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Anschrift:
Two Fish Divers Jl Sam Ratulangi XIX No. 12A Manado 95113 Nord Sulawesi Indonesien Resorts auf Bunaken Island, Manado und Lembeh Island, Lembeh Strait
Telefon:
+62 812 4444057, +62 811 432805, Lembeh: +62 813 40862337, Bunaken: +62 812 36712929
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07:00 - 19:00 Uhr
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KabafitAOWD400 TGs

Empfehlenswert, mit kleinen Einschränkungen

Wir waren im Dezember 2017 im Two Fish Lembeh für eine Woche zu Besuch. Transfers haben alle gut funktioniert und das Wetter ist Anfang Dezember nicht optimal, aber durchaus noch in Ordnung. (Mit bewölkten Himmel und gelegentlichen Regenschauern muss man natürlich rechnen) Nach Ankunft wurden wir von Deb der Leiterin der Tauchbasis freundlich begrüßt und bekamen eine kleine Einweisung zum Ablauf und den anschließenden Checkin.

Wir hatten den Standard Room gebucht, der sich im Erdgeschoss unmittelbar neben dem Tauchcenter befindet. Das Zimmer ist zweckmäßig eingerichtet, ein großes Bett für zwei Personen, Ventilator, ein Tisch mit Steckdosenleiste zum Laden für Akkus, ein Wasserspender, ein offener Kleiderschrank und das Bad mit Heißwasser Dusche und einen großen Eimer, der für die Fotoausrüstung sein soll. Das Zimmer ist trotz Ventilator und offener Fenster ziemlich stickig und warm. Durch die geöffneten Fenster bekommt man am Morgen natürlich jedes Gespräch und Geräusche (vorbereiten von Pressluft Flaschen usw. ) sofort mit, weil am Morgen ab 6h die Angestellten von der Tauchbasis ihre Vorbereitungen starten. Für mich war der Schlaf oft kurz nach 6h vorbei, wer es etwas ruhiger und besser durchlüftet haben möchte, sollte da besser die Superior Cottage wählen.

Wenn man möchte, kann man am Tag vier Tauchgänge machen, am Morgen gibt einen Two Tank Dive, der kurz vor 8h startet, am Nachmittag um 14.30h den dritten und am Abend 17.30h den Nightdive. Ausrüstung wird vom Staff zusammengebaut, gewaschen und auch zum und vom Boot getragen, außer man möchte das explizit nicht. Auf dem Boot gibt Tee und Wasser zum Trinken und Kekse für den kleinen Hunger. Kunststoff Wannen mit Wasser, werden für die Fotoausrüstung zur Verfügung gestellt. Das Briefing ist in der Regel ausführlich, Tauchzeit ist max. ca. 70min wird aber oft nicht so genau limitiert, manchmal war es auch etwas länger. Die Gruppen sind klein gehalten und werden auch nach Erfahrungen eingeteilt, wir hatten für uns beide einen Guide. Einen Kamera Raum für Foto-Ausrüstung gibt es leider nicht.
Als ich am ersten Tag nach dem Tauchgang versucht habe meine Kameraausrüstung im Spülbecken bei der Tauchbasis zu spülen, waren diese ohne Wasser. Als ich mir erlaubt hatte, in die Becken und für die anderen Tauchgäste etwas Wasser einlaufen zu lassen, wurde ich vom Ressortleiter Mark gleich gemaßregelt, doch bitte nicht nur für mich alleine so viel Wasser einlaufen zu lassen. Foto Ausrüstung in den dafür vorgesehen Spülbecken zu spülen, scheint hier nicht üblich zu sein, sondern nur im Bad in den dafür vorgesehenen Eimer. Des Weiteren ist der Ressortleiter Mark Jeffery überhaupt ein komischer Vogel, wird auch der "deutsche" genannt, obwohl Australier. (Deb und auch Mark sind aber ab Februar 2018 nicht mehr im Resort)

