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Tauchzentrum Port el Kantaoui bei Sousse

11 Bewertungen
Kontakt:
Email
Homepage:
http:/
Anschrift:
Centre de Plongee dél Kantaoui BP 121 Port El Kantaoui 4089 Sousse Tunesien
Telefon:
+216 73347
Fax:
+216 73246374
Basenleitung:
Salah Boughrara
Öffnungszeiten:
08:30 Uhr
Sprachen:
Skype-Name Basis:
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Bewertungen(11)

Mein Papa (Deep Dive) und ich (AOWD) waren im Aug ...

Mein Papa (Deep Dive) und ich (AOWD) waren im August 2014 in Tunesien und haben uns trotz schlechten Bewertungen für die Tauchbasis Centre de Plongée entschieden. Nach einem Anruf und einem Treffen sollten wir für 16 Tauchgänge ca. 350 Euro zahlen (zwei Tauchgänge wurden uns im Nachhinen noch geschenkt). Im Vorfeld wurde uns gesagt, das es 4 Hotspots gibt, zwischen 10 und 25 metern. Die ersten beiden ´Auffrischungstauchgänge´ haben wir auf 10 meter durchgeführt, wir wurden angenehm überrascht, wie viele kleine Höhlen und Felsspalten an diesem Spot waren, mein Papa ist in jede Höhle rein und hat sich umgeschaut und die jeweiligen Guides haben geduldig gewartet.
Wie typisch Mittelmeer gibt es nicht sehr viele Fische aber wenn man sich ein bisschen von der Gruppe entfernt kann man trotzdem welche beobachten, wir haben sogar Barsche gesehen. Die nächsten Tauchgänge gings dann Tiefer. Tipp von uns geht nicht Vormittagstauchen sondern bucht euch eure Tauchgänge mittags, da nimmt Salah, der Besitzer, erfahrerene Taucher und wir hatten sehr interessante Tauchgänge u.a einen Wracktauchgang auf 20 - 25 metern. Unser Pech war, dass das Wasser zu dieser Jahreszeit sehr trüb war, Sicht ca. 10 meter, das muss man aber als Taucher aber hinnehmen.

Zur Crew:
Wir sind es nicht gewohnt, dass man uns bei der Vorbereitung hilft. Wir haben unser Equipment nach Tunesien mitgebracht, alles ausser Blei und Flasche, trotzdem sind die Jungs ständig um uns herrum gesprungen und wollten uns helfen, was wir auch dankend angenommen haben. Die Jungs waren sehr nett und haben Über- und Unterwasser viel Spaß mit uns gemacht. An Bord wurden uns immer wieder Früchte und Wasser angeboten. Wir hatten nicht das Gefühl, dass die Crew wie sonst überall in Tunesien auf Trinkgeld auswar(am leltzten tag haben wir etwas dagelassen).

Zum Boot:
Das Boot ist sehr ordentlich, nicht zu groß ca. 15 meter. Am Vormittag ist es etwas eng, da viele Non-Diver da waren. Am Nachmittag war für uns genügend Platz, da wir ca. 4 Taucher und 2 Guides waren.

Wir hatten einen Zwischenfall, bei dem zwei Tauchern die Luft (200 bar) ziemlich schnell ausgegangen ist. Einer der beiden Guides ist mit Ihnen zum Boot und wir beide durften mit dem anderen Guide unseren Tauchgang fortführen, es gab überhaupt keinen Stress. Unser lägster Tauchgang ging ca. 50 Minuten (auf 20 metern Tiefe) und nicht nur 10, wie es in anderen Bewertungen steht.
Alles in allem sind wir mit der Tauchbasis sehr zufrieden gewesen und können sie nur weiterempfehlen.

Ein paar Kontaktdaten:
Der Besitzer heißt Salah Boughrara. (Er spricht sehr gutes deutsch, englisch, französisch und arabisch, ich weiß aber nicht ob er noch mehr Sprachen spricht oder nicht)
Seine Handynummer ist: 0021625402428
Seine E-mail adresse lautet: Salah_diving@yahoo.fr

Noch ein kleiner Tipp amrande, ruft Ihn direkt an und nicht von der Rezeption aus, da er dieser eine gewisse Provision für die angebliche Vermittlung zahlen muss.

Anbei noch ein paar Bilder von unseren Tauchgängen, der Basis und dem Boot.



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Ausnahmsweise sei das Fazit vorangestellt: Ich wü ...

Ausnahmsweise sei das Fazit vorangestellt: Ich würde dort kein weiteres Mal tauchen und die Basis auch nicht zur Ausbildung empfehlen!

Ich war gerade (Oktober 2013) erstmals in Tunesien, Port El Kantaoui. Zuvor hatte ich hier nach Tauchbasen gesucht und das Centre de Plongee Port El Kantaoui gefunden. Die leider älteren Berichte schienen mir okay (den Bericht vom Juli 2013 hatte ich nicht gesehen, eventuell bezieht er sich auch tatsächlich auf eine Basis in Sousse?!), also habe ich die Tauchschule gesucht und im Hafen von Port El Kantaoui gefunden.
Die Begrüßung war recht freundlich, der - wie ich jetzt weiß - Besitzer, Salah, spricht recht gut Deutsch, ein anwesender Guide recht gut Englisch, was leider nicht für alle Guides zutrifft.
Die Preise sind wirklich akzeptabel: drei Tauchgänge mit komplettem Equipment kosteten 165 Dinar, ca. 83 Euro.
ABER: Ich wurde gefragt, welchen Ausbildungsgrad ich habe und wann ich das letzte Mal getaucht bin (Feb. 2012), niemand allerdings wollte das Brevet sehen oder das Logbuch oder ein ärztl. Attest. Die Anzüge sind zum Teil schlicht zefleddert. Jackets und Automaten waren okay, nach Tauchcomputer wurde weder gefragt noch einer angeboten (hatte jedoch meinen dabei). Die Befüllung der Flachen war mit 230 - 250 bar allerdings sehr gut.
Salah hatte die Spots so beschrieben: Einmal ein größeres Gebiet mit mehreren Höhlen, maximale Tiefe ca. 10 Meter, also gut geeignet für den Wiedereinstieg nach längerer Pause. Dort könne man durchaus mehrere Tauchgänge machen.
Das zweite ist ein Wrack zwischen 15 und 20 Meter Tiefe. Beide Spots sind mit dem Boot - einem umgebauten Fischkutter - in höchstens 10 Minuten zu erreichen. Sie werden nicht hintereinander besucht, das Boot fährt stets erst in den Hafen zurück. Zeiten für die Tauchgänge waren 08:30 Uhr und 10:30 Uhr, Nachmittags soll gelegentlich einer stattfinden, dies hänge jedoch stark vom Wetter ab. Welcher Tauchplatz geplant ist, erfährt man allenfalls kurz vorher, wenn man fragt! Vom Hotel wird man durch Salah mit dem Auto abgeholt.

