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Tauchen in Mauritius

Mauritius liegt etwa 900 Kilometer östlich von Madagaskars Ostküste entfernt mitten im indischen Ozean. Es wird immer wieder mit den Malediven verglichen. Nicht ganz zu Unrecht, denn bei 30 Grad Wassertemperatur und tollen Tauchspots rund um die Insel sind die über 40 Tauchbasen gut im Geschäft. Die meisten befinden sich angegliedert an die zahlreichen Top-Hotels und –Resorts.

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Genau richtig!

rockn_roland
Klein aber fein! Ocean Spirit bieten tollen Service, gutes Equipment und was ganz wichtig ist: Ruhe und Freundlichkeit auch wenn's mal etwas busy wird - denn viele Gäste finden sich täglich ein, um mit Ocean Spirit zu tauchen, Kurse zu machen oder mit dem DSD-Kurs (Discover Scuba Diving) zum ersten Mal unter Wasser zu atmen! Großartig!!! Der Shop ist unmittelbar an der Straße am public beach also keine 5min bis zum Wasser. Das Boot hat Platz für 12 Taucher, also sind kleine Gruppen und individueller Service angesagt! Bestes Extra: der vegetarische Snack nach jedem Tauchgang - einfach klasse! Das Publikum ist international, daher wird zumeist englisch oder französisch gesprochen. So ist das auch genau richtig, eine Tauchbasis, wo nur Deutsche 'unter sich' sind, ist öde und langweilig. Die Guides kennen das Gebiet wie die eigene Hosentasche, das ist selbstverständlich! Menon ist der erfahrenste der Truppe, super Typ und mega entspannt! Zum Tauchgebiet generell: Mauritius wird leider in der Presse völlig vernachlässigt, obwohl alles geboten wird: Artenvielfalt, Schildkröten, Wracks & Haie. Vor allem für Fotografen top - auch eher seltenere Arten (Leaf Fish, verschiedene Schnecken, viele Jungtiere) und massenhaft Muränen samt Putzergarnelen. Mauritius = nur Luxus? Fehlanzeige! Es gibt hübsche Ferienwohnungen zu fairen Preisen, Supermarkt um die Ecke und Strand vor der Haustür. Und nun auch Direktflüge mit eurowings von KölnBonn, was will man mehr?

Es war ok

MartinS
Ich war im März für 3 Wochen im Hotel Le Piroqe, die Basis ist auf dem Gelände. Leiter/Besitzer ist jetzt Gerald Rambert. Ein super Fotograf der immer gerne, kostenfrei, Tipps gibt. Gerne darf man auch einen Kurs bei Ihm buchen. Ansonsten sind seine Frau und zwei einheimische TL auf der Basis, ein Bootsführer und zwei Damen an der Rezeption. Getaucht wird Mo-Sa 3 x als Single Dive. Max. 12 - 14 Taucher je nach Boot das zum Einsatz kommt. Getaucht wird ausschließlich begleitet in Gruppen von bis zu 6 Tauchern. Tauchzeit 35 - (theoretisch) 60 Minuten. Die Ausfahrt geht immer durch einen Spalt vom vorgelagerten Riff. Die Durchfahrt wurde mit großem Verantwortungsbewußtsein erledigt. Nix Macho. Minutenlanges Beobachten der Wellen und dann so ruhig wie machbar durch. Das war nicht an jedem Tag möglich, da wir die Auswirkungen von einem Zyklon erleben durften. Wenn getaucht wurde, haben die Guides alles gemacht, damit es Spaß macht. Aber Strömung war halt öfter vorhanden und Wellen auch. Der Einstieg ins Boot über Leiter war dann nicht immer ganz einfach. Zu sehen gab es nicht so ganz dolles. Kaum Korallen, wenig Großfisch, manchmal große Schwärme. Problem für mich waren die tiefen Tauchgänge am Morgen. Ende nach Erreichen der Grundzeit, sofortiges Austauchen, mit mehr als halbvoller Flasche raus. Es gab nur wenige Plätze wo man gemütlich in 5-10 m die Flasche leermachen konnte. Daher waren die Tauchgänge für mich alle zu kurz. Der Längste ging über 55 Min. Kritik wurde offen angenommen und diskutiert. Egal wem man etwas sagte, keine 2 Minuten später waren alle Beschäftigen involviert und haben sofort geprüft was zur Zufriedenheit des Gastes zu tun ist. Etwas arg wenig Platz für privates Equipment. Viele Taucher kamen ohne Eigenes und haben das gute Leih-Equipment genutzt. Top in Schuss.
Tauchbasis Non-Limit in Pereybere Wir waren vom 23.08.-13.09.17 über unsrere Reiseagentur AMS Dr. Hass in Grand Glaube untergebracht und waren bei der Tauchbais „nolimit“ angemeldet worden. Die Basis ist im Hotel Hibiskus Pereybere beheimatet. Wir waren gespannt, denn unsere Basis „paradise diving im Hotel Mont Choisy Grand Bay wurde zum Jahresanfang aufgegeben. Wir haben teilweise über 300 TG mit Jon aus Trau Aux biches aus gestartet und waren immer von der Art und Weise geführten Basis uneingeschränkt zufrieden. Im "non-limit-diving“ wurden wir von Victor empfangen, der uns mit den Formalitäten und Basis vertraut machte. Den verantwortlichen Instruktor Subir lernten wir erst später kennen. Da auch Schnuppertauchen und Grundausbildung durchgeführt wurde, haben wir meist mit Kevin und manchmal mit Subir getaucht. Hier unser Bericht. 1. Die Basis befindet sich eindeutig im Aufbau, sowohl in der Ausstattung wie auch im Tauchbetrieb. Wir fanden folgende Ausstattung vor: a) zehn 12 l Stahl, sechs 15 l Stahl, 1´zehn 10 l Stahl, 5 l Stahl Nitrox; alle DTG waren neu oder neuwertig. b) einen neuen Bauer Kompressor mit einfachen Füllschlauch (keine Füllleiste) c) mehrere alte Lungenautomaten, Anzüge, Flossen d) einsatzfähiges Sauerstoffgerät an Bord e) in den Basisräumen keine Körbe für persönliches Equipment (daher wirkt es etwas unaufgeräumt, da auf dem Boden verteilt wird) f) keine Toilette (wird im Hotel in Shorts und T-Shirt erlaubt) g) zwei Duschen , Umziehmöglichkeit vorhanden 2. Boot a) Es handelt sich um ein Kabinenboot mit 2 x 225 PS, für 15 Personen zugelassen. Keine Halterungen für DTG mit Jacketts; man geht in Neopren an Bord. Blei wird nach jedem Tauchgang auf den Bleigurt aufgezogen oder in die Bleitaschen des Jackets verbracht. b) Der Bootseinstieg nach dem Tauchen ist etwas für geübte Taucher. Bei der Einstiegs-leiter handelt es sich um eine ca. 30 cn breite Badeleiter. Mit Tauwerk (Strömungsleine) und händischer Hilfe gelangt man ins Boot. 3. Service a) Die Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit ist nicht zu beanstanden b) Vorschlag: Es ist ein Thresen vorhanden, der für Drinks, Kaffee, Tee etc. für Taucher an der Basis genutzt werden könnte, nur müsste der hergerichtet und mit Sitzmöbeln versehen werden. Mit wenig Aufwand wäre so ein Tauchertreff vorhanden. 