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M/Y Seawolf Ultimate

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SEAWOLF - Diving Safari Christiane "Cici" Nedwed Sheraton Road Hurghada Ägypten
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Tour mit der Sewolf Ultimate zu den Brothers/Elph ...

Tour mit der Sewolf Ultimate zu den Brothers/Elphinstone 03-09-10-09.09

Diese Tour mit der Ultimate war bereichernd-bereichernd an unvergesslichen Eindrücken, Taucherlebnissen, wo selbst die Malediven nicht mithalten konnten und einer Crew, die seines Gleichen sucht.

Ankunft
Nach unserer Ankunft in Hurghada sind wir direkt super nett von Cici an der Basis begrüsst worden. Nach einer kurzen Erfrischung konnten wir direkt an Bord gehen, obwohl es erst früher Nachmittag war. Dort haben wir unsere Suite bezogen. Für alle Paare sei gesagt: dieser kleine Aufpreis lohnt sich bezüglich der Romantik und der Geräumigkeit zu 1000%. Die Kabine ist geschmackvoll und praktisch eingerichtet, man hat genügend Platz für seine Sachen und wir haben uns gleich zu Hause gefühlt. Dann haben wir unsere Tauchsachen zusammengebaut und den frühen Abend bei Sonnenuntergang auf dem Sonnendeck einläuten lassen. Nach einem leckeren Abendessen lernte man die Crew, die Guides und die anderen Gäste schnell kennen.

Crew/Guides
Die Crew bestand aus 9 Leuten, die wirklich alles gegeben hat. Sie waren super aufmerksam, immer freundlich und sehr, sehr hilfsbereit. Ein großes Dankeschön an alle an dieser Stelle.
Unsere Guides Mahmoud und Louisa waren einfach unschlagbar. Mit Sachverstand, Ruhe und Humor haben sie uns den besten Tauchurlaub überhaupt geschenkt. Sie standen immer mit Rat und Tat zur Seite, haben sehr ausführliche Briefings gemacht und sind individuell auf die Taucher eingegangen. Beide haben unter Wasser einem alles gezeigt und die Gruppen sicher und mit viel Freude geführt. Besser geht es nicht!!

Das Schiff
Ist sehr geräumig, man hat immer genügend ruhige sonnige-oder schattige Plätzchen finden können. Das Essen war super lecker und abwechslungsreich. Niemand an Bord hatte mit den typisch ägyptischen Magen-Darm-Problemen zu kämpfen. Die Überfahrten zu den weit entfernten Tauchplätzchen wurden meistens in der Nacht durchgeführt, so dass man leicht schaukelnd schön die Fahrt verschlafen konnte.

Das Tauchen
Die Tauchplätze rund um die Brothers, allen voran den Kleinen Bruder bieten wirklich alles, was das Taucherz begehrt: an einem Tauchgang hatten wir einen Hammerhai, einen Grauhai, einen Fuchshai und einen Manta-von Tunas, Schildkröten und Baracudas ganz zu schweigen. Zu der Zeit als wir die Brüder betaucht haben, hatten wir so gut wie keine Strömung, d.h jeder Tauchgang war gemütlich und für jeden leicht zu bewältigen. Die Tgs sind zumeist recht tief, selten über 30 Meter-da haben wir Nitrox Taucher schon das ein oder andere Mal unseren Compi kurz aufpiepsen gehört Vor jedem Tg gibt es ein ausführliches Briefing. Ein Zodiak hat uns immer zu den entsprechenden Tauchplätzen geführt. Am Elphinestone-Riff hatten wir mit etwas Strömung zu kämpfen, als wir uns nach vorne zur Spitze vorgearbeitet haben. Unsere Bemühungen sind dort zwar nicht mit Haien (es gibt dort sogar Tigerhaie) belohnt worden, aber dafür haben wir beim abtauchen eine Schule von 10 Delphinen gesehen, was mein persönliches absolutes Highlight war. Ansonsten ist die unbeschreiblich vielfältige und artenreiche Korallenwelt aller Tauchplätze ebenfalls zu erwähnen. Gerade das Spiel der Sonnenstrahlen auf den bunten Korallen war immer wieder ein unbeschreiblich schönes Erlebnis.

Fazit: Wir hatten gerade durch Mahmoud, unseren genialen Guide, der Ultimate, der lieb gewonnenen anderen Gäste und allen voran der unvergesslichen Taucherlebnisse einen der schönsten Unterwasser-Urlaube überhaupt. Wir können die Ultimate und ihre Crew uneingeschränkt und sehr, sehr gerne weiterempfehlen. Es war so schön und wir kommen sicher wieder! Danke!
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Am 27.März 2009 habe ich eine 1-wöchige Safari au ...

