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Nautilus One

13 Bewertungen
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Alois Männer Fegaweg 16/1 4852 Weyregg
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Bewertungen(13)

Tolle (erste) Tauchsafari 05.-15.02.2016

Ich (60TG) war mit meinem Vater (350+ TG) und zugleich Buddy vom 05.02.-15.02.2016 auf der Nautilus One - meine erste Tauchsafari.
Zusammenfassend war es eine wirklich tolle Safari und ich würde auch sofort wieder auf die Naut. One (was ich auch schon gebucht habe). Ich war noch nie so erholt wie nach diesem Urlaub, die Kombination aus Tauchen und Entspannen hat super funktioniert. Mich hat auch das um 06:00 Uhr aufstehen nicht gestört, um 21:00 sind wir dann alle ins Bett gefallen, aber offenbar entspricht das besser dem natürlichen BIO-Rhythmus, ich hatte auf jeden Fall keine Probleme damit - obwohl ich zu Hause nie so früh aufstehen würde :P
Das Barbecue auf der einsamen Insel war ein absolutes Highlight!

Mittaucher: Österreicher, Deutsche, Schweizer

Schiff:
- Ich mag den Stil, bin eher der Freund von landestypischen Booten als von den typischen Motoryachten
- Ausreichend groß für max. 16 Gäste + Crew
- Ich gebe Peter (letzte Bewertung - HI übrigens *g*) Recht, man könnte ruhig ein bisschen Sand in die Farbe mischen damit das Deck nicht so rutschig ist, es ging aber auch so ganz gut, wirklich extrem rutschig war es nicht.
- Das Essen war sehr lecker, wenn man gerne gut gewürzt isst. Der indische Einschlag war doch stark bemerkbar ;)
- Die Kabinen sind hübsch und zweckmäßig eingerichtet. Ich persönlich habe nicht wirklich viel Zeit darin verbracht weil ich auch hauptsächlich auf dem Sonnendeck geschlafen habe. Das Bad war ok, wenn man keinen großen Luxus braucht. Aber wie gesagt, zum Duschen/Waschen/etc. reichts allemal. Sauber gemacht wurde immer, nichts zu beanstanden. Die Klimaanlage war leise und individuell regulierbar.
- Auf dem Vorschiff gibt es zwei praktische Wäscheleinen mit Wäschekluppen wo man seine nassen Sachen trocknen lassen kann.

Crew:
Ich habe mich sehr gut mit allen verstanden, sie waren recht zurückhaltend, agierten im Hintergrund, was sehr angenehm war. Die Guides Rifa und Haathoo waren TOP, auch wenn sie vielleicht mal nicht einer Meinung waren, sie waren auch noch nicht lange im selben Team. Sie wussten aber beide wovon sie sprachen, man hat sich sehr wohl unter ihrer "Leitung" gefühlt.

Tauchen:
Einfach GENIAL. Mehr kann ich dazu nicht sagen, die Tauchplätze waren wirklich toll. Die One hat jetzt auch Nitrox. Es war SEHR angenehm dass das Dhoni zum Befüllen etwas Abstand zur Nautilus gehalten hat damit man den Kompressor nicht hörte.

Veresserungsvorschläge:
- Diskussionen zwischen Crewmitgliedern sollten - wenn - so ausgetragen werden dass es die Gäste nicht bemerken ODER sie nicht darunter leiden.
- Der Generator war nachts auch hörbar/spürbar (Vibrationen), weshalb ich zum Schlafen aufs Sonnendeck ausgewandert bin. Ich weiß nicht ob es eine Möglichkeit gibt, diesen Umstand zu ändern, aber das war das einzige was mich etwas gestört hat. Obwohl das Schlafen unterm Sternenhimmel super war

Alles in allem ein tolles Schiff, ich freue mich auf das nächste Mal!

TIPPS:
- Eine kleine Verteilerleiste mitbringen um diverse elektronische Geräte zu laden. Das passiert oben im Salon, damit in der Kabine nichts passieren kann (Feuer).
- Um Plastik zu sparen seine Wasserflasche (sonst bekomt man jeden Tag eine neue - Crew Bescheid geben!) am Wasserspender im Salon auffüllen.
- Wenn man gerne unter freiem Himmel schläft sollte man sich einen Schlafsack mitnehmen. Nachts war es - mit dem Wind - im Februar doch etwas frisch am Sonnendeck. Ich hatte eine lange Jogginghose und einen Pulli an, damit ging es auch unter einem Leintuch.
- Für empfindliche Ohren/Köpfe empfiehlt sich ein Multifunktionsband/Stirnband wegen dem doch teils starken Wind.
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peterunderwaterPADI Master Instr.

