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Bewertungen(8)

Rudi Renntier208224PADI AOWD, CMAS30 TGs

Wir waren von 12.9.09 bis 23.9.09 , bereits zum 5 ...

Wir waren von 12.9.09 bis 23.9.09 , bereits zum 5 mal auf den Malediven und diesmal auf Vilamendoo.
Anreise mit Qatar Airways über Doha und Wasserflugzeug ab Male (Flugdauer 25min.).

Die Insel ist meiner Meinung nach noch eine richtig ursprüngliche Malediven Insel, mit dichtem Pflanzen bewuchs, feinem Sand, Mangroven die, speziell bei Ebbe, weit in das Meer reichen und (noch) frei von Wasserbungalows.

Durch die überschaubare Inselgröße und die (ebenfalls noch) begrenzte Zahl an Unterkünften, den Gebäuden die sich sehr schön in das Inselbild einfügen und den passenden Baustil, kommt auf Vilamendoo sehr rasch echtes Urlaubsgefühl auf.

Ich persönlich finde es sehr nett, wenn man nach kurzer Zeit die meisten anderen Urlauber und Angestellten, zumindest vom sehen her kennt und man sich, egal von welchem Land die Leute kommen, immer nett grüßt oder eventuell einen kurzen Plausch einlegt.
Das Personal ist durchwegs sehr nett und freundlich und man hat eigentlich nie den Eindruck das dies nur des Trinkgeldes wegens geschieht ( was aber trotzdem angebracht ist), mal eine Kokosnuss frisch vom der Palme oder ein paar Blumenblühten schön am Bett verteilt ,soetwas erfreut das Urlauberherz !!!

Die Tauchbasis ist eine Eurodiver Basis.
Vielen, vielen Dank an Mike, Jörg, Loic und den Rest des Teams, es hat riesigen Spass gemacht und ihr seit echte Profis denen man anmerkt wie sehr Ihr euren Beruf liebt !

Wärend unseres Aufenthaltes war eigentlich sowohl Walhai als auch Manta Saison, einen Walhai haben wir zwar nicht gesehen aber 2x eine etwa 7-10 Tiere umfassende Manta Herde (teilw. riesige Exemblare). Man sollte aber nicht den Fehler machen immer nur nach den ´großen´ Ausschau zu halten, auch das Hausriff, speziell im Süden hat ständig neue Überraschungen zu bieten. Wir haben einen riesigen Makrelenschwarm (von der Oberfläche bis etwa 12m Tiefe)ebenso wie 2 Napoleon`s und einen Zackenbarsch von stattlicher Größe ebenso häufig beobachtet wie einen Schaukelfisch, Clownfische in rauhen Mengen, Muränen, ect. ect. ect.
Und das alles direkt vor der Haustür ! Ausserdem gibt es diesen genialen Service (noch dazu gratis !!) das einem die Ausrüstung an den jeweils gewünschten Exit an das Riff transportiert wird. Nur tauchen ´muss´ man selber!!
Eine Tauchtrainingseinheit für die im normalfall 30-45 Minuten dauert wurde problemlos auf 2.30h ausgedehnt. Der Basisleiter Mike hat sich wirklich Zeit genommen und eine Engelsgeduld bewiesen, dank seines Bemühens wurde es auch für einen ungeübten Taucher noch zu einem wunderschönen Tauchurlaub.
Natürlich kann man in 1 1/2 Wochen nicht alle möglichen Plätze anfahren (über 40) und die die Angeboten werden kann man auch nicht alle betauchen (irgendwann muss jeder essen, schlafen) aber speziell Reethi Thila und wenn Manta`s da sind Camel Rock ,kann ich schwer empfehlen, zumal im Süd-Ari Atoll die Korallen in einem wirklich sehr sehr guten Zustand sind und ein unglaubliches Farben Spiel, eine irre Menge an Biomasse (Fisch in allen Variationen) praktisch an jedem Tauchplatz vorhanden sind. Glück braucht man halt ein bisschen.

Als Zusammenfassung kann man sagen: Vilamendoo ist eine wunderschöne, ruhige, ursprüngliche Malediven Insel die eine Reise allemal Wert war und ist. Wer Luxus sucht und goldenes Essbesteck braucht der ist hier falsch. Wer nette Menschen kennen lernen möchte, schöne Tauchplätze erkunden möchte, jeden Abend eine Menge Sternschnuppen von der Sunsetbar aus beobachten möchte und auch ein etwas Ruhe sucht der ist hier absolut richtig. Die Preise fürs Tauchen finde ich absolut fair und Anfänger wie Profis werden hier das passende finden (teilweise sehr starke Strömung am Hausriff speziell bei Voll-oder Neumond)
Wenn es etwas weniger Mücken gäbe und das Essen vielleicht ein klein wenig Abwechslungsreicherer wäre müsste es eigentlich 7 * geben.
Ich werde sicher irgendwann wieder kommen !!!!
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jb3PADI AOWD20 TGs

War gerade im November eine Woche auf Vilamendhoo ...