1. Tauchgang, die Höhlen: Unmittelbar vorher die Ausrüstung empfangen, dann (20 Meter) zum Boot. Man sollte sich auf dem Boot nicht überall in Badehose hinsetzen, da könnten durchaus Splitter im Allerwertesten landen, daher war es gut, dass ich den Longjohn anbehalten hatte. Zum Glück war es nicht heiß, da die Abfahrtzeit von 10:30 recht theoretisch ist. Nach 5 Minuten Bootsfahrt hieß es: Fertigmachen. Ein Briefing gab es nicht, der Tauchplatz wurde nicht bezeichnet, einem eventuellen Buddy (in diesem Fall Pavel) musste man sich schon selbst vorstellen - allerdings war auch kein weiterer an Bord. Trotzdem man festgestellt hatte, dass mein letzter Tauchgang eineinhalb Jahre zurücklag, war ein Checkdive offenkundig nicht nötig, obwohl die Basistiefe mit 6 Metern ideal gewesen wäre.
Einstieg erfolgte rückwärts über die Bordwand, wobei die Besatzung gute Hilfestellung leistete, für Anfänger könnte die Höhe allerdings einige Überwindung bedeuten. Die Sicht war schlecht (5-10 Meter), der gesamte Bereich durch Sediment deutlich überlagert. Fische wurden vom Guide mit Brot angelockt, allerdings ist die Artenvielfalt sehr überschaubar und mit der Farbenpracht des Roten Meeres nicht ansatzweise vergleichbar. Gleiches gilt für die Flora, lediglich niedriges Seegras, ein paar Schwämme. Die ´Höhlen´ sind großteils kurze Bögen, die man durchtauchen kann. Lediglich eine würde ich als Höhle bezeichnen, auch hier gibt es einen separaten Ausgang. Mit Briefing hätte man vorher gewusst, dass man rechtwinklig in der Höhle abbiegen muss und nicht durch das obere Loch aussteigen kann! Teilweise sind die Spalten sehr schmal, keineswegs für Anfänger geeignet. Pavels Oktopus hat sich prompt in einer Felsspalte verklemmt, bei der ein Umdrehen nicht ganz einfach war (aber wofür hat man einen Buddy hinter sich).
Insgesamt gehe ich davon aus, dass der Platz auch bei besserer Sicht relativ uninteressant bleibt.
2. Tauchgang, das Wrack: Ca. 10 Minuten Fahrt. Diesmal gab es ein kurzes Briefing, allerdings war mein Partner auch Tauchschüler, sein 4. Tauchgang! Das Wrack liegt in 17-20 Meter Tiefe, auch schlechte Sicht und reichlich Sediment. Das Wrack ist komplett zusammengefallen, neben ein paar Kleinteilen und einer Autoachse mit Reifen war nicht viel zu bewundern. Flora und Fauna gleichen der am ersten Tauchplatz. Immerhin hat der Guide einen Oktopus gefunden, warum der allerdings aus seinem Versteck gezerrt werden musste ...
Im Gespräch mit dem Schüler wurde deutlich, dass eine theoretische Schulung im Grunde nicht stattfindet, er hatte nur ein Buch bekommen, um sich das Notwendige anzulesen. Von Sicherheitspausen vor dem Flug zum Beispiel war ihm nicht wirklich etwas bekannt...
3. Tauchgang, nochmals Wrack: Erste Überraschung war die Zahl von immerhin 5 Tauchern (2 Niederländer, 1 Russe, ein Schotte und ich), seinen Buddy musste man selbst finden, Briefung - Fehlanzeige. Nach der Aufforderung zum Fertigmachen, dauerte es locker 15 Minuten bis der Ankerplatz gefunden wurde, was bei Sonne schon unangenehm war (Schatten gibt es auf dem Boot nicht). Immerhin konnte man sich mit Wasser aus Flaschen abkühlen. Abstieg erneut am Seil, dann allerdings wirres Gedränge am Boden (ca. 17 Meter), jede Menge aufgewirbelter Sand, keine Koordination der Teams. Es war nicht erkennbar, ob ein Checkdive gemacht werden sollte, die Niederländer blieben in 5 Meter, da anscheinend eine Anfängerin dabei war. Ich habe wegen des Durcheinanders abgebrochen, meinem Guide Bescheid gegeben. Er hat mich bis 5 Meter begleitet, dann habe ich ihm bedeutet, dass ich den Rest solo hinbekomme, zumal ein Guide mit den Niederländern unmittelbar neben mir war. Dieser hat allerdings - soweit das geht - meinen Guide unter Wasser zusammengestaucht, dass er mich gefälligst komplett an die Oberfläche bringen solle - grundsätzlich hat er recht, mir schienen die Taucher in der Tiefe allerdings betreuungsbedürftiger.