Am 27.März 2009 habe ich eine 1-wöchige Safari auf der Seawolf-Ultimate zu den Brother Islands gemacht. Das Boot fährt unter dem Managment von Seawolf Diving Safari. Es war nicht meine erste Safari aber die erste über die ich meine Eindrücke öffentlich machen möchte, da sie ein tolles Erlebnis war.
Schon beim einchecken aufs Boot hatte man den Eindruck hier individuell betreut zu werden; und das bestätigte sich auch während der gesamten Safari.
Die 10-köpfige!! Crew war stets um unser Wohlbefinden bemüht; sei es beim An-und Ablegen des Equipments, umsichtige Hilfe bei den kleinen Problemchen und individuellen Wünschen; alles Umstände, die jeden Tauchgang zum Erlebnis werden lassen! Und so war es auch.
Zu erwähnen ist auch unser Guide Machmut, der bei jedem Tauchplatz ob nun mehr oder weniger anspruchsvoll einen super Job ablieferte: das zeigte sich bei den sehr präzisen Briefings, seinem überlegten und besonnenen Verhalten gegenüber den Tauchern und seinem immer offenen Ohr auch für Kleinigkeiten. Ein Guide, wie man es sich nur wünschen kann!!
Was besonders positiv auffiel: Sicherheit an Bord! Von der Einrichtung der Seawolf-Ultimate bis hin zur Auslage von Belegen zu durchgeführten Kontrollen und dazu noch die Ausführung durch Machmut, ohne die Taucher zu gängeln. Meine Hochachtung!
Abgerundet wurde alles noch durch eine super Verpflegung, jeden Tag etwas anderes und leckeres!!
Diese Safari war für mich ein Highlight, welches ich nicht vergessen werde! Sie verdient nur ein Urteil: den Titel eines Films meines Lieblingschauspielers Jack Nickolsen ´Besser gehts nicht´
1000 Grüße an das gesamte Seawolf-Team!
Henry


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El_Dudovorhanden...

St.Johns Tour vom 5.3.-12.3.Eigentlich hatte ich ...

St.Johns Tour vom 5.3.-12.3.

Eigentlich hatte ich die Seawolf Soul gebucht..
Maßgebliche Motivation dafür war für mich das beworbene Enos-System:

vgl. auch http://www.taucher.net/forum/diversesShow.html?messageNummer=6692

Als ich nach Empfang am Flughafen zunächst in das Seawolf-Büro in Hurghada gebracht worden war, erfuhr ich dann die frohe Kunde...
Die Soul läge noch im Trockendock, daher wird die Tour mit der Ultimate gefahren. Die Ultimate habe gleiche Ausstattung und sei etwas größer..
Prima, dachte ich mir dann könne ich doch bestimmt eine Kabine allein haben (denn ich war alleine unterwegs). Cici sagte dies sollte möglich sein, aber ich solle mich diesbezüglich an Hubi den Tauchguide wenden. Eine Abstimmung zwischen den beiden erfolgte scheinbar nicht, Zusage über eine solche Kabine erhielt ich von Hubi nicht, sondern wurde darauf verwiesen, dass man später auf dem Schiff eben sehen müsse (Zur Info: gemäß Passagierliste, war ich der einzige Einzelbucher)
Gleich nach der Info über den Schiffswechsel, erkundigte ich mich natürlich nach Enos! Enos? Das ist ja noch gar nicht da (auch nicht auf der Soul). Das kommt erst noch, aber das wäre ja auch bekannt! Bekannt? Mir jedenfalls nicht. (Ohne Enos wär ich lieber für 250 EUR weniger mit Deep Blue Cruises und dem Eisbären-Spezial zu den Brothers) WIe sich später in Gesprächen mit den anderen Gästen herausstellte, so wussten die wenigsten, das Enos noch nicht einsatzbereit war und bei den meißten war dieses System Grund der Buchung!
Die Reaktion stellte aber schon Mal gleich die Fronten dar: Man ist sich keiner Schuld bewusst und will auch gar keinen Falls irgendwelche Zugeständnisse an den Kunden machen.
Da ich leider gesundheitlich etwas angeschlagen war (und daher eh schon etwas mißmutig) und keine Lust hatte mir durch Streitereien meinen Urlaub noch weiter zu vermießen, entschied ich mich an der Stelle die Situation zunächst eben so hinzunehmen (zumal sie sich nicht ändern ließ) und keinen Streit vom Zaun zu brechen. Vielleicht so hoffte ich, bietet man ja noch eine kleine Entschädigung an (bspw. hatte ich eine 15 L Flasche gebucht, bei der man ja evtl. auf den Aufpreis verzichten könne, oder ähnliches). Schließlich wäre ich mit einer zugesicherten Einzelkabine schon zufrieden gewesen, aber auch das war anscheinend nicht drinn.

Soweit so gut. Nach und nach trudelten die anderen Gäste ein (Ich war um 13:00 Uhr da). Der Transfer nach Marsa Alam sollte dann Abends (ca. 18:00) erfolgen, wenn alle Gäste angekommen sind. Dies befand ich ebenfalls etwas befremdlich zumal ohnehin nach Nachfrage mit 2 Bussen gefahren wurde und über 50% der Gruppe bereits um 14:30 im Büro eingetroffen waren. Ich hatte mir an sich vorgestellt gehabt, dass ich so gegen sechs, sieben auf dem Schiff sein würde. Gemütlich auspacken, die Tauchsachen zusammen rödeln und dann bei einem gemütlichen Bierchen die anderen Gäste kennenlernen. So waren wir dann eben erst um 1:00 Uhr nachts auf dem Schiff !

Auf die Nachfrage, wie es denn mit Essen aussähe wurden wir auf die in Büro-nähe gelegenen Restaurants verwiesen. Auch etwas fragwürdig, da man ja Schließlich 1 Woche Safari mit Voll-verpflegung gebucht hatte. Nach Nachfrage bei anderen Gästen die bereits mit Seawolf schon Erfahrung hatten, wurde mir bestätigt, dass diese Transfer-Politik wohl bei Seawolf Usus wäre. Nunja ich kenne dies von Golden Dolphin anders und halte es definitv für ´an der falschen Stelle sparen´, denn meinen Urlaubskomfort am ersten Tag für die geschätzte Ersparnis von vielleicht 10 EUR pro Gast gegenüber Transfer mit Kleinbus-Gruppen von 4-6 Mann dermaßen einzuschränken bezeichne ich eben so. Ich wäre auch gerne bereit gewesen 10 EUR mehr zu bezahlen, wenn ich dann dafür 6 Stunden früher auf dem Schiff hätte sein können, statt im Büro ´abzuhängen´. Wär ich gesundheitlich bei besserer Verfassung gewesen, hätte ich dies Prozedere wahrscheinlich vor Ort noch genauer hinterfragt und ggf. noch schnell einen alternativen Transfer gegen Bezahlung organisiert.

Kommen wir nun auch Mal zu positiven Aspekten: Das Boots-Briefing und der Papier-kram.. Natürlich wurde einem der übliche Haftungs-ausschluß, Tauchregeln und Gesundheitsauskunfts-kram vorgelegt. Allerdings hatte man sich hier die Mühe gemacht nicht durchweg den Standard vorzulegen und dann die Gäste von vornherein zu ´Lügengeschichten´ zu nötigen. Nein die Gesundheitsauskunft lief ehrlich und evtl. vorhandene Probleme wurden angesprochen und aus dem Weg geräumt. Super Handhabung ! Sehr großes Lob an Hubi. Auch musste keine pauschale Tiefenbegrenzung etc. abgezeichnet werden, sondern man unterschrieb dafür sich zu verpflichten innerhalb der Grenzen seiner Ausbildung und Erfahrung zu Tauchen. So, soll es sein. Natürlich kam auch der Hinweis auf die Grenze des Sport-Tauchens, welche in Ägypten einzuhalten ist und dementsprechend natürlich keine Zahl größer als 40 m in den Listen auftauchen könne. Daran haben wir uns selbstverständlich alle gehalten!

Das Schiff selbst war sehr geräumig. Klar denn die Soul war ja schon nicht komplett ausgebucht und die Ultimate bot noch offiziell zwei Plätze mehr. Dafür gab es bspw. keine Flat-Screens in der Kabine. Nicht das mich dies persönlich sehr gestört hätte, allerdings ist es ein objektives Austattungsmerkmal, das fehlte (so viel zum Thema Gleichwertigkeit der Schiffe), so wie die Ultimate auch älter als die Soul ist. Aber genug davon.
Die Einschiffung erfolgte dann etwas chaotisch, allerdings hatte ich dann schließlich doch noch eine Kabine alleine, dies allerdings schlichtweg aus dem Grund, dass kein weiterer Gast kam. Ist ja auch irgendwie logisch, wenn man der einzige Einzel-Reisende war, aber Hauptsache im Vorfeld keine Zugeständnisse machen, denn dies könnte ja am Ende noch zu einer Kundenzufriedenheit führen.
Die Sicherheitsaustattungen des Schiffs waren alle in Ordnung. Der Kompressor machte auch einen guten Eindruck. Prüfprotokolle und ähnliches waren für den kompressor in der Schifssinformationsmappe leider nicht einsehbar (dies wäre noch zu verbessern, bleibt was diesen Aspekt angeht aber der einzige Kritikpunkt). Die Aluminiumflasche wurde einem Schwarztuchtest unterzogen und zeigte keinerlei Spuren von Aluminiumoxid und Feuchtigkeit. Auch die Sinterfilter-Begutachtung während und nach der Safari zeigte keinerlei Auffälligkeiten welche auf ein Luftproblem hingedeutet hätten. Hier also ein ´Daumen hoch´! Lediglich die Nitroxanlage blieb über die Tour etwas Schwach auf der Brust, so wurden max. 30 % meißt jedoch auch nur 29 oder gar 28 % Sauerstoff erreicht. Dies ließ bei den getauchten Profilen dafür aber auch noch etwas ´Luft´ bezüglich des pPO2, so dass mich dies weniger störte als sogar half.

