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M/Y Ocean Wave

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Brother´s Island Tour vom 24. August - 31. August ...

Brother´s Island Tour vom 24. August - 31. August 2006

Als gemeinsamer Familienurlaub (zwei junge Erwachsene 17&18 plus den dazugehörigen Eltern) war die Südtour auf der Star-Jet geplant. Kurzfristig (am 23.) wurden wir auf die Ocean Wave umgebucht. Aufgrund der Berichte hier und der Bootsbeschreibung traten wir etwas skeptisch die Safari an, aber was blieb uns anders übrig? Am nächsten Tag hatte unser Flieger dann noch 5 Stunden Verspätung, nicht die besten Vorzeichen.

Als letzte ankommend hatten wir nicht mehr die Wahl der Kabinen, da das Boot aber nicht ganz voll war, konnten unsere Kinder jeder eine der Bugkabinen belegen, was die Enge dieser Kabinen wett machte. Meine Frau und ich hatte die erste Heck-Kabine, soweit ok, man darf nur nicht die Bullaugen aufmachen, da sonst bei laufendem Motor die Abgase in die Kabine kommen. Die Kabinen sind nicht die Wucht, besonders die beiden Bugkabinen sind sehr klein, aber es ist ok. Manchmal kam in allen Kabinen aus den Toiletten ein sehr unangenehmer Geruch, was dann doof war, wenn aufgrund des Wellenganges die Bullaugen zu sein mussten und die Klimaanlage aus war (was in der Regel tagsüber der Fall war).

Als Tauchguide hatten wir Taalat, einen sehr netten Ägypter, der die Briefings sehr gut und informativ machte. Ob man danach in seiner Gruppe tauchte, was wir oft machten, oder alleine unter Wasser ging, Taalat versorgte einen mit allen wichtigen Informationen. Auch unter Wasser bemühte er sich immer auf alles sehenswerte hinzuweisen, war stets aufmerksam und gestaltete die Tauchgänge so, dass sie trotz teilweise sehr unterschiedlichem Erfahrungsstand für alle befriedigende waren. Also größtes Lob für Taalat, auch wenn wir alle verstanden hätte, dass er mit seinen Gedanken eher Zuhause gewesen wäre, da er während der Tour zum ersten Mal Vater wurde.

Das zweite uneingeschränkte Lob gilt der Küche. Alle 16 Taucher (aus Polen, Tschechien, Schweiz und Deutschland) fanden das Essen hervorragend. Es war extrem lecker, sehr abwechslungsreich und reichlich. Wie der Koch das in der doch eher kleinen Kombüse immer hinbekommen hat ist uns ein Rätsel geblieben.

Das Tauchdeck ist nicht super groß, da wir uns aber immer in zwei Gruppen fertig gemacht haben ging es ohne Probleme. Die Crew war ebenfalls sehr nett und jederzeit hilfsbereit. Alles war immer bestens vorbereitet, immer ein nettes Wort, also auch hier alles bestens.

Wäre die Tour mit dem letzten Tauchgang zu ende gewesen, hätte ich sicher auch 5 oder 6 Flossen vergeben, aber die Zeit im Hafen war dann doch der Wermutstropfen dieser Fahrt. Zunächst mußten wir ´eindringlich´ darum bitten, dass die Softdrinks nochmals aufgefüllt wurden. Diese waren leer und bei knapp 40° ohne kaltes Trinken ist das alles nucht so lustig.
In der Nacht wurde dann die Klimaanlage nicht angemacht (es sei nicht erlaubt den Motor in der Marina laufen zu lassen - was aber in der ersten Nacht ohne Probleme ging), so dass es in den Kabinen unerträglich war. Alle 16 haben dann irgendwie an Deck geschlafen, was aufgrund des heftigen Windes nicht wirklich eine Freude war.

Leider hat der letzte Tag den Gesamteindurck der Safari doch etwas getrübt, so dass ich in Summe nur auf 4 Flossen komme. Schade, denn das Tauchen war sehr schön, wir haben sehr viel gesehen und tolle Tauchgänge gehabt.
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Auch ich war auf der Südtour mit der M/Y Ocean Wa ...

Auch ich war auf der Südtour mit der M/Y Ocean Wave vom 22. bis 29. September dabei.

Die vorherigen Berichte geben bereits die Fakten gut wieder, trozdem hier nochmal eine Zusammenfassung meines persönlichen Eindrucks:

Zum Veranstalter: Sehr gut, absolut keine Beanstandung.

Zum Transfer am Ankunftstag: Ankunft gegen 7 Uhr morgens, Transfer zum Boot gegen 17 Uhr abends. Frage: Was macht man in der Zwischenzeit in der häßlichsten Stadt der Welt (Hurghada, Werbeaussage auf einem Plakat: „The land of magic and beauty“! Die Realität: Wie Köln nach dem zweiten Weltkrieg)? Das Argument von Diveguide Muskan (siehe unten): Abends ist es nicht so heiß. Gut, der Bus war mit funktionierender(!) Klimaanlage ausgerüstet... Da ist doch die Hitze egal, oder habe ich was verpasst?

Zur Crew: Absolut top. Immer freundlich, immer im Hintergrund, immer beschäftigt. Bei unseren Tauchgängen wurde ständig aufgeräumt und saubergemacht.

Zum Koch: Den muß ich einzeln erwähnen! Einfach lecker, abwechslungsreich und reichhaltig. Ein Spitzenkoch.

Zum Boot: Ja, es ist ein Boot der 4*-Kategorie... Aber kann man diesen Eindruck bestätigen? Ich denke: Nein! Klar, die Bootsausstattung war top, doch konnte man diese nicht genießen. Das Boot war mit 19 Gästen + Guides + Besatzung hoffnungslos(!) überbelegt. Was bringt ein hochwertiges Sonnendeck, wenn es mit 10 Leuten bereits überfüllt ist, und sich die restlichen Gäste andere Stellen (welche?) suchen müssen? Das Boot war darüber hinaus total verbaut, was zwar eine nette Optik bringt, beim Tauchen jedoch eher stört. Tauchgerödel anziehen ging nur in 3 Wellen; der Platz reichte nicht für alle. Auf dem Sonnendeck gab es nur Sitze entlang der Reeling. Um sich gemütlich abends als Gruppe zu setzen, musste man separate Stühle nutzen. Zum Einen verhinderte dies der starke Wellengang, so daß die Stühle sicher verstaut werden mussten, zum Anderen war dann der Durchgang zum vorderen Sonnendeck bzw. die Treppe runter aufs Tauchdeck verstellt/behindert. Ein permanentes Aufstehen, Platz machen, Hinsetzen war damit verbunden. Aufgrund der Temperaturen war ebenfalls nächtigen unter freiem Himmel das Gebot der Stunde. Mangels Platz und vorhandener Liegemöglichkeiten hatten einige doch „Kabinenzwang“. Das generelle Platzangebot ist auf diesem Boot schlecht.

Zur Sicherheit: Die Pressluft schmeckte anfangs merkwürdig, ich hatte aber keine Beschwerden... anders als einige andere. Problem war allerdings irgendwann behoben. Aufgrund von endlos langen Fahrten (das Boot war eindeutig untermotorisiert) mussten die Nachmittags-TG und der Nacht-TG innerhalb kürzester Zeit absolviert werden. Einmal war zwischen zwei Tauchgängen nur die Zeit der Flaschenfüllung als Pause vorgesehen! Einige Taucher haben aus diesem Grund lieber auf Tauchgänge verzichtet, kann es das sein? Es war schließlich Tauchurlaub gebucht! Als gravierendster Mangel ist hier die fehlende Sicherheitsflasche unter dem Boot zu erwähnen. Hier kann kein Argument akzeptiert werden! Diese Flasche ist ein absolutes Muß!

Zum Checktauchgang: Wer? Wofür ist ein Checktauchgang da? Bei Urlaubstauchgängen sind viele verschiedene Taucher dabei, jeder hat eine andere Tauchfertigkeit. Der oder die Guides sollen sich bei einem solchen Tauchgang jeden einzelnen Taucher anschauen und die Buddyteams entsprechend zusammenstellen. Dies wurde hier nicht gemacht. Das Ergebnis: Ein Taucher hatte 2(!) Notaufstiege aus -nur- 30 Meter! Der erste schien mir im allgemeinen Desinteresse der Guides untergegangen zu sein. Im Anschluß an den zweiten wurde sogar versucht, diesen Taucher einer anderen Gruppe „aufs Auge zu drücken“!

Zum Guiden: Was ist die Aufgabe eines Guides? So im Groben: Er sollte die Route ausarbeiten, mithelfen, die Buddyteams zusammenzustellen, die Tauchgangslogistik sicherstellen, ortsunkundigen Tauchern die Unterwasserwelt zeigen, mit den Tauchern die Entscheidungen treffen, bzw. zumindest die allein getroffenen Entscheidungen mitteilen und begründen, spannende(!) Tauchplätze - am besten außerhalb der Reichweite von Tagesbooten - anfahren. Haben die Guides diese Aufgaben erfüllt? Bis auf die mangelhafte Routenplanung und die mäßige Logistik, Nein!

Zum Guide Muskan: Ja, sie wurde uns als Diveguide vorgestellt. Was hat sie gemacht? Mal davon abgesehen, daß sie uns ständig die falschen Tauchplätze nannte, hat sie eigentlich nur gefilmt, über und unter Wasser! Klar, das hat sie gut gemacht, aber war das ihre Aufgabe auf dem Schiff? Nein. Muskan hatte offensichtlich eine Woche Urlaub gebucht, und das Taschengeld hat sie sich dann mit dem Verkauf der DVD verdient! War es das, was ich als zahlender Gast erwarte? Sie mag so nett sein wie sich will (und das war sie!), die Antwort ist hier eindeutig: Nein!

Zum Guide Ralf: Auch bei ihm gilt, er war immer nett und höflich. Seine Tauchplatzbeschreibungen waren erste Sahne, endlich erkannte ich die Gegend unter Wasser auch wieder. Ansonsten hielt er sich wohltuend zurück.

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Südtour mit der M/Y Ocean Wave vom 22. bis 29. Se ...

Südtour mit der M/Y Ocean Wave vom 22. bis 29. September

Nach gut einem halben Jahr war es wieder mal soweit: haben uns zu 7 Leuten zusammengetan und eine Safari gebucht. Die Reise wurde von Aqua-Active-Reisen angeboten und es wurde im Vorfeld nachgefragt, ob denn spezielle Wünsche bezüglich der Tauchplätze oder größeren Flaschen beständen. Die Abwicklung über aktiv also freundlich und zuvorkommend.
Der einzigste Wehmutstropfen: wir landeten bereits gegen 7 Uhr morgens in Hurghada, der Transfer nach Marsa Galib ging leider erst um 17 Uhr los... es wurde uns gesagt, das wäre mit Rücksicht auf uns so geplant, damit wir nicht in der größten Hitze im Bus sitzen würden. Kann ich von meiner Warte aus zwar nicht verstehen, da der Bus Klimaanlage hat, aber gut. Es wurde für Hotelzimmer gesorgt, da konnten wir dann wenigstens noch den Schlaf von der Nacht nachholen.

Um 17 Uhr wurden wir dann abgeholt, mit dabei war einer der Guides, Muskan. Machte auf den ersten Blick einen sympatischen Eindruck. Fahrt ging mit Lunchpaketen ohne weitere Zwischenfälle nach Marsa Galib.
Auf dem Schiff waren schon die anderen Gäste angekommen. Das Schiff hat Betten für 20 Passagiere und war komplett ausgebucht. Meiner Meinung nach völlig überfüllt, denn die Kabinen sind sehr klein. Ich persönlich hatte ganz vorne im Bug Kabine 7 mit meinem Freund, die DEFINITIV nur mit einer Person belegt werden sollte. Die Schränke sind zu klein, vorne gingen die Schubladen unter den Schränken nicht auf und die Schublade über dem zugegebenermaßen sehr praktischen Kühlschrank ist eben auch nur für eine Person zu gebrauchen. Die Betten in der Kabine sind übereinander angeordnet und der Raum zur Decke bzw. zum nächsten Bett ist sehr niedrig, sodass ich mir beim Umdrehen öfter schonmal das Knie angerammt habe...
Aus diesem Grund nächtigte ich die meiste Zeit an Deck. Einige andere wollten das auch, aber es gab leider zuwenig Matten für alle.
Der Salon war sehr schön ausgestattet mit DVD-Player, Fernseher etc und in sehr gutem Zustand. Für das Sonnen- bzw. Schattendeck waren 20 Personen zu viel, einige hatten da das Nachsehen wenn sie sich hinlegen wollten.
Der Platz zum Anrödeln war aus diesem Grund auch sehr begrenzt, man trat sich öfter gegenseitig auf die Füße. 16 Personen sind meiner Meinung nach die Maximalbelegung für dieses Boot, alles andere artet in Stress aus.

