Anfahrt / Anreise:
Örtlichkeit / Einstieg:
Wasser:
Salzwasser
Erreichbarkeit:
Bootstauchgang
Max. Tiefe:
>40m
Schwierigkeit:
Für Fortgeschrittene
Tauchgangstyp:
Wrack-TGStrömungs-TGHöhlen-TGBergseetauchgangSteilwandtauchgang
Nächste Füllmöglichkeit:
Tauchregulierung:
Nächster Notruf / Kammer:
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Bewertungen(17)

Joe's Spot auf der Numidia

Ich war das erste Mal 1994 auf den Brothers und der Tauchsport hat mich und meinen besten Freund "Joe" immer wieder angezogen. Nachdem er leider 2010 verstorben ist (nicht beim tauchen) habe ich auf der Numidia eine Gedenktafel für ihn angebracht. Wir hatten zusammen als Buddy-Team fast alle unsere Tauchgänge gemacht ... und dieser Spot war unser Liebster und die brothers unsere erste gemeinsame Tauchsafari 1994... Würde mich freuen, wenn ihr die Tafel seht - ein wenig putzt und mri ein Foto schickt - ich bin im Oktober wieder dort ....
sie ist auf der Numidia - in der obersten Ladeluke auf ca. 18m Tiefe und schon recht bewachsen....
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Einer der besten Divespots weltweit

Ich war bisher dreimal jeweils mehrere Tage in den Jahren 2014 und 2015 an diesen Tauchplätzen tauchen.

Das Aussehen der Felsinseln über Wasser mit dem Leuchtturm wirken irgendwie magisch. Es gab kaum einen Tag, an dem man keinen Hai sah. Im Frühsommer gab es Fuchshaie und einen Hammerhai zu sehen. Im Winter dann den Longimanus und wiederum den Fuchshai. Die ganze Umgebung stimmt hier. Das sind zwei kleine Inseln mitten auf dem Meer und das sieht man auch den Korallen und der Fischpopulation an. Angefüttert wird nicht, zumindest offiziell. Klar müssen die Safariboote manchmal ihr Abwasser ablassen. Klar stellen sich die Fische und die Longimani darauf ein. Doch gibt es hier keine feeded Dives wie auf den Bahamas. Man begegnet den Tieren wirklich in freier Wildbahn ohne Stress.

Die Numidia und die Aida sind zwei wunderschöne Wracks an der Nordwestseite des grossen Bruders. Wer diese betaucht und dann Richtung Süden zurück zum Schiff zieht sieht die Schildkröte, den Napoleon, die Barakkudas, Makrelen, Thunfische und Kleintiere. Zusammen mit den üppigen Korallen und dem Gorgonienwald am kleinen Bruder ist das eine wunderschöne Unterwasserwelt, die gut aufzeigt, warum Ägypten ein Top-Tauchziel ist.

An der Südspitze des kleinen Bruders durfte ich im Winter zum zweiten Mal eine richtig starke Strömung erleben.

Der Ausstieg lief so: Man beendet den Sicherheitsstopp auf 5 Meter in Riffnähe bis der Computer sauber ist. Dann wird entlang des Riffs nach Süden geflösselt, bis man sich südöstlich der Bootsleiter befindet. Hier ist es noch ruhig, da in Riffnähe. Nun geht es Richtung offenes Meer. Man wird von der Strömung gepackt und ziemlich zackig Richtung Norden an die Ausstiegsleiter des Boots "geschwemmt", wo man dann aussteigt.

Man sollte die Strömungen hier also nicht unterschätzen, sie können auch während des Tauchgangs mehrmals wechseln. Meist hat es kaum Strömung aber das kann ganz schnell wechseln.

Auch wenn da im Normalfall keine Hammerhaischulen und Walhaie anzutreffen sind sorgen die Fuchshaie und die Atmosphäre dafür, dass sich diese Tauchplätze mit den teuersten Tauchplätzen in Asien und Ozeanien messen können. Gehört zu den besten Divespots weltweit.
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Ich war von 27.03. bis 03.04.2011 mit der MS Hori ...

Ich war von 27.03. bis 03.04.2011 mit der MS Horizon auf den Brothers.
Wir sind von Hurgada aus folgende Route gefahren:
Middlereef: sehr schönes Reef (Reeffische, Schildkröten, Napoleon)
Brothers: leider hatten wir sehr starken Wind, hohe Wellen und schlechte Sicht. Daher hatten wir leider nicht viele Großfisch Sichtungen, unter unserem Schiff hatten wir 2 Seidenhaie, sonst war leider nichts mit Haien. Nach nur 2 Tagen sind wir auf Grund der schlechten Verhältnisse wieder gefahren.
Wrack der Salam Express: sehr schönes Wrack in 10 bis 31m Tiefe
Panoramareef: sehr schönes Reef (Reeffische, Schildkröten, Napoleon )
Boot war OK: 5 Flossen
Crew: 6 Flossen
Verpflegung: 6 Flossen
Brothers leider nur 3 Flossen, da ich mir viel mehr Großfische erwartet hätte!

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