Schließlich kommen wir zur Route und Tauchplatzwahl. Hier gab es auch nichts zu beanstanden. Alles zur besten Zufriedenheit. Größere Ansammlungen von Tauchbooten konnten wir die meiste Zeit vermeiden und trotz der weiten Strecke kamen wir mehrmals auf 4 Tauchgänge pro Tag.
Ein besonderes Lob geht hier auch nochmal an Hubi mit seinen sehr ausführlichen und informativen Briefings. Insbesondere der Vortrag und die Empfehlungen zum Nachttauchen haben mir sehr gut gefallen. Mach damit bitte weiter...Auch wenn viele trotzdem nicht darauf verzichten können auch Nachts Strecke machen zu müssen und an all den schönen kleine Herrlichkeiten vorbeifliegen. Ach ja eines trotzdem noch, falls Du mitliest...Dieter Eichler meint in seinem Buch erschienen im blv Verlag ´Gefährliche Meerestiere erkennen´ zum Steinfisch: ´Tödliche Unfälle sind sehr selten und kommen fast nur vor wenn man in die Tiere tritt und große Mengen Gift injiziert werden. Taucher die sich mit ´Fingerspitzengefühl´ in einem Riff bewegen sind weniger gefährdet als andere´

Schließlich noch zu eher Nebensächlichkeiten (nach meinem Empfinden), für den ein oder anderen aber doch auch wichtig. Kabinenservice erfolgte nur jeden zweiten Tag und Handtücher wurden nicht gewechselt. Das Essen war im Vergleich zu meinen bisherigen Safaris auch eher durchschnittlich aber vollkommen in Ordnung und lässt so manches Hotel immer noch ganz schön alt aussehen (immer wieder erstaunlich was die auf See so alles zaubern)

Alles in allem war ich mit der Safari als solche doch ziemlich zufrieden, war aber halt nicht das was ich gebucht habe. Eine St.Johns Safari mit der Ultimate hätte ich zu diesem Preis in der Zeit auch von vornherein nicht gebucht. Die Situation vor Ort ließ sich dann nicht ändern, wohl aber der Umgang mit der solchen. Dies war äußerst mangelhaft. Auch die Möglichkeit nochmals mit mir in Kontakt zu treten, wie ich im ausführlich ausgefüllten Feed-back-Bogen nannte wurde seitens Seawolf in keiner Weise wahrgenommen. Schade auch. In Kombination mit der Gesamtorganisation werde ich daher trotz der positiven Aspekte hinsichtlich Sicherheit und Umgang mit Papierkram um Seawolf zukünftig eher einen Bogen machen.
Ich bin allerdings trotzdem immer ein Freund zweiter Chancen, dass heißt bei einem entsprechenden Entgegenkommen (aber nur bei einem slochen) wäre ich auch bereit es nochmal mit der Soul zu versuchen.
Von einer Flossenbewertung sehe ich ab.
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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Luxusklasse
Baujahr:
2006
Länge:
36 m
Breite:
8 m
Anzahl Kabinen:
12
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
26
Motoren:
2 x 820 PS MAN
Max. Geschwindigkeit:
NIcht spezifiziert.
Generatoren:
2 x 80 KW, 220 V/24h
Kompressoren:
2 x Coltri Sub 265 l/Min.
Treibstofftank:
18 t
Wassertank:
9 t
Zodiak Anzahl:
2
Zodiak Motoren:
25 PS und 40 PS Yamaha
Anzahl Besatzung:
7
Anzahl Guides/TL:
2
Anzahl Flaschen:
ca. 30
Flaschengrößen:
12 l
DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Aluminium
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
ja
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
NIcht spezifiziert.
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm