Stellungnahme des Tauchbaseninhabers am Ende!!!!! ...
Stellungnahme des Tauchbaseninhabers am Ende!!!!!!!
Meine Frau und ich waren vom 10.12.2010 - 19.12.2011 in der Coraya Bucht im Hotel Dar El Madina.
Als erstes möchte ich mal bezug auf die letzten Einträge nehmen und dann unsere Erfahrung schildern.
Zu Albae
Wir hatten uns vorher per Mail in der Basis angemeldet und darauf hingewiesen, daß wir nach dem Anreisetag tauchen gehen möchten. Dies wurde wohl ignoriert, allerdings waren wir in der glücklichen Lage, einen termin für den Checkdive am 2. Tag zu bekommen, paßte war noch dumm, daß auf die Email keine Reaktion stattfand. Die Homepage ist unübersichtlich gestaltet.
Zu Lilamauli
Bei uns waren die Ausspülbecken nicht nur ´dreckig´ sondern auch noch nichtmal alle 3 befüllt, und zum Schluß sogar eines als DEFEKT gekennzeichnet.
Der Dreck kommt vielleicht auch so zu stande, daß manche Leute es mißverstanden haben,
´Waschbecken´. Man hätte doch die Füße/Schuhe besser an die dafür vorgesehenen Fußwaschbecken waschen sollen. Manch anderer setzte sich sogar mit dem Anzug rein. Warum nicht? spart man sich das beugen um den Anzug auszuwaschen, war aber lustig, die Leute zu beobachten.
So jetzt zu unseren Erfahrungen, die wir gesammelt haben.
Beim Einchecken wurde uns recht zügig die Basis gezeigt, und zwar so, daß man nach ein paar Stunden schon nachfragen mußte, wo die Toilette ist.
Wir bekamen die Boxen zugewiesen und ich mußte direkt feststellen, daß die so ´riesig´ sind, daß ich es vorzog, meine Flossen unter dem Anzug zu hängen damit nicht jemand mein Flossenblatt beschädigen würde, da die einige Zentimeter aus der Box ragten.
Die Getränke in der Basis sind nicht gerade billig.
1. Tag
Der Orientierungstauchgang, so heißt hier der Checkdive, war sehr angenehm. Ayman, unser Guide, war sehr ausführlich und hatte alles bis ins Detail erklärt und gezeigt.
Beim Dive selber sind wir das Südriff geetaucht, er hat sehr viel gezeigt und verweilte, wenn man nicht direkt hinterher kam.
2. Tag
Die allgemeine Hilfsbereitschaft am Steg war echt toll. Jeder der Angestellt war stets zur Stelle, wo man eine Hand gebrauchen konnte. Vielleicht lag es am täglichen ´Hallo / Guten Morgen / Salam´, was nicht jeder gemacht hat.
3. Tag
Den 3. Tag verbrachten wir in Abu Dabbab mit 2 Dives. wir sind zwar nicht verwöhnt, nur leider fand ich es ungewöhnlich, daß wir unsere Kisten zum Auto/vom Auto selber geschleppt haben. Leider wurde kein Essen angeboten, so wie ich es 2 Jahre vorher bei Matthes kennegelernt hatte.
Da wir auch fotografieren, haben wir uns entschlossen, der Gruppe nicht zu folgen, sindern allein am nördlichen Riff zu tauchen. Es wäre auch schwierig gewesen, dem Guide zu folgen, die Bezeichnung Durchflug wäre passend.
Das Riff gleicht einem Aquarium, einfach traumhaft, das sollte jeder einmal gesehen haben.
Beim 2. Tauchgang ging es dann zur Seegraswiese. Leider ist das Dugong hier noch kaum anzutreffen. Schildkröten allerdings genug vorhanden. Dieser Dive war doch dann sehr entspannend.
4.Tag
Da ging es als Ganztagsboottrip raus in den Süden. Im Bus mußte ich mich erst einmal orientieren, da ich jetzt nicht wußte, wer hier eine Alkoholfahne hatte, der Fahrer, oder ein ausländischer Guide. Die 2. Person war die Richtige. Naja, gut, daß wir nicht mit ihm unterwegs waren, ihn trafen wir unter Wasser wieder..... mit 2 Intros, die durchs Riff gezogen wurden. Ich dachte erst, daß er sich an die 2 taucher unter ihn festgehalten hat, weil..... nein, er hat die Intros ´gelenkt´. Super.
Am 5. tag stellt ich fest, daß ein paar kleine Bubbles an meinem Fini aufstiegen und bin zum Desk gegangen. Dort erzählte ich mein Problem. Es wurde angenommen, ein Zettel geschrieben, mit verzogenem Gesicht, weil es sofort erledigt werden sollte, zog Sandro (?)
damit von dannen.
Nach ein paar Minuten bekam ich den Regler wieder. Infos, was damit war, bekam ich nicht. Aber Zettel, wo drauf stand:
Sichtung!. Die wurde mir mit 5€ ´Serviegebühr´´ berechnet. Vielen Dank, so einen Service kannte ich noch nicht.
Dann auf zum Tauchgang. Wir sind fast ausschließlich mit dem Zodiak nach Nord und im Drift zurück zum Steg, war halt von der Sonneneinstrahlung die beste Alternative.
Wir hatten hier sehr viel Spaß, vor allem als ein Napoleon wohl sein Revier gegen eine gut 2m lange Riesenmuräne verteidigt hatte, hinzu kam noch ein Thunfisch, der sich das Treiben angesehen hatte.
Öfters mußten wir beobachten, wie der Ausstieg, die Treppe, von Guides und Tacuhern für den Einstieg benutzt wurden, und wir völlig ignoriert wurden, und komisch angesehen, daß wir aus dem Wasser wollten.
Insgesamt war das mit die unfreundlichste Tauchbasis, die ich kennen gelernt habe. Ein Hallo, Guten Morgen, oder dergleichen, kam sehr selten. Auch kam man mit anderen Tauchern nicht ins Gespräch.
Durch die große Vielfalt, die an Trips angeboten werden, verlaufen sich die Taucher. Man hatte nie das Gefühl, die Basis sei überfüllt. Bis zu dem Moment, an dem man sein Equipment spülen wollte.
Auf habe ich vermißt, daß sich jemand über unsere Tauchtiefe, sowie -zeit interessierte.
60min wurde im Briefing erwähnt, ebenso die tauchtiefe. es hat aber niemanden interessiert! Daher kann ich nicht zustimmen, daß man zwingend mit 100 bar aus dem Wasser geht. wer noch Restlucht hatte, konnte diese nutzen, natürlich dem Ausbildungsstand entsprechend.
Man sollte auch gute Orientierungssinne besitzen, damit man den Steg am Hausriff findet, wenn man am nördlichen Riff taucht. Das finde ich bei 25 TG schon sehr hoch angesetzt.
Positiv finde ich auch Nitrox for free, 15l Tanks, kostenloser Zodiakshuttle zum Ende des HR. Leider fehlte uns die Möglichkeit, unser Kameraequipment zu warten oder einzuschließen.
Am Ende des Urlaubs bekamen wir mit, daß an der Seite zum Lamaya der zaun weggerissen wurde, um noch weitere 50 Boxen zu installieren. Viel Spaß in der Zukunft.
Das Riff und die Spots haben wit aus mehr als die 3 Flossen verdient. Aber wegen des schlechten Service und Freundlichkeit haben wir uns nicht wohlgefühlt, daher Punktabzug in der B-Note.
Sollten wir eines Tages wiederkommen in die Coraya Bucht zu den Coraya Divers, nur wegen des HRs.
Stellungnahme :
Wir nehmen jeden Kommentar unserer Kunden sehr ernst, freuen uns verständlicherweise über jeden positiven , sind aber auch wirklich dankbar für jede kritische Bemerkung, da sie uns erlaubt gezielt auf Schwachpunkte in unserem Center zuzugehen. Das haben wir auch mit diesen mails gemacht, die der ganzen Mannschaft zur Kenntnis gebracht werden um ihnen immer wieder klar zu machen, dass ihr Gehalt von ZUFRIEDENEN Kunden bezahlt wird und nichts gefährlicher ist als das Ausruhen auf den Lorbeeren von gestern. Die nun eingeleiteten Massnahmen zur Verbesserung könnt ihr hoffentlich den nachfolgenden Kommentaren entnehmen.
