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Maya Diving Tulum

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Um es vorweg zu sagen: Leider habe ich die mässig ...

Um es vorweg zu sagen: Leider habe ich die mässige Bewertung im TaucherNet ignoriert und mich statt dessen von den durch PADI vergebenen 5 Sternen verleiten lassen. Die Tauchbasis im Dreams Resort & Spa erfüllt bei weitem nicht die Qualitätsansprüche des sie beherbergenden Hotels.
Schon das ´Informationsgespräch´ zur Anmeldung bestand im Wesentlichen aus dem Eintragen der Namen in die Planungsliste. Keiner der anwesenden Mitarbeiter zeigte Interesse an der Erfahrung der tauchwilligen Kundschaft oder gar an unseren Wünschen. Auskünfte über Ablauf und mögliche Ziele blieben ebenfalls im Ungefähren.
Trotzdem haben wir uns entschlossen (zum Glück nur einen) Tauchgang zu buchen.
Zur verabredeten Uhrzeit wieder das gleiche Bild: der Guide stellt weder sich vor, noch erfragt er die Namen der Taucher.
Wir hatten zum Teil Equipment geliehen. Dieses war zwar mal ursprünglich von guter Qualität, hatte aber seine besten Tage längst hinter sich. Das Gleiche lässt sich auch über die Boote sagen (Vorsicht Splitter). Getaucht wird mit Aluflaschen, welche von der Crew aufgebaut werden. Die Crew trägt auch Flasche und BCD auf das Boot, so dass durch die Taucher nur Blei und Flossen zu transportieren sind. Bei Einladen des Equiments in das Boot platzte dann bei einem Leih-BCD der Inflaterschlauch. Da wir noch an Land waren, konnte wenigstens Ersatz beschafft werden.
Getaucht wird am Riff direkt vor dem Hotel, man hat in Regel nur etwa 10 Minuten Bootsfahrt. Beim Briefing während der kurzen Bootsfahrt (als Sprachen standen Englisch und Spanisch zur Verfügung), dann die nächste Überraschung: leider waren 2 Flaschen nur 3/4 gefüllt, so dass neben dem Guide auch ein zahlender Kunde mit nicht voller Flasche tauchen musste. Da die Tauchgänge nach etwa 40 Minuten ohnehin beendet sind, war das allerdings zu verschmerzen.
Der Tauchgang selbst verlief ohne Probleme.
Als Preise werden stattliche 50 USD für den einfachen und 85 USD für den 2-tank-dive aufgerufen (plus 5% Zuschlag für Zahlung mit Karte). Cenotentauchgänge sollten entsprechend 50 USD mehr kosten. Nach den ´positiven´ Erfahrungen im Meer, haben wir darauf verzichtet.
Insgesamt meine bisher unpersönlichste Tauchbasis mit einem dem Preis nicht angemessenen Service. Es gibt in der Umgebung viele bessere und billigere Basen, so dass man auch als Hotelgast die Umbequemlichkeit eines Transports in Kauf nehmen sollte.
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1. Lage:Die Basis liegt in der Hotelanlage ´Dream ...