Eines Abends hat der Ressortleiter Mark beim Abendessen, mal eine kleine Ansprache (im Befehlston) gehalten, das die Gäste doch bitte am Morgen früher zum Frühstücken kommen sollten, damit die Ausflüge pünktlich starten können. (Sorry, aber ich bin Erwachsen und wann ich im Urlaub aufstehe, sollte man mir überlassen)

Einmal haben die Guides den Nightdive total vergeigt und die Strömung wurde total unterschätzt. Obwohl schon vom Boot aus schon klar gewesen sein muss, das man mit starker Strömung zu rechnen hat, wurde trotzdem der Tauchgang begonnen. Wegen der starken Strömung mussten wir zur Riffwand, in den Strömungsarmen Bereich flüchten und unseren Tauchgang am deutlich weniger interessanten Randbereich "abgondeln". Trotz Flucht an die Riffwand, war die Strömung teilweise immer noch so stark, das man gegen die Strömung unmöglich antauchen konnte und man durch die Strömung auch mit anderen Tauchern kollidiert ist. Danach gab es zwar eine Entschuldigung, aber eine Gutschrift für den Tauchgang haben wir leider nicht bekommen.

Eine Strafzahlung, für Taucher die mit weniger als 40 Bar auftauchen, gibt es nicht, bzw. nicht mehr, wie das im Bericht vorher genannt wurde.

Der Nightdive gehört generell zum besten Tauchgang am Tag, aber leider auch zu den teuersten. Hier kommen wir auch zum Punkt, der mir nicht so gefallen hat, und das wären die doch etwas undurchsichtigen Preise für das Tauchen. Der dritte Tauchgang am Nachmittag hat unterschiedliche Preise, wenn er der erste ist, Nightdive unverhältnismäßig teuer, obwohl nur kurze Ausfahrt, keine günstigeren Paketpreise, für z.b. für 10 oder 20 Tauchgänge. Die Preisgestaltung gehört nach meiner Meinung neu gestaltet und vereinfacht.

Im Resort kann man auch einen Tagesausflug zum Tangkoko Nature Reserve (Nationalpark) organisieren lassen. Der Ausflug kostet aber (bei zwei Teilnehmern) um die 90 Euro pro Person das ist einfach unverschämt teuer, da andere Resorts diesen für ~40 Euro (boat transfer, car + driver, drinking water, soft drinks and fruits) pro Person anbieten.

Generell ist die Anlage zweckmäßig an die Bedürfnisse von Tauchern ausgerichtet, einen Pool, oder eine schöne großzügige Gartenanlage mit Liege- und Ruhezone sucht man hier vergebens. Sollte ich einmal mit einem nicht tauchenden Partner, oder sogar mit Kindern anreisen, würde ich eine andere Anlage wählen.

In unmittelbarer Nähe zur Tauchbasis befindet sich der überdachte Aufenthaltsbereich mit Bar, mit ein paar Sitzgelegenheiten, um am Abend den Tag ausklingen zu lassen. (Ein Bintang Bier 0,6l hat 30 000 IDR (ca.1,80 Euro) gekostet, soweit ich mich erinnern kann) Nur 10m weiter befindet sich das Restaurant, in dem an einem großen Tischen gemeinschaftlich gegessen wird, für Frühstück, Mittag und Abendessen. Geschmacklich war es ok, zum Frühstück etwas spartanisch (Suppe, Instand Kaffee, Tee, Weißbrot/Toast, Marmelade, Früchte und Omelett), zu Mittag und am Abend gibt ein kleines Buffet. Wlan ist kostenlos verfügbar und die Geschwindigkeit ist mehr als ausreichend.
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maphyosiAOWD, Nitrox II1150 TGs

Im Oktober 2014 fuhren wir zum Tauchen erneut an ...

