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Veligandu

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Super DiveBase und traumhafte Tauchgänge

Mein Frisch-Angetrauter und ich (1x AOWD, 1x OWD) haben unsere Tauch-Flitterwochen im Mai 2016 auf Veligandu verbracht. Die Insel und das Resort sind an sich schon ein Traum, und das Tauchen war der absolute Höhepunkt des Urlaubs! Das Ocean Dive Centre hat vor etwa einem Jahr die "Besatzung" gewechselt, und mein Mann hatte zunächst etwas Sorge, ob alles schon gut eingespielt ist (er war vor 6 Jahren schonmal auf Veligandu). Aber wir waren wirklich mehr als zufrieden! Das 6-köpfige Team (Peter, Mark, Frank, Alex, Carole und Lucie), das überwiegend aus Deutschen (und einer hervorragend deutsch sprechenden Französin) besteht, bietet alle PADI-Kurse auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Tschechisch an, wobei alle zertifizierte Instructors sind. Die Atmosphäre ist lässig-freundschaftlich, organisations- und service-technisch läuft alles top, die Leihausrüstung ist spitze, und die Preise sind für die Malediven verhältnismäßig. Wir haben beide den Enriched Air Diver gemacht, und ich zusätzlich meinen Advanced Open Water Diver (großes Dankeschön an Alex - wir hatten jede Menge Spaß!). Nitrox gibt's für entsprechend zertifizierte Taucher ohne Aufpreis; einen kleinen Extra-Obulus muss man allerdings noch für die Boat Trips zahlen, weil Tauchboot und Crew vom Resort gestellt werden (waren auch alle sehr hilfsbereit). Trotz nicht ganz optimaler Bedingungen (Wasser für die Jahreszeit sehr warm wg. El-Niño-Jahr, Beginn der Regenzeit und tlw. recht stürmisch) haben wir traumhafte Tauchgänge (insgesamt 10 pro Person) machen können mit allem, was das Taucherherz im Indischen Ozean begehrt: Unmengen an tropischen Fischen in den Korallenriffen, Riffhaie, Schildkröten, Adlerrochen und sogar 2 Mantas! Besonders toll fanden wir den Tauchspot "Madivaru Corner", der wohl auch zu den schönsten in den Malediven zählt. In der Regel gibt es 3-4 Bootstauchgänge pro Tag, und auch ein Night Dive wird einmal pro Woche angeboten (Mindest-Teilnehmerzahl vorausgesetzt). Und für den "Schnorcheltag zwischendurch" hat das Hausriff auch einiges zu bieten...
Insgesamt gibt's von uns zwei dicke "Daumen hoch" und das Prädikat "besonders empfehlenswert".
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Diese Insel ist definitiv ein Traum. Wir hatten e ...

Diese Insel ist definitiv ein Traum. Wir hatten eine Jacuzi Wasser Villa - Fantastisch (okay, der Jacuzi war dann doch zuviel, ist nicht wärmer als das Meer und das ist dann doch schöner ;o) ). Die Bungalows haben eine wunderschöne Terrasse mit Holzliegen und toller Auflage, Tisch und 2 Stühlen. Von der Terasse kommt man direkt ins hüfthohe Wasser, um die Bungalows schwimmen alle möglichen Fische, mit Glück auch mal ein Rochen und am am Abend auch kleine Riffhaie. Ein Traum.

Die Insel ist sehr sauber, im Wasserbungalow bekommt man kaum Geräusche von der Insel ab, allerdings können Meeresrauschen und der Wind (wir waren im Januar dort) nachts schon laut sein. Aber das geht schon. Ansonsten sind die Wasservillen unglaublich komfortabel. Flatscreen, Philips Muldimediagerät (CD, DVD, Ipod/iphone Dockingstation) mit gutem Klang, Wasserkocher, Nespressomaschine, geräumiges Bad mit grossser Dusche und ein wunderbares Bett. Der Service ist ausserdem gut!

Tauchen ist super vor Ort. Es gibt eine sehr gut ausgerüstete Ocean Pro Tauchbasis. Gio, Lienke und David sind die Instruktoren, daneben gibt es die super hilfsbereite Bootscrew und Ali, der sich prima um das Equipment kümmert (und auf Wunsch gegen kleine Gebühr auch die eigene Ausrüstung spült). Das Team ist super nett und multi-lingual - Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Niederländisch fliessend !!!

Die Atmosphere ist super entspannt und familiär. Hier fühlt sich jeder wohl, vom Anfänger bis zum alten Hasen.

Die Tauchplätze sind vielfältig und überwiegend in kurzen Fahrten erreichbar, bei „Three Palms“ habe ich zweimal Mantas gesehen, in direkter Nähe. Bei „Marivaru Corner“ kann man sichwunderbar an einem Riff mit Strömung das Treiben der Haie wie im Kino anschauen. Letztlich waren alle gewünschten Wassertiere präsent. Fischschwärme, Muränen, Haie ohne Ende, Schildkröten, Igelfische, Kugelfische, Feuerfische, Kofferfische, Schnecken, Rochen und Mantas.