Zu der Tour selber: im Vorfeld hatten wir 4 15er-Flaschen bestellt. 2 davon konnten gebraucht werden. Die erste, die ich bekommen hatte kam angeblich gerade vom TÜV und hatte einen völlig überdrehten Knauf, lies sich also munter drehen ohne Ende und war somit unbrauchbar. Die zweite war dann o.k., aber da 4 Stück bestellt waren, gab es den ersten Grund zum Unmut. Leider waren auch keine weiteren Flaschen aufzutreiben. Luft war bis auf einmal gut, es wurde sofort der Filter gewechselt und ich bekam für diesen TG eine andere Flasche.
Es gab 2 Guides an Bord, Muskan und Ralf. Alles in allem waren die beiden mir gegenüber nett und freundlich. Aber in Vergleich zu den anderen Safaris die ich gemacht haben, haben die beiden sich eine ziemlich ruhige Safari gemacht. Das Briefing war klasse, Ralfs Zeichnungen waren sehr hilfreich unter Wasser. Normal war ich es gewohnt, dass nach dem Checktauchgang kommuniziert wurde, wer an welchen Tauchplätze nur mit dem Guide runtergehen darf damit die etwas Erfahreneren auch mal etwas anspruchsvollere TG machen können, das fehlte hier völlig. Ralf zeigte schonmal die Wege an unter Wasser, Muskan war vollauf mit filmen beschäftigt.

Zu den Tauchplätzen: die im Vorhinein abgegebenen Plätze wurden größtenteils völlig ignoriert, hier wäre vielleicht eine bessere Kommunikation wünschenswert. Early-Morning-Dives fehlten völlig, warum, ist mir bis heute schleierhaft. Es ist mir völlig klar, dass auch das Wetter und der Zustand der Mitreisenden mit eingeplant werden muss, aber auf anderen Booten ging das irgendwie besser. Z.B. Elphinstone: es wurde gesagt, wir legen superfrüh ab, damit wir als erste da sind, kommen dann aber als letzte so gegen 7-7.30 an und müssen in 2. Reihe anlegen und sind erst um halb 9 im Wasser. Warum wird uns dann gesagt, wir hätten wg dem schlechten Wetter nicht früher fahren können, die anderen Boote aber schon? Abgespeist wurden wir da mit dem lapidaren Kommentar, dass es einigen Gästen nicht gut ginge und ihnen die sehr wellige Überfahrt nicht zugemutet werden könne... wir sind auf dieser Fahrt wesentlich längere Touren durch die Gegend geschaukelt worden, daher erschließt sich mir diese Logik nicht wirklich! Aber aus diesem Grund konnten wir auch nur 1 TG am Elphinstone machen und führen dann zum 5. Mal auf dieser Tour nach Shab Marsa Alam... da kann man schonmal sauer werden...
Der Rest der Tauchplätze war zwar schön, z.B. Shaab Claudia mit den wunderschönen Höhlen und dem Korallengarten daneben, aber ein bischen Enttäuschung war schon dabei. Denn ich denke, das geht besser wie die vorangegangenen Touren von uns ja bewiesen haben.
Wo die beiden Guides allerdings super waren: es gab keinen Fisch oder keine Koralle, die nicht wenigstens einer von beiden kannte und uns die Eigenarten davon sagen konnte. Schön für diejenigen, die soetwas interessierte, aber nicht wirklich wichtig für diese Tour.

Die restliche Crew auf dem Boot muss ich absolut loben, die Jungs waren immer da und super hilfsbereit und freundlich. Sprachbarrieren wurden mit Händen und Füssen überwunden. Der Koch war wirklich klasse und hat während der ganzen Tour super abwechslungsreiche Sachen gezaubert. Das absolute Highlight: ein dicker Truthahn fast zum Ende der Tour, der stilvoll wie beim Kapitänsdinner reingetragen wurde :o)

Alles in allem eine ganz nette Tour, aber in einigen Punkte besteht meiner Meinung nach doch Änderungsbedarf. Daher auch nur 4 Flossen.

Andrea
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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Standardklasse
Baujahr:
2004
Länge:
30 meter
Breite:
7 meter
Anzahl Kabinen:
10
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
20
Motoren:
2 Mercedes je 500 PS
Max. Geschwindigkeit:
NIcht spezifiziert.
Generatoren:
2 x 60 KW
Kompressoren:
2 Mariner
Treibstofftank:
NIcht spezifiziert.
Wassertank:
15 Tonnen
Zodiak Anzahl:
2
Zodiak Motoren:
2 je 25 PS
Anzahl Besatzung:
7
Anzahl Guides/TL:
1-2
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
12 Liter
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
Ja
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
NIcht spezifiziert.
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm