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Tauchen in Mauritius

Mauritius liegt etwa 900 Kilometer östlich von Madagaskars Ostküste entfernt mitten im indischen Ozean. Es wird immer wieder mit den Malediven verglichen. Nicht ganz zu Unrecht, denn bei 30 Grad Wassertemperatur und tollen Tauchspots rund um die Insel sind die über 40 Tauchbasen gut im Geschäft. Die meisten befinden sich angegliedert an die zahlreichen Top-Hotels und –Resorts.

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Das Tauchcenter liegt direkt an der Hauptstraße von Trou aux Biches (Weg nach Triolet, nicht die Strandpromenade) und hat einen großen Vorteil gegenüber den zahlreichen anderen Tauchcentern in der Gegend. Hier gibt es keine 20 Taucher, die sich auf ein enges Boot quetschen, sondern meist eine Gruppe von 5-6 Leuten die mit lustiger Sega-Sonnenschein-Musik zu den zahlreichen Tauchspots vor der Lagune fahren. Divemaster Jean (Jano) ist ein sehr erfahrener und entspannter Tauchlehrer, der viel Wert auf Sicherheit legt (habe bei ihm den OW gemacht und gleich den advanced hinterhergeschoben, weil ichs so gut fand). Amit übernimmt meist die Anfänger und ist ein sehr amüsanter Kerl, der immer zu einem Scherz aufgelegt ist und auch ein paar kleine Brocken Deutsch spricht. Außerdem arbeitet hier noch Séverine, die die Terminplanung und die digitalen Fotos und Videos verwaltet. Fast immer kommt die Kamera mit zum Tauchen und das zu Recht. Mantarochen (selten), Schildkröten, Löwenfische, Steinfische, Wasserschlangen und vieles mehr sind vor der Küste zu bewundern. Nicht zu vergessen ist Sparrow, der junge Hund des Tauchcenters, der sich über jeden Besucher freut. Und last but not least; nach dem TG erwartet Séverine einen mit frischen Crepes und Obst. Das ist einfach super! Die bringen sowohl Stammgäste, als auch Anfänger zusammen an einen Tisch. Also insgesamt sehr zu empfehlen, v.a. wegen der freundlichen Leute, die sich Zeit für einen nehmen und in entspannter Atmosphäre Crepes und Tauchgänge genießen.
Im März 2017 habe ich während unseres Mauritiusurlaubs bei Orca Dive, Grand Baie insgesamt sechs Tauchgänge gemacht. Die Buchung erfolgte direkt über die Website. Abwicklung und Bezahlung liefen problemlos, ebenfalls der Mailkontakt zum Basisleiter Bernhard. Durch den Zyklon DUMAZILE und entsprechende Wasserverhältnisse stimmten wir uns bezüglich der ersten Tauchgänge ab. Die Basis liegt auf dem Gelände des Merville Hotels - wir waren in einem anderen Hotel - und externe Gäste werden beim Pförtner angemeldet. Danach kann man sich auf dem Gelände frei bewegen. Parkplätze sind vor dem Haupteingang vorhanden und können genutzt werden. Ausrüstung: Außer Maske und Computer habe ich mein Equipment für drei Tage gemietet. Die Ausrüstung ist nicht "fabrikneu" aber gut und in einem sehr ordentlichen Zustand (Neo und Jacket von Scubapro). Basis: Eine Dusche ist an der Basis vorhanden. Man muss die Toiletten des Hotelrestaurants nutzen, da keine eigenen direkt in der Basis vorhanden sind. Dies hat mich aber nicht gestört. Es gibt Kaffee, Tee und Kekse. Ablauf: Der erste Tauchgang des Tages ist für 09:00 Uhr avisiert. 08:30 Uhr treffen, mein Equipment war morgens schon vorbereitet und verpackt. Nach einem (in der Regel) sehr kurzen und knackigen Briefing durch Bernhard geht es mit dem Boot raus. Die Tauchspots sind i.d.R. innerhalb von 5-10 Minuten erreichbar, ich bin Nitrox getaucht und die (Stahl)Flaschen waren üppig gefüllt (teilweise 230-240 Bar). Wir waren maximal zehn Taucher auf dem Boot + 1x Guide + 1x Kapitän. Der zweite Tauchgang findet an Sonn- und Feiertagen um 11:00 Uhr, ansonsten um 13:00 Uhr statt. Tauchplätze: Wir betauchten am ersten Tag das Wrack Silver Star (rund 35 Meter) sowie an den beiden Folgetagen einige Korallenfelder (Blöcke, Steine, Sand) bei Tiefen zwischen 12 und 25 Meter. Was gibt es zu sehen? Schnecken, verschiedene Muränenarten, Octopus, Schildkröten, Steinfische usw... Viele entspannte Tauchgänge (auch für Anfänger gut geeignet) in einem entspannten Urlaub.
