleine Kabine (mit eigenem Bad inkl. heißem Wasser, AC, Fernseher, DVD,
Radio) gut ausreichte (einziger Wermutstropfen waren, die schmalen Einzelbetten, für Dauer-Honeymooner wie wir es sind sehr unromantsch).
Die Aufteilung des Bootes ist sehr gut unter www.aggressor.com einsehbar und auch zutreffend, so daß wir hier nicht weiter darauf eingehen wollen. Aber es stimmt:
es gibt wunderbare vorgewärmte Handtücher nach jedem Tauchgang (frisch, wie überhaupt alle Handtücher täglich asgewechselt werden) und an der Decke des
Tauchdecks sind in der Tat sehr nützliche Heizstrahler angebracht, die den ausgekühlten Taucher nicht weiter auskühlen lassen. In der Regel wird nach dem
Tauchen Gebäck oder Mini-Pizza gereicht, dazu kommt Kakao mit Zimt.
Die Crew ist sehr Aufmerksam und das Essen an Bort gut (bitte NICHT das French-Toast zum Frühstück probieren, das ist wie allgemein anerkannt, scheußlich).
Kleidung: Es lohnt sich einen dicken Fleece mitzunehmen, gutes Schuhwerk für die Ausflüge (wenngleich jene auch nciht zuuuu anspruchsvol sind), und zum Tauchen
lieber mal warm einzupacken. Wir tauchten mit 7mm Semi-Dry plus 7mm Eisweste mit Kopfhaube. Man fühlte sich - weil neu - ganz unwohl zunächst doch später
zahlte es sich doch sehr aus. Die Wassertemperaturen sind zwischen 19 und 23C - bei bis zu 4 Tauchgängen am Tag (Darwin) kühlt man eben doch aus. Handschuhe
haben wir nie getragen.
Als Tauchequipment bekommt man eine Fahne (die ausgeklappt ca. 2m weit über die Wasseroberfläche ragt) und noch für den Notfall ein Satelitten-GPS-Sender. Dieser
Sicherheitskomfort hat uns sehr gut gefallen!
Getaucht wird jeweils vom Dingi in 2 Gruppen, abtauchen entsprechend per synchroner Rolle rückwärts und dann noch einer Orientierung meist frei in der Gruppe. Wir sind
in der Regel immer etwas voraus oder am Ende getaucht, um besser Filmen und Photographieren zu können, gelegentlich haben wir uns auch von der Gruppe getrennt. Durch die
Sicherheitstechnik onnten wir uns auch trotz Strömung und völliger abgeschiedenheit der Tauchplätze (Darwin/ Wolf) dabei wohlfühlen.

Was gabs zu sehen: So gut wie keine Korallen und somit auch kaum ´Grundfarben´. Die Welt bestand aus vulkanischem Gestein mit einigen Verkrustungen und Algen.
Dafür tummelte sich an goßem folgendes, Darwin: Hammerhaie, Wahlhaie, Delphine, Barkuda uns Markrelenschulen, gelegentlich auch noch Galapagos Haie. Wolf: einge Hammerhaie
aber dafür viele in großen Packs auftretenden Galapagos Haie in stattlichen Größen, einige Seidenhaie, Adlerrochen, welche sehr zutraulich waren und dann alles
was an Strömungsfisch nunmal so vorkommt.
Bei den anderen Tauchspots gabts neben UW-Schildkröten noch sehr verspielte Seelöwen, ein paar Haie (Weisspitzen, Hammerhaie und einen kleinen Galapagos Hai, Mobulas
(ähnlich den Mantas), beim Schnorcheln noch die einzigen nördlich des Äquators (wenn auch nur knapp) vorkommenden Pinguine.
Wir sehnten uns gelegentlich nach mehr Farben (wie im Roten Mehr z.B.) und alles wirkte desweiteren sehr surreal, war doch die Intensität des gesehenen gewaltig. Nun,
mit etwas mehr Abstand beginnen wir zu realisieren was wir alles gesehen haben. Wahnsinn. Gerne würden wir nocheinmal hier und da tauchen, nur um den Eindruck nocheinmal
bestätigen zu können. Doch seht unten selbst.

Überwasser sind die Galapagos auch sehenswert. Wir würden zwar nicht extra deswegen dorthin fliegen, doch sind wir froh, daß wir noch dieses Jahr die Reise unternommen haben:
Uns wurde gesagt, daß die ecuadorianische Regierung überlegt und wohl auch schon beschlossen hat, daß zukünftig zwischen Land und Tauchtouren unterschieden wird und
Kombinationen nicht mehr erlaubt würden. Will sagen, entweder Tauchen oder Landtouren. Dies würde die Attraktivität der Region m.E. entscheidend mindern. Die Überwasser-
Trips sind sehr interressant, sind die Galapagosinseln doch geologisch sehr sehr viel jünger als die Kontinente (eins zu tausend). Dementsprechend sind dort Landschaften und
Pflanzen zu besichtigen, die auch einst unsere Kontinente angefangen haben zu kultivieren.
Auf den Galapagosinseln leben ca. 30.000 Menschen, einige Schildkröten, ein paar mehr Echsen, Pinguine und Seelöwen (letzter stinken ziemlich an Land).
ausführliches Rating unter www.bjulrich.de

Zu den Flossen:
Ich rate das Boot, die Tauchspots, die Crew und den Preis.
Ich bin geneigt eine Flosse abzuziehen, da die Kosten extrem sind für eine Woche an Bord, doch sehe ich ein, daß die Region nicht Massentourismus-tauglich ist und dementsprechend der Preis für den einzelnen einen gewissen Sinn macht (quasi als Schutzgebühr). Es war gigantisch.

Mehr lesen

Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Luxusklasse
Baujahr:
NIcht spezifiziert.
Länge:
ca 32m
Breite:
ca 8m
Anzahl Kabinen:
7 Gästekab
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
14
Motoren:
NIcht spezifiziert.
Max. Geschwindigkeit:
10
Generatoren:
NIcht spezifiziert.
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
Treibstofftank:
NIcht spezifiziert.
Wassertank:
NIcht spezifiziert.
Zodiak Anzahl:
2
Zodiak Motoren:
25PS
Anzahl Besatzung:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides/TL:
2
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
NIcht spezifiziert.
DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Aluminium
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
NIcht spezifiziert.
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
NIcht spezifiziert.
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm