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Tauchen in den Niederlande

In den Niederlande taucht man am besten in der Nordsee - denn die inländischen Tauchplätze geben nicht wirklich viel her. An der Küste sei hier speziell des Gebiet um das Grevelinger Meer erwähnt, dessen Tauchplätze nicht nur von den einheimischen Tauchern besucht werden. Und eins kann man an diesen Spots immer sehen : Hummer!
Für Zeeland als Tauchziel haben wir noch einen guten Buchtipp!

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Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Sehr schöner Tauchplatz in Den Osse. Aus unserer Vereinsfahrt Anfang September haben wir diesen Platz gleich mehrfach betaucht. Auch für einen Nachttauchgang ist er bestens geeignet. Der Parpklatz ist sehr groß, nur an den Wochenenden wird es sehr voll (bis übervoll), unter der Woche ist er maximal zu 1/3 gefüllt. Es befindet sich dort ein Häuschen mit einem Umkleideraum und je 2 Toiletten für Männer und Frauen (sehr guter Zustand!). Außerdem findet man dort noch einen größeren Kiosk mit Sitzgelegenheiten (drinnen und draußen). Dort gibt es kalte und warme Snacks, Softeis, getränke... Zum Tauchplatz gelangt man über eine breite Treppe mit Geländer. Hier muss man aufpassen, da diese nochmal über die Strße geht, wobei ich die Autofahrer dort immer als sehr rücksichtsvoll und aufmerksam empfinde. Ins Wasser gelangt man dann bequem über einen Steg. Dieser hat am Ende eine Leiter, außerdem gibt es am Anfang des Steges rechts und links auch noch 2 breite Treppen die ins Wasser führen. Leicht rechts vom Steg befinden sich auf einer Tiefe von 7-10 m mehrere Reefballs, die wunderbar bewachsen und von verschiedenen Meeresbewohnern bewohnt werden. Auf einer Tiefe von 4-5 m befindet sich zudem die alte Deichmauer und Betonplatten, die ebenfalls wunderbar bewachsen sind. Dort findet man zahlreiche Hummer, Taschenkrebse usw. Auch Seedahlien haben wir dort gesichtet. Man kann daher wunderbar vom Einstieg zu den Reefballs und dann entlang der ´Mauer´ wieder zurück tauchen.
An Fronleichnam 2018 waren wir zu Gast in Panheel am Boschmolenplas. Wir kamen mit zwei Autos und 4 Tauchern gegen kurz nach 13:00 Uhr am See an. Der Parkplatz war etwa halb gefüllt. An der Schranke zahlt man pro Taucher 9,50. Nichttaucher zahlen nichts. Verglichen mit anderen Tauchplätzen voll in Ordnung, zu mal einem für den Preis so einiges geboten wird. Die Tauchbasis ist... naja es gibt keine Tauchbasis. Nur eine Füllstation mit Sitzgelegenheiten, einem Imbis, einem Toilettencontainer und einer Großen Seekarte. Leihequipment scheint es nicht zu geben, obwohl wir auch nicht nachgefragt haben, weil kein Bedarf. Die Füllanlage arbeitet mit Speicher und ist sehr schnell, günstig und es wird mit 235 bar gefüllt, die dann im Wasser immernoch 220 bar sind. Wenn ich da an so manch deutsche Tauchbasis denke und die 190 bar die man im Wasser noch effektiv hat, obwohl man noch mehr dafür bezahlt, ist das sehr erfreulich. Interessanter Weise wurden weder Brevets, noch TTU oder Logbücher kontrolliert. Ob das so gut ist, sei mal dahingestellt, aber uns hat es natürlich nicht gestört. Die beiden Einstige sind bequem erreichbar und auch unter Wasser gut wiederzufinden. Der See zeichnet sich durch sehr gute Sichtweiten aus, vor allem im Vergleich zu den Seen in NRW. Im April hatten wir sonntags noch 3 bis 8 Meter, dieses Mal schätze ich waren es bis zu 15 Metern. Das liegt wohl vor allem daran, dass es nicht Wochenende war, denn die Sicht schwankt am meisten aufgrund der Anzahl der Taucher, ist aber auch bei Hochbetrieb noch besser als anderswo. Das Profil unter Wasser ist durch ein Großzügiges Plateau im Bereich von 9 bis 15 Metern Tiefe gekennzeichnet. An beiden Seiten wird der Flachbereich schmaler. Dann kommt eine Kante und ein recht steiler Hang der bis auf ca. 25 Meter abfällt. Dadurch eignet sich der See auch für etwas anspruchsvoller Tauchgänge. Im flacheren Bereich hat man etliche Attraktionen versenkt. Mehrere Autos, Flugzeuge, Boote, ein Piratenschiff, bzw. dessen Heck, einen Hubschrauber, Reefballs und, und, und. Ist zwar nicht so interessant, sorgt aber für Abwechslung. Sehr amüsant ist der Riesenminion gleich unterhalb des Einstiegs. Das gibt schöne Motive für den Nachwuchs zu Hause. Insgesamt bietet der See viel Abwechslung und eben eine tolle Sichtweite. Allein dafür lohnt es sich, ggf. eine längere Anfahrt hinzunehmen. Man hat überall kurze Wege und das Personal ist sehr freundlich. Da man dankenswerter Weise auf das Spannen von Führungsleinen verzichtet hat, kann man in dem See auch schön seine Navigationsfähigkeiten trainieren. Die Preise im Imbiss sind für deutsche Verhältnisse aberwitzig niedrig und so festigt sich der Eindruck, dass man hier wirklich was bekommt für sein Geld. Ich kann den See auf jeden Fall weiterempfehlen.
Ich war vor kurzem auch als Hotelgast im Duijkcentrum de Grevelingen und möchte hier eine kurze aktuelle Bewertung abgeben. - Hotelzimmer: Jugendherbergsstil, welcher in Anbetracht des Preises zu erwarten war. Zimmer jedoch nicht sauber (Haare im Bett, Spinnenkadaver im Bad) und extrem abgewohnt (einseitig durchgelegene Doppelmatratze, knarzendes Metallgitter als Lattenrost). - Umziehraum und Umkleiden: Leider alles sehr abgenutzt und muffig da nicht gelüftet wird; es gibt Bügel für Klamotten; aber nicht genug und nicht in verschiedenen Größen > Ich hatte breite Bügel dabei, diese wurden mir immer wieder von niederländischen Mitgästen geklaut um deren Trockis aufzuhängen. Die abschließbaren Schränke sind "pro Zimmer" und somit für 2 teilweise Tauchausrüstungen bei Doppelbelegung deutlich zu klein. Die Sitzmöglichkeiten sind nicht ausreichend (und teilweise Latten der Bänke lose), was auch wieder zu erheblichen Teilen unhöflichen Mittauchern geschuldet ist die Ihre Taschen wie Kraut und Rüben in der Umkleide rumliegen lassen. Interessiert keinen, einen "Wegstellraum" gibts aber auch nicht. - Restaurant: Frühstück gut aber zu wenig Wurst- und Käse-Auswahl (je 1 Sorte - 2-3 dürften es auch bei dem Preis sein). Abendessen: Speisepreise relativ hoch, aber für NL noch okay - aber der Zustand des Gastraumes - quietschende Tische und wacklige Stühle - und die Portionsgrössen -z.B. zwei kleine Frikadellchen die in eine kleine Frauenhand passen auf einem Doppelburger- sind nicht angemessen. (Geschmacklich alles solide, aber eben nicht genug und nichts herausragendes, dafür dann zu teuer.) Einzig günstig ist die Füllogistik; 50 Cent (bitte passend mitbringen) je ca. 60 bar/12l. Zum tauchen: Anfang November war es am Wochenende zu voll und kurz zuvor stürmisch, also schlechte Sichtweiten ab ca. 7m; dementsprechend überlaufen die Muschelbank darüber, man sah mehr andere Taucher als Krabben, Fische so gut wie gar keine. Ein paar Nachttaucher hatten wenigstens Glück mit Hummer, insgesamt aber zu wenig für eine weite Anfahrt. Dazu ein ziemlich unbequemer Anmarsch über mäßig gepflegte Treppen und Stege über den Deich (teilw. Defekte Holztreppen mit hervorstehenden Nägeln, schmierig und rutschig wenn Nass, Handläufe nicht nutzbar weil zu viel Bewuchs); ich hatte das Gefühl hier wird nicht viel Liebe reingesteckt. Wracks haben wir leider wegen der Erbsensuppensicht nicht betauchen können; das würde ich im Sommer noch mal probieren. Aber als Tagesgast (oder im WoMo) unter der Woche, nicht mehr in dem Hotel und nicht mehr am überfüllten Wochenende. Wenn man von weiter weg kommt würde ich auch Wochentags empfehlen wg. sehr vieler Tagesgäste am WE; eine Nacht im Duikcentrum kann man aushalten; mehr muss es dann aber nicht sein finde ich. Das es Nebensaison war hat man auch gemerkt; keine Spur von freundlichster Betreuung, Personal nur im Restaurant, der Laden ist im Moment ein Lagerraum (keine Ahnung ob wg. Nebensaison oder dauerhaft geschlossen). Die Bewertung von 2013 las sich gut. Und ist lange her.
Die Diveworld in Enschede ist in der langen Winter-Saison eine hervorragende Alternative zum monte mare oder dive4life!

Es liegt in unmittelbarer Nähe zum Stadion von Twente Entschede und ist mit Navi leicht zu finden. Ohne Navi wird es allerdings schwierig, da es nicht ausgeschildert ist.

Wir haben unser Auto auf dem Parkplatz des Bowling-Center stehen lassen und sind rein zur Anmeldung gegangen. Transportkarren und ein Aufzug sind vorhanden. Regeln, gibt es so gut wie keine. Lediglich sollte man nicht mit einem großen Schritt vorwärts über der Plattform einsteigen.

Duschen, Umkleidekabinen, Anrödelbänke und eine Füllstation sind vorhanden.

Die Diveworld ist zwar um einiges kleiner als das dive4life oder das monte mare, aber mit sehr viel Liebe zum Detail wird das leicht wettgemacht.

Gibt man sich als Deutscher am Anfang etwas Mühe und spricht die Leute in Englisch an, findet man auch schnell neue Freunde. Kundenservice wird hier in familiärer Atmosphäre groß geschrieben.

Ebenfalls ist eine Taucher-Bar und ein karibisch anmutendes Restaurant ins Divecenter integriert.

Der erste Tauchgang kostet 14,00€, jeder weitere Tauchgang 9,-€. Für meine 10l Flasche habe ich 4,-€ pro Füllung bezahlt.

Eigentlich würde ich gerne 6 Flossen geben, leider muss ich 1 Flosse aufgrund der Größe abziehen und eine weitere Flosse aufgrund der momentanen Umbauarbeiten die bei laufendem Betrieb statt finden.

Der Bereich über dem Becken, soll in eine mexikanische Höhle umgebaut werden. Ich werde auf jeden Fall wieder hin fahren, wenn der Umbau abgeschlossen ist, um mir das anzusehen!