Meine Frau und ich waren vom 10.12.2010 - 19.12.2011 in der Coraya Bucht im Hotel Dar El Madina.
Als erstes möchte ich mal bezug auf die letzten Einträge nehmen und dann unsere Erfahrung schildern.
Zu Albae
Wir hatten uns vorher per Mail in der Basis angemeldet und darauf hingewiesen, daß wir nach dem Anreisetag tauchen gehen möchten. Dies wurde wohl ignoriert, allerdings waren wir in der glücklichen Lage, einen termin für den Checkdive am 2. Tag zu bekommen, paßte war noch dumm, daß auf die Email keine Reaktion stattfand. Die Homepage ist unübersichtlich gestaltet.
Zu Lilamauli
Bei uns waren die Ausspülbecken nicht nur ´dreckig´ sondern auch noch nichtmal alle 3 befüllt, und zum Schluß sogar eines als DEFEKT gekennzeichnet.
Der Dreck kommt vielleicht auch so zu stande, daß manche Leute es mißverstanden haben,
´Waschbecken´. Man hätte doch die Füße/Schuhe besser an die dafür vorgesehenen Fußwaschbecken waschen sollen. Manch anderer setzte sich sogar mit dem Anzug rein. Warum nicht? spart man sich das beugen um den Anzug auszuwaschen, war aber lustig, die Leute zu beobachten.
So jetzt zu unseren Erfahrungen, die wir gesammelt haben.
Beim Einchecken wurde uns recht zügig die Basis gezeigt, und zwar so, daß man nach ein paar Stunden schon nachfragen mußte, wo die Toilette ist.
Wir bekamen die Boxen zugewiesen und ich mußte direkt feststellen, daß die so ´riesig´ sind, daß ich es vorzog, meine Flossen unter dem Anzug zu hängen damit nicht jemand mein Flossenblatt beschädigen würde, da die einige Zentimeter aus der Box ragten.
Die Getränke in der Basis sind nicht gerade billig.
1. Tag
Der Orientierungstauchgang, so heißt hier der Checkdive, war sehr angenehm. Ayman, unser Guide, war sehr ausführlich und hatte alles bis ins Detail erklärt und gezeigt.
Beim Dive selber sind wir das Südriff geetaucht, er hat sehr viel gezeigt und verweilte, wenn man nicht direkt hinterher kam.
2. Tag
Die allgemeine Hilfsbereitschaft am Steg war echt toll. Jeder der Angestellt war stets zur Stelle, wo man eine Hand gebrauchen konnte. Vielleicht lag es am täglichen ´Hallo / Guten Morgen / Salam´, was nicht jeder gemacht hat.
3. Tag
Den 3. Tag verbrachten wir in Abu Dabbab mit 2 Dives. wir sind zwar nicht verwöhnt, nur leider fand ich es ungewöhnlich, daß wir unsere Kisten zum Auto/vom Auto selber geschleppt haben. Leider wurde kein Essen angeboten, so wie ich es 2 Jahre vorher bei Matthes kennegelernt hatte.
Da wir auch fotografieren, haben wir uns entschlossen, der Gruppe nicht zu folgen, sindern allein am nördlichen Riff zu tauchen. Es wäre auch schwierig gewesen, dem Guide zu folgen, die Bezeichnung Durchflug wäre passend.
Das Riff gleicht einem Aquarium, einfach traumhaft, das sollte jeder einmal gesehen haben.
Beim 2. Tauchgang ging es dann zur Seegraswiese. Leider ist das Dugong hier noch kaum anzutreffen. Schildkröten allerdings genug vorhanden. Dieser Dive war doch dann sehr entspannend.
4.Tag
Da ging es als Ganztagsboottrip raus in den Süden. Im Bus mußte ich mich erst einmal orientieren, da ich jetzt nicht wußte, wer hier eine Alkoholfahne hatte, der Fahrer, oder ein ausländischer Guide. Die 2. Person war die Richtige. Naja, gut, daß wir nicht mit ihm unterwegs waren, ihn trafen wir unter Wasser wieder..... mit 2 Intros, die durchs Riff gezogen wurden. Ich dachte erst, daß er sich an die 2 taucher unter ihn festgehalten hat, weil..... nein, er hat die Intros ´gelenkt´. Super.
Am 5. tag stellt ich fest, daß ein paar kleine Bubbles an meinem Fini aufstiegen und bin zum Desk gegangen. Dort erzählte ich mein Problem. Es wurde angenommen, ein Zettel geschrieben, mit verzogenem Gesicht, weil es sofort erledigt werden sollte, zog Sandro (?)
damit von dannen.
Nach ein paar Minuten bekam ich den Regler wieder. Infos, was damit war, bekam ich nicht. Aber Zettel, wo drauf stand:
Sichtung!. Die wurde mir mit 5€ ´Serviegebühr´´ berechnet. Vielen Dank, so einen Service kannte ich noch nicht.
Dann auf zum Tauchgang. Wir sind fast ausschließlich mit dem Zodiak nach Nord und im Drift zurück zum Steg, war halt von der Sonneneinstrahlung die beste Alternative.
Wir hatten hier sehr viel Spaß, vor allem als ein Napoleon wohl sein Revier gegen eine gut 2m lange Riesenmuräne verteidigt hatte, hinzu kam noch ein Thunfisch, der sich das Treiben angesehen hatte.
Öfters mußten wir beobachten, wie der Ausstieg, die Treppe, von Guides und Tacuhern für den Einstieg benutzt wurden, und wir völlig ignoriert wurden, und komisch angesehen, daß wir aus dem Wasser wollten.
Insgesamt war das mit die unfreundlichste Tauchbasis, die ich kennen gelernt habe. Ein Hallo, Guten Morgen, oder dergleichen, kam sehr selten. Auch kam man mit anderen Tauchern nicht ins Gespräch.
Durch die große Vielfalt, die an Trips angeboten werden, verlaufen sich die Taucher. Man hatte nie das Gefühl, die Basis sei überfüllt. Bis zu dem Moment, an dem man sein Equipment spülen wollte.
Auf habe ich vermißt, daß sich jemand über unsere Tauchtiefe, sowie -zeit interessierte.
60min wurde im Briefing erwähnt, ebenso die tauchtiefe. es hat aber niemanden interessiert! Daher kann ich nicht zustimmen, daß man zwingend mit 100 bar aus dem Wasser geht. wer noch Restlucht hatte, konnte diese nutzen, natürlich dem Ausbildungsstand entsprechend.
Man sollte auch gute Orientierungssinne besitzen, damit man den Steg am Hausriff findet, wenn man am nördlichen Riff taucht. Das finde ich bei 25 TG schon sehr hoch angesetzt.
Positiv finde ich auch Nitrox for free, 15l Tanks, kostenloser Zodiakshuttle zum Ende des HR. Leider fehlte uns die Möglichkeit, unser Kameraequipment zu warten oder einzuschließen.
Am Ende des Urlaubs bekamen wir mit, daß an der Seite zum Lamaya der zaun weggerissen wurde, um noch weitere 50 Boxen zu installieren. Viel Spaß in der Zukunft.
Das Riff und die Spots haben wit aus mehr als die 3 Flossen verdient. Aber wegen des schlechten Service und Freundlichkeit haben wir uns nicht wohlgefühlt, daher Punktabzug in der B-Note.
Sollten wir eines Tages wiederkommen in die Coraya Bucht zu den Coraya Divers, nur wegen des HRs.
Stellungnahme :
Wir nehmen jeden Kommentar unserer Kunden sehr ernst, freuen uns verständlicherweise über jeden positiven , sind aber auch wirklich dankbar für jede kritische Bemerkung, da sie uns erlaubt gezielt auf Schwachpunkte in unserem Center zuzugehen. Das haben wir auch mit diesen mails gemacht, die der ganzen Mannschaft zur Kenntnis gebracht werden um ihnen immer wieder klar zu machen, dass ihr Gehalt von ZUFRIEDENEN Kunden bezahlt wird und nichts gefährlicher ist als das Ausruhen auf den Lorbeeren von gestern. Die nun eingeleiteten Massnahmen zur Verbesserung könnt ihr hoffentlich den nachfolgenden Kommentaren entnehmen.
Du kannst deinen Urlaub direkt bei dieser Tauchbasis buchen