Nachdem wir bei unserem ersten Mauritius-Aufenthalt 2013 in Flic en Flac mit einer kleineren Basis getaucht waren, hatten wir uns dieses Mal für den Nordwesten der Insel entschieden und für den Orca Diveclub im Merville (nicht zuletzt auch auf Grund unserer sehr guten Erfahrungen mit Orca in Dahab und auf Bali). Da wir nicht im Merville Beach untergebracht waren, hatten wir bereits vorab per Email Kontakt mit Bernhard wegen der Tranfers aufgenommen. Wir wurden an den Tauchtagen morgens immer zuverlässig vom Taxi (die Basis arbeitet mit einem festen Fahrer) abgeholt und nach dem Tauchen auch wieder zum Apartment gebracht. Die Ausstattung der Basis inkl. der Aufbewahrungsmöglichkeiten für die eigene Ausrüstung ist sehr gut. Eine Toilette gibt es dort zwar nicht, da man als Tauchgast aber die des Restaurants im Hotel benutzen darf, stellt das kein Problem dar. Auch hat man die Möglichkeit, sich zwischen den Tauchgängen am sehr schönen Hotelstrand aufzuhalten und auch Liegen und Sonnenschirme mit zu benutzen. Kaffee und Tee werden von der Basis jederzeit kostenlos zur Verfügung gestellt, Wasser allerdings nicht. Einige Gäste hatten hier geschrieben, dass sie ein Problem mit dem Basisleiter Bernhard hatten, aber wir sind nach kurzer anfänglicher Irritation beim Einchecken bestens mit ihm und der Crew, die durchweg sehr freundlich und hilfsbereit ist, klar gekommen. Das Tauchboot ist nicht allzu groß, bei voller Besetzung mit max. 12 Tauchern und Crew kann es schon mal eng werden, so viele Personen waren wir aber nur 2 oder 3 mal, ansonsten meist zwischen 6-8 Tauchern. Die Tauchplätze haben uns durchweg gefallen, insbesondere auch die vier von uns betauchten Wracks. Da einige Plätze auf Grund der Strömungsverhältnisse nur selten angefahren werden können, haben wir auch nicht alle kennengelernt und waren dafür an anderen 2-3 mal. Sehr zu empfehlen sind auf jeden Fall die Nachttauchgänge. Wir waren zweimal an den Merville Patches, wo es wirklich jede Menge zu sehen gab! Alles in allem hat uns der Urlaub sehr gut gefallen und wir können die Basis auch auf jeden Fall empfehlen. Ein Hinweis vielleicht noch: wenn man nicht nur zum Tauchen nach Mauritius kommt, sondern sich auch etwas ansehen will, ist der Norden u. E. nicht die optimale Wahl, da viele der interessanteren Sehenswürdigkeiten im Süden und Südwesen der Insel sind und man aus dem Norden relativ lange Anfahrtswege hat. Für solche Ausflüge ist z.B. Flic en Flac ein sehr guter Ausgangspunkt.
Ein familiärer Betrieb in der Hotelanlage. Sie besitzt ein eigenes Boot mit 2 starken Motoren. Die Basis ist am besten gelegen, wenn man zu den Inseln fahren will, die nörtlich liegen. Coin de Mere liegt nur ca. 20 Minuten entfernt. Diese Insel wird am meisten angefahren. Hier gibt es viel im engen Raum zu sehen. Auch ein Wrack auf 35 m ist dabei. Flat Island wird einmal pro Woche angefahren. Das dauert etwa 30 Minuten. Hier verbringt man den ganzen Tag mit Tauchen, leckerem Essen und jede Menge Möglichkeiten zum Schnorcheln. Auch Riffhaie sind hier zu sehen. Round Island wird auch einmal pro Woche angefahren. Man geht hier nur vom Boot aus rein, da nichts zum anlegen ist. Dafür gibt es hier einiges hier Hai-Garantie. Wir haben an 3 Stellen welchen gesehen und da die Insel so weit weg ist ( etwa 40 Minuten Fahrt ), kommen die weiter entfernten Basen erst garnicht hier hin. Das Team ist sehr nett und besteht aus Einheimischen, Franzosen und Belgiern. Das Essen auf Flat Island war wirklich sehr toll gemacht. Wer will bekommt 15l Flaschen oder kann die bekommen, was super war, weil einige was mehr Luft brauchten. So konnten wir etwa 1 Std unten bleiben. Auch Nitrox war erhältlich. Kleiner Nachteil: Das Briefing war nicht genau und Handzeichenverständigung sollte man vor dem Tauchen und grundsätzlich mit neuen Tauchern durchgehen. Auch gab es einen Guide, der schonmal sich etwas weiter von der Truppe entfernte. Anfänger wurden aber bei Pascaline untergebracht, die einfach lieb und toll ist. Man kann diese Basis wirklich weiter empfehlen, aber da sie etwas weiter vom Schuss weg ist, werden nicht so viele dort aufschlagen. Hotelbewohner werden definitiv nicht woanders hin gehen.
Wir, zwei Personen, tauchen seit 24 bzw. 17 Jahren. Aber so etwas haben wir noch nie erlebt und werden wir hoffentlich nie wieder erleben. Im Einzelnen, wir sind nach Mauritius gereist um einen entspannten Urlaub mit einigen Tauchgängen zu verbringen. Unser eigenes Equipment haben wir, wie immer, mitgenommen. Die Tauchbasis Dive Time lag direkt neben unserem Hotel. Erste Überraschung, die Tauchbasis ist eine Art Garage, das Spülbecken ist ein Kunstsofffass (ca. 1,5 m hoch und 80 cm Durchmesser). Wir mussten uns direkt an der “Basis“ aufrödeln und anschließend das eigene Gerödel, inkl. Flasche und Blei, zum Boot tragen, ca. 250 Meter. Kurze Ausfahrt (5 Minuten) mit Einweisung und abtauchen, Tauchplatz Aquarium. Wir waren insgesamt fünf Taucher, plus Basisleiter Dave. Dave hatte einen ca. einen Meter Kunststoffstock dabei, ich wunderte mich schon beim Abtauchen, wofür braucht Dave einen Stock unter Wasser. Dann passierte es, er nutzte den Stock um einen Steinfisch von hinten durch die Kiemen durch das Maul auf zu spießen und hoch zu halten. Dave hielt den Stock senkrecht, der Schwanz des Fisches berührte die Hand von Dave. Er präsentierte den Fisch den Mittauchern mit Fotoapparat, damit sie Aufnahmen machen sollten. Einer hat auch tatsächlich fotografiert. Anschließend hat er mit einer geschickten Handbewegung den Fisch wieder vom Stock geschüttelt. Wir haben anschließend dort keinen Tauchgang mehr gemacht. Ich denke das so ein Verhalten allem widerspricht wofür Taucher stehen. Nie wieder Dive Time.
Das Tauchcenter liegt direkt an der Hauptstraße von Trou aux Biches (Weg nach Triolet, nicht die Strandpromenade) und hat einen großen Vorteil gegenüber den zahlreichen anderen Tauchcentern in der Gegend. Hier gibt es keine 20 Taucher, die sich auf ein enges Boot quetschen, sondern meist eine Gruppe von 5-6 Leuten die mit lustiger Sega-Sonnenschein-Musik zu den zahlreichen Tauchspots vor der Lagune fahren. Divemaster Jean (Jano) ist ein sehr erfahrener und entspannter Tauchlehrer, der viel Wert auf Sicherheit legt (habe bei ihm den OW gemacht und gleich den advanced hinterhergeschoben, weil ichs so gut fand). Amit übernimmt meist die Anfänger und ist ein sehr amüsanter Kerl, der immer zu einem Scherz aufgelegt ist und auch ein paar kleine Brocken Deutsch spricht. Außerdem arbeitet hier noch Séverine, die die Terminplanung und die digitalen Fotos und Videos verwaltet. Fast immer kommt die Kamera mit zum Tauchen und das zu Recht. Mantarochen (selten), Schildkröten, Löwenfische, Steinfische, Wasserschlangen und vieles mehr sind vor der Küste zu bewundern. Nicht zu vergessen ist Sparrow, der junge Hund des Tauchcenters, der sich über jeden Besucher freut. Und last but not least; nach dem TG erwartet Séverine einen mit frischen Crepes und Obst. Das ist einfach super! Die bringen sowohl Stammgäste, als auch Anfänger zusammen an einen Tisch. Also insgesamt sehr zu empfehlen, v.a. wegen der freundlichen Leute, die sich Zeit für einen nehmen und in entspannter Atmosphäre Crepes und Tauchgänge genießen.