Tolle Tauchsafari

Ich war mit meinem Buddy vom 05.02. – 15.02.16 auf der Nautilus One. Ich nehm’s vorne weg, der Urlaub war wirklich toll. Wir haben sehr schöne und abwechslungsreiche Tauchgänge gemacht und das Essen war jeden Tag hervorragend. Wir haben den Urlaub sehr genossen und uns gut erholt. Dennoch möchte ich noch ein paar Punkte aufzeigen, bei welchen meiner Ansicht nach noch Verbesserungspotential besteht. Auch wenn es noch ein paar Punkte gibt welche verbessert werden können, kann ich mir gut vorstellen wieder mit der Nautilus auf Safari zu gehen.
Kabinen
In den Kabinen haben vor allem Handtuchhalterungen, Regale und Schubladen vermisst. Im Bad konnten wir noch sehen, wo mal in früheren Tagen ein Handtuchhalter montiert war, der jetzt aber fehlt. Für unsere Kleider, auch wenn das nicht viele waren, gab es eine einzige Möglichkeit diese hinzulegen, welche wir uns teilen mussten. Da wären ein paar Tablare kein Luxus. Der Wasserhahn im Bad hat sich beim andrehen des Wasser gleich mitgedreht, den könnte man einfach fixieren.
Vordeck auf der Nautilus One
Das Vordeck war weiss gestrichen, jedoch ohne Sandeinschluss. Das ist schlicht und einfach brandgefährlich (ich bin nicht nur Tauchlehrer, sondern auch Hochseeskipper). Denn das Vordeck ist, wenn es nass ist, extrem rutschig. Verbunden mit der nicht einmal Kniehohen Reling eine echte stellt das eine echte Gefahr dar. Dabei müsste der Farbe lediglich Sand beigemischt werden, damit wäre das Problem behoben.
Dhoony-Captain
Fast am Ende der Tour, kam Reefa auf das Dhoony und teilte uns mit, dass der Tauchgang gestrichen werde (wir hatten alle die Ausrüstung bereits am Rücken). Nach einigem Hin und Her wurde der Tauchgang zum Glück doch durchgeführt. Die Nachfragen haben dann ergeben, dass der Dhoony-Captain einfach keine Lust hatte zu fahren!!! Das geht ja wohl gar nicht. Auch wenn wir trotzdem Tauchen konnten, war das äusserst mühsam und ärgerlich und ist ein Verhalten, das inakzeptabel ist.
Kommunikation zwischen den Guides
Die Kommunikation zwischen Reefa und Addu war nicht immer wirklich klar. Teilweise unterbrachen sie einander bei den Briefings oder waren gegenteiliger Meinung. Nach dem jeweiligen Strömungscheck sagten Sie uns dann wie wir nun wirklich tauchen. Allerdings konnten wir das, da wir auf dem Dhoony ganz hinten sassen, aufgrund der Motorengeräusche nicht hören. Wir sind dann halt einfach einem Guide nachgetaucht. War ja auch kein Unglück, aber mein Buddy der nicht so erfahren ist, war da manchmal ein bisschen gestresst.
Tauchflaschen
Ehrlich gesagt habe ich lange Zeit gar nicht gemerkt, dass es zwei unterschiedlich grosse Tauchflaschen auf dem Dhoony hat. Ich entdeckte das erst, als ich mal genauer hinschaute, da mein Buddy bis zu 40 Bar mehr Luft verbrauchte als ich. Ich hatte Glück, da ich per Zufall von Anfang an eine grosse Flasche hatte. Es macht einfach keinen Sinn, unterschiedlich grosse Tauchflaschen auf einem Dhoony zu haben, vorallem wenn diese nicht entsprechend deutlich gekennzeichnet sind. Klar muss der Kompressor ein paar Minuten länger arbeiten um eine grössere Flasche zu füllen und das kostet. Aber dann rechnet doch für eine Woche € 30 oder was auch immer, mehr in den Gesamtbetrag ein und das Thema ist gegessen. Auch so können unnötige Diskussionen – die aufgekommen sind – vermieden werden. Ausserdem konnten selbst die Guides die Flaschen kaum unterscheiden…
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Tho_MuellerSSI Master Diver

Tauchsafari Ari-Atoll und Süd vom 6.1.-18.1.2015. ...

