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Tauchen in Hessen

Der Steinbruchsee in Schönbach ist mit seinen rund 30 Metern Tiefe nicht von ungefähr der Haus- und Ausbildungssee des Hessischen Tauchsport Verbandes. Es gibt ohnehin nur begrenzt viele gute Gewässer für Sporttaucher in Hessen, denn auch in Hessen sind einige schöne Seen wie etwa der Mönchwaldsee Kelsterbach mit Nutzungsverboten belegt. Die Natur hat Vorrang - Anwohner, Erholungsuchende, Schwimmer und Taucher müssen daheim bleiben...

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Ich habe den OWD-Kurs als Gutschein zum Geburtstag bekommen, nachdem ich schon seit längerer Zeit davon sprach, den Tauchschein machen zu wollen. Gleich an dem Tag, als ich den Gutschein geschenkt bekam, rief ich im Laden der Tauchschule an und hatte mit Pia eine wahnsinnig engagierte und motivierende Ansprechperson am Telefon. Am folgenden Dienstag fuhr ich in die Tauchschule, meldete mich verbindlich für den Kurs an und bekam eine erstklassige Beratung in Sachen Ablauf, Lernen und vor allem auch Equipment. Kaum zu Hause konnte ich direkt mit dem Lernen (papierhafte Lernunterlagen und App) loslegen und zu meinem Glück war auch noch ein Platz frei in einer in Kürze beginnenden Neulinge-Gruppe. Ich empfand die praktischen Lerneinheiten und Prüfungsteile in jedem Moment verständlich, adäquat und umsetzbar. Bei den theoretischen Lerninhalten hatte ich mit Pia und dem Rest des Teams verlässliche und kompetente Ansprechpersonen. Das ganze Team weiß, wie man ein Taucherherz entflammt und Lust auf mehr macht. Man merkt, dass alle ihren Job, ihr Hobby, ihre Passion lieben. Seit einigen Tagen habe ich den OWD erfolgreich abgeschlossen und werde Pia und ihrem Team treu bleiben und auch künftig an Tauch-Events teilnehmen, wenn es mein Dienstplan zulässt. Lange Rede, kurzer Sinn: ich kann Happy Dive aus voller Überzeugung und guten Gewissen weiterempfehlen. So eine herzliche Atmosphäre findet man heutzutage nicht mehr überall.
Ich muss leider sagen, dass ich eine sehr schlechte Erfahrung mit dieser Tauchschule machen musste und sich diese leider auch in meinen Erinnerungen stark manifestiert hat. Ich habe den PADI open water diver gemacht und hatte mich wirklich sehr auf die Kurse gefreut. Die Theorie sehr gut gelaufen, obwohl es tatsächlich ein ziemlich schneller Durchlauf an Stoff ist und Nachfragen sind zwar gestattet, nur kam es einem so vor als wären sie nach der Zeit lästig und unerwünscht. Dennoch war ich bis dahin noch sehr begeistert und motiviert. Ich bin noch nicht volljährig gewesen als Ich den Tauchkurs besuchte und daher natürlich auch etwas nervös als es dann an die ersten Tauchstunden ging. Erst im Schwimmbad, dann im See. IIch kam mir anfangs sehr unbeholfen vor die Taucherausrüstung richtig vorzubereiten und alles richtig zu machen. Leider ging das dann auch die ganze Zeit so . Ständig bei anderen nachschauen müssen wie die es machen weil man nicht die sein wollte die Hilfe benötigt. Man hat sofort erwartet, dass man nach einmal hinschauen sofort alles kann und wenn man dann mal Hilfe brauchte, kam man sich dumm vor und so als halte man den Kurs auf. Auch unter Wasser wurde erwartet am besten gleich nach dem ersten Mal sehen alles perfekt nachmachen zu können. Mir gelang das sogar größtenteils und man wird auch gelobt . Dennoch ist man gleich eine Last für den ganzen Kurs wenn man etwas aus psychischen oder gesundheitlichen Gründen eben mal nicht direkt schafft. Es ging sogar so weit, dass teilweise aggressive Gestik unter Wasser angewandt wurde und der Tauchlehrer mich so zu sagen geschnitten hatte und mich dann einem anderen zuwies. Ja, das alles unter Wasser und ohne dass mir ein Vorgang nochmal ruhig an der Wasseroberfläche erklärt wurde… Zudem gab es noch einen anderen Moment, indem ich meine Sauerstoffflasche mit dem Gurt nicht richtig angeschnallt hatte,die Tauchlehrer haben mich so absichtlich tauchen lassen um mich “die Erfahrung machen zu lassen”, dass diese dann runterfällt. Auch