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M/Y Sea Fair

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PsychodadCourse Director

Bei der Sea-Fair handelt es sich um zweckmäßig ei ...

Bei der Sea-Fair handelt es sich um zweckmäßig eingerichtetes Safarischiff. Das Schiff ist urgemütlich und sauber, alle Kabinen sind mit Dusche/Toilette ausgestattet.

Die Manschaft war stets freundlich und hilfsbereit.

Unsere beiden Tauchguides, insbesondere Luc waren absolute Spitze und über jeden Zweifel erhaben. Sie kannten sich sehr gut aus und hatten immer passende Tips parat. Sicherheit wurde groß geschrieben, was ja nicht auf allen Schiffen Standard ist. Es gab täglich bis zu 4 TG an interessanten Riffen.

Leider war kein Nitrox verfügbar, aber dafür immer ausreichend Pressluft. Die Flaschen (12 l - Alu) hatten immer zwischen 205 und 220 bar Fülldruck !!!

Auch beim Essen kann ich nur positives berichten. Die Mahlzeiten waren immer äußerst lecker und abwechslungsreich. Unser Koch Mohammed war mit Herz und Seele bei der Sache.

Insgesamt ist die Sea-Fair und ihre Besatzung top, aber dennoch ein einfach eingerichtetes Schiff.
Wer mehr Luxus will, sollte sich an das Schwesterschiff Sea-Friend halten, allerdings auf Luc als Diveguide bestehen (es lohnt sich).

Insgesamt ist die Sea-Fair absolut empfehlenswert, mit einer richtigen Gruppe an Bord ist ein super Urlaub vorprogrammiert.

Auch das Drumherunm klappte problemlos.
Gebucht haben wir über extratours (Vollcharter).


Der Salon


Die Kabinen


Die Tauchplattform


Die Tauchplattform, andere Perspektive

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catmotherPADI OWD

Tauchsafari September 2002, gebucht bei Roscher R ...

Tauchsafari September 2002, gebucht bei Roscher Reisen

** Anreise **
Im Preis von 1169 € war der Flug von Deutschland bereits enthalten. Abflug ist eigentlich von München, d.h. ohne Zuschlag. Wir hatten aber Glück, da aufgrund der Ferien irgendwie der Preis von München höher war als der von Frankfurt. Da es die gleiche Entfernung von Leipzig ist, zogen wir dann natürlich Frankfurt vor.
Der Flug nach Marsa Alam wird nur noch von einer einzigen Fluglinie angeboten, der Aerolloyd, dementsprechend rar sind die Flugplätze.

Von Marsa Alam wurden wir beide, zehn Leute eines Hamburger Tauchclubs und zwei weitere Leute mit einem Minibus zum 70 km entfernten Hafen von Hamata gebracht, was rund 2,5 Stunden dauerte. Hafen ist natürlich total übertrieben, denn auf dem Gelände gibt es nur einen grob hinzementierten Hauch von einem Kai – mehr nicht. Dort lagen an dem Abend ca. 7 Schiffe, die mit einer Menge Leute bestückt wurden. Eines davon die Sea Fair, unser Kreuzfahrtschiff. Ein Zodiac brachte uns und unser Gepäck zum Boot.

** Ausstattung **
Die Sea Fair ist ein 22 m langes Holzschiff, das angeblich 1999 komplett umgebaut wurde und seitdem seinen Dienst im südlichen Roten Meer versieht. Im Unterdeck befinden sich 6 Doppelkabinen, jede davon mit Toilette und Dusch und Klimaanlage, die aber wohl zentral eingeschaltet wird, was während unseres Aufenthaltes aber nie der Fall war. Das winzige Bullauge bietet nicht wirklich frische Luft und muß zudem während der Fahrt immer wieder geschlossen werden. Wir haben einfach immer an Deck geschlafen.

Das Mitteldeck beherrscht der große Salon mit zwei Sitzgruppen, wo gegessen wird, und weiteren Sitzmöbeln. Hier findet man außerdem einen Kühlschrank mit den Getränken, einen Fernseher und eine provisorische Bordapotheke. Auf diesem Deck sind noch zwei Doppelkabinen, die schon allein deshalb schwer begehrt sind, da man die Fenster oder Türen während der Fahrt und nachts offen lassen kann.
Auf dem Oberdeck sind Matratzen vorhanden.

Das Boot wirkt auf den ersten Blick sauber, aber beim genauen Hinsehen merkt man, daß hier einiges an Schönheitsreparaturen nötig ist. Achtung bei den Plastikstühlen - hier kann man sich wertvolle Teile in den Rissen einklemmen. Doch es kümmert sich keiner von der Crew darum, wenn niemand da ist, der die Anweisung gibt. Schade eigentlich.

** Service **
Die Besatzung hat fünf Mitglieder inklusive Kapitän. Die Männer kümmern sich jederzeit um die Gäste, bleiben aber dabei stets im Hintergrund, sei es beim Kochen, beim Reinigen der Kabinen oder bei der Vorbereitung der Tauchausrüstung. Nur wenn es dann ans Tauchen geht, sind sie zur Stelle und legen Hand an, wo sie gebraucht werden.

Die Kabinen werden einmal am Tag aufgeräumt, wobei ich immer das Gefühl hatte, da wurden nur die Bettlaken glatt gezogen und der Eimer in der Toilette geleert.
Insofern war der Service zwar in Ordnung, aber bei weitem nicht so liebevoll und zuvorkommend wie in Thailand oder auf den Malediven.

Zu bemängeln ist aber definitiv, daß es keine Handtücher an Bord gibt. An sich kein Problem - wenn man es vorher weiß, aber das hat uns Roscher verschwiegen.
Außerdem hat die Sea Fair keine Frischwasseranlage und man muß mit dem Wasser sparsam umgehen. Unsere letzte Dusche vor dem Abstieg vollzogen wir mit Trinkwasser aus Flaschen.

** Verpflegung **
Einer der wirklichen Schwachpunkte dieser Safari. Klar, haben sich die beiden Köche angesichts der äußeren Bedingungen auf einem Schiff Mühe gegeben. Aber das Essen war einfach furchtbar einseitig. Meist gab es zum Frühstück viele Eier in verschiedener Form, ganz trockenes Fladenbrot, Marmelade, Ziegenkäse und Honig, zu Mittag fast täglich fettige Spaghetti mit Soße, Pommes oder andere Nudeln, gelegentlich Fisch und salziges, recht trockenes Fleisch - also nichts für die normale, gesunde Ernährung. Gemüse war selten, aber natürlich immer hoch begehrt.
Verwunderlich ist allerdings, und das spricht entschieden für die Sauberkeit an Bord, daß kein einziger von uns Durchfall bekam, was ja für Taucher einer Katastrophe gleichkommt.

Lediglich Trinkwasser ist im Preis inbegriffen, Cola und andere Softgetränke kosten 1 Euro, Bier 1,50.

** Tauchen **
Auch das Tauchen war im Grunde eher eine Enttäuschung. Wir hatten uns extra für die Südtour entschieden, weil man uns gesagt hatte, daß gerade Großfische aus dem nördlichen Roten Meer nach Süden abgezogen wären. Pustekuchen. Außer einigen Mini-Haien haben wir überhaupt keine Fische gesehen, die größer als mein Arm gewesen wären (und der ist schon sehr kurz). Dafür war die Korallenwelt aber umso schöner, bunt und üppig. Schöner jedenfalls als die Kalkskelette auf den Malediven und auch bei den Similans, die ja hauptsächlich aus Felsblöcken bestehen. Insofern wurden wir für den fehlenden Reichtum an Großfischen fast entschädigt.

Tagesablauf: in der Regel 3, bei Möglichkeit auch 4 Tauchgänge am Tag - am Vormittag, einer oder zwei am Nachmittag und Nachttauchgang. Letztere sind mit Bedacht zu genießen. Da oft mehrere Schiffe am gleichen Ankerplatz über Nacht bleiben, ist das Wasser meist sehr aufgewühlt durch viele Nachttaucher und außerdem durch abgepumpte Fäkalien. Mir ist es jedenfalls dann vergangen.

Wir hatten nur einen Tauchguide an Bord - Ralf ist offensichtlich für diese Tour der Monopolist, was mich schon ein wenig wunderte. Während es in den meisten Ländern üblich ist, pro Vierergruppe mit mindesten einem Guide zu tauchen, wäre das hier garnicht möglich gewesen. Gut, wir waren alles erfahrene Taucher und es gab vor jedem Tauchgang ein ausführliches Briefing, aber unsere Erfahrung konnte doch vorher keiner kennen. Das hätte auch schief gehen können.

** Tauchplätze **
Wer bisher noch an keinen spektakulären Plätzen tauchen war, wird mit den Tauchgründen im südlichen Roten Meer sehr zufrieden sein. Hier sind die Korallenriffe noch völlig in Ordnung, sind kaum Zerstörungen durch Fäkalien, Anker oder andere Beeinträchtigungen zu finden. Zumindest hat man hier offensichtlich nicht die gleichen Fehler gemacht, wie in den Anfangsjahren des Tauchtourismus in der nördlichen Region.
Die Tauchplätze sind in der Regel Korallenriffe, die bis über die Wasseroberfläche reichen können. Sie bilden Blöcke, Steilhänge oder langen Kanten. Spektakulär durch ihre Artenvielfalt und ihren Bewuchs waren für mich vor allem Abu Fendira mit seinen Höhlen und Schluchten, Shab Hefil, daß vor allem beim Nachttauchgang mit riesigen Korallentürmen toll anzusehen war und Shab Claudia mit bizarren Formationen und Gängen.

Großartig ist aber auch das Wracktauchen gewesen. Zwei Wracks sind hier besonders hervorzuheben: ein riesiger Frachter und eine gut erhaltene gestrandete Yacht vor Abu Galawa.
Die Reihenfolge der Tauchplätze ist in Grenzen flexibel. Wenn Großfische gesichtet werden, ändert der Kapitän die Route. Selten fährt die Sea Fair auch durchaus mal näher an den Sudan heran, aber das kann gefährlich werden, wie man uns erzählte.

** Sonstige Tips **
- Als Trinkgeld für die Crew sollte man 5 Euro pro Tag pro Person einplanen, lautete die Empfehlung des Guides. Wir haben am Ende gesammelt und den Gesamtbetrag übergeben.
- Zum Trocknen der Badekleidung ist keine Vorrichtung vorhanden. Es ist daher ratsam, Klammern mitzunehmen, damit man das nötigste an der Verschnürung des Sonnendecks befestigen kann.
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Wir sind gerade von unserer Tauchsafari (10.03.- ...

Wir sind gerade von unserer Tauchsafari (10.03.-17.03.2003) aus Ägypten zurückgekehrt und ich möchte ein paar Eindrücke für die Allgemeinheit darlegen. Es wird in dem Sinne kein richtiger Tauchplatzbericht, sondern eher ein Reisebericht.

Gebucht wurde eine Safari Richtung "deep south" im Vollcharter mit dem Schiff "Seafair" ab Hamata
(über Reisecenter Federsee / Extra-Divers).
Unsere Gruppe setzte sich aus Tauchern der DLRG-OG Sömmerda, vom Tauchsportverein Erfurt und einigen "freischaffenden" befreundeten Tauchern zusammen. In ähnlicher Zusammensetzung wurden schon einige Safaris gefahren - daher kannten wir im Vorfeld die "Macken" der anderen, sodass kaum Überraschungen im Zusammenleben an Bord zu erwarten waren.
Und trotzdem benehmen sich gestandene Männer noch einigen Tagen an Bord wie die kleinen Jungs - naja ein Stück weit weg von Muttern`s Rockzippel, da geht`s rund... )

Flug von München nach Marsa Alam und zurück - die Transfers klappten reibungslos und die letzte Übernachtung im 5-Sterne Hotel "Coraya Beach" in Marsa Alam war der krönende Abschluss einer unvergesslichen Woche.

Das Boot ist in einem ordentlichen Zustand - (wenngleich keine Luxusyacht), Austattung und Sicherheitsvorkehrungen sind okay (2x300PS Motoren / 2 Aggregate zur Stromversorgung / Sauerstoff / Rettungsinsel / Zodiak). Der letzte Trockendockaufenthalt war im Dezember.

Die Crew ist ein eingespieltes Team und ständig bemüht, einem den Aufenthalt an Bord so angenehm wie möglich zu machen. Da bleibt sogar immer noch Zeit für ein kleines Späßchen. Der Koch Aid vollbrachte jeden Tag kleine Wunder und so war es auch nicht verwunderlich, dass alle ein paar "Gramm" zugelegt haben.

Unser Guide Ralf sah zwar vom ersten Eindruck her aus, als ob er schon bessere Tage erlebt hat, dieser Eindruck war jedoch sehr subjektiv und wir mussten ihn schnell korrigieren. Um mit seinen Worten zu argumentieren "geh in Ägypten nie von Äußerlichkeiten aus"...
Ralf entpuppte sich als sehr kompetenter Guide, der mit Zielsicherheit sehr gute Tauchplätze auswählte, sehr präzise Briefings durchführte und sich dezent im Hintergrund um alle Belange mit der Crew kümmerte, wobei ihm dabei seine ägyptischen Sprachkenntnisse von Vorteil waren.
Außerdem war er zwischen den Tauchgängen ein angenehmer Gesprächspartner und wartete mit sehr gutem Allgemeinwissen auch abseits der Taucherei auf.

Los ging unsere Safari im "Hafen" von Hamata. Ich hab mich vorher immer gewundert, warum Hamata in kaum einer Karte verzeichnet ist - naja bei 25 Einwohnern und 25 Militärangehörigen kein Wunder. Das schönste Gebäude ist eine Moschee - halt wie überall die Kirche hat die prunkvollsten Bauten .

Also Abfahrt Richtung Süden zu den St.Johns Riffen. Auf dem Weg dahin betauchten wir zahlreiche Riffe und auch schöne Wracks (z.B. das Mikawwa-Wrack).

Die St.Johns-Riffe selbst wurden von uns an drei Tagen betaucht und boten alles was das verwöhnte Taucherherz begehrt - Steilwände ins Bodenlose, Korallengärten, wie man sie nur noch selten findet, und "Fischsuppe" überall. Nur die Großfische haben uns ein wenig hängen lassen, aber dafür waren wir schlicht und ergreifend einen Monat zu früh da.

Ich hoffe nur, das der Tauchtourismus sich in diesen Breiten langsam entwickelt, sodass die Unterwasserwelt in dieser Form noch lange erhalten bleibt (naja wohl eher ein frommer Wunsch...)

Man ist jedenfalls auch dort unten (kurz vor der sudanesischen Grenze) nicht mehr allein am Riff. Manchmal sind`s schon 3 bis 4 Boote gemeinsam. Aber immer noch besser wie z.B. Safaga, wo sich manchmal 10 Boote an einem Riff drängeln.

Wir hatten jedenfalls eine wunderbare Woche mit viel Spaß, abwechslungsreichen Tauchgängen und Eindrücken, die uns unvergesslich bleiben werden - es wird schwer sein diese Tour zu "toppen".

Ich nehme an auch die Crew wird lange an uns denken, denn als waschechte Thüringer hatten wir natürlich einen Bratwurst-Grill und echte thüringer Bratwürste mit an Bord (Stilecht mit Born-Senf ). Die Nachbarboote staunten jedenfalls nicht schlecht über das "Feuer" an Bord... Danke nochmal an Udo, unseren Mundschenk, für diesen kleinen Gag.

Wer mehr über die betauchten Riffe, bzw. die Reiseplanung wissen möchte, kann mich gerne per email kontaktieren.

Allerdings muss man noch dazu sagen, dass die Teilnehmer einer solchen Tour relativ seefest seien sollten (es kippelt manchmal gewaltig) und auch taucherisch Erfahrung haben (meist Strömung, große Tiefe und Seegang). Aber wer sich das zutraut, sollte eine solche Safari unbedingt unternehmen - es ist ein Erlebnis.

PS: Wenn ich meine Riffskizzen in`s Reine gemalt habe, reiche ich diese noch nach.
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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
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Kabinen mit DU/WC:
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Generatoren:
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Kompressoren:
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Zodiak Anzahl:
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Zodiak Motoren:
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Anzahl Besatzung:
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Anzahl Guides/TL:
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Anzahl Flaschen:
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Flaschengrößen:
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DIN/INT:
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Flaschenmaterial:
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Ausstattung
Entsalzungsanlage:
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Klimaanlagen Kabinen:
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Klimaanlage Salon:
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Sonnendeck:
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Taucherplattform:
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Aufenthaltsraum:
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DVD / TV:
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Tauchtechnik
Nitrox:
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Trimix:
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Rebreathersupport:
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Lademöglichkeit 12/24V:
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Lademöglichkeit 110V:
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Lademöglichkeit 220V:
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Kameraverleih:
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Computerverleih:
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Kommunikation
Bordfunk:
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Satellitentelefon:
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Satellitenfax:
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Sicherheit
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Erste Hilfe Ausrüstung:
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Anzahl Rettungswesten:
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Technik
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Aktivitäten
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