Im Oktober 2014 fuhren wir zum Tauchen erneut an die Lembeh Strait in Nordsulawesi um weitere Critter zu bestaunen. Wir buchten im Vorfeld eine Woche mit täglich 3 Tauchgängen, kauften dann aber täglich noch einen Nachttauchgang dazu.
Kurz zum Resort der Two Fish Divers Lembeh selbst: man erreicht diese durch einen ca. 90 minütigen Transport mit dem Van und einer ca. 10 minütigen Bootsfahrt. Der Transfer war überaus pünktlich und hat reibungslos geklappt. Bereits am Flughafen Manado erwartete uns die Fahrerin mit einem Schild mit unseren Namen, übergab uns Wasserflaschen und brachte uns in einer rasanten Fahrt zum Hafen in Bitung. Es empfiehlt sich, spätestens dort auf wasserfeste Schuhe und kurze Hosen „umzusteigen“, da bei Ebbe durchaus ein paar Meter bis zum Strand zu Laufen sind. Angekommen erhält man erstmal eine kurze Videoeinweisung zum Tauchen in der Lembeh-Strait und Informationen zum täglichen Ablauf des Tauchbetriebs. Das alles erfolgt durch den Guide, der einen in der ganzen Zeit begleitet. Die eigenen Tauchsachen werden sogleich an der Basis aus den Koffern in die Boxen umgepackt bevor dann der eigentliche Einzug in den Bungalow erfolgt. Im Bungalow und in allen öffentlichen Bereichen stehen Wasser (kalt und warm, sowie Tee und Kaffee zur Selbstbedienung zur Verfügung). Die Verpflegung ist ausreichend, aber nicht sonderlich abwechslungsreich und schmackhaft. Aber jeder wird irgendetwas finden. Die anderen Kaltgetränke vom Saft über das „Bintang“ bis zum Cocktail sind an der Bar erhältlich und preislich OK. In der von 7.00 bis 19.00 Uhr besetzten Rezeption kann man seine Papiere in einem zentralen Safe abgeben, Bootshandtücher bekommen und kleine Einkäufe erledigen.
Für alle Unterwasserfotografen ist die Ausstattung der Bungalows hinsichtlich der Stromversorgung überaus umfangreich. So standen allein in unserem Bungalow 7 (!) freie Steckdosen zur Verfügung und man konnte beim Aufladen tagsüber mit der Netzspannung laden wie in Deutschland. Da ab 19.00 Uhr die Stromversorgung über eigene Generatoren erfolgte, war eine nächtliche Ladung der Akkus zwar möglich, dauerte aber viel länger. Es sind keine Netzadapter notwendig. Positiv ist auch noch zu bemerken, dass in der Dusche eine große Schüssel steht in der man die Kameraausrüstung mit der ca. 20l-fassenden, in jedem Zimmer stehenden Trinkwasserflasche zusätzlich spülen konnte. Eine Ablagemöglich-keit für den Fotokram stand ebenfalls zur Verfügung. Die Umgangssprache bei den Two Fish Divers ist englisch und es sind dort Taucher aus vielen Nationalitäten zu Gast (Deutsche, Schweizer, Briten, Amerikaner, Malaysier, Chinesen, Italiener,…). 3 freundliche Hunde laufen frei herum: sind aber absolut harmlos. Ansonsten wird es in den Bungalows durch die Nähe zum Wasser und damit dem täglich anlaufenden Tankschiff (Wasser und Sprit für die Generatoren) tagsüber recht laut.
Zum Tauchen:
Beim Einchecken füllt man ein (englischsprachiges) Formular aus mit den üblichen medizinischen Fragen und Floskeln. Das Brevet wurde überprüft: die tauchärztliche Untersuchung wollte niemand sehen. Die Tauchlimits wurden verbindlich auf 75 Minuten inklusive Sicherheitsstopp bzw. 50 bar festgelegt. Erstmalig habe ich die Androhung einer 20€-Strafe (mündlich und auch als Aushang an Board) erlebt für die Taucher, die mit weniger als 40 bar auftauchen. (Auch für evtl. verloren gegangenes Blei sollte gezahlt werden. Ich denke mal, dass keiner vorsätzlich Blei verliert, daher empfand ich diesen Passus einigermaßen „daneben“.) Es wurde erfragt, ob wir INT oder DIN-Anschlüsse haben und danach die Tanks auf das Boot gebracht. Wir brauchten also keinen Adapter. Den recht kostspieligen Service für Nitrox (+ 4 €/Tank) haben wir nicht in Anspruch genommen.
Da wir unsere eigene Ausrüstung dabei hatten, kann ich nichts über die Qualität und die Preise der Leihausrüstung sagen. Direkt neben der Basis am Steg waren Wasserbecken um zwischen den Tauchgängen die Kameras und Computer bzw. am Abend dann die gesamte Ausrüstung zu spülen. Das erledigt allerdings der Guide und räumt abends auch alles wieder in die Boxen ein. Die Tauchgänge starten in der Regel um 7.45 Uhr (Doppel-TG), 14.30 (Einzel-TG) und 17.30 Uhr (Einzel-TG). Mittwochs und samstags finden am Police Pier die Mandarin-Tauchgänge statt.
Die Crew bringt die Boxen mit der Aufrüstung auf das Boot (mit Marine-Toilette) und baut dort auch das Gerödel zusammen. Man hat also nur sich selbst und die Kameraausrüstung an Bord zu bringen. Dort befindet sich dann eine große, mit Trinkwasser gefüllte Schüssel zur Lagerung der Kameras. Die Boxen mit der Ausrüstung stehen im überdachten, mittleren Bereich des Boots. An Bord befinden sich Schwimmwesten, eine Flasche mit Sauerstoff und Erste-Hilfe-Kits sowie kaltes und warmes Wasser für Tee oder Kaffee und Obst sowie Kekse für die Oberflächenpause.
Das Tauchen beginnt mit dem Briefing für alle an Bord durch einen Guide und wurde stets professionell gehalten. Danach wurde in Gruppen mit jeweils eigenem Guide abgetaucht: die Gruppengrößen waren jeweils zwischen 1 und maximal 3 Tauchern pro Guide. Das Revier an sich ist genial: ich kannte es von vorherigen Besuchen und fand wieder eine Reihe von seltsamen Spezies: bunten oder haarigen Anglerfischen, Prachtsepien, diverse Oktopusarten inkl. Blauring, …– und sogar beim letzten Nachttauchgang erwischten wir den Bobbit- Wurm. Nach dem Tauchgang gibt man Kamera, Blei und Flossen ins Boot und steigt mit dem Tank die Leiter hoch. Für mich -mit meinen 1,62m Körpergröße- war es bei den großen Stufenabständen schon ein Kraftakt. Oben wurde man von der Crew in Empfang genommen, die Tauchzeiten und Finimeterstände wurden penibel für jeden Taucher in Listen eingetragen.
Am letzten Tag führten wir noch den Doppeltauchgang am Vormittag durch und der Guide packte unsere Tauchsachen in spezielle Transporttaschen für den Transfer ins Two Fish Divers Resort nach Bunaken. Während der letzten Tauchgänge wurde unser Gepäck vom Bungalow geholt und ins Transportboot gebracht: uns wurden frische Handtücher und Duschen zur Verfügung gestellt, sodass es ein einmalig entspannter Transfer nach Bunaken war. Die Rechnung sämtlicher zusätzlicher Tauchgänge und der Getränke wurde übersichtlich und in Rupien und € erstellt und konnte sowohl bar als auch mit Karte beglichen werden.
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Ich war im April jeweils ca. eine Woche bei den T ...

Ich war im April jeweils ca. eine Woche bei den Two Fish Divers auf Bunaken und Lembeh (gleicher Bericht bei beiden).
Das meiste über die Ressorts ist bereits gesagt worden und dem Guten davon möchte ich mich gerne anschließen.
Ich bin als Frau alleinreisend unterwegs und hatte das Gefühl, dafür die richtigen Orte gefunden zu haben. Beide Ressorts sind recht klein und familiär (ca. 20-35 Gäste max.). Zu meiner Zeit waren jeweils auch nur etwa 6-8 Gäste vor Ort, davon 4-5 ebenfalls Alleinreisende und 1-2 Pärchen. Wie auch bei anderen solcher Ressorts in dieser Region wird bspw. nur an einem großen Tischen gemeinschaftlich gegessen, so dass man sich gleich gut aufgehoben fühlt.

Sowohl in Lembeh als auch Bunaken gibt jeweils zwei Manager (Matt und Dani in Lembeh, Brendon und Liz in Bunaken). Entgegen einiger Erwartungen in anderen Berichten sind Tina und Nigel als Eigentümer (leben mit im Ressort auf Bunaken) auch nicht wirklich dafür zuständig, ganztägig Gäste zu bespaßen und ich kann sehr wohl verstehen, dass sie sich ein wenig zurückziehen und Privatsphäre haben möchten. Und auch Manager müssen nicht zwangsläufig Entertainer sein, sondern haben andere Aufgaben. Die vier hier jedenfalls haben ihren Job sehr ordentlich gemacht und haben zusätzlich und freiwillig die Abende in weiten Teilen mit in der Bar etc. verbracht. Liz und Brendon sind leidenschaftliche „Hai-Schützer“ (http://www.sharkguardian.org/) und haben jeden zweiten Abend Dokumentationen, Vorträge etc. über Haie angeboten. Matt und Dani sind auf jeden Fall auch für jeden Spaß zu haben und ein rundum lustiges Duo Alle haben sich (neben jeder Menge Spaß) rundum gut gekümmert und waren was Ressort- und Tauchangelegenheiten betrifft, sehr verantwortlich, flexibel und zuvorkommen. In Kombination mit dem absolut freundlichen und aufgeschlossenen Personal wird eine sehr schöne Atmosphäre geschaffen.

Die Tauchgruppen sind sehr klein, viele Tage hatte ich meinen „eigenen“ Guide. Es wird darauf geachtet, dass man möglichst die ganze Zeit mit dem gleichen Guide taucht, der dann Vorlieben, Luftverbrauch etc. kennt. Die Gruppen werden nach Erfahrung zusammengestellt und als es mal einen Tag nicht so klappte, waren sie am nächsten direkt neu und besser gemischt – und zwar ohne, dass ich etwas hätte sagen müssen (generell ein Faszinosum in Indonesien).
Inhaltliches zu den Tauchgebieten spare ich mir (woanders zu recherchieren), aber klar sollte sein, dass Tauchen hier absolut im Vordergrund steht. Für Nicht-Taucher m.E. nicht geeignet und wer weiße Sandstrände erwartet, wäre hier auch sehr falsch. Die Guides sind hier nicht „verbraucht“ o. ä. sondern haben noch selbst jede Menge Spaß und Leidenschaft übrig fürs Tauchen und alle Lebewesen, das merkt man sehr (da wird auch nach dem Anschauen jeder Oktopus wieder nach Hause in sein Loch geschickt).

Bezüglich der Schlafmöglichkeiten bin ich selbst in die Budgetrooms eingezogen, da ich dort wirklich nur schlafe und keine großartige Privatsphäre benötige. Für diesen Zweck sind sie sicher ausreichend. In Bunaken ist die shared bathroom Situation etwas besser gelöst, da gleich angeschlossen oder direkt gegenüber von der Zimmertür. In Lembeh muss man noch eine Treppe runter und etwas quer laufen, was beim nächtlichen Besuch und unter Bintang Einfluss etwas umständlich oder gar gefährlich sein kann Dafür gibt es auch in der budget-Version warme Duschen, Zimmerservice, Handtücher, (inzwischen) kostenfreies W-Lan etc.
Wer etwas mehr Luxus, eigene Veranda mit Stühlen/Tisch, Aircon etc. haben möchte, sollte besser ein paar Euro Aufpreis zahlen für einen eigenen Bungalow.
Insgesamt handelt es sich auch natürlich nicht gerade um Luxus-Ressorts. Aber wer genau das auch nicht möchte und potentiell lieber auf Individualtouristen treffen möchte, ist hier sicher sehr gut aufgehoben.
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
3
Entfernung Tauchgewässer:
10 Min.
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Marken Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Alter Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
NIcht spezifiziert.
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides:
NIcht spezifiziert.
Ausbildungs-Verbände:
NIcht spezifiziert.
Ausbildung bis:
NIcht spezifiziert.
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
NIcht spezifiziert.
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Manado
Nächstes Krankenhaus:
NIcht spezifiziert.

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