War gerade im November eine Woche auf Vilamendhoo. Die Unterbringung war absolut prima, das Hotelpersonal super freundlich und die Tauchschule von Werner Lau absolute spitze. Habe nacheinander den PADI OWD und AOWD gemacht und hatte die ganze Zeit über Einzelunterricht. Die Tauchlehrer waren super, die Stimmung an der Basis insgesamt einfach klasse. Auch die Tauchgänge mit dem Schiff waren prima. Buche jetzt Ostern gleich noch einmal und lasse meine kids den Tauchschein auch machen.

Dietmar

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Peter201699PADI Advanced378 TGs

Ende Juli bis Anfang August 2004 war ich auf Empf ...

Ende Juli bis Anfang August 2004 war ich auf Empfehlung eines Freundes auf Vila-mendhoo.
Ich machte über 20 TGs mit einem lokalen Guide, der echt Spitze war. Daß er bei einem extrem starken Wolkenbruch, bei dem die Sicht <100 m betrug, den geplanten Tauch-platz nicht fand, kann man wohl bestens verstehen. Es war absolut bei dieser Sicht keine Insel zur Orientierung zu sehen!
Einen Tag war ich mit einem anderen Guide unterwegs, der schon so 9 Monate dort war. Den 1. Tauchplatz, der nur wenige Minuten von Vilamendhoo entfernt war, hatte er trotz guter Sicht nach 20’ Suche nicht gefunden. Also dann am nächsten Tauchplatz wieder neues Briefing. Man sollte wohl besser Plätze anfahren, die man auch kennt.

Blieb man für den 2. TG auf dem Boot, konnte man sein Gerödel an Bord lassen.
Als ich für den 2. TG an Bord kam und meine Sachen fertig machte stellte ich fest, daß meine Bleitaschen fehlten. Der Guide fand sie auf dem anderen Boot bei einem russi-schen Mittaucher, der beim 1. TG mit uns an Bord war. Es hätte ihm wohl auffallen müs-sen, daß er plötzlich 4 Bleitaschen hatte. Ein „Sorry“ hielt er nicht für nötig.
Am nächsten Nachmittag waren wir eine schöne kleine Gruppe von insges. 6 Tauchern. Es war das russische Pärchen wieder mit uns auf dem Boot, eine Frau mit Sohn und der Guide und ich. Nach einigen Minuten, so in 30 m Tiefe, sah ich die Russin so 5-6 m links zum Riff hin über dem Guide und mir, von ihrem Buddy war absolut nichts zu sehen. Kurz danach blickte ich nach rechts unten und sah ihren Buddy so 6-7 m unter uns fast senkrecht abtauchen! Gerade als ich deshalb dem Guide Zeichen geben wollte sah dieser ihn auch und holte ihn schnellstens wieder hoch. Außerdem gab er ihm zu verstehen, daß er gefälligst bei seiner Partnerin bleiben solle. Wieder an Bord stellte der Guide ihn zur Rede. Der Guide sagte mir dann, daß er bestritt tiefer als 30 m gewesen zu sein, außer-dem hätte er eine anständige Alkoholfahne gehabt.
Am nächsten Tag, einen Tag vor dem Rückflug, tauchte ich logischerweise nicht mehr. Am Nachmittag ging auf der Insel das Gerücht um, 2 Taucher seien abhanden gekom-men. Erst am späten Abend erfuhr ich von einem Mittaucher der auf diesem Boot war, was an diesem Nachmittag passierte.
Er erzählte von einem Taucher, der flott auf 54 m runter machte – ich fragte spontan: „Der Russe?“, er konnte es aber so nicht sagen. Die Frau/Freundin des „Kamikaze“ hätte ihn dann mit Deko-Stops an die Oberfläche gebracht. Die Beschreibung der Frau passte! Da sie offensichtlich relativ schnell wieder an der Oberfläche waren und keine Strö-mungsboje gesetzt hatten, wurden sie erst mehr als 1 Stunde später und dem Einsatz von mehreren Dhonis mehr zufällig gefunden.
Sehr spät am Abend traf ich noch den lokalen Guide und fragte ihn, ob das mit dem Ka-mikaze stimme, er sagte ja. Wie ich ihn verstand, hatte er auch logischerweise dem Ba-sisleiter von dem Vorfall am Vortag berichtet. Ich weiß, daß er ihn auch über andere Vorfälle unterrichtete, und dies wohl auch tun muß.
Am nächsten Morgen, kurz vor dem Abflug, ging ich noch zum Basisleiter und fragte ihn, warum der Russe am Vortag nochmals Tauchen durfte. Er fragte grinsend zurück: „Warum nicht?“ Angeblich wusste er von dem Vorfall, bei dem ich dabei nichts und des-halb erzählte ich ihm die Story. Wiederum grinsend nahm er sie zur Kenntnis.
Über diese Geschichte kann sich jeder wohl seine eigenen Gedanken machen!
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