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Tauchen in Guadeloupe

Wo gibt es so was, dass die durchschnittlichen Wassertemperaturen höher liegen als die Lufttemperatur? In Guadeloupe jedenfalls soll es im Jahresmittel wie im deutschen Sommer gemäßigte 25 Grad haben, dass Wasser aber zwischen 26 und 28 Grad warm sein. Ein Paradies auch für Taucher? Das Tauchen in Guadeloupe scheint einiges zu bieten zu haben, denn von den Taucher.Net-Usern gab es fast durch die Bank „sechs Flossen“. Anreise täglich mit Direktflug über Paris in acht Flugstunden.

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Chantal und Cor? In einem Satz charakterisieren? Geht nicht! In Stichworten? Hochprofessionell, verantwortungsvoll, mit Herzblut, in einem wunderbaren Tauchgebiet, auf einer wunderbaren Inseln, bei wunderbaren Menschen... Bei Chantal und Cor fühlte ich mich jederzeit gut aufgehoben. Die Divebase ist absolut gut unterhalten und mit gut gewarteter Mietausrüstung (habe ich zwar nicht gebraucht, aber trotzdem angekuckt) bestückt. Kein Nitrox? Spielt richtigerweise bei Chantal und Cor keine Rolle, denn Tauchen ist hier Entspannung pur. Hier zeigt Dir Cor, als Dein Freund, wo es in seinem Revier am schönsten ist. Da brauchts kein Leistungstauchen, keine Tauchindustrie, denn Du möchtest nur geniessen. Die schönsten Gebiete findest Du im Réservé Jaques Cousteau. Eine diverse Artenvielfalt erwartet Dich dort. Du wirst bei jedem Tauchgang wieder Neues entdecken und Dich freuen. Des Tortues werden Dich praktisch bei jedem TG begleiten, jede Menge helle, gepunktete Moränen, gefleckte Schlangenaale, Feuerfische, leider auch Lionsfish (Sprich Cor mal darauf an...) viel, viel Kleinfisch und echt grosse Langusten machen Spass. Grossfisch gibt es nicht, das grösste waren einige Baracudas. Aber grösser ist hier nicht schöner und interessanter. Na klar, nach der 5. Schildkröte ist die 6. nicht mehr ein Highlight - eigentlich schade. Cor führt Dich auch zu den Wracks. Die Gustavia ist tief, die Franjack ist interessant und besser bevölkert (weil nicht so tief, gleichzeitig hast Du auch mehr Spass, weil Du mehr GZ hast). Wenn Du Glück hast, erlebst Du einen Special Event... Ein herzliches, angenehmes, junges, russisches Paar liess sich UW Trauen. War echt der Hammer, Cor als Standesbeamter, mit allem Drum und Dran und natürlich mit Champagner anstossen (UW). Dann zur An- und Abreise: Für Schweizer, für (Sym-)badische und Süddeutsche mit AF über MLH (10.05), umsteigen in ORY (45 min., allez vite, mais c'est possible) und nach 10h in der Karibik. Die Tauchausrüstung geht trotz kurzer Zeit in ORY mit Dir in die Karibik. In PTP da Mietauto in Empfang genommen (wenn Du Europcar buchst, kannst Du in MLH dein Auto vor dem Terminal abstellen, die Schlüssel abgeben und Europcar stellt es für Dich in das Parkhaus, wäscht und putzt es und stellt es bei Deiner Rückkehr wieder rechtzeitig ans Terminal (für wenig Geld)). Übernachtung: "Au ti Sucriez" bei Paola und Bruno. Das ist eine kleine schöne Anlage in der Nähe der Dive Base. Schöne kleine, gut unterhaltene Bungalows ohne Frühstück und irgendwelches Essen. Das brauchst Du auch nicht, denn das Frühstück gibts 50 m vom "Au ti Sucriez" in einer Boulangerie und wenn Du nichts zum Futtern finden solltest, ist Dir nicht mehr zu helfen. Jedes Restaurant war gut und die Langusten und die Moules sind echt lecker. Zu den Kosten: Etwa doppelt so teuer wie Billig-Aegypten. Aber mit EUR 2000 solltet Ihr alle Kosten für 7-10 Tage mit delikaten Völlereien, "Planteurs", edlen Wein, Flug, Mietauto, Tauchen und Souvenirs abdecken. Weshalb das Doppelte ausgeben? Die Karibik mit seinen Creoles (Je besser Dein Französisch, je grösser Dein Spass), die tropische Insel, das Essen und und und machen den Unterschied. Und dieser Unterschied sind jeden EUR wert. Der Geniesser wird Gwada den Vorzug geben. Probierst Du es mal, dann wird es Deine erste, aber ganz sicher nicht Deine letzte Reise nach Gwada sein. Als Alternative empfehle ich Dir auch Jazz (Artikel). Eine echter Kontrast und genau so gut.
Den vorherigen Bewertungen können wir uns anschließen. Wir machten 15 tolle, entspannte Tauchgänge mit Eric und konnten eine Vielfalt von Korallen, tropischen Fischen, Schildkröten sehen. Das Equipment war tip top. Die Druckluftflaschen waren immer schon an Bord (aufgefüllt) und so mussten wir nur mit dem eigenen Equipment ein kurzes Stück zum Boot laufen. Die Bootsfahrt dauerte meistens 10-25 min. Wir waren immer morgens unterwegs und konnten mit ausreichender Pause auf dem Boot 2 Tauchgänge machen. Wer viel Luft hatte durfte in budy teams länger unten bleiben. Eric spricht neben französisch und spanisch sehr gut englisch, was für uns hilfreich war. Die Gruppengröße war nie zu groß. Einmal war ein zweiter Guide mit. Ein anderes Mal tauchten drei separat . Das war alles kein Problem. Es war immer nett und lustig und vielsprachig. Absolut lohnenswert fand ich auch das Reserve Cousteau, was in einer guten halben Stunde per Boot zu erreichen war. Dort gab es zur Freude unseres 13-jährigen Sohnes auch ein Wrack, was für uns Tauchanfänger toll war. Eric hat uns viele Tauchplätze gezeigt. Und er photographiert sehr gern. Die Bilder kann man sich auf facebook anschauen bzw. runterladen. Nach dem Tauchen gibts bei Erics Frau Marguy immer noch einen Planteur. Beide sind sehr nett und hilfsbereit, egal ob man Inseltips oder eine Schnalle für die eigenen Flossen braucht. Hier nochmal ein herzliches Dankeschön an beide. Grüße von Uschi, Richard und Bene
Chantal und Cor? In einem Satz charakterisieren? Geht nicht! In Stichworten? Hochprofessionell, verantwortungsvoll, mit Herzblut, in einem wunderbaren Tauchgebiet, auf einer wunderbaren Inseln, bei wunderbaren Menschen... Bei Chantal und Cor fühlte ich mich jederzeit gut aufgehoben. Die Divebase ist absolut gut unterhalten und mit gut gewarteter Mietausrüstung (habe ich zwar nicht gebraucht, aber trotzdem angekuckt) bestückt. Kein Nitrox? Spielt richtigerweise bei Chantal und Cor keine Rolle, denn Tauchen ist hier Entspannung pur. Hier zeigt Dir Cor, als Dein Freund, wo es in seinem Revier am schönsten ist. Da brauchts kein Leistungstauchen, keine Tauchindustrie, denn Du möchtest nur geniessen. Die schönsten Gebiete findest Du im Réservé Jaques Cousteau. Eine diverse Artenvielfalt erwartet Dich dort. Du wirst bei jedem Tauchgang wieder Neues entdecken und Dich freuen. Des Tortues werden Dich praktisch bei jedem TG begleiten, jede Menge helle, gepunktete Moränen, gefleckte Schlangenaale, Feuerfische, leider auch Lionsfish (Sprich Cor mal darauf an...) viel, viel Kleinfisch und echt grosse Langusten machen Spass. Grossfisch gibt es nicht, das grösste waren einige Baracudas. Aber grösser ist hier nicht schöner und interessanter. Na klar, nach der 5. Schildkröte ist die 6. nicht mehr ein Highlight - eigentlich schade. Cor führt Dich auch zu den Wracks. Die Gustavia ist tief, die Franjack ist interessant und besser bevölkert (weil nicht so tief, gleichzeitig hast Du auch mehr Spass, weil Du mehr GZ hast). Wenn Du Glück hast, erlebst Du einen Special Event... Ein herzliches, angenehmes, junges, russisches Paar liess sich UW Trauen. War echt der Hammer, Cor als Standesbeamter, mit allem Drum und Dran und natürlich mit Champagner anstossen (UW). Dann zur An- und Abreise: Für Schweizer, für (Sym-)badische und Süddeutsche mit AF über MLH (10.05), umsteigen in ORY (45 min., allez vite, mais c'est possible) und nach 10h in der Karibik. Die Tauchausrüstung geht trotz kurzer Zeit in ORY mit Dir in die Karibik. In PTP da Mietauto in Empfang genommen (wenn Du Europcar buchst, kannst Du in MLH dein Auto vor dem Terminal abstellen, die Schlüssel abgeben und Europcar stellt es für Dich in das Parkhaus, wäscht und putzt es und stellt es bei Deiner Rückkehr wieder rechtzeitig ans Terminal (für wenig Geld)). Übernachtung: "Au ti Sucriez" bei Paola und Bruno. Das ist eine kleine schöne Anlage in der Nähe der Dive Base. Schöne kleine, gut unterhaltene Bungalows ohne Frühstück und irgendwelches Essen. Das brauchst Du auch nicht, denn das Frühstück gibts 50 m vom "Au ti Sucriez" in einer Boulangerie und wenn Du nichts zum Futtern finden solltest, ist Dir nicht mehr zu helfen. Jedes Restaurant war gut und die Langusten und die Moules sind echt lecker. Zu den Kosten: Etwa doppelt so teuer wie Billig-Aegypten. Aber mit EUR 2000 solltet Ihr alle Kosten für 7-10 Tage mit delikaten Völlereien, "Planteurs", edlen Wein, Flug, Mietauto, Tauchen und Souvenirs abdecken. Weshalb das Doppelte ausgeben? Die Karibik mit seinen Creoles (Je besser Dein Französisch, je grösser Dein Spass), die tropische Insel, das Essen und und und machen den Unterschied. Und dieser Unterschied sind jeden EUR wert. Der Geniesser wird Gwada den Vorzug geben. Probierst Du es mal, dann wird es Deine erste, aber ganz sicher nicht Deine letzte Reise nach Gwada sein. Als Alternative empfehle ich Dir auch Jazz (Artikel). Eine echter Kontrast und genau so gut.
Den vorherigen Bewertungen können wir uns anschließen. Wir machten 15 tolle, entspannte Tauchgänge mit Eric und konnten eine Vielfalt von Korallen, tropischen Fischen, Schildkröten sehen. Das Equipment war tip top. Die Druckluftflaschen waren immer schon an Bord (aufgefüllt) und so mussten wir nur mit dem eigenen Equipment ein kurzes Stück zum Boot laufen. Die Bootsfahrt dauerte meistens 10-25 min. Wir waren immer morgens unterwegs und konnten mit ausreichender Pause auf dem Boot 2 Tauchgänge machen. Wer viel Luft hatte durfte in budy teams länger unten bleiben. Eric spricht neben französisch und spanisch sehr gut englisch, was für uns hilfreich war. Die Gruppengröße war nie zu groß. Einmal war ein zweiter Guide mit. Ein anderes Mal tauchten drei separat . Das war alles kein Problem. Es war immer nett und lustig und vielsprachig. Absolut lohnenswert fand ich auch das Reserve Cousteau, was in einer guten halben Stunde per Boot zu erreichen war. Dort gab es zur Freude unseres 13-jährigen Sohnes auch ein Wrack, was für uns Tauchanfänger toll war. Eric hat uns viele Tauchplätze gezeigt. Und er photographiert sehr gern. Die Bilder kann man sich auf facebook anschauen bzw. runterladen. Nach dem Tauchen gibts bei Erics Frau Marguy immer noch einen Planteur. Beide sind sehr nett und hilfsbereit, egal ob man Inseltips oder eine Schnalle für die eigenen Flossen braucht. Hier nochmal ein herzliches Dankeschön an beide. Grüße von Uschi, Richard und Bene

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