Das Hausriff bietet auch schon mal etwas, wir haben zwar beim Schnorcheln Haie im Hausriff nicht selber gesehen aber viel unsere Bungalownachbarn schon. Dafür hatten wir einen Rochen :o)

WIr hatten aber recht viel Wind und damit Wellengang, was das Schnorcheln hin und wieder anstrengend gemacht hat, aber so bleibt man fit ;o)

Das Essen ist nämlich himmlisch! Egon Aichinger, ein österreichischer Haubenkoch, leitet auf der Insel die Küche. Einfach toll, sehr breite Auswahl und hervorragend zubereitet. Alles war unheimlich appetitlich angerichtet. Besonders die Vorspeisen und die Desserts haben es uns angetan. Und nicht zu vergessen - Sonntags ist Currytag (wer dasnciht mag - keine Angst, es gibt Alternativen).

DIe All inclusive Getränke sind übrigens gut, der Rotwein ist für AI richtig lecker. Das Bier hat natürlich sehr gut geschmeckt. Kann man alles auch sehr schön in der Bar geniessen, die sehr cool ausgestattet ist. Liegesesseln, Couchen, Ohrensessel, normale Holzstühle - für jeden so, wie man es mag... Und dabei natürlich der Blick über das Meer in den Sonnenuntergang – Kino kann nicht toller sein. Wobei man das auch ebenso schön in seinem Bungalow geniessen kann, die Hausbar ist reichhaltig und Kaffee und Tee sind frei (im AI Paket), einfach wunderbar. Ach ja, und wer shoppen will, ein Souvenirshop (ganz gut sortiert) und ein Juwelier sind auch da. Und egal wo, Freundlichkeit, Service und Hilfsbereitschaft sind überall bestechend. Die Insel des Lächelns, so dass man selber eigentlich auch nicht anders kann als sich davon anstecken zu lassen. Rezeption, Restaurant, Bar, Tauchschule.. überall strahlt es :o).

Tauchen, Schnorcheln, Sonnenbaden, Lesen, Einsiedlerkrebse beobachten, Essen, Trinken, Cocktails, Barfuss gehen, sich verwöhnen lassen – das war die Devise für unseren Aufenthalt. Entspannung pur halt... Und es ist gelungen. Das war wirklich der schönste (Malediven)-Urlaub – wir kommen wieder!!!

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Veligandu, 2 Wochen zu Ostern 2002Veligandu zaehl ...

Veligandu, 2 Wochen zu Ostern 2002

Veligandu zaehlt sicher nicht zu den billigen Inseln; fuer 2 Wochen in einem Standardbunganlow bezahlt man incl. Vollpension min. 2000 Euro pro Person. Ein grosser Brocken. Wenn man aber dort ist, weiss man warum. Es passt einfach. Vom Bungalow (wir haben fuer 4 Tage umsonst ein Upgrade fuer einem Wasserbungalow bekommen), uebers Essen, bis zur Tauchschule. Wir waren vollstens zufrieden.

Die Insel ist eine absolute „Barfussinsel“. Alle Wege sind mit Sand, das Restaurant, die Bar,... einzig die eigenen Bungalows, die Boote, die Stege zu den Wasservillas und das Jetty, und die Terasse sind aus Holz.
Die Wasserbungalows sind traumhaft: sehr gross, alles in Holz, einfach edel. Die Standardbungalows sind kleiner (man verbringt die meiste Zeit ja eh ausserhalb), trotzdem gemuetlich (das tuerkis aus dem Prospekt wurde inzwischen braun uebermalt). Alle Bungalows stehen einzeln.

Das Essen ist sehr lecker. Meist ein sehr reichhaltiges, abwechslungsreiches Buffet. Manchmal ist es aber auch a la Carte, so dass man schon morgens die Vorspeise, das Hauptgericht (aus 3 verschiedenen aussuchen) und die Nachspeise fuer den Abend bestimmt. Leckerer war das Buffet. Oft Themenbuffet (Maledivisches Buffett, BBQ, Pasta/Seafood). Bei schoenem Wetter findet das Abendessen auf der Terasse teilweise ueber dem Wasser statt (himmlisch), ansonsten im ueberdachten Speisesaal..

Die Crew der Tauchbasis hat inzwischen gewechselt, daher darueber keine Infos. Das Hausriff hat 3 Einstiege, hat unter El Nino sichtlich gelitten und es wird noch ein paar Jahre dauern bis es wieder so aussieht wie vorher. Der Fischreichtum ist aber der Wahn. Riffhaie, Adlerrochen, Schildkroeten, Napoleons und natuerlich alles Bunte was man aus den Buechern kennt. Zweimal pro Tag faehrt das Boot zu Tauchplaetzen innerhalb des Rasdu-Atolls. Auch hier gibt es wunderschoene Tauchplaetze (bsp. Madivaru Thila/Corner oder der North Channel ab und zu mit Manta). Absolutes Highlight natuerlich die Early-Morning dives mit Hammerhaien (aber nur mit Glueck). Tagesfahrten ins Ari-Atoll wurden auch angeboten. Das Equipment wird zum Boot gefahren und auch wieder zur Tauchbasis gebracht. Nach den Tauchgaengen traf man sich zum Schwaermen und Log-Buch-Eintragen an der Tauchbasis.

Fazit: Absolut zu empfehlen. Nur zum Tauchen ist die Insel eigentlich zu schade.
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