4. Tauchplätze Nicht mit den Plätzen zu vergleichen, die mit uns mit paradise diving angefahren haben. Die wenigen Minuten entfernten Plätze zwischen 10 – und 15 m sind für Beginner geeignet. Meinst wenige Korallenblöcke auf einem zerstörten Riff mit vielen Sandflächen und meist wenig Fisch. Sturmschäden sind nicht zu übersehen. Viele Dornenkronen vorgefunden. Erst mit Nachdruck wurden andere Tauchplätze angefahren. Aber nur die, die knapp 1/4 Stunde vom Anleger der Basis entfernt lagen. Leider waren unsere DTG meist ein Rest-druck von 100 b nach dem Tauchgang (45 Minuten), doch viele froren, da unzureichender Wärmeschutz.. 5. Parken Geparkt wird außerhalb vom Hotel auf der gegenüber liegenden Seite oder seitlich auf dem öffentlichen Parkplatz unter Baumen wenige Gehminuten entfernt.
Olivier ist mit seinem Team vom Zilwa Attitude in eine geräumigere Basis nach B13, Royal Road, Bain Boeuf umgezogen. Aber kein Problem für die aussenstehende Taucher, sie werden kostenlos am Hotel abgeholt, so wie wir (12min Fahrzeit). Den Kontakt direkt über die neue Homepage http://www.justdiving.net/ oder auf Mauritus via Whatsapp; alles kein Problem, da die Hotels kostenfreies WLAN haben. ... nun aber zum Tauchen. Eine gut geführte und strukurierte Tauchbasis, in der die Briefings der Tauchspots an einem Whiteboard je nach Sprachbedürfnissen in Französisch, Englisch, Spanisch und Deutsch vom Chef Olivier oder seinen Guides (Englisch/Französisch) gehalten wird. Es gibt 2 Tauchgänge vormittags und 2 nachmittags, oder je nach Bedüfnissen Nachttauchen und Leuteanzahl auch Safaritouren o. ä. Wir selber haben 2-Tank-Dives gemacht, bei der die Oberflächenpause aufm Boot mit ca. 45 min mit Getränkeausgabe und Keksen in einem ruhigeren Strandbereicht abgehalten wird. Das Boot selber ist, so denke ich, für 12 Taucher ausgelegt und hat 2 Aussenboarder mit 15/20 PS. Da aber alle Spots innerhalb von max. 20 min liegen ist das ausreichend. Das Boot liegt dann zum "Selber-Belanden" ca. 250 m von der Tauchbasis entfernt und es geht über Sand, Füßlinge oder Wasserschuhe/Flipflops sind natürlich obligatorisch. Die Anschlüsse auf den 12L-Stahlflaschen (17kg) sind in DIN oder INT, Jackets und Neoprenanzüge in 5,5 mm stehen ebenfalls passend zur Verfügung. Das Blei wird anfänglich gerne mehr verteilt, aber die Stahlflaschen tun das ihrige zum Tauchen beitragen, dass doch wieder "abgespeckt" werden kann. Der Taucheinstieg vom Boot aus ist einfach - rückwärts auf Kommando reinfallen lassen. Je nach Tauchtiefe, natürlich, sind die Tauchgänge zeitlich nicht begrenzt, aber der Restdruck von 40/50bar und Sicherheitsstop auf 5m mit 3min ist standardgemäß. Auch nach dem Tauchgangsende wird das Blei ins Boot übergeben, dann das Jacket mit Flasche und abschließend die Flossen. Einstieg wieder ins Boot erfolgt über eine Leiter. Artenreich (Muränen, Garnelen, Leaffish, uvm.), abwechslungsreich (Wrack auf 34m, Steilwand, uvm.) und relaxt (Olivier besteht drauf, das es URLAUB und kein Leistungssport ist) sind passende Umschreibungen. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr angemessen und gerechtfertigt. Olivier und seine Guides gehen sehr auf die Bedürfnisse und Erfahrungsgrad der Taucher(paare) ein. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und kommen sicher wieder.