Diveworld, Enschede



Diveworld, Enschede



Diveworld, Enschede



Taucher-Bar


Sehr schöner Tauchplatz in Den Osse. Aus unserer Vereinsfahrt Anfang September haben wir diesen Platz gleich mehrfach betaucht. Auch für einen Nachttauchgang ist er bestens geeignet. Der Parpklatz ist sehr groß, nur an den Wochenenden wird es sehr voll (bis übervoll), unter der Woche ist er maximal zu 1/3 gefüllt. Es befindet sich dort ein Häuschen mit einem Umkleideraum und je 2 Toiletten für Männer und Frauen (sehr guter Zustand!). Außerdem findet man dort noch einen größeren Kiosk mit Sitzgelegenheiten (drinnen und draußen). Dort gibt es kalte und warme Snacks, Softeis, getränke... Zum Tauchplatz gelangt man über eine breite Treppe mit Geländer. Hier muss man aufpassen, da diese nochmal über die Strße geht, wobei ich die Autofahrer dort immer als sehr rücksichtsvoll und aufmerksam empfinde. Ins Wasser gelangt man dann bequem über einen Steg. Dieser hat am Ende eine Leiter, außerdem gibt es am Anfang des Steges rechts und links auch noch 2 breite Treppen die ins Wasser führen. Leicht rechts vom Steg befinden sich auf einer Tiefe von 7-10 m mehrere Reefballs, die wunderbar bewachsen und von verschiedenen Meeresbewohnern bewohnt werden. Auf einer Tiefe von 4-5 m befindet sich zudem die alte Deichmauer und Betonplatten, die ebenfalls wunderbar bewachsen sind. Dort findet man zahlreiche Hummer, Taschenkrebse usw. Auch Seedahlien haben wir dort gesichtet. Man kann daher wunderbar vom Einstieg zu den Reefballs und dann entlang der ´Mauer´ wieder zurück tauchen.
An Fronleichnam 2018 waren wir zu Gast in Panheel am Boschmolenplas. Wir kamen mit zwei Autos und 4 Tauchern gegen kurz nach 13:00 Uhr am See an. Der Parkplatz war etwa halb gefüllt. An der Schranke zahlt man pro Taucher 9,50. Nichttaucher zahlen nichts. Verglichen mit anderen Tauchplätzen voll in Ordnung, zu mal einem für den Preis so einiges geboten wird. Die Tauchbasis ist... naja es gibt keine Tauchbasis. Nur eine Füllstation mit Sitzgelegenheiten, einem Imbis, einem Toilettencontainer und einer Großen Seekarte. Leihequipment scheint es nicht zu geben, obwohl wir auch nicht nachgefragt haben, weil kein Bedarf. Die Füllanlage arbeitet mit Speicher und ist sehr schnell, günstig und es wird mit 235 bar gefüllt, die dann im Wasser immernoch 220 bar sind. Wenn ich da an so manch deutsche Tauchbasis denke und die 190 bar die man im Wasser noch effektiv hat, obwohl man noch mehr dafür bezahlt, ist das sehr erfreulich. Interessanter Weise wurden weder Brevets, noch TTU oder Logbücher kontrolliert. Ob das so gut ist, sei mal dahingestellt, aber uns hat es natürlich nicht gestört. Die beiden Einstige sind bequem erreichbar und auch unter Wasser gut wiederzufinden. Der See zeichnet sich durch sehr gute Sichtweiten aus, vor allem im Vergleich zu den Seen in NRW. Im April hatten wir sonntags noch 3 bis 8 Meter, dieses Mal schätze ich waren es bis zu 15 Metern. Das liegt wohl vor allem daran, dass es nicht Wochenende war, denn die Sicht schwankt am meisten aufgrund der Anzahl der Taucher, ist aber auch bei Hochbetrieb noch besser als anderswo. Das Profil unter Wasser ist durch ein Großzügiges Plateau im Bereich von 9 bis 15 Metern Tiefe gekennzeichnet. An beiden Seiten wird der Flachbereich schmaler. Dann kommt eine Kante und ein recht steiler Hang der bis auf ca. 25 Meter abfällt. Dadurch eignet sich der See auch für etwas anspruchsvoller Tauchgänge. Im flacheren Bereich hat man etliche Attraktionen versenkt. Mehrere Autos, Flugzeuge, Boote, ein Piratenschiff, bzw. dessen Heck, einen Hubschrauber, Reefballs und, und, und. Ist zwar nicht so interessant, sorgt aber für Abwechslung. Sehr amüsant ist der Riesenminion gleich unterhalb des Einstiegs. Das gibt schöne Motive für den Nachwuchs zu Hause. Insgesamt bietet der See viel Abwechslung und eben eine tolle Sichtweite. Allein dafür lohnt es sich, ggf. eine längere Anfahrt hinzunehmen. Man hat überall kurze Wege und das Personal ist sehr freundlich. Da man dankenswerter Weise auf das Spannen von Führungsleinen verzichtet hat, kann man in dem See auch schön seine Navigationsfähigkeiten trainieren. Die Preise im Imbiss sind für deutsche Verhältnisse aberwitzig niedrig und so festigt sich der Eindruck, dass man hier wirklich was bekommt für sein Geld. Ich kann den See auf jeden Fall weiterempfehlen.

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