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Cinderella Beach, El Quesir

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Bewertungen(5)

Das positive vornweg, das Hotel ist angenehm klei ...

Das positive vornweg, das Hotel ist angenehm klein und übersichtlich, das Personal nett und freundlich.
Nun zu den nicht so schönen Dingen im Cinderella Beach.
Die Zimmer sind recht abgewohnt, aber sauber, sehr sparsam möbliert, die Klimaanlage ist recht laut, kühlt schlecht und fällt ca. alle 3 Stunden wegen Stromausfall aus und muss wieder manuell gestartet werden.
Das Restaurant, besser Speisesaal mit angrenzender Terasse ist schmuck- und lieblos, das Essen in Buffetform ist in ausreichenden Mengen aber mangelhafter Qualität vorhanden. Die meist schlecht gekühlten Getränke holt man sich an einem Ausgabeschalter, der nicht im entferntesten an eine Bar erinnert. Gelegentlich kommt es auch zu gravierendem Gläsermangel, so dass man auf ein Bier im Weinglas schon mal 20 min. warten kann.
Der Pool und die angrenzenden Liegen und Sonnenschirme waren fast immer leer, nach einem Sprung hinein wusste ich dann auch warum, das Wasser ist total überchlort, die Augen fangen an zu brennen und es läuft einem die Nase.
Zum Strand und zur Animation am Tage kann ich nichts sagen, da wir uns da immer im Utopia Beach / Tauchbasis Sub Aqua zum Tauchen aufhielten. Hierzu mehr auf meiner Bewertung unter Sub Aqua El Qeseir.
Fazit: Für uns als reine Männertauchertruppe ging das Hotel zum Übernachten, man ist auch satt geworden und nicht verdurstet, aber mit Frau und Familie zum Badeurlaub kann ich es nicht empfehlen.
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Wir waren als Familie im Cinderella Beach in ElQu ...

Wir waren als Familie im Cinderella Beach in ElQuseir. Wir haben ein 3 Sterne Hotel gebucht und fanden demzufolge auch ein 3 Sterne Hotel vor. Die Unterschiede zu letztem Jahr in einem 4 Sterne Hotel war für mich in 1.Linie an der Sauberkeit ersichtlich. Sehr renovierungsbedürftige Bäder, zum Teil Schmutz in den Zimmern und manchmal auch beim Geschirr und sehr laute Klimaanlagen. Dennoch konnten wir über diese Dinge hinwegsehen und haben uns dort sehr wohl gefühlt, vor allem weil es nicht so rießengroß war und nur wenige Deutsche (hauptsächlich Italiener) dort waren. Ich mag es nämlich nicht, wenn ich im Urlaub den ganzen Tag nur deutsches Gebrabbel um mich herum höre.Auch im Gegensatz zum Akassia, wo in den rießen Pools 1000 kleine schreiende Kinder tollen, war der Pool immer recht leer und man konnte seinen privaten Spaß als Family darin haben.
Der Service fürs Zimmer und im Restaurant war gut, die Kellner waren nett und lustig, manchmal etwas nervig, aber sie haben uns dann auch wieder in Ruhe gelassen. Besonders mit unseren Mädels (12 und 14) haben sie ihren Unsinn getrieben, der sich allerdings auch wieder stark wiederholte.
Das Essen war für mich sehr unterschiedlich, Gemüse, Salate und die süßen Nachtische waren super lecker, mit dem Fleisch, Fisch und Beilagen konnte ich nur wenig anfangen, was mir aber nichts ausmachte, denn die für einem persöhnlich zubereiteten Nudelgerichte waren dafür wieder sehr lecker. Der Service mit Getränken klappte recht schnell, ab und zu ein Tip von 50Cent oder 1 Euro ist von Vorteil und sollte man unbedingt mit dabei haben.
Am Hausriff waren wir gar nicht, denn es gab keinen Steg und wir waren zum Schnorcheln und zum Tauchen eh immer im ca. 12 Minuten entfernten Akassia Swiss Resort. Das war fast kein Problem, der ´Wächter´ am Strand beim Akassia fragte, was wir wollen, als wir sagten wir wollen zum tauchen gab es kein Problem und er ließ uns durch.
Fazit: Völlig in Ordnung für ein 3 Sterne Hotel,wenn man über manche Dinge hinwegsehen kann, wenn man aber pinkelig ist sollte man lieber in ein 4 Sterne Hotel gehen.

Nun zur Tauchbasis:
Der 1. Eindruck war schon mal sehr gut, es wirkte alles sauber und geordnet und wir wurden gleich von Erich wahrgenommen und angesprochen. Recht schnell entschieden wir uns für diese Tauchbasis ohne erst die im Utopia uns anzuschauen, u.a. auch weil das Utopia 3x soweit entfernt liegt. Da das Utopia und das Cinderella zusammengehören wurden wir ein Mal im Cinderella angesprochen, wieso wir nicht im Utopia tauchen, worauf wir sagten, daß es zum Akassia näher sei und wurden dann auch nicht mehr behelligt.
Da wir erst 9 bzw. 12 Tauchgänge hinter uns haben war es uns sehr wichtig gute Guides zu haben. Und die hatten wir! Das Briefing ist sehr ausführlich, man wird nicht gehetzt, weil bei uns alles noch ein wenig länger dauerte, und wir bekamen schnell Vertrauen, insbesondere zu Mohammed-Attea und Wejil, deren Art sehr ruhig und beruhigend ist und sie sich sehr um uns kümmerten.
Der Transfer wurde kostenlos übernommen, der auch immer geklappt hat, sowie hin als auch zurück. Auch bei persöhnlichen Problemen hatten Werner und Andy(die Basenleiter) ein offenes Ohr und halfen uns weiter. Die allgemeine Stimmung an der Basis war gut, locker und angenehm.
Die Dive-Spots waren schön und es gab immer wieder was Neues zu sehen, auch mal 2 Delfine.
Nicht nur die Guides, auch die Helfer waren sehr aufmerksam und halfen, wo sie konnten.
Wir waren bestens mit allem zufrieden und vergeben hiermit volle
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Blues LeeCMAS** + AOWD

Hallo Tauchers,stimme meinen beiden Vorschreibern ...