wenn es nicht passiert ist , haben sie mich danach angelächelt und mir mitgeteilt ich hätte ja Glück gehabt, dass die Flasche nicht runtergefallen sei. Ich habe mich in diesem Moment unsicher und bloßgestellt gefühlt und einfach nur sehr unwohl.Die Situation die das Fass zum Überlaufen brachte war dann aber am See. Der Tag lief nach meiner Erinnerung einigermaßen normal ab. Wir hatten eine Tauchübung abgeschlossen und ich hatte wegen Druck auf den Ohren ziemliche Schmerzen. Ein Tauchlehrer ist mit mir hoch getaucht und meinte zu mir ich könne mich entscheiden, ob ich an der Oberfläche weiterhin etwas tauche und den Luftblasen die von unten hochsteigen folge oder zu der anderen Gruppe schwimme. Ich hatte vielmehr Lust auf ersteres und tat das dann ein Weilchen bis ich zur anderen Gruppe gerufen wurde. Daraufhin wurde mir gesagt, dass der Tauchkurs für mich beendet sei und ich sofort aus dem Wasser soll. Ich war sehr geschockt in diesem Moment und für mich war die Wut und Aggression in der Summe von Alex dem Tauchlehrer so schlimm, dass ich einfach nur noch weinen musste als ich aus dem Wasser kam . Eine andere Tauchlehrerin hat mich versucht noch zu trösten. In einem späteren Einzelgespräch war er leider aber trotz weinender Minderjährigen vor ihm keinesfalls netter. Er hat mich gefragt auf welche Schule ich gehe und dass es ihn ja wundern würde, dass ich nicht auf die Walldorfschule gehe. Er hat mich nur angemeckert obwohl ich niemand je beleidigt hatte und auch niemandem je etwas Böses wollte. Nach ihm hätte ich wohl nach der Tauchübung direkt zur Gruppe schwimmen gesollt. Der andere Tauchlehrer hatte Alex nicht mitgeteilt, dass er mir eine Wahl gelassen hatte und so war ich diejenige, die log. Leider wusste ich in dem Moment dass der Tauchlehrer wohl nicht die Wahrheit gesagt hatte, um keinen Ärger zu bekommen und ich wohl keine Chance haben werde je zu beweisen, dass ich einfach nur die Wahrheit gesagt hatte.Und selbst wenn ich das alles so gemacht hätte wie mir schlussendlich vorgeworfen wurde, hätte meiner Meinung nach kein Tauchlehrer das Recht jemanden für Unaufmerksamkeit oder dafür, dass man manchmal einfach länger für manches braucht, so anzuschnauzen wie er es bei mir getan hat. Deshalb meiner Meinung nach kein Pädagoge und geeigneter Tauchlehrer für sensible Teenager und Kinder die auch mal an sich selbst zweifeln und nicht alles auf Knopfdruck können. Bitte also wenn mit Eltern hin die auch mal zur Hand gehen können.Da bleiben sonst nur schlechte Erinnerungen, obwohl der Tauchkurs ja eigentlich eine schöne Erinnerung sein sollte :(
Ich habe den OWD-Kurs als Gutschein zum Geburtstag bekommen, nachdem ich schon seit längerer Zeit davon sprach, den Tauchschein machen zu wollen. Gleich an dem Tag, als ich den Gutschein geschenkt bekam, rief ich im Laden der Tauchschule an und hatte mit Pia eine wahnsinnig engagierte und motivierende Ansprechperson am Telefon. Am folgenden Dienstag fuhr ich in die Tauchschule, meldete mich verbindlich für den Kurs an und bekam eine erstklassige Beratung in Sachen Ablauf, Lernen und vor allem auch Equipment. Kaum zu Hause konnte ich direkt mit dem Lernen (papierhafte Lernunterlagen und App) loslegen und zu meinem Glück war auch noch ein Platz frei in einer in Kürze beginnenden Neulinge-Gruppe. Ich empfand die praktischen Lerneinheiten und Prüfungsteile in jedem Moment verständlich, adäquat und umsetzbar. Bei den theoretischen Lerninhalten hatte ich mit Pia und dem Rest des Teams verlässliche und kompetente Ansprechpersonen. Das ganze Team weiß, wie man ein Taucherherz entflammt und Lust auf mehr macht. Man merkt, dass alle ihren Job, ihr Hobby, ihre Passion lieben. Seit einigen Tagen habe ich den OWD erfolgreich abgeschlossen und werde Pia und ihrem Team treu bleiben und auch künftig an Tauch-Events teilnehmen, wenn es mein Dienstplan zulässt. Lange Rede, kurzer Sinn: ich kann Happy Dive aus voller Überzeugung und guten Gewissen weiterempfehlen. So eine herzliche Atmosphäre findet man heutzutage nicht mehr überall.
Ich muss leider sagen, dass ich eine sehr schlechte Erfahrung mit dieser Tauchschule machen musste und sich diese leider auch in meinen Erinnerungen stark manifestiert hat. Ich habe den PADI open water diver gemacht und hatte mich wirklich sehr auf die Kurse gefreut. Die Theorie sehr gut gelaufen, obwohl es tatsächlich ein ziemlich schneller Durchlauf an Stoff ist und Nachfragen sind zwar gestattet, nur kam es einem so vor als wären sie nach der Zeit lästig und unerwünscht. Dennoch war ich bis dahin noch sehr begeistert und motiviert. Ich bin noch nicht volljährig gewesen als Ich den Tauchkurs besuchte und daher natürlich auch etwas nervös als es dann an die ersten Tauchstunden ging. Erst im Schwimmbad, dann im See. IIch kam mir anfangs sehr unbeholfen vor die Taucherausrüstung richtig vorzubereiten und alles richtig zu machen. Leider ging das dann auch die ganze Zeit so . Ständig bei anderen nachschauen müssen wie die es machen weil man nicht die sein wollte die Hilfe benötigt. Man hat sofort erwartet, dass man nach einmal hinschauen sofort alles kann und wenn man dann mal Hilfe brauchte, kam man sich dumm vor und so als halte man den Kurs auf. Auch unter Wasser wurde erwartet am besten gleich nach dem ersten Mal sehen alles perfekt nachmachen zu können. Mir gelang das sogar größtenteils und man wird auch gelobt . Dennoch ist man gleich eine Last für den ganzen Kurs wenn man etwas aus psychischen oder gesundheitlichen Gründen eben mal nicht direkt schafft. Es ging sogar so weit, dass teilweise aggressive Gestik unter Wasser angewandt wurde und der Tauchlehrer mich so zu sagen geschnitten hatte und mich dann einem anderen zuwies. Ja, das alles unter Wasser und ohne dass mir ein Vorgang nochmal ruhig an der Wasseroberfläche erklärt wurde… Zudem gab es noch einen anderen Moment, indem ich meine Sauerstoffflasche mit dem Gurt nicht richtig angeschnallt hatte,die Tauchlehrer haben mich so absichtlich tauchen lassen um mich “die Erfahrung machen zu lassen”, dass diese dann runterfällt. Auch wenn es nicht passiert ist , haben sie mich danach angelächelt und mir mitgeteilt ich hätte ja Glück gehabt, dass die Flasche nicht runtergefallen sei. Ich habe mich in diesem Moment unsicher und bloßgestellt gefühlt und einfach nur sehr unwohl.Die Situation die das Fass zum Überlaufen brachte war dann aber am See. Der Tag lief nach meiner Erinnerung einigermaßen normal ab. Wir hatten eine Tauchübung abgeschlossen und ich hatte wegen Druck auf den Ohren ziemliche Schmerzen. Ein Tauchlehrer ist mit mir hoch getaucht und meinte zu mir ich könne mich entscheiden, ob ich an der Oberfläche weiterhin etwas tauche und den Luftblasen die von unten hochsteigen folge oder zu der anderen Gruppe schwimme. Ich hatte vielmehr Lust auf ersteres und tat das dann ein Weilchen bis ich zur anderen Gruppe gerufen wurde. Daraufhin wurde mir gesagt, dass der Tauchkurs für mich beendet sei und ich sofort aus dem Wasser soll. Ich war sehr geschockt in diesem Moment und für mich war die Wut und Aggression in der Summe von Alex dem Tauchlehrer so schlimm, dass ich einfach nur noch weinen musste als ich aus dem Wasser kam . Eine andere Tauchlehrerin hat mich versucht noch zu trösten. In einem späteren Einzelgespräch war er leider aber trotz weinender Minderjährigen vor ihm keinesfalls netter. Er hat mich gefragt auf welche Schule ich gehe und dass es ihn ja wundern würde, dass ich nicht auf die Walldorfschule gehe. Er hat mich nur angemeckert obwohl ich niemand je beleidigt hatte und auch niemandem je etwas Böses wollte. Nach ihm hätte ich wohl nach der Tauchübung direkt zur Gruppe schwimmen gesollt. Der andere Tauchlehrer hatte Alex nicht mitgeteilt, dass er mir eine Wahl gelassen hatte und so war ich diejenige, die log. Leider wusste ich in dem Moment dass der Tauchlehrer wohl nicht die Wahrheit gesagt hatte, um keinen Ärger zu bekommen und ich wohl keine Chance haben werde je zu beweisen, dass ich einfach nur die Wahrheit gesagt hatte.Und selbst wenn ich das alles so gemacht hätte wie mir schlussendlich vorgeworfen wurde, hätte meiner Meinung nach kein Tauchlehrer das Recht jemanden für Unaufmerksamkeit oder dafür, dass man manchmal einfach länger für manches braucht, so anzuschnauzen wie er es bei mir getan hat. Deshalb meiner Meinung nach kein Pädagoge und geeigneter Tauchlehrer für sensible Teenager und Kinder die auch mal an sich selbst zweifeln und nicht alles auf Knopfdruck können. Bitte also wenn mit Eltern hin die auch mal zur Hand gehen können.Da bleiben sonst nur schlechte Erinnerungen, obwohl der Tauchkurs ja eigentlich eine schöne Erinnerung sein sollte :(

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