Genau richtig!

rockn_roland
Klein aber fein! Ocean Spirit bieten tollen Service, gutes Equipment und was ganz wichtig ist: Ruhe und Freundlichkeit auch wenn's mal etwas busy wird - denn viele Gäste finden sich täglich ein, um mit Ocean Spirit zu tauchen, Kurse zu machen oder mit dem DSD-Kurs (Discover Scuba Diving) zum ersten Mal unter Wasser zu atmen! Großartig!!! Der Shop ist unmittelbar an der Straße am public beach also keine 5min bis zum Wasser. Das Boot hat Platz für 12 Taucher, also sind kleine Gruppen und individueller Service angesagt! Bestes Extra: der vegetarische Snack nach jedem Tauchgang - einfach klasse! Das Publikum ist international, daher wird zumeist englisch oder französisch gesprochen. So ist das auch genau richtig, eine Tauchbasis, wo nur Deutsche 'unter sich' sind, ist öde und langweilig. Die Guides kennen das Gebiet wie die eigene Hosentasche, das ist selbstverständlich! Menon ist der erfahrenste der Truppe, super Typ und mega entspannt! Zum Tauchgebiet generell: Mauritius wird leider in der Presse völlig vernachlässigt, obwohl alles geboten wird: Artenvielfalt, Schildkröten, Wracks & Haie. Vor allem für Fotografen top - auch eher seltenere Arten (Leaf Fish, verschiedene Schnecken, viele Jungtiere) und massenhaft Muränen samt Putzergarnelen. Mauritius = nur Luxus? Fehlanzeige! Es gibt hübsche Ferienwohnungen zu fairen Preisen, Supermarkt um die Ecke und Strand vor der Haustür. Und nun auch Direktflüge mit eurowings von KölnBonn, was will man mehr?