Hallo Tauchers,

stimme meinen beiden Vorschreibern voll zu, möchte allerdings hier noch ein paar Details hinzufügen oder bekräftigen:

1) Personal + Service
Wohl das freundlichste, unaufdringlichste und hilfsbereiteste, was ich bisher in EGY erlebt habe. Sehr angenehm. Habe deshalb auch am Strand und abends trotz AI immer einige 50-Cent-Münzen in der Tasche gehabt... das Personal hat es sich redlich verdient!

2) Haustechnik
Unser Zimmer war in einem guten bewohnbaren Zustand, alles funktionierte und war sauber.
Ein defektes Zulaufrohr zur Waschbeckenarmatur war innerhalb von zwei Stunden repariert... und das in Ägypten!

3) Strand + Schnorcheln
Strand war soweit OK und wurde abends aufgeräumt. Er ist in zwei Teile aufgeteilt und es stehen ´Palmenhäuschen´ und Sonnenschirme mit mobilen Windschutzgestellen bereit (letztere haben wir mit der Zeit richtig liebgewonnen...)

Schnorcheln in der Lagune ist nicht empfehlenswert. Das Wasser ist max brusttief und z. T. bei Flut durch den starken Schwell der Wellen vom Außenriff über das Riffdach sehr trübe. Da in der Lagune das Riff quasi abgestorben ist, trifft man auch nur vereinzelt auf Fische.
Wenn schon schnorcheln, dann am links gelegenen Strandabschnitt. Dort gibt es in der Lagune vereinzelt kleine Korallenblöcke, die noch recht belebt sind und wo teils richtig buntes Treiben herrscht (neben Barschen aller Art, Flötenfischen, Kugelfischen, Falterfischen, Kaiserfischen sogar Feuerfische und kleine Muränen).
Zum Außenriff gelangt man nur mittels ´Wanderung´ über das Riffdach, was man aus Umweltschutzgründen schon stikt vermeiden sollte (aber trotzdem gemacht wird...). Bis zur Außenriffkante braucht man sowieso Strandschuhe mit fester Sohle. Man kann die Flossen erst im Freiwasser anziehen. Ins Wasser kommt man nur schwer und bei Ebbe fast gar nicht. Das Herhauskommen ist fast unmöglich, man muss sich von Strömung und Wellen ca. eineinhalb Kilometer südlich bis zum nächten Hotel treiben lassen, wo ein Steg über das Außenriff mit Leiter an der Riffkante das Aussteigen ermöglicht. Was passiert, wenn man die Leiter verpasst, darüber sollte sich jeder seine eigenen Gedanken machen... und zwar vorher!

Sehr empfehlenswert ist dagegen die Shuttle-Fahrt morgens in das Utopia Beach Hotel für den täglichen Strandaufenthalt (siehe vorhergehende Berichte). Dort ist das dortige Hausriff direkt in der Lagune ist für Schorchler und Taucher das beste, was ich bisher an Hausriffen gesehen habe.

4) Essen + Trinken
Das AI-Essen wird zu allen Mahlzeiten in Buffetform angeboten. Geschmacklich und von der täglichen Variation her nicht besonders einfallsreich, alles in allem aber dem Preis entsprechend wirklich zufriedenstellend und in der Qualität absolut OK.

5) Animation, Publikum + Ruhe
Die Animateure sind dezent und unaufdringlich. Fast schon zu bedauern, da die Gäste sich kaum animieren lassen. Tagsüber sind die meisten Gäste sowieso im Utopia Beach Hotel (2 Tauchbasen + super Schnorchelumgebung), und abends wird eher ein ruhiger Tagesausklang vorgezogen. Der Großteil der Gäste rekrutiert sich vor allem aus Italienern und Deutschen. Das Publikum haben wir als dezent und gemässigt empfunden, egal, ob am Strand, am Buffet und abends auf der Pool Terrasse (es gibt dort auch keine russischen Buffet-Verwüstungen...) Die musikalische ´Untermalung´ auf der Pool-Terrasse ist dann auch immer gegen 23 Uhr beendet. Lautstärke der Musik am Pool tagsüber und abends nie zu laut oder wirklich störend.

Alles in allem: Gutes Hotel für denjenigen, der eine ruhige ´Erholungsunterkunft´ mit tollen Tauch- und Schnorchelmöglichkeiten im nahen Utopia Beach Hotel haben möchte.

6) Einkaufsmöglichkeiten
Diese sind sehr beschränkt. In den Basar-Läden vor dem Hotel bekommt man aber auch einige Dinge des täglichen Bedarfs: Badeschuhe, Zigaretten und für den Notfall stehen auch Hygieneartikel für Damen in begrenzter Auswahl bereit. Eine Apotheke und reichhaltigere Auswahl an Waren und Angeboten sind dann wieder im Utopia zu finden.

Die Flossenvergabe basiert auf unseren Erwartungen in Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und nicht auf absoluter Erwartungshaltung unabhängig vom Preis.

Blues Lee
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Allgemein Infos

Art:
Hotel
Kategorie:
***
Anzahl Unterkünfte:
NIcht spezifiziert.
  • Restaurant
  • Pool
  • Tauchbasis
  • Bar
  • Fitnessbereich
  • Behindertengerecht
  • Kinderbetreuung
Essensoptionen:
All inklusive

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