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Tauchen in Sri Lanka

Vor einiger Zeit war das Tauchen in Sri Lanka ein Geheimtipp - und viele Tauchcenter säumten die Küste mit schönen Tauchspots und knackigen Wracks. Der Bürgerkrieg mit einem Höhepunkt (und Ende) im Jahr 2009 stoppte den Tourismus. Mittlerweile ist Sri Lanka aber wieder ein sicheres Reiseland. Das auswärtige Amt berichtet: "Seit Ende des Bürgerkriegs im Mai 2009 haben in Sri Lanka keine Terroranschläge mehr stattgefunden. Militär und Polizei sind weiterhin sichtbar präsent. Reisen sind in sämtliche Urlaubsgebiete Sri Lankas möglich." Damit können die tollen Tauchgebiete wieder sicher besucht werden.

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Also Leute. Ich war, im Februar2017, mit Franz, einem sympathischer Ösi, in Negombo Sri-Lanka Tauchen. Ich bin ein Erfahrener Taucher und da meine Frau nicht Taucht, bin ich oft auf mich allein gestellt. Also es ist mir egal mit wem ich tauche, ich weiß immer was ich mache. Ich bin nun 10 mal mit Franz getaucht und ich kann nichts Negatives über Ihn schreiben. Er hat sich mir schnell Angepasst und wir hatten super Easy Tauchgänge. Wir hatten zwar auch nur 15m Tauchgänge und ich tauche auch nicht mit Nitrox. Wir hatte im Schnitt 29°C Wasser Temperatur. Es gab eine Menge an Riff Fischen zu sehen. Natürlich nicht mit Ägypten zu vergleichen, aber es war alles da. Moränen, Oktopus. Ein riesen Papageifisch, Steinfisch, Skorpion-Fisch, Sefias die mit mir spielen, siehe mein Video. Feuerfisch und Macro Fische. Leider werden die Riffe regelmäßig, von den Fischern Abgefischt. Zu den Equipments von Franz kann ich nur sagen, was er mit hatte. Top. Ich hatte ja mein eignes Gerödel mit. Die Tauchplätze wurden mit GPS und Echolot Gesucht. War für mich immer Spaßig. Er hat aber immer den TP Gefunden. Franz macht auch GO PRO aufnahmen zum Mitnehmen. Brauchte ich nicht, gab es aber oben drauf. Super Service. Mein Gerödel gab es jeden Tag gewaschen zurück und Ich konnte mich aufs Tauchen konzentrieren. Ich hab, bei 10 Tauchgängen, 33€ pro Tauchgang bezahle. Also alles in allem, war ich gern mit Frans unterwegs und ich hatte nie das Gefühl das er die Kontrolle verlor. Wenn ich wieder in der Nähe bin. Franz, gerne wieder.
Vom 19-26 November 2016 war ich mit zwei Freunden auf der Sri Lanka Aggressor gebucht; von Aggressor wurde eine Tour ab Colombo die Küste nordwärts bis Kalpitiya und wieder zurück beworben mit einer Mischung aus Wrack- und Drifttauchgängen an Riffen, das Ganze auf einem im September 2016 in Dienst gestellten Schiff. Die Realität sah anders aus. Das Schiff Der ursprüngliche Name “Diamond Discovery” prangte noch am Bug und die ägyptische Schrift am Heck führten uns schnell auf die Spur, dass das Schiff ursprünglich wohl für “RedSea Diamond” in Ägypten gebaut wurde. Wann genau konnten wir nicht recherchieren, aber abblätternde Farbe an Rumpf und Aufbauten ließen vermuten, dass das nicht in den letzten 12 Monaten passiert war; innen jedoch war das Schiff neu ausgebaut. - inkl. entsprechender Kinderkrankheiten wie zickende Klimaanlage in manchen Kabinen, Probleme mit dem Wasserablauf und bei Regen Wasser in meiner Kabine, dass an der Innenwand herunter lief und aus dem Rauchmelder tropfte. Über die Woche hinweg erwuchs bei den Gästen der Verdacht, dass das Schiff für die Wetterverhältnisse in Sri Lanka nicht ausgelegt ist - sowohl was die Dichtigkeit des Schiffs angeht (bei Regen) als auch die Stabilität auf dem Wasser (bei Wellengang). Die Tour Entgegen der oben beschriebenen Erwartung einer typischen Safari Tour, fanden wir uns jeden Abend im Industriehafen von Colombo wieder, gleich neben dem Containerterminal mit 24h Betrieb. Als Begründung musste das Wetter herhalten: es war Ende der Monsunzeit und fast täglich hatten wir gegen Abend ein Gewitter, tagsüber war es freundlich und sonnig mit eher ruhiger See; die Spekulationen unter den Gästen über die tatsächlichen Gründe nahmen entsprechend zu: bei näherer Betrachtung der Küstenlinie von Colombo nach Norden findet man in der Tat wenig Buchten oder Inseln, die ggf. Schutz bei schlechtem Wetter bieten; zusammen mit der gefühlten instabilen Wasserlage des Schiffs war es – betrachtet man es aus der Perspektive des Kapitäns - durchaus nachvollziehbar, jeden Abend den sicheren Hafen anzusteuern; Aggressor hat die Route inzwischen auf ihrer Homepage abgeändert. So mussten wir uns also damit abfinden, jeden Abend mit Dieselgeruch der anderen Schiffe in der Nase im Anblick des globalen Welthandels unser Dekodier zu schlürfen und darüber zu spekulieren, was wohl noch so kommt… Das Tauchen Der übliche Checkdive fand am Negombo Reef ca. 4 Stunden nördlich von Colombo statt: ein unspektakulärer Tauchplatz in 18 Meter Tiefe; für einen Checkdive OK, den zweiten Tauchgang dort hätte man sich schenken können. Danach folgten bis zum Ende der Tour ausschließlich Wracktauchgänge im Umkreis von Colombo. Bis auf die 2012 gesunkene, 155m lange “Thermopylaen Sierra”, bei der die