Tauchsafari Ari-Atoll und Süd vom 6.1.-18.1.2015. Wir wurden direkt am Flughafen Male von den beiden Guides Rifau und Hampak abgeholt. Auf dem Dhoni direkt einen Platz gesucht und die Tauchflasche montiert. Der Platz und die Tauchausrüstung blieb dann die weiteren 12 Tage montiert und die Flasche wurde am Platz gefüllt. Es gibt kein Nitrox auf der Nautilus One. Wir waren insgesamt 15 Taucher an Bord und 8 Crew-Mitglieder insgesamt. Es gab verschiedene Kabinen, wobei die Kabine Nr. 2 zwei einzelne Kojen hat. Das Bad war zugleich Dusche, Waschgelegenheit und Toilette. Die Klimaanlage war individuell einstellbar und nicht sehr laut. Den Generator des Schiffes hörte man auch nachts. Am ersten Tag ein Checkdive, danach wurden stets drei Tauchgänge durchgeführt. Eine Mischung aus Thilas, Channels und Riffen. Dazwischen eine kleine Walhaitour. Spektakuläre Begegnungen mit Weißspitzenriffhaien, grauer Riffhaien, Ammenhaien, Mantas, Stechrochen und Adlerrochen. Haie eigentlich bei jedem Tauchgang. Mehrere Manta-Putzerstationen. Rasante Driftdives. Tiefe Tauchgänge an den Riffkanten der Kanäle. Jeder Tauchgang hatte seine eigene Faszination mit zumeinst Großfischbegegnungen. Es wurden drei Nachttauchgänge (ebenfalls spektakulär) durchgeführt. Insgesamt haben wir vier Atolle befahren. Die Kabinen waren ordentlich und sauber, das Bad/die Toilette wurde einmal täglich geputzt. Ansonsten wurde während der 12 Tage wenig bis garnichts auf dem Schiff geputzt, was ich auch als großes Manko empfand. So war das zumeist nasse Bad dann auch immer mit dreckigen Fußspuren übersät. Die Loungemöbel glichen am Ende der Reise einen ´großen Aschenbecher´. Auch bei der Gläserreinigung wurde auf Spüli etc verzichtet und das Glas nur unter fliessendes Wasser gehalten...
Die Verpflegung war ordentlich und immer ausreichend, Kaffee und Tee auch kostenlos. Es gab desweiteren eine Bar mit sogar frisch gezapftem Bier, Wein und Cocktails. Getränkepreise zwischen 3-7 Euro. Ein Highlight war der Barbecueabend auf einer Insel und das maledivische Buffet am letzten Abend.
Die Guides waren aufmerksam, aber nicht überregulierend. Meist trafen wir auch den richtigen Absprungpunkt und die Strömungsvorhersage stimmte auch meistens. Rifau engagierte sich auch außerhlab des Wasser für die Gästebelange. Die Briefings waren informativ und die Guides kannten die Tauchplätze sehr gut. Ansonsten war das Tauchen im Buddy-Team notwendig, da es klassische Guide-Gruppen nicht gab. Man konnte sich anschliessen, musste aber nicht. Immer Zweifel und bei starker Strömung musste man auch ohen Guide zurechtkommen.
Fazit: sehr schöne, spektakuläre Tauchplätze. Ein schönes Schiff aus dem man mit etwas mehr Mühe und Hygiene noch mehr machen könnte

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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Luxusklasse
Baujahr:
1999
Länge:
30
Breite:
9
Anzahl Kabinen:
8
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
18
Motoren:
350 PS, Cummins - Turbodiesel
Max. Geschwindigkeit:
14 kn
Generatoren:
3 Generatoren 12+16+24 kW
Kompressoren:
Lenhardt & Wagner
Treibstofftank:
NIcht spezifiziert.
Wassertank:
3000 Liter
Zodiak Anzahl:
1
Zodiak Motoren:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Besatzung:
8
Anzahl Guides/TL:
2
Anzahl Flaschen:
30
Flaschengrößen:
12, 15
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
ja
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
40
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm