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Two Fish Divers Lembeh

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Two Fish Divers Jl Sam Ratulangi XIX No. 12A Manado 95113 Nord Sulawesi Indonesien Resorts auf Bunaken Island, Manado und Lembeh Island, Lembeh Strait
Telefon:
+62 812 4444057, +62 811 432805, Lembeh: +62 813 40862337, Bunaken: +62 812 36712929
Fax:
Basenleitung:
Öffnungszeiten:
07:00 - 19:00 Uhr
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Im Oktober 2014 fuhren wir zum Tauchen erneut an ...

Im Oktober 2014 fuhren wir zum Tauchen erneut an die Lembeh Strait in Nordsulawesi um weitere Critter zu bestaunen. Wir buchten im Vorfeld eine Woche mit täglich 3 Tauchgängen, kauften dann aber täglich noch einen Nachttauchgang dazu.
Kurz zum Resort der Two Fish Divers Lembeh selbst: man erreicht diese durch einen ca. 90 minütigen Transport mit dem Van und einer ca. 10 minütigen Bootsfahrt. Der Transfer war überaus pünktlich und hat reibungslos geklappt. Bereits am Flughafen Manado erwartete uns die Fahrerin mit einem Schild mit unseren Namen, übergab uns Wasserflaschen und brachte uns in einer rasanten Fahrt zum Hafen in Bitung. Es empfiehlt sich, spätestens dort auf wasserfeste Schuhe und kurze Hosen „umzusteigen“, da bei Ebbe durchaus ein paar Meter bis zum Strand zu Laufen sind. Angekommen erhält man erstmal eine kurze Videoeinweisung zum Tauchen in der Lembeh-Strait und Informationen zum täglichen Ablauf des Tauchbetriebs. Das alles erfolgt durch den Guide, der einen in der ganzen Zeit begleitet. Die eigenen Tauchsachen werden sogleich an der Basis aus den Koffern in die Boxen umgepackt bevor dann der eigentliche Einzug in den Bungalow erfolgt. Im Bungalow und in allen öffentlichen Bereichen stehen Wasser (kalt und warm, sowie Tee und Kaffee zur Selbstbedienung zur Verfügung). Die Verpflegung ist ausreichend, aber nicht sonderlich abwechslungsreich und schmackhaft. Aber jeder wird irgendetwas finden. Die anderen Kaltgetränke vom Saft über das „Bintang“ bis zum Cocktail sind an der Bar erhältlich und preislich OK. In der von 7.00 bis 19.00 Uhr besetzten Rezeption kann man seine Papiere in einem zentralen Safe abgeben, Bootshandtücher bekommen und kleine Einkäufe erledigen.
Für alle Unterwasserfotografen ist die Ausstattung der Bungalows hinsichtlich der Stromversorgung überaus umfangreich. So standen allein in unserem Bungalow 7 (!) freie Steckdosen zur Verfügung und man konnte beim Aufladen tagsüber mit der Netzspannung laden wie in Deutschland. Da ab 19.00 Uhr die Stromversorgung über eigene Generatoren erfolgte, war eine nächtliche Ladung der Akkus zwar möglich, dauerte aber viel länger. Es sind keine Netzadapter notwendig. Positiv ist auch noch zu bemerken, dass in der Dusche eine große Schüssel steht in der man die Kameraausrüstung mit der ca. 20l-fassenden, in jedem Zimmer stehenden Trinkwasserflasche zusätzlich spülen konnte. Eine Ablagemöglich-keit für den Fotokram stand ebenfalls zur Verfügung. Die Umgangssprache bei den Two Fish Divers ist englisch und es sind dort Taucher aus vielen Nationalitäten zu Gast (Deutsche, Schweizer, Briten, Amerikaner, Malaysier, Chinesen, Italiener,…). 3 freundliche Hunde laufen frei herum: sind aber absolut harmlos. Ansonsten wird es in den Bungalows durch die Nähe zum Wasser und damit dem täglich anlaufenden Tankschiff (Wasser und Sprit für die Generatoren) tagsüber recht laut.
Zum Tauchen:
Beim Einchecken füllt man ein (englischsprachiges) Formular aus mit den üblichen medizinischen Fragen und Floskeln. Das Brevet wurde überprüft: die tauchärztliche Untersuchung wollte niemand sehen. Die Tauchlimits wurden verbindlich auf 75 Minuten inklusive Sicherheitsstopp bzw. 50 bar festgelegt. Erstmalig habe ich die Androhung einer 20€-Strafe (mündlich und auch als Aushang an Board) erlebt für die Taucher, die mit weniger als 40 bar auftauchen. (Auch für evtl. verloren gegangenes Blei sollte gezahlt werden. Ich denke mal, dass keiner vorsätzlich Blei verliert, daher empfand ich diesen Passus einigermaßen „daneben“.) Es wurde erfragt, ob wir INT oder DIN-Anschlüsse haben und danach die Tanks auf das Boot gebracht. Wir brauchten also keinen Adapter. Den recht kostspieligen Service für Nitrox (+ 4 €/Tank) haben wir nicht in Anspruch genommen.
Da wir unsere eigene Ausrüstung dabei hatten, kann ich nichts über die Qualität und die Preise der Leihausrüstung sagen. Direkt neben der Basis am Steg waren Wasserbecken um zwischen den Tauchgängen die Kameras und Computer bzw. am Abend dann die gesamte Ausrüstung zu spülen. Das erledigt allerdings der Guide und räumt abends auch alles wieder in die Boxen ein. Die Tauchgänge starten in der Regel um 7.45 Uhr (Doppel-TG), 14.30 (Einzel-TG) und 17.30 Uhr (Einzel-TG). Mittwochs und samstags finden am Police Pier die Mandarin-Tauchgänge statt.
Die Crew bringt die Boxen mit der Aufrüstung auf das Boot (mit Marine-Toilette) und baut dort auch das Gerödel zusammen. Man hat also nur sich selbst und die Kameraausrüstung an Bord zu bringen. Dort befindet sich dann eine große, mit Trinkwasser gefüllte Schüssel zur Lagerung der Kameras. Die Boxen mit der Ausrüstung stehen im überdachten, mittleren Bereich des Boots. An Bord befinden sich Schwimmwesten, eine Flasche mit Sauerstoff und Erste-Hilfe-Kits sowie kaltes und warmes Wasser für Tee oder Kaffee und Obst sowie Kekse für die Oberflächenpause.
Das Tauchen beginnt mit dem Briefing für alle an Bord durch einen Guide und wurde stets professionell gehalten. Danach wurde in Gruppen mit jeweils eigenem Guide abgetaucht: die Gruppengrößen waren jeweils zwischen 1 und maximal 3 Tauchern pro Guide. Das Revier an sich ist genial: ich kannte es von vorherigen Besuchen und fand wieder eine Reihe von seltsamen Spezies: bunten oder haarigen Anglerfischen, Prachtsepien, diverse Oktopusarten inkl. Blauring, …– und sogar beim letzten Nachttauchgang erwischten wir den Bobbit- Wurm. Nach dem Tauchgang gibt man Kamera, Blei und Flossen ins Boot und steigt mit dem Tank die Leiter hoch. Für mich -mit meinen 1,62m Körpergröße- war es bei den großen Stufenabständen schon ein Kraftakt. Oben wurde man von der Crew in Empfang genommen, die Tauchzeiten und Finimeterstände wurden penibel für jeden Taucher in Listen eingetragen.
Am letzten Tag führten wir noch den Doppeltauchgang am Vormittag durch und der Guide packte unsere Tauchsachen in spezielle Transporttaschen für den Transfer ins Two Fish Divers Resort nach Bunaken. Während der letzten Tauchgänge wurde unser Gepäck vom Bungalow geholt und ins Transportboot gebracht: uns wurden frische Handtücher und Duschen zur Verfügung gestellt, sodass es ein einmalig entspannter Transfer nach Bunaken war. Die Rechnung sämtlicher zusätzlicher Tauchgänge und der Getränke wurde übersichtlich und in Rupien und € erstellt und konnte sowohl bar als auch mit Karte beglichen werden.
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Ich war im April jeweils ca. eine Woche bei den T ...