Schiffskräne wie stille Zeugen ihres Schicksals aus dem Wasser ragen, liegen die Wracks durchgehend tiefer als 30 Meter, die SS Perseus sogar auf 40m. Wracks dieser Art erfordern Tauchen in U-Profilen: Abstieg an der Leine - schon allein wegen der teilweise erheblichen Strömung, Erkundung des Wracks, Aufstieg an der Leine zurück zum Schiff. In allen Parameter - Grundzeit, Luftvorrat, maximale Tauchtiefe (standardmäßig wurde mit Nitrox 32 getaucht) - bewegt man sich bei Tauchtiefen jenseits der 30 Meter schnell am Limit; nix für Anfänger! Die Wracks sind allesamt spektakulär, jedes auf seine Art, teils bisher kaum betaucht: die 100 Jahre alte Dampfbarke “Toilet Barge”, verschwenderisch bunt und prachtvoll bewachsen; die 133m lange “Chief Dragon”, ein 1983 gesunkener panamaischer Autotransporter, bei dem die Überreste der Autos in Reih und Glied auf dem Deck stehen und das ganze Schiff eingehüllt ist in einen einzigen riesigen Fischschwarm; die geschichtsträchtige “SS Perseus”, ein britisches Kriegsschiff, das 1917 nach Kontakt mit einer deutschen Seemine sank; der 2009 gesunkene 77 Meter Frachter “MV Medhufaru” oder das 1994 gesunkene 88 Meter Frachtschiff “MV Pecheur Breton” - allesamt von riesigen Fischschwärmen bevölkert, patrouillierenden Barrakudas, Muränen, die aus Bullaugen lugen und im Sand schlummernde Rochen - einzigartig! Die Sicht war meist mäßig mit 5-15 Metern, was dem ausklingenden Monsun geschuldet sein dürfte. Die Strömung brachte auf 3 Tauchgängen Quallenschwärme mit sich - aufpassen und ausweichen war angesagt.  Die Sri Lanka Aggressor machte stets direkt am Wrack fest. Durch die Strömung riss dabei einmal die Stahlschlinge, mit der das Schiffstau am Wrack befestigt war, einmal das Tau selbst. In beiden Fällen waren Taucher im Wasser, teilweise am Tau beim Aufstieg. Mehrfach mussten Tauchgänge ausfallen, mal strömungsbedingt, mal weil der Crew die Routine fehlte, den Tauchtag wie geplant abzuarbeiten, mal weil von Aggressor installierte Taue mit Ankerbojen nicht mehr da waren, wo sie die Woche zuvor noch waren; ein Tauchtag wurde komplett gestrichen, stattdessen gab es für die Gäste Sightseeing in Colombo, während die Crew mit viel Bauschaum versuchte, das Schiff gegen Regen abzudichten und die Klimaanlagen in den Kabinen zu einem stabilen Betrieb zu überreden. Die Reihenfolge der Tauchgänge während des Tages war teils unglücklich geplant (tiefe TGe zuletzt) oder mit langen Wegstrecken zwischen den Tauchplätzen und entsprechendem Zeitverlust. In Summe kamen auf dieser Tour damit gerade mal 12 Tauchgänge im Logbuch zusammen - geplant mehr als 20. Ein herausragendes Erlebnis war ein Tag in der Gesellschaft von Blauwalen: nach mehreren Stunden Fahrt von Colombo südwärts gab es zunächst Delphin- und dann Blauwal Sichtung mit 10-15 Tieren. Für mehrere Stunden hatten wir Gelegenheit mit Schlauchbooten uns zwischen den Walen zu bewegen und zu versuchen, diese Kolosse schnorchelnd im Wasser zu erreichen, bevor sie mit der Fluke winkend in die Tiefe abtauchten oder schlicht einen Bogen um den Schwarm neugierigen Gummifische schwammen; trotz sicher 20+ Versuchen war mir das Glück nicht hold - oder ich bin einfach zu langsam geschwommen; manche Mitreisende hatten mehr Glück. Verpflegung, Service, Crew Das Essen war aggressor-typisch gut, frisch und in immer ausreichender Menge! Aggressor-typisch war leider auch, dass der Early-Morning Dive erst nach dem großen Frühstück stattfindet. Das hatte ich auch schon auf der Belize Aggressor so erlebt und verstehe bis heute nicht den Grund, da der Early Morning Dive damit erst nach 8 Uhr stattfindet und die weiteren Tauchgänge somit zeitlich recht gedrängt sind; erst auf massives Drängen der Gäste wurde am vorletzten Tag dem Druck nach “kleines Frühstück - Early Morning Dive - großes Frühstück” nachgegeben. 2x am Tag wurden die Kabinen und Betten gemacht - alles sauber, alles gut, nix zu beanstanden. Die Crew war sehr bemüht, uns eine schöne Zeit am Board zu bereiten, stets freundlich und hilfsbereit; dabei wurde die Stammcrew durch zusätzlich Mitarbeiter von Aggressor aus USA unterstützt, die in den ersten Tour Wochen helfen sollten, Routine in den Ablauf zu bekommen. Ab dem dritten Tag, sah sich die Tourleitung auf Grund der oben beschriebenen Unzulänglichkeiten allerdings mit Beschwerden/Eskalation der Gäste konfrontiert. Leider kam bei uns nicht der Eindruck auf, dass die Tourleitung offen und ehrlich mit den Gästen und deren Beschwerden umgeht; Augen zu und durch wahr wohl die vom Management ausgegebene Devise. Die technischen Probleme mit dem Schiff, offensichtliche Willkür der lokalen Behörden und dann noch die nörgelnden Gäste zerrten irgendwann auch an den Nerven der Crew. Zusammenfassung Bei der Buchung war uns klar, dass wir mit Unzulänglichkeiten rechnen müssen, wenn man a) mit einem neuen Schiff fährt und b) in einem Gebiet, in dem noch keine anderen Safarischiffe unterwegs sind. Probleme mit den lokalen Behörden wie z.B. fehlende Genehmigungen zum Auslaufen fällt da noch in