Insgesamt bleibt festzustellen, dass zum Einen das Tauchgebiet wirklich uninteressannt ist und zum Anderen die allgemeine Haltung der Crew wie auch der Zustand der Anzüge (die Technik schien mir gut gewartet) eine Empfehlung nicht zulassen.


Sitzbank des Tauchbootes


Anfüttern 1


Die Sicht


Ankerschrott


Oberseite durchtauchter Höhle


Seestern


Oktopus (in Faust des Guides)


Suchbild mit Oktopus

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Hallo!Wir haben in Deutschland den BasicDriver ge ...

Hallo!
Wir haben in Deutschland den BasicDriver gemacht und sind nun in einem Hotel in Sousse!
Morgens waren wir am Pool und dort hat die Tauchschule Schnuppertauchen angeboten und wir haben beim Schnuppertauchen mitgemacht! Wir haben einen Tauchausflug gebucht für 200 Dinar(100 €) für 2 Personen! Man hat uns versichert dass wir auf 10 Meter heruntergehen,45 Minuten tauchen und das wir eigene Jackets bekommen! Außerdem hat man uns Höhlen versprochen ! An dem verabredeten Tag wurden wir um 10 Uhr vom Hotel abgeholt und wurden zur Tauchbasis gebracht!Die Tauchbasis machte einen sehr gepflegten Eindruck aber es war alles sehr unorganisiert. Es wurde teilweise eine heruntergekommene Ausrüstung herausgegeben!Man hat uns nicht nach Lizenz und ärztlichen Atest gefragt! Auf dem Schiff angekommen dauerte es erstmal 2 Stunden bis wir überhaupt losgefahren sind!Irgendwann hat der Kapitän dann eine Stelle gefunden wo wir tauchen konnten! Wir mussten ins Wasser springen mein Freund durfte als erstes 5 Minuten tauchen unter dem Arm vom Buddy und mit keinem eigenem Jacket! Danach war ich dran wir waren höchstens auf 3 Meter und haben ein paar Fische gesehen! Der Buddy hat Wasserpflanzen rausgerissen! Wir dachten die 5 Minuten sollten nur zum Aufwärmen sein aber das sollte dann auch schon der ganze Tauchgang sein! Die haben gemeint eine eigene Flasche wäre zu schwer für uns obwohl wir die gleiche auch zum Schnuppertauchen anhatten;( ! Wir fänden es noch ok wenn wir mit ihm zusammen die 45 Minuten und die 10 Meter erreichen!
Ein Mann hat seine Kamera unterwasser verloren sodass unser Buddy die ganze Zeit die Kamera gesucht hat.An Board wurden wir noch nicht einmal gefragt wie wir alles fanden und wie es uns geht. Als wir wieder in der Tauchschule angekommen sind war es schon halb drei! wir haben versucht mit einem Mitarbeiter zu reden aber jeder hat es auf den anderen geschoben sodass uns am Ende nichts anderes mehr übrig geblieben ist als zu Hotel zurückzufahren! Wir haben insgesamt 5 Stunden vergoldet für 5 Minuten Pillefitz. Zurück am Hotel angekommen kamen wir zufällig mit dem Bademeister ins Gespräch und er meinte das wären Betrüger!!!
Also was die mit uns abgezogen haben war Betrug und das ist eine Touristenfalle!
Wir würden diese möchtegern Tauchbasis nie weiterempfehlen ! Und fallt bitte nicht auf diese Tauchschule herein!!
Gruß die iTaucher
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
2 Tauchboote
Entfernung Tauchgewässer:
ca. 1 km
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
30
Marken Leihausrüstungen:
Scubapro, Mares
Alter Leihausrüstungen:
Neu bis 5 Jahre
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
50
Flaschengrößen:
12 l
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Stahl
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
2
Anzahl Guides:
3
Ausbildungs-Verbände:
CMAS
Ausbildung bis:
CMAS*
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
NIcht spezifiziert.
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Monastir
Nächstes Krankenhaus:
Sousse

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