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Mgarr ix-Xhini, Xewkija / Gozo

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Armini.a.c. TL ***

Die fjordähnliche Schlucht diente in der Vorzeit ...

Die fjordähnliche Schlucht diente in der Vorzeit Piraten als Versteck und später den Kreuzrittern als schützender Hafen. Heute ist die Bucht mit dem flachen Sandgrund und steilen Seitenwänden ein idealer Platz für Nachttauchgänge. Sie bietet aber auch tagsüber, insbesondere für Anfänger, erlebnisreiche Tauchgänge. Zahlreiche auf oder im Sand lebende Tiere können beobachtet werden. Am Ausgang der Schlucht befinden sich zwei einfach zu betauchende Höhlen. In den Seegraswiesen lässt sich - mit etwas Glück - auch eins der seltenen Seepferdchen entdecken.

Diese Beschreibungen ist aus dem Reiseführer „Tauchen auf Gozo“ von Klaus-Thorsten Tegge, ISBN: 3-8311-1126-X, Books on Demand, Norderstedt.
Weitere Informationen www.gozo-tauchen.de



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Mgarr ix-Xini ist ein öffentlich nicht zugänglich ...

Mgarr ix-Xini ist ein öffentlich nicht zugänglicher Tauchplatz. Da die Ta´ Cenc-Klippen keinen Einstiegspunkt bieten, muss man vom Privatstrand des Ta´ Cenc-Hotels aus ins Wasser gehen. Die Steilwände setzen sich unter Wasser bis zu einer Tiefe von 30 Metern fort, wo sie großen Felsen weichen. Hier gibt es reichlich Verstecke für Zackenbarsche. Wegen seiner Vielzahl von Fischarten - Knurrhahn, Himmelsgucker, sogar Seepferdchen sind zu sehen - ist dieser Tauchplatz bei Fotografen äußerst beliebt. Es gibt auch eine Höhle, in deren Inneren man auftauchen kann.
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Mgarr ix Xini ist die Mündung eines von einem Wil ...

Mgarr ix Xini ist die Mündung eines von einem Wildbach ausgewaschenen Tales. Die längliche Bucht ist am Ausgang etwa 15m tief.
Dieser Tauchplatz eignet sich besonders bei unruhigem Wetter als Ausweichtauchplatz, da auf Grund der länglichen Form hier keine Wellen oder Strömungen zu erwarten sind. Die Wände des Tales sind reich bewachsen, und bieten Octopussen, Seesternen, Drachenköpfen sowie vielen anderen Meerestieren ein geschütztes Versteck. Ab etwa 13m Tiefe kann man auch sehr oft Fledermausfische beobachten.
Der Grund besteht anfangs aus Steinen später aus Seegras mit Sandflächen.
Auf der rechten Seite fndet man nach etwa 150m Schwimmstrecke zwei kleinere Höhlen.
Die zweite etwa 50m lange ist die größere, und kann bis kurz hinter einen Knick auch ohne besondere Ausbildung betaucht werden.
Dieser Platz eignet sich sehr gut für die Makrofotografie.

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