die Kategorie “exotisches Abenteuer” und auch der Nicht-Neu Zustand des Schiffes und seiner technischen Mängel wären vermutlich zu verschmerzen gewesen. Aber zu groß war die Enttäuschung über das drastisch reduzierte Tauchprogramm mit täglichem Aufenthalt in einem lauten, stinkenden Industriehafen. Dass die Tourleitung es versäumt hat an Tag 1 einzugestehen, dass die Tour nicht wie geplant gefahren werden kann, kommt erschwerend hinzu. Aggressor suggerierte auf seiner Webseite durch entsprechende Bilder ein brandneues Schiff – dass dies offensichtlich nicht der Fall ist, wiegt schwer; dass es Aggressor nicht gelungen ist, gemeinsam mit dem lokalen Schiffsinhaber-/betreiber alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen, um die Tour halbwegs planmäßig durchführen zu können, ist enttäuschend. Beim Tauchen hat sich mal wieder gezeigt, warum für Safari Touren eine Erfahrung von 50+ Tauchgängen empfehlenswert ist: anspruchsvoll auf Grund von Tiefe, Strömung und Sicht; die Wracks und der Fischreichtum sind aber sagenhaft und zählen zum Besten, was ich in 7 Safaris und 250 TGen gesehen habe. Bewertung Das Schiff war in keinem Zustand, das eine verlässliche und sichere Tour entlang der Westküste erlaubte - 0 Sterne Der Service (Kabine, Essen) an Bord ist aggressor-typisch sehr gut, wenngleich ein bisschen inflexibel; Abzüge gibt es für die Informationspolitik der Tourleitung und die fehlende Routine der Crew - 3 Sterne Sri Lanka hat das Zeug zu einer Top-Tauchdestination, Strömung, Sicht und Tiefe der Wracks waren aber teils anspruchsvoll - 4 Sterne In Summe leider nicht mehr als 2 von 5 Sternen. Nachtrag: vorausgehende und anschließende Touren im November und Dezember wurden ganz oder teilweise abgesagt. Probleme mit Behörden und dem Schiff scheinen auch im Januar 2017 keinen regulären Tourbetrieb zuzulassen. Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass Aggressor sich kulant zeigte und 40% des regulären Preises rückerstattete sowie die vor Ort zu zahlende Marinepark Gebühr nicht berechnet wurde.

Sattutu Bubbalu

Aulostomus
Eigentlich gerieten wir nur durch Zufall an Olivenzo, denn eigentlich wollten wir mit Island Scuba tauchen. Da diese aber für mehrere Tage komplett ausgebucht waren, riefen wir eben die nächste bei Trip Advisor gelistete Basis in Mount Lavinia an - Scuba Addicts. Wir verabredeten uns für den Abend um alles weitere zu besprechen. Treffpunkt: Eine Strandbar in der Nähe unseres Hotels. Am Abend erzählte er uns auf unsere Nachfrage hin, dass seine Basis derzeit in Ferienzimmer umgewandelt würde, er aber die Facilities von Island Scuba nutzen könne. Wir wurden skeptisch. Die Ausrüstung habe er bei sich zu Hause, jetzt wo er uns gesehen habe, wüsste er aber schon was wir bräuchten. Ob er sich das nicht notieren wolle? - Nein, nicht nötig... Wir wurden noch skeptischer... Der Abend war sehr lustig und zum Abschied beichtete er uns, dass Island Scuba auch sein Boot gemietet hätte, er jetzt noch eines für uns organisieren müsse. Aber keine Sorge.... Aha... Wir schauen uns nach Fahrradverleih und ähnlichem um .. nur für den Fall, dass... Am nächsten Morgen um 8.10 klingelte das Telefon " Olivenzo hier. Ich bin gerade vor Eurem Hotel, muss aber nochmal weg, In 15 Minuten kommt ein TukTuk, welches Euch zur Basis bringt..." 8.55 Uhr. Wir warten noch immer vor unserem Hotel und wollen gerade alles abblasen, als ein TukTuk um die Ecke knattert und der Fahrer fragt "Oli?" Eigentlich haben wir keine Lust mehr, steigen aber trotzdem ein .. Zum Glück! Denn so chaotisch der Start war, Oli stellte sich im Folgenden als der beste Guide, den man sich in Sri Lanka nur wünschen kann, heraus und wir waren nach den ersten beiden Tauchgängen so begeistert, dass wir sogar noch eine Nacht länger in Mount Lavinia blieben um nocheinmal mit ihm tauchen gehen zu können. Das Leihequipment, welches er uns mitbrachte war im Top-Zustand und passste wie angegossen. Seine Briefings waren ausführlich und detailgenau und man merkte schon hier dass er die Spots wirklich gut kennt. So konnte er uns schon hier auf Besonderheiten sowie mögliche Gefahren hinweisen. Unter Wasser war er sehr entspannt, zeigte uns viel, freute sich über von uns entdecktes und war eher Buddy als Guide. Die Dauer der Tauchgang bemass sich nur nach unserem Luftverbrauch und der Nullzeit (plus minus ein paar Minuten ;) ) Auch über Wasser hatten wir sehr viel Spass mit ihm, denn er ist einfach unglaublich sympathisch, witzig und hat ein Lachen, das ansteckt. Er lud uns sogar noch für den Abend zum BBQ zu sich nach Hause ein. Da es aber unsere letzten beiden Tage in Sri Lanka waren, und wir noch unbedingt Mitbringsel einkaufen wollten und wir zudem von einem heftigen Gewitter überrascht wurden, fiel das leider ins Wasser. Wir hoffen, dass er in der nächsten Saison wieder neue Räumlichkeiten für seine Basis findet und empfehlen trotzdem aller Improvisation mit ihm in Mount Lavinia tauchen zu gehen. Denn Tauchen mit Oli ist Tauchen mit einem Freund und einem Lächeln!