Im März 2017 habe ich während unseres Mauritiusurlaubs bei Orca Dive, Grand Baie insgesamt sechs Tauchgänge gemacht. Die Buchung erfolgte direkt über die Website. Abwicklung und Bezahlung liefen problemlos, ebenfalls der Mailkontakt zum Basisleiter Bernhard. Durch den Zyklon DUMAZILE und entsprechende Wasserverhältnisse stimmten wir uns bezüglich der ersten Tauchgänge ab. Die Basis liegt auf dem Gelände des Merville Hotels - wir waren in einem anderen Hotel - und externe Gäste werden beim Pförtner angemeldet. Danach kann man sich auf dem Gelände frei bewegen. Parkplätze sind vor dem Haupteingang vorhanden und können genutzt werden. Ausrüstung: Außer Maske und Computer habe ich mein Equipment für drei Tage gemietet. Die Ausrüstung ist nicht "fabrikneu" aber gut und in einem sehr ordentlichen Zustand (Neo und Jacket von Scubapro). Basis: Eine Dusche ist an der Basis vorhanden. Man muss die Toiletten des Hotelrestaurants nutzen, da keine eigenen direkt in der Basis vorhanden sind. Dies hat mich aber nicht gestört. Es gibt Kaffee, Tee und Kekse. Ablauf: Der erste Tauchgang des Tages ist für 09:00 Uhr avisiert. 08:30 Uhr treffen, mein Equipment war morgens schon vorbereitet und verpackt. Nach einem (in der Regel) sehr kurzen und knackigen Briefing durch Bernhard geht es mit dem Boot raus. Die Tauchspots sind i.d.R. innerhalb von 5-10 Minuten erreichbar, ich bin Nitrox getaucht und die (Stahl)Flaschen waren üppig gefüllt (teilweise 230-240 Bar). Wir waren maximal zehn Taucher auf dem Boot + 1x Guide + 1x Kapitän. Der zweite Tauchgang findet an Sonn- und Feiertagen um 11:00 Uhr, ansonsten um 13:00 Uhr statt. Tauchplätze: Wir betauchten am ersten Tag das Wrack Silver Star (rund 35 Meter) sowie an den beiden Folgetagen einige Korallenfelder (Blöcke, Steine, Sand) bei Tiefen zwischen 12 und 25 Meter. Was gibt es zu sehen? Schnecken, verschiedene Muränenarten, Octopus, Schildkröten, Steinfische usw... Viele entspannte Tauchgänge (auch für Anfänger gut geeignet) in einem entspannten Urlaub.
Nachdem wir bei unserem ersten Mauritius-Aufenthalt 2013 in Flic en Flac mit einer kleineren Basis getaucht waren, hatten wir uns dieses Mal für den Nordwesten der Insel entschieden und für den Orca Diveclub im Merville (nicht zuletzt auch auf Grund unserer sehr guten Erfahrungen mit Orca in Dahab und auf Bali). Da wir nicht im Merville Beach untergebracht waren, hatten wir bereits vorab per Email Kontakt mit Bernhard wegen der Tranfers aufgenommen. Wir wurden an den Tauchtagen morgens immer zuverlässig vom Taxi (die Basis arbeitet mit einem festen Fahrer) abgeholt und nach dem Tauchen auch wieder zum Apartment gebracht. Die Ausstattung der Basis inkl. der Aufbewahrungsmöglichkeiten für die eigene Ausrüstung ist sehr gut. Eine Toilette gibt es dort zwar nicht, da man als Tauchgast aber die des Restaurants im Hotel benutzen darf, stellt das kein Problem dar. Auch hat man die Möglichkeit, sich zwischen den Tauchgängen am sehr schönen Hotelstrand aufzuhalten und auch Liegen und Sonnenschirme mit zu benutzen. Kaffee und Tee werden von der Basis jederzeit kostenlos zur Verfügung gestellt, Wasser allerdings nicht. Einige Gäste hatten hier geschrieben, dass sie ein Problem mit dem Basisleiter Bernhard hatten, aber wir sind nach kurzer anfänglicher Irritation beim Einchecken bestens mit ihm und der Crew, die durchweg sehr freundlich und hilfsbereit ist, klar gekommen. Das Tauchboot ist nicht allzu groß, bei voller Besetzung mit max. 12 Tauchern und Crew kann es schon mal eng werden, so viele Personen waren wir aber nur 2 oder 3 mal, ansonsten meist zwischen 6-8 Tauchern. Die Tauchplätze haben uns durchweg gefallen, insbesondere auch die vier von uns betauchten Wracks. Da einige Plätze auf Grund der Strömungsverhältnisse nur selten angefahren werden können, haben wir auch nicht alle kennengelernt und waren dafür an anderen 2-3 mal. Sehr zu empfehlen sind auf jeden Fall die Nachttauchgänge. Wir waren zweimal an den Merville Patches, wo es wirklich jede Menge zu sehen gab! Alles in allem hat uns der Urlaub sehr gut gefallen und wir können die Basis auch auf jeden Fall empfehlen. Ein Hinweis vielleicht noch: wenn man nicht nur zum Tauchen nach Mauritius kommt, sondern sich auch etwas ansehen will, ist der Norden u. E. nicht die optimale Wahl, da viele der interessanteren Sehenswürdigkeiten im Süden und Südwesen der Insel sind und man aus dem Norden relativ lange Anfahrtswege hat. Für solche Ausflüge ist z.B. Flic en Flac ein sehr guter Ausgangspunkt.

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