1. Lage:
Die Basis liegt in der Hotelanlage ´Dreams Resort & Spa´, ca. 5km nördlich von Tulum und liegt direkt am Strand. Sie richtet sich fast ausschließlich an die hießigen Hotelgäste, die zu über 90% aus US-Amerikanern bestehen.
2. Ausstattung:
Leihausrüstung ist fast ausschließlich für Schnorchler vorhanden, die Scuba-Ausstattung sieht aber recht ordentlich aus. Der Kompressor ist von LW und scheint neueren Baujahres zu sein. Die Aluflaschen sind sogar mit DIN-Ventilen vorhanden. Die drei ´Boote´ liegen am Strand an der Boje und werden durch das Wasser erklettert. Dabei reisst man sich aber gerne an Splittern die Hände auf, die Boote sind in einem absolut ungepflegten Zustand. Teilweise springen Sie auch nicht an.
3. Gebäude:
Die Landestypische Hütte hat die besten Tage hinter sich, ein übersichtlicher, einladender und offener Shop/Base sieht anders aus. Das Gebäude steht nur tagsüber offen, wer seine Ausrüstung dort belässt findet Sie am nächsten Tag muffig wieder, die Ventilation und Pflegemöglichkeiten (Kein Süßwasserbecken, nur ein Bottich) sind mangelhaft.
4. Kursangebot:
Nach PADI-Standard. Ausschließlich Englischsprachige Ausbildung. Über die Ausführung kann ich nicht viel sagen. Der ´Tieftauchgang´ für den AOWD führt scheinbar nur bis auf 25m. Die angepriesene Höhlentauchausbildung kann derzeit nicht durchgeführt werden, da kein Instructor vor Ort.
5. Ausfahrten:
- Karibisches Meer: Es werden nur ein, zwei Spots direkt vor dem Hotel angefahren. Das Riff ist stark in mitleidenschaft gezogen, es gibt nicht wirklich etwas zu sehen.
Briefings finden so gut wie gar nicht statt. Auf Nachfragen wird wenigstens die Maximaltiefe erklärt. Keine Zeichennivellierung, kein Verhalten im Notfall, kein Riffplan, kein Hinweis auf Strömungen und die extrem starke Brandung (!). Freier Ab- und Aufstieg. Und das bei Wellenhöhe 3m+. Bojen werden nicht geschossen (Die Boote treiben mit den Bubbles der Taucher mit und schalten nach Lust und Laune die Schrauben ein...). Teameinteilung: Keinerlei Nachfrage nach den Kenntnissen, da werden schon mal ein DCS und ein *** zusammengesteckt und dafür zwei OWD im anderen Team belassen, obschon einer von Ihnen noch keinen einzigen TG in Salzwasser vorweisen konnte. Oder der TG wird ohne Computer oder Bottomtimer durchgeführt (´Vergessen, aber du hast ja einen für die ganze Gruppe...´) - KATASTROPHAL.
- Cenoten: Zu diesen Perlen muss wohl nichts gesagt werden. Traumspots. Fahrzeuge für den Landtransport sind zumindest fahrtüchtig und klimatisiert. Die Briefings beschränken sich auf die obligatorischen Regeln fürs Cenotentauchen anhand der Hinweistafel. Da ein Guide bis zu 4 OWDs mitschleppen kann sind erfahrene Taucher grundsätzliche Schließende. Sprich man kann schauen, dass unerfahrene Taucher nicht in die Stalagmiten krachen. Aber soweit noch OK. Dafür aber: Keine Lichtzeichenvereinbarungen, keine Hinweise auf Verhalten im Notfall. Dürftige Lampenausstattung. Keine Luftabfragen nach der Drittelregel - BEDENKLICH.
Die beiden Guides (mindestens FullCaveDiver erforderlich) aus England und Neuseeland sind allerdings routiniert und zeigen sich hilfsbereit.
6. Preise:
Etwas über den ortsüblichen Preisen, insgesamt aber gesalzen:
2Tank Cenote: 120US$
2Tank Sea: 80$
Cash bevorzugt, Kreditkarte kostet 5% Aufschlag.
7. Internetauftritt:
Unverständlich, wenig Informationen, aber prompter Antwortservice auf E-Mails.
8. Crew:
Englischsprachige Crew. Zeigt sich insgesamt bemüht. Wenige Einheimische Guides.
9. Vorbereitungen:
Obligatorischer PADI-Gesundheitsbogen. Attest wurde nicht verlangt, Brevets nicht kontrolliert, kein Checktauchgang, keine Bleimengenbestimmung (führte mehrfach bei Tauchern zu tarierproblemen oder TG-Abbruch an der Oberfläche).

Fazit:
Teurer Spaß bei MayaDiving. Für Anfänger heisst es: Vorsicht! Das ist in Teilen fast Seelenverkäuferei. Besser zu einer anderen Tauchschule in Tulum wechseln und dafür mit dem Collectivo (Sammelminibus) ein paar Meter fahren.
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
NIcht spezifiziert.
Entfernung Tauchgewässer:
NIcht spezifiziert.
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Marken Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Alter Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
NIcht spezifiziert.
DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides:
NIcht spezifiziert.
Ausbildungs-Verbände:
NIcht spezifiziert.
Ausbildung bis:
NIcht spezifiziert.
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
NIcht spezifiziert.
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
NIcht spezifiziert.
Nächstes Krankenhaus:
NIcht spezifiziert.

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