Wir haben in Hikkaduwa nach einer Tauchbasis gesucht und uns verschiedene Optionen angeschaut. Wir haben uns dann für Dive for you entschieden und haben alles richtiggemacht. Wir haben hier insgesamt 14 Tauchgänge an 5 Tagen im Februar 2018 gemacht. Die Tauchbasis ist an das Hotel HikkaTranz by Cinnamon angeschlossen. Wir würden nicht empfehlen in diesem Hotel zu wohnen, da es ein typisches all inclusive Hotel ist. Wenn ihr das mögt ist es ok aber wir sind lieber etwas individuell unterwegs. DFU ist eine sehr saubere und gut geführte Tauchbasis. Wir hatten das Vergnügen mit so ziemlichen jeden Guide/Tauchlehrer der Basis im Wasser sein zu dürfen. Da wir recht erfahren sind, konnten wir nach kurzer Zeit individuelle Tauchgänge erleben. Der Guide hat uns dabei nur begleitet und uns machen lassen. Wir hatten zwar unsere eigene Ausrüstung dabei, aber die Qualität der Leihausrüstung ist super (Scubapro Regler und Jackets) und ich hätte genauso gut mit der vorhandenen Ausrüstung tauchen können. Das tauchen ist gut organisiert und es werden Wünsche sehr gerne berücksichtigt. In der Regel trifft man sich gegen 9:00Uhr für den ersten Tauchgang. Die Ausrüstung findet man in der Regel schon zusammen gebaut vor und braucht sie nur noch auf die richtige Funktion prüfen. Das zusammen gebaute Jacket wird dann von einem der Jungs zum Boot gebracht. Selber muss man dann seine Flossen, Maske, Blei und Flossen (und was man sonst so braucht) mitnehmen. Die kleinen Boote haben Platz für 6-8 Taucher. In der Regel sind die Gruppen aber nie grösser als 6 Taucher + Guide. Die Guides sind wirklich sehr gut und erfahren. Je nach Tauchplatz wird dauert die Fahrt zwischen 5 und 30 Minuten. Bei den langen Strecken wird dann direkt der 2te Tank mitgenommen und auf dem Boot gewechselt. Nach dem Tauchgang gibt es dann Kekse und Wasser. Tauchzeiten sind in der Regel zwischen 50 und 60 Minuten. Da wir recht gut sind mit dem Luftverbrauch konnten wir aber in Ansprache auch Tauchgänge über 60 Minuten machen. Der längste war 88 Minuten. Die Unterwasserwelt hat nicht die schönsten Korallen aber dafür sehr viele Felsen und schöne Wracks sind auch vorhanden. Es gibt hier jede Menge Schnecken und die normalen verdächtigen Fische. Es soll vorkommen das auch Wale und Walhaie gesehen werden. Das Glück hatten wir leider nicht. Als Fazit kann ich persönlich nur sagen … Die Tauchbasis mit ihrem Personal kann ich uneingeschränkt empfehlen. Danke für das tolle Taucherlebnis. P.S. Da wir recht viele Tauchgänge gemacht haben, gab es meine Frau und mich gratis T-Shirts :)
We did six dives on three consecutive days with Samith in early January 2018. My wife (PADI OWD) and I (PADI REscue) had contacted the few diving centres on Kalpitiya peninsula and Sam from Kalpitiya Diving Center was providing by far the most insightful replies. Diving with Kalpitiya Diving Center is a family business. Diving is operated as morning excursions with two dives until lunch /early afternoon (depending on the travel time to the dive site) from a 19ft fiberglass boat with outboard engine, a sun cover and a side mounted ladder to get back on-board. A simple but tasty breakfast and water are provided during the surface break on the boat. They have aluminium tanks with DIN connections (and plenty of INT adapters). Usually no more than four divers are taken on the boat, plus Sam and the captain. Should there be more divers, a second boat of equal conditions will run in parallel. Therefore dive groups usually are luxuriously small. Dives sites are accessed by GPS. Dives start with a decent on the anchor line, usually as one way dives at the end of which the boat will be there to collect the group. At the beginning of each dive the tax for entering the natural park is paid and at the end the dive boat also pays the curtesy visit to the office to demonstrate that all divers have safely returned. Under water life is abundant and very rich on the sites we saw. Nudibranchs, octopus, stonefish, moray eels, all there plus impressive swarms of fish. Visibility was at times less good though. Sam is a very knowledgeable and passionate guide under water and is as kind and helpful as the rest of his team, including his wife Nilu, who occasionally spoils the divers with homemade snacks after the dive. The diving rates may appear a bit high in absolute terms, but are fully in line with the rates that we were quoted elsewhere in Sri Lanka (i.e. around 85USD for 3 dives with full equipment). One tip: If your accommodation is not close to Kalpitiya Diving, note the mobile number of Sam beforehand and pass it to your transfer driver so that Sam can explain him the way. We would absolutely come back!

Diebstahl

damnam
Angle Divers, Unawatuna Sri Lanka 04.02.2018 15:19 Hallo zusammen! Achtung Achtung!!! Meine werten Kolleginnen und Kollegen. Meine Freundin, ein Freund und ich als OWSI, hatten eine abscheuliche Erfahrung machen müssen, was das Tauchen mit der Tauchschule Angle Divers in Unawatuna, Sri Lanka betrifft. Zuerst mal schien ja alles ganz ordentlich abzulaufen. Der erste Tauchgang zu viert mit Guide war wie auch der Zweite nach allen Regeln korrekt abgelaufen, am nächsten Tag hieß es früh raus, um das Schiffswrack vor Golle zu betauchen. Konnte paar Fotos von diesem machen. Auch hier war alles noch heile Welt. Nach dem Tauchgang am Boot hieß es dann, wir müssen zurück und können den zweiten Tauchgang nicht machen. Beantworten konnte dies weder der schlecht englisch sprechende Guide noch der Bootsmann. An Land zurück zur Tauchschule, warteten schon 8 Chinesische dsd‘s worauf mich der Veratwortliche Leiter der Angle Divers anbot als Owsi doch mitzukommen und er gebe mir den Tank gratis. Dankend lehnte ich das Angebot ab und wusste nun das er nur dem Geld hinterher war. Am nächsten Tag wollte ich das Equipment meiner Freundin und das meinige zur Abreise verstauen, da sah ich voller Entsetzten das sowohl an meiner und ihrer Ersten Stufe die Druckschläuche allesamt ausgetauscht wurden!!! Und auch die Zweite Stufe beschädigt wurde. Die Druckschläuche waren porös und völlig spröde!!! Ein Wahnsinn!!!! wovon der Tauchleiter nichts wusste. Nach Stunden konnte ich ihm 45000 SLR entspricht ca.200€ abverlangen, was einer Instandsetzung von zwei komplett Sets von Schläuchen und einem Oktopus nie entsprach, geschweige dem Service in Österreich. Aber wir hatten schon Stunden debattiert und unser Anschluss mit Mini Bus und weiteren Freunden konnte nicht länger warten. So zogen wir ab mit Wut und Groll und für mich noch immer unfassbarem Vorfall!!! p.s. Diese Typen sind unfassbar und die Tauchschule Angle Divers gehört für immer geschlossen
Wir waren 2 Wochen in Sri Lanka und wollten unter anderem auf jeden Fall auch tauchen. Als Anfänger war uns ein gutes Gefühl und professionelles Auftreten wichtig. Wir hatten uns eigentlich schon im Vorfeld auf das Unawatuna Dive Center eingeschossen. Glücklicherweise kamen wir durch unseren TukTuk-Guide aber auch noch bei Diver´s Land vorbei. Hier trafen wir dann auf Gerd (George) und Siggi, die dort jährlich sind und nach einem Gespräch haben wir uns noch die anderen Dive-Center vor Ort angeschaut - und sind direkt wieder zu Shoy. Er war der einzige, der von Anfang an die richtigen Fragen stellte und auch nicht "mal eben kurz" mit uns den Schein machen wollte, sondern eben eine fundierte Ausbildung. Was wir dann erlebten ging aber weit über eine rein professionelle Ausbildung hinaus. Kurzum : wir haben uns selten so sauwohl gefühlt und durften Teil von "Shoy´s Family" werden. Auch wenn kein Tauchen angesagt war, traf man sich dort zum Tee, zum klönen oder einfach chillen. Unser wichtigster Anlaufpunkt in der ganzen Gegend. Auch die Tips, sowohl von Shoy, als auch von Georg und Siggi halfen mir super weiter und ich fühlte mich sofort sicher. Insgesamt habe ich dann 10 Tauchgänge dort gemacht. Das tolle Gefühl dort kommt aber nicht NUR von Shoy, sondern das gesamte Team lebt seinen Spirit. Deprimierend ist höchstens, wenn man mit Suraje tauchen geht - wenn man dann nach 60 Minuten stolz ist, daß man noch 70 Bar auf der Flasche hat schaut man auf sein Finimeter und fängt an zu weinen ( er hat dann noch 150 drauf). Er ist mein "Super-Diver". Er wirkt sehr jung, ist aber sowas von professionell, hat ein klasse Auge für seine Schutzbefohlenen und Adleraugen unter Wasser. Einfach ein klasse Typ. Das Equipment ist durchweg 1a in Schuss, es stand jedesmal nach den Tauchgängen Tee und/oder Wasser/Kaffee bereit. Am letzten Abend nach knapp 2 Wochen war dann noch eine kleine spontane Party. Über die wird aber nichts berichtet ;) Auch noch einmal ein dickes Danke an Georg und Siggi - die neben hilfreichen Tips rund ums Tauchen und zum allgemeinen Leben in der Gegend auch anderweitig unseren Urlaub stark bereichert haben. Shoy´s Motto ist: My taste is simple - but i´m only satisfied with the best : das können wir bei ihm absolut unterschreiben. Mehr als "nur" tauchen, einfach rundum klasse! Anja und Thorben Aufenthalt März 2017
Also Leute. Ich war, im Februar2017, mit Franz, einem sympathischer Ösi, in Negombo Sri-Lanka Tauchen. Ich bin ein Erfahrener Taucher und da meine Frau nicht Taucht, bin ich oft auf mich allein gestellt. Also es ist mir egal mit wem ich tauche, ich weiß immer was ich mache. Ich bin nun 10 mal mit Franz getaucht und ich kann nichts Negatives über Ihn schreiben. Er hat sich mir schnell Angepasst und wir hatten super Easy Tauchgänge. Wir hatten zwar auch nur 15m Tauchgänge und ich tauche auch nicht mit Nitrox. Wir hatte im Schnitt 29°C Wasser Temperatur. Es gab eine Menge an Riff Fischen zu sehen. Natürlich nicht mit Ägypten zu vergleichen, aber es war alles da. Moränen, Oktopus. Ein riesen Papageifisch, Steinfisch, Skorpion-Fisch, Sefias die mit mir spielen, siehe mein Video. Feuerfisch und Macro Fische. Leider werden die Riffe regelmäßig, von den Fischern Abgefischt. Zu den Equipments von Franz kann ich nur sagen, was er mit hatte. Top. Ich hatte ja mein eignes Gerödel mit. Die Tauchplätze wurden mit GPS und Echolot Gesucht. War für mich immer Spaßig. Er hat aber immer den TP Gefunden. Franz macht auch GO PRO aufnahmen zum Mitnehmen. Brauchte ich nicht, gab es aber oben drauf. Super Service. Mein Gerödel gab es jeden Tag gewaschen zurück und Ich konnte mich aufs Tauchen konzentrieren. Ich hab, bei 10 Tauchgängen, 33€ pro Tauchgang bezahle. Also alles in allem, war ich gern mit Frans unterwegs und ich hatte nie das Gefühl das er die Kontrolle verlor. Wenn ich wieder in der Nähe bin. Franz, gerne wieder.
Vom 19-26 November 2016 war ich mit zwei Freunden auf der Sri Lanka Aggressor gebucht; von Aggressor wurde eine Tour ab Colombo die Küste nordwärts bis Kalpitiya und wieder zurück beworben mit einer Mischung aus Wrack- und Drifttauchgängen an Riffen, das Ganze auf einem im September 2016 in Dienst gestellten Schiff. Die Realität sah anders aus. Das Schiff Der ursprüngliche Name “Diamond Discovery” prangte noch am Bug und die ägyptische Schrift am Heck führten uns schnell auf die Spur, dass das Schiff ursprünglich wohl für “RedSea Diamond” in Ägypten gebaut wurde. Wann genau konnten wir nicht recherchieren, aber abblätternde Farbe an Rumpf und Aufbauten ließen vermuten, dass das nicht in den letzten 12 Monaten passiert war; innen jedoch war das Schiff neu ausgebaut. - inkl. entsprechender Kinderkrankheiten wie zickende Klimaanlage in manchen Kabinen, Probleme mit dem Wasserablauf und bei Regen Wasser in meiner Kabine, dass an der Innenwand herunter lief und aus dem Rauchmelder tropfte. Über die Woche hinweg erwuchs bei den Gästen der Verdacht, dass das Schiff für die Wetterverhältnisse in Sri Lanka nicht ausgelegt ist - sowohl was die Dichtigkeit des Schiffs angeht (bei Regen) als auch die Stabilität auf dem Wasser (bei Wellengang). Die Tour Entgegen der oben beschriebenen Erwartung einer typischen Safari Tour, fanden wir uns jeden Abend im Industriehafen von Colombo wieder, gleich neben dem Containerterminal mit 24h Betrieb. Als Begründung musste das Wetter herhalten: es war Ende der Monsunzeit und fast täglich hatten wir gegen Abend ein Gewitter, tagsüber war es freundlich und sonnig mit eher ruhiger See; die Spekulationen unter den Gästen über die tatsächlichen Gründe nahmen entsprechend zu: bei näherer Betrachtung der Küstenlinie von Colombo nach Norden findet man in der Tat wenig Buchten oder Inseln, die ggf. Schutz bei schlechtem Wetter bieten; zusammen mit der gefühlten instabilen Wasserlage des Schiffs war es – betrachtet man es aus der Perspektive des Kapitäns - durchaus nachvollziehbar, jeden Abend den sicheren Hafen anzusteuern; Aggressor hat die Route inzwischen auf ihrer Homepage abgeändert. So mussten wir uns also damit abfinden, jeden Abend mit Dieselgeruch der anderen Schiffe in der Nase im Anblick des globalen Welthandels unser Dekodier zu schlürfen und darüber zu spekulieren, was wohl noch so kommt… Das Tauchen Der übliche Checkdive fand am Negombo Reef ca. 4 Stunden nördlich von Colombo statt: ein unspektakulärer Tauchplatz in 18 Meter Tiefe; für einen Checkdive OK, den zweiten Tauchgang dort hätte man sich schenken können. Danach folgten bis zum Ende der Tour ausschließlich Wracktauchgänge im Umkreis von Colombo. Bis auf die 2012 gesunkene, 155m lange “Thermopylaen Sierra”, bei der die Schiffskräne wie stille Zeugen ihres Schicksals aus dem Wasser ragen, liegen die Wracks durchgehend tiefer als 30 Meter, die SS Perseus sogar auf 40m. Wracks dieser Art erfordern Tauchen in U-Profilen: Abstieg an der Leine - schon allein wegen der teilweise erheblichen Strömung, Erkundung des Wracks, Aufstieg an der Leine zurück zum Schiff. In allen Parameter - Grundzeit, Luftvorrat, maximale Tauchtiefe (standardmäßig wurde mit Nitrox 32 getaucht) - bewegt man sich bei Tauchtiefen jenseits der 30 Meter schnell am Limit; nix für Anfänger! Die Wracks sind allesamt spektakulär, jedes auf seine Art, teils bisher kaum betaucht: die 100 Jahre alte Dampfbarke “Toilet Barge”, verschwenderisch bunt und prachtvoll bewachsen; die 133m lange “Chief Dragon”, ein 1983 gesunkener panamaischer Autotransporter, bei dem die Überreste der Autos in Reih und Glied auf dem Deck stehen und das ganze Schiff eingehüllt ist in einen einzigen riesigen Fischschwarm; die geschichtsträchtige “SS Perseus”, ein britisches Kriegsschiff, das 1917 nach Kontakt mit einer deutschen Seemine sank; der 2009 gesunkene 77 Meter Frachter “MV Medhufaru” oder das 1994 gesunkene 88 Meter Frachtschiff “MV Pecheur Breton” - allesamt von riesigen Fischschwärmen bevölkert, patrouillierenden Barrakudas, Muränen, die aus Bullaugen lugen und im Sand schlummernde Rochen - einzigartig! Die Sicht war meist mäßig mit 5-15 Metern, was dem ausklingenden Monsun geschuldet sein dürfte. Die Strömung brachte auf 3 Tauchgängen Quallenschwärme mit sich - aufpassen und ausweichen war angesagt.  Die Sri Lanka Aggressor machte stets direkt am Wrack fest. Durch die Strömung riss dabei einmal die Stahlschlinge, mit der das Schiffstau am Wrack befestigt war, einmal das Tau selbst. In beiden Fällen waren Taucher im Wasser, teilweise am Tau beim Aufstieg. Mehrfach mussten Tauchgänge ausfallen, mal strömungsbedingt, mal weil der Crew die Routine fehlte, den Tauchtag wie geplant abzuarbeiten, mal weil von Aggressor installierte Taue mit Ankerbojen nicht mehr da waren, wo sie die Woche zuvor noch waren; ein Tauchtag wurde komplett gestrichen, stattdessen gab es für die Gäste Sightseeing in Colombo, während die Crew mit viel Bauschaum versuchte, das Schiff gegen Regen abzudichten und die Klimaanlagen in den Kabinen zu einem stabilen Betrieb zu überreden. Die Reihenfolge der Tauchgänge während des Tages war teils unglücklich geplant (tiefe TGe zuletzt) oder mit langen Wegstrecken zwischen den Tauchplätzen und entsprechendem Zeitverlust. In Summe kamen auf dieser Tour damit gerade mal 12 Tauchgänge im Logbuch zusammen - geplant mehr als 20. Ein herausragendes Erlebnis war ein Tag in der Gesellschaft von Blauwalen: nach mehreren Stunden Fahrt von Colombo südwärts gab es zunächst Delphin- und dann Blauwal Sichtung mit 10-15 Tieren. Für mehrere Stunden hatten wir Gelegenheit mit Schlauchbooten uns zwischen den Walen zu bewegen und zu versuchen, diese Kolosse schnorchelnd im Wasser zu erreichen, bevor sie mit der Fluke winkend in die Tiefe abtauchten oder schlicht einen Bogen um den Schwarm neugierigen Gummifische schwammen; trotz sicher 20+ Versuchen war mir das Glück nicht hold - oder ich bin einfach zu langsam geschwommen; manche Mitreisende hatten mehr Glück. Verpflegung, Service, Crew Das Essen war aggressor-typisch gut, frisch und in immer ausreichender Menge! Aggressor-typisch war leider auch, dass der Early-Morning Dive erst nach dem großen Frühstück stattfindet. Das hatte ich auch schon auf der Belize Aggressor so erlebt und verstehe bis heute nicht den Grund, da der Early Morning Dive damit erst nach 8 Uhr stattfindet und die weiteren Tauchgänge somit zeitlich recht gedrängt sind; erst auf massives Drängen der Gäste wurde am vorletzten Tag dem Druck nach “kleines Frühstück - Early Morning Dive - großes Frühstück” nachgegeben. 2x am Tag wurden die Kabinen und Betten gemacht - alles sauber, alles gut, nix zu beanstanden. Die Crew war sehr bemüht, uns eine schöne Zeit am Board zu bereiten, stets freundlich und hilfsbereit; dabei wurde die Stammcrew durch zusätzlich Mitarbeiter von Aggressor aus USA unterstützt, die in den ersten Tour Wochen helfen sollten, Routine in den Ablauf zu bekommen. Ab dem dritten Tag, sah sich die Tourleitung auf Grund der oben beschriebenen Unzulänglichkeiten allerdings mit Beschwerden/Eskalation der Gäste konfrontiert. Leider kam bei uns nicht der Eindruck auf, dass die Tourleitung offen und ehrlich mit den Gästen und deren Beschwerden umgeht; Augen zu und durch wahr wohl die vom Management ausgegebene Devise. Die technischen Probleme mit dem Schiff, offensichtliche Willkür der lokalen Behörden und dann noch die nörgelnden Gäste zerrten irgendwann auch an den Nerven der Crew. Zusammenfassung Bei der Buchung war uns klar, dass wir mit Unzulänglichkeiten rechnen müssen, wenn man a) mit einem neuen Schiff fährt und b) in einem Gebiet, in dem noch keine anderen Safarischiffe unterwegs sind. Probleme mit den lokalen Behörden wie z.B. fehlende Genehmigungen zum Auslaufen fällt da noch in die Kategorie “exotisches Abenteuer” und auch der Nicht-Neu Zustand des Schiffes und seiner technischen Mängel wären vermutlich zu verschmerzen gewesen. Aber zu groß war die Enttäuschung über das drastisch reduzierte Tauchprogramm mit täglichem Aufenthalt in einem lauten, stinkenden Industriehafen. Dass die Tourleitung es versäumt hat an Tag 1 einzugestehen, dass die Tour nicht wie geplant gefahren werden kann, kommt erschwerend hinzu. Aggressor suggerierte auf seiner Webseite durch entsprechende Bilder ein brandneues Schiff – dass dies offensichtlich nicht der Fall ist, wiegt schwer; dass es Aggressor nicht gelungen ist, gemeinsam mit dem lokalen Schiffsinhaber-/betreiber alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen, um die Tour halbwegs planmäßig durchführen zu können, ist enttäuschend. Beim Tauchen hat sich mal wieder gezeigt, warum für Safari Touren eine Erfahrung von 50+ Tauchgängen empfehlenswert ist: anspruchsvoll auf Grund von Tiefe, Strömung und Sicht; die Wracks und der Fischreichtum sind aber sagenhaft und zählen zum Besten, was ich in 7 Safaris und 250 TGen gesehen habe. Bewertung Das Schiff war in keinem Zustand, das eine verlässliche und sichere Tour entlang der Westküste erlaubte - 0 Sterne Der Service (Kabine, Essen) an Bord ist aggressor-typisch sehr gut, wenngleich ein bisschen inflexibel; Abzüge gibt es für die Informationspolitik der Tourleitung und die fehlende Routine der Crew - 3 Sterne Sri Lanka hat das Zeug zu einer Top-Tauchdestination, Strömung, Sicht und Tiefe der Wracks waren aber teils anspruchsvoll - 4 Sterne In Summe leider nicht mehr als 2 von 5 Sternen. Nachtrag: vorausgehende und anschließende Touren im November und Dezember wurden ganz oder teilweise abgesagt. Probleme mit Behörden und dem Schiff scheinen auch im Januar 2017 keinen regulären Tourbetrieb zuzulassen. Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass Aggressor sich kulant zeigte und 40% des regulären Preises rückerstattete sowie die vor Ort zu zahlende Marinepark Gebühr nicht berechnet wurde.