Es war ok

MartinS
Ich war im März für 3 Wochen im Hotel Le Piroqe, die Basis ist auf dem Gelände. Leiter/Besitzer ist jetzt Gerald Rambert. Ein super Fotograf der immer gerne, kostenfrei, Tipps gibt. Gerne darf man auch einen Kurs bei Ihm buchen. Ansonsten sind seine Frau und zwei einheimische TL auf der Basis, ein Bootsführer und zwei Damen an der Rezeption. Getaucht wird Mo-Sa 3 x als Single Dive. Max. 12 - 14 Taucher je nach Boot das zum Einsatz kommt. Getaucht wird ausschließlich begleitet in Gruppen von bis zu 6 Tauchern. Tauchzeit 35 - (theoretisch) 60 Minuten. Die Ausfahrt geht immer durch einen Spalt vom vorgelagerten Riff. Die Durchfahrt wurde mit großem Verantwortungsbewußtsein erledigt. Nix Macho. Minutenlanges Beobachten der Wellen und dann so ruhig wie machbar durch. Das war nicht an jedem Tag möglich, da wir die Auswirkungen von einem Zyklon erleben durften. Wenn getaucht wurde, haben die Guides alles gemacht, damit es Spaß macht. Aber Strömung war halt öfter vorhanden und Wellen auch. Der Einstieg ins Boot über Leiter war dann nicht immer ganz einfach. Zu sehen gab es nicht so ganz dolles. Kaum Korallen, wenig Großfisch, manchmal große Schwärme. Problem für mich waren die tiefen Tauchgänge am Morgen. Ende nach Erreichen der Grundzeit, sofortiges Austauchen, mit mehr als halbvoller Flasche raus. Es gab nur wenige Plätze wo man gemütlich in 5-10 m die Flasche leermachen konnte. Daher waren die Tauchgänge für mich alle zu kurz. Der Längste ging über 55 Min. Kritik wurde offen angenommen und diskutiert. Egal wem man etwas sagte, keine 2 Minuten später waren alle Beschäftigen involviert und haben sofort geprüft was zur Zufriedenheit des Gastes zu tun ist. Etwas arg wenig Platz für privates Equipment. Viele Taucher kamen ohne Eigenes und haben das gute Leih-Equipment genutzt. Top in Schuss.
Tauchbasis Non-Limit in Pereybere Wir waren vom 23.08.-13.09.17 über unsrere Reiseagentur AMS Dr. Hass in Grand Glaube untergebracht und waren bei der Tauchbais „nolimit“ angemeldet worden. Die Basis ist im Hotel Hibiskus Pereybere beheimatet. Wir waren gespannt, denn unsere Basis „paradise diving im Hotel Mont Choisy Grand Bay wurde zum Jahresanfang aufgegeben. Wir haben teilweise über 300 TG mit Jon aus Trau Aux biches aus gestartet und waren immer von der Art und Weise geführten Basis uneingeschränkt zufrieden. Im "non-limit-diving“ wurden wir von Victor empfangen, der uns mit den Formalitäten und Basis vertraut machte. Den verantwortlichen Instruktor Subir lernten wir erst später kennen. Da auch Schnuppertauchen und Grundausbildung durchgeführt wurde, haben wir meist mit Kevin und manchmal mit Subir getaucht. Hier unser Bericht. 1. Die Basis befindet sich eindeutig im Aufbau, sowohl in der Ausstattung wie auch im Tauchbetrieb. Wir fanden folgende Ausstattung vor: a) zehn 12 l Stahl, sechs 15 l Stahl, 1´zehn 10 l Stahl, 5 l Stahl Nitrox; alle DTG waren neu oder neuwertig. b) einen neuen Bauer Kompressor mit einfachen Füllschlauch (keine Füllleiste) c) mehrere alte Lungenautomaten, Anzüge, Flossen d) einsatzfähiges Sauerstoffgerät an Bord e) in den Basisräumen keine Körbe für persönliches Equipment (daher wirkt es etwas unaufgeräumt, da auf dem Boden verteilt wird) f) keine Toilette (wird im Hotel in Shorts und T-Shirt erlaubt) g) zwei Duschen , Umziehmöglichkeit vorhanden 2. Boot a) Es handelt sich um ein Kabinenboot mit 2 x 225 PS, für 15 Personen zugelassen. Keine Halterungen für DTG mit Jacketts; man geht in Neopren an Bord. Blei wird nach jedem Tauchgang auf den Bleigurt aufgezogen oder in die Bleitaschen des Jackets verbracht. b) Der Bootseinstieg nach dem Tauchen ist etwas für geübte Taucher. Bei der Einstiegs-leiter handelt es sich um eine ca. 30 cn breite Badeleiter. Mit Tauwerk (Strömungsleine) und händischer Hilfe gelangt man ins Boot. 3. Service a) Die Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit ist nicht zu beanstanden b) Vorschlag: Es ist ein Thresen vorhanden, der für Drinks, Kaffee, Tee etc. für Taucher an der Basis genutzt werden könnte, nur müsste der hergerichtet und mit Sitzmöbeln versehen werden. Mit wenig Aufwand wäre so ein Tauchertreff vorhanden. 4. Tauchplätze Nicht mit den Plätzen zu vergleichen, die mit uns mit paradise diving angefahren haben. Die wenigen Minuten entfernten Plätze zwischen 10 – und 15 m sind für Beginner geeignet. Meinst wenige Korallenblöcke auf einem zerstörten Riff mit vielen Sandflächen und meist wenig Fisch. Sturmschäden sind nicht zu übersehen. Viele Dornenkronen vorgefunden. Erst mit Nachdruck wurden andere Tauchplätze angefahren. Aber nur die, die knapp 1/4 Stunde vom Anleger der Basis entfernt lagen. Leider waren unsere DTG meist ein Rest-druck von 100 b nach dem Tauchgang (45 Minuten), doch viele froren, da unzureichender Wärmeschutz.. 5. Parken Geparkt wird außerhalb vom Hotel auf der gegenüber liegenden Seite oder seitlich auf dem öffentlichen Parkplatz unter Baumen wenige Gehminuten entfernt.

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