Ich war im April jeweils ca. eine Woche bei den Two Fish Divers auf Bunaken und Lembeh (gleicher Bericht bei beiden).
Das meiste über die Ressorts ist bereits gesagt worden und dem Guten davon möchte ich mich gerne anschließen.
Ich bin als Frau alleinreisend unterwegs und hatte das Gefühl, dafür die richtigen Orte gefunden zu haben. Beide Ressorts sind recht klein und familiär (ca. 20-35 Gäste max.). Zu meiner Zeit waren jeweils auch nur etwa 6-8 Gäste vor Ort, davon 4-5 ebenfalls Alleinreisende und 1-2 Pärchen. Wie auch bei anderen solcher Ressorts in dieser Region wird bspw. nur an einem großen Tischen gemeinschaftlich gegessen, so dass man sich gleich gut aufgehoben fühlt.

Sowohl in Lembeh als auch Bunaken gibt jeweils zwei Manager (Matt und Dani in Lembeh, Brendon und Liz in Bunaken). Entgegen einiger Erwartungen in anderen Berichten sind Tina und Nigel als Eigentümer (leben mit im Ressort auf Bunaken) auch nicht wirklich dafür zuständig, ganztägig Gäste zu bespaßen und ich kann sehr wohl verstehen, dass sie sich ein wenig zurückziehen und Privatsphäre haben möchten. Und auch Manager müssen nicht zwangsläufig Entertainer sein, sondern haben andere Aufgaben. Die vier hier jedenfalls haben ihren Job sehr ordentlich gemacht und haben zusätzlich und freiwillig die Abende in weiten Teilen mit in der Bar etc. verbracht. Liz und Brendon sind leidenschaftliche „Hai-Schützer“ (http://www.sharkguardian.org/) und haben jeden zweiten Abend Dokumentationen, Vorträge etc. über Haie angeboten. Matt und Dani sind auf jeden Fall auch für jeden Spaß zu haben und ein rundum lustiges Duo Alle haben sich (neben jeder Menge Spaß) rundum gut gekümmert und waren was Ressort- und Tauchangelegenheiten betrifft, sehr verantwortlich, flexibel und zuvorkommen. In Kombination mit dem absolut freundlichen und aufgeschlossenen Personal wird eine sehr schöne Atmosphäre geschaffen.

Die Tauchgruppen sind sehr klein, viele Tage hatte ich meinen „eigenen“ Guide. Es wird darauf geachtet, dass man möglichst die ganze Zeit mit dem gleichen Guide taucht, der dann Vorlieben, Luftverbrauch etc. kennt. Die Gruppen werden nach Erfahrung zusammengestellt und als es mal einen Tag nicht so klappte, waren sie am nächsten direkt neu und besser gemischt – und zwar ohne, dass ich etwas hätte sagen müssen (generell ein Faszinosum in Indonesien).
Inhaltliches zu den Tauchgebieten spare ich mir (woanders zu recherchieren), aber klar sollte sein, dass Tauchen hier absolut im Vordergrund steht. Für Nicht-Taucher m.E. nicht geeignet und wer weiße Sandstrände erwartet, wäre hier auch sehr falsch. Die Guides sind hier nicht „verbraucht“ o. ä. sondern haben noch selbst jede Menge Spaß und Leidenschaft übrig fürs Tauchen und alle Lebewesen, das merkt man sehr (da wird auch nach dem Anschauen jeder Oktopus wieder nach Hause in sein Loch geschickt).

Bezüglich der Schlafmöglichkeiten bin ich selbst in die Budgetrooms eingezogen, da ich dort wirklich nur schlafe und keine großartige Privatsphäre benötige. Für diesen Zweck sind sie sicher ausreichend. In Bunaken ist die shared bathroom Situation etwas besser gelöst, da gleich angeschlossen oder direkt gegenüber von der Zimmertür. In Lembeh muss man noch eine Treppe runter und etwas quer laufen, was beim nächtlichen Besuch und unter Bintang Einfluss etwas umständlich oder gar gefährlich sein kann Dafür gibt es auch in der budget-Version warme Duschen, Zimmerservice, Handtücher, (inzwischen) kostenfreies W-Lan etc.
Wer etwas mehr Luxus, eigene Veranda mit Stühlen/Tisch, Aircon etc. haben möchte, sollte besser ein paar Euro Aufpreis zahlen für einen eigenen Bungalow.
Insgesamt handelt es sich auch natürlich nicht gerade um Luxus-Ressorts. Aber wer genau das auch nicht möchte und potentiell lieber auf Individualtouristen treffen möchte, ist hier sicher sehr gut aufgehoben.
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War im Mai eine Woche bei den Two Fish Divers in ...

War im Mai eine Woche bei den Two Fish Divers in Lembeh. Vorab erst mal, habe über indo-diver.com ( Uwe Beck ) für zwei Wochen Bunaken und einen Woche Lembeh (alles beide bei den Two Fish Divers ) gebucht. Es hat alles super geklappt vom Buchen der Flüge, der Zimmer, der Transvers einfach alles hat super geklappt. Vom Hafen mit dem Boot bis zum Resort sind es knapp 20 minuten. Als erstes sieht man diesen schwarzen Lavasand und die bungalowanlage die wunderbar in die Landschaft integriert ist. Die Bungalows bestehen zum grösten Teil aus Holz, Bad und Toilette sind gemauert und gefliest. Es gibt in den Zimmern einen Ventilator, Wasserspender mit 19 Liter der sobald er leer ist wieder gefüllt wird. Im Bad gibt es immer frische Handtücher und Flüssigseife zum Duschen. Die Zimmer sind sehr geräumig mit vielen Ablagen ( siehe Fotos ). Normale Schuckosteckdosenwie sie auch in Deutschland üblich sind sind jede Menge vorhanden.Strom gibt es rund um die Uhr. Essen gibt es vom Bufett, aber halt nur eine Sorte( Fleisch, Hähnchen, Fisch usw. ) mit Beilagen aber alles sehr gut und was will man den alles verlangen wenn nur maximal 20 Leute da sind, man kann auch immer wieder Nachschlag holen. Auf Sonderwünsche wird von der Küche her auch eingegangen. Die Angestellten sind generell alle sehr gut drauf, sind immer Freundlich und Hilfsbereit. Dani und Matt die beiden Basisleiter sind an Freudlichkeit und Hilfsbereitschaft kaum zu überbieten. Habe mal nachgefragt wie weit das nächste Dorf weg ist weil ich da mal hinschauen will und Fotos machen, da haben sie mir gleich einen Gide zur Begleitung angeboten, das ich mich ja nicht verlaufe. Ausserdem wenn man einen besonderen Wunsch wegen der Tauchplätze hatte wurde auch darauf eingegangen und man musste nicht gleich nach einer Stunde an die Oberfläche. Zum Tauchen waren maximal 3 Taucher pro Gide. Für Macrofan´s gibt es nicht´s schöneres als dieses Lembeh, ich komme sicher wieder hierher und dann für 3 Wochen, weil was man da alles sieht ist einfach unbeschreiblich, die merkwürdigsten Kreaturen reichen sich hier die Hand bzw. die Flossen. Abends nach dem Essen haben wir uns in der Bar aufgehalten, die Angestellten habe dan oft noch musiziert und Gesungen, da ist schon einer dabei der hat eine super Stimme ( the grazy Boy ). Beim Essen sitz man an einem langen Tisch, das dem ganzen eine Familiäre Athmosphäre gibt. Wäscherei haben sie auch, dauert zwar 2 Tage bis man sie wieder hat aber ist sehr billig (Hemd oder T-Shirt 60 Cent, kurze Hosen 40 Cent und Unterwäsche 20 Cent ).Bier kostet 0,75 Liter 2,80€ und Softgetränke 0,80€. Nationalschutzgebühren wie auf Bunaken gibt es hier nicht. Die Wertsachen kann man in der Reception in eine Safe geben.Leihausrüstung ist vorhanden, aber bei den Tauchanzügen nur Shortis.Was aber bei den Wassertemberaturen von 29/30°C nichts macht, man muss sich nur nicht zu nah an die Korallen wagen. Also diese Basis ist unbedingt Entfehlenswert, ich komme auf alle Fälle wieder und zwar länger und werde das ganze auch wieder über indo-diver buchen weil da alles super geklappt hat, was ich bei anderen Veranstaltern auch schon anders erlebt habe. Wenn eiener noch Fragen hat, (weil vielleicht hab ich was vergessen zu schreiben), der kann sich ruhig bei mir melden, ich antworte immer.

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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
3
Entfernung Tauchgewässer:
10 Min.
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Marken Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Alter Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
NIcht spezifiziert.
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides:
NIcht spezifiziert.
Ausbildungs-Verbände:
NIcht spezifiziert.
Ausbildung bis:
NIcht spezifiziert.
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
NIcht spezifiziert.
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Manado
Nächstes Krankenhaus:
NIcht spezifiziert.

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