Sattutu Bubbalu

Aulostomus
Eigentlich gerieten wir nur durch Zufall an Olivenzo, denn eigentlich wollten wir mit Island Scuba tauchen. Da diese aber für mehrere Tage komplett ausgebucht waren, riefen wir eben die nächste bei Trip Advisor gelistete Basis in Mount Lavinia an - Scuba Addicts. Wir verabredeten uns für den Abend um alles weitere zu besprechen. Treffpunkt: Eine Strandbar in der Nähe unseres Hotels. Am Abend erzählte er uns auf unsere Nachfrage hin, dass seine Basis derzeit in Ferienzimmer umgewandelt würde, er aber die Facilities von Island Scuba nutzen könne. Wir wurden skeptisch. Die Ausrüstung habe er bei sich zu Hause, jetzt wo er uns gesehen habe, wüsste er aber schon was wir bräuchten. Ob er sich das nicht notieren wolle? - Nein, nicht nötig... Wir wurden noch skeptischer... Der Abend war sehr lustig und zum Abschied beichtete er uns, dass Island Scuba auch sein Boot gemietet hätte, er jetzt noch eines für uns organisieren müsse. Aber keine Sorge.... Aha... Wir schauen uns nach Fahrradverleih und ähnlichem um .. nur für den Fall, dass... Am nächsten Morgen um 8.10 klingelte das Telefon " Olivenzo hier. Ich bin gerade vor Eurem Hotel, muss aber nochmal weg, In 15 Minuten kommt ein TukTuk, welches Euch zur Basis bringt..." 8.55 Uhr. Wir warten noch immer vor unserem Hotel und wollen gerade alles abblasen, als ein TukTuk um die Ecke knattert und der Fahrer fragt "Oli?" Eigentlich haben wir keine Lust mehr, steigen aber trotzdem ein .. Zum Glück! Denn so chaotisch der Start war, Oli stellte sich im Folgenden als der beste Guide, den man sich in Sri Lanka nur wünschen kann, heraus und wir waren nach den ersten beiden Tauchgängen so begeistert, dass wir sogar noch eine Nacht länger in Mount Lavinia blieben um nocheinmal mit ihm tauchen gehen zu können. Das Leihequipment, welches er uns mitbrachte war im Top-Zustand und passste wie angegossen. Seine Briefings waren ausführlich und detailgenau und man merkte schon hier dass er die Spots wirklich gut kennt. So konnte er uns schon hier auf Besonderheiten sowie mögliche Gefahren hinweisen. Unter Wasser war er sehr entspannt, zeigte uns viel, freute sich über von uns entdecktes und war eher Buddy als Guide. Die Dauer der Tauchgang bemass sich nur nach unserem Luftverbrauch und der Nullzeit (plus minus ein paar Minuten ;) ) Auch über Wasser hatten wir sehr viel Spass mit ihm, denn er ist einfach unglaublich sympathisch, witzig und hat ein Lachen, das ansteckt. Er lud uns sogar noch für den Abend zum BBQ zu sich nach Hause ein. Da es aber unsere letzten beiden Tage in Sri Lanka waren, und wir noch unbedingt Mitbringsel einkaufen wollten und wir zudem von einem heftigen Gewitter überrascht wurden, fiel das leider ins Wasser. Wir hoffen, dass er in der nächsten Saison wieder neue Räumlichkeiten für seine Basis findet und empfehlen trotzdem aller Improvisation mit ihm in Mount Lavinia tauchen zu gehen. Denn Tauchen mit Oli ist Tauchen mit einem Freund und einem Lächeln!
Wir haben in Hikkaduwa nach einer Tauchbasis gesucht und uns verschiedene Optionen angeschaut. Wir haben uns dann für Dive for you entschieden und haben alles richtiggemacht. Wir haben hier insgesamt 14 Tauchgänge an 5 Tagen im Februar 2018 gemacht. Die Tauchbasis ist an das Hotel HikkaTranz by Cinnamon angeschlossen. Wir würden nicht empfehlen in diesem Hotel zu wohnen, da es ein typisches all inclusive Hotel ist. Wenn ihr das mögt ist es ok aber wir sind lieber etwas individuell unterwegs. DFU ist eine sehr saubere und gut geführte Tauchbasis. Wir hatten das Vergnügen mit so ziemlichen jeden Guide/Tauchlehrer der Basis im Wasser sein zu dürfen. Da wir recht erfahren sind, konnten wir nach kurzer Zeit individuelle Tauchgänge erleben. Der Guide hat uns dabei nur begleitet und uns machen lassen. Wir hatten zwar unsere eigene Ausrüstung dabei, aber die Qualität der Leihausrüstung ist super (Scubapro Regler und Jackets) und ich hätte genauso gut mit der vorhandenen Ausrüstung tauchen können. Das tauchen ist gut organisiert und es werden Wünsche sehr gerne berücksichtigt. In der Regel trifft man sich gegen 9:00Uhr für den ersten Tauchgang. Die Ausrüstung findet man in der Regel schon zusammen gebaut vor und braucht sie nur noch auf die richtige Funktion prüfen. Das zusammen gebaute Jacket wird dann von einem der Jungs zum Boot gebracht. Selber muss man dann seine Flossen, Maske, Blei und Flossen (und was man sonst so braucht) mitnehmen. Die kleinen Boote haben Platz für 6-8 Taucher. In der Regel sind die Gruppen aber nie grösser als 6 Taucher + Guide. Die Guides sind wirklich sehr gut und erfahren. Je nach Tauchplatz wird dauert die Fahrt zwischen 5 und 30 Minuten. Bei den langen Strecken wird dann direkt der 2te Tank mitgenommen und auf dem Boot gewechselt. Nach dem Tauchgang gibt es dann Kekse und Wasser. Tauchzeiten sind in der Regel zwischen 50 und 60 Minuten. Da wir recht gut sind mit dem Luftverbrauch konnten wir aber in Ansprache auch Tauchgänge über 60 Minuten machen. Der längste war 88 Minuten. Die Unterwasserwelt hat nicht die schönsten Korallen aber dafür sehr viele Felsen und schöne Wracks sind auch vorhanden. Es gibt hier jede Menge Schnecken und die normalen verdächtigen Fische. Es soll vorkommen das auch Wale und Walhaie gesehen werden. Das Glück hatten wir leider nicht. Als Fazit kann ich persönlich nur sagen … Die Tauchbasis mit ihrem Personal kann ich uneingeschränkt empfehlen. Danke für das tolle Taucherlebnis. P.S. Da wir recht viele Tauchgänge gemacht haben, gab es meine Frau und mich gratis T-Shirts :)

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