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Amerikanische Jungferninseln

Tauchen auf den Amerikanische Jungferninseln

Schwämme, intakte Riffe und Steilwände prägen das Tauchen in der Karibik. Die Amerikanischen Jungferninseln (US Virgin Islands) sind auf Taucher gut vorbereitet, viele Tauchbasen kümmern sich um eine meist US-amerikanische Kundschaft. Getaucht wird meist nach eher strengen Regularien: 30 Meter Tiefe, keine Dekotauchgänge. Die intakten Korallen und der Fischreichtum entschädigen für die lange Anreise, die meist über die USA erfolgt.

Die letzen Reiseberichte unser Nutzer - immer einen Blick wert:

Cane Bay Diving hat mittlerweile 4 Locations auf der Insel, die Hauptbasis ist an der Nordküste nahe der Cane Bay Wall gelegen, es gibt zudem Basen in Fredriksted, Christiansted und im Osten der Südküste.

Wir hatten über Royal Caribbean einen 2-tank-dive gebucht, also eine Tour mit 2 Tauchgängen. Inkl. Equipment kostete diese pro Person 104,- €.

Wir wurden am Pier, an dem unser Schiff anlegte, abgeholt und nachdem die Lizenzen geprüft und Enthaftungserklärungen unterschrieben wurden, direkt zum Tauchboot geführt, das nur etwa 250 m entfernt an einem kleineren Pier vertäut war.
Dort erhielten wir das benötigte Leihequipment in der jeweiligen Größe (Flossen, Neopren-Shorty, Jacket / BC), an Bord des Tauchboots befanden sich die Flaschen, Lungenautomaten und Blei.
Das Team bestand aus 4 Männern, einer davon der Kapitän, die anderen 3 waren unsere Tauchguides. Alle wurden vorgestellt und uns das Boot und dessen Sicherheitsmaßnahmen und Regeln erläutert. Alles lief sehr freundlich, professionell und dennoch humorvoll ab, wir haben uns direkt wohlgefühlt.
Man erhielt -sofern gewollt / benötigt- Hilfe mit dem Equipment und die Crew war auch jederzeit für Fragen offen.
Es gab ein WC an Bord, außerdem stand einen Wasserspender mit gekühltem Wasser bereit sowie Bonbons, und in der Oberflächenpause Kekse und frische Ananas.

Die Fahrt zum ersten Tauchspot „Shallow Wrecks“ dauerte ca. 15 Minuten. Vor Ort gab es ein Briefing des Kapitäns, wie der Tauchgang ablaufen würde, ein Tauchguide schwamm voraus, 2 weitere begleiteten den Tauchgang ebenfalls sodass trotz Buddy-System niemand verloren gehen konnte. Die ersten 2/3 sollten wir dem Guide folgen, dabei würden wir an einem Wrack das quasi unterhalb des Tauchboots lag enden, dort konnten wir mit unseren Buddys dann auf eigene Faust das letzte Wrack erkunden, bis wir unser Minimum an Luft erreichten (min. 500 psi bei Rückkehr an Bord). Es gab eine Leine neben dem Boot, einer der Tauchguides wartete dann in ca. 5m Tiefe und zeigte für diejenigen ohne Tauchcomputer / Tauchuhr die Zeit für den Deko-Stopp an.

Der Spot war durchaus beeindruckend, wir bekamen insgesamt 3 Wracks zu sehen, in die man zwar nicht hineintauchen konnte, die aber auch von außen sehr beeindruckend waren und zahlreiche Fische anzogen. Außerdem konnten wir jede Menge Stachelrochen bewundern, die rund um das Schiff zu finden waren. Hier sind wohl auch häufig Schildkröten anzutreffen, wir haben sie leider nur an der Oberfläche vom Boot aus gesehen.

Nach einer halbstündigen Pause und Fahrt zum 2. Tauchspot „Alien Nation“ ging es mit dem 2. Tauchgang weiter. Erneut gab es ein Briefing und Zeit für Fragen, der Ablauf war erneut wie beim ersten Tauchgang.
Hier gab es ein schönes Riff zu sehen und eine riesige, grüne „moraine-eel“, die dort fast immer anzutreffen, jedoch nicht gefährlich ist.

Nach dem zweiten Tauchgang ging es zurück zum Pier, wir mussten nur unsere eigenen Dinge mit von Bord nehmen, die Crew kümmerte sich um das restliche Equipment.

Mit gefiel der Ablauf insgesamt sehr gut, die Briefings waren gut und die Crew auf Sicherheit bedacht, dennoch kam auch der Spaß nicht zu kurz und die Stimmung an Bord war sehr entspannt. Wir waren nur zu neunt, das Boot bietet aber Platz für bis zu 18 Taucher, was ich mir allerdings relativ gedrängt vorstelle.
Wir konnten die Mitglieder der Crew jederzeit bei Fragen ansprechen und / oder um Hilfe bitten, alle waren sehr aufmerksam und hilfsbereit, auch beim Ein- und Ausstieg ins / aus dem Wasser mit dem Equipment.
Das Leihequipment war modern und in sehr gutem Zustand (fast alle Ausrüstungsteile stammten von der Marke Cressi). Wer Füßlinge hat, sollte diese mitbringen, da entsprechende Flossen verwendet werden, was mich überrascht hat.
Positiv fiel mir auch die Einstellung zum Umweltschutz auf, 2x hielt das Boot, sodass einer der Crew ins Wasser springen konnte, um umhertreibende Plastikflaschen und -folie einzusammeln, die dann später an Land entsorgt wurde.

Insgesamt ist Cane Bay Diving daher absolut zu empfehlen und ich würde jederzeit wieder dort tauchen gehen.
Dive Experience ist eine Tauchschule unetr amerikanischer Leitung zantral gelegen in Christianstedt. Jeden Tag werden vormittags zwei und nachmittags ein Tauchgang/e angeboten. Das Boot ist ca. 10m lang und ich denke fuer ca. 12 Taucher ausgelegt. Das Briefing ist recht knapp und wohl besser fuer bereits erfahrene Taucher ausgelegt. Zwischen den Tauchgaengen gibt es Wasser und einen Snack. Tauchzeit war nicht begrenzt. Die Tauchcrew filmt gelengtlich Unterwasser und stellt dieses Video dann auf Youtube online;als Souvenir fuer die Gaeste.
Flaschen sind aus Aluminium, jedoch sind schon 2 extra Kilo Blei in diesen integriert. Bootsfahrt dauert zwischen 10 bis 30 Minuten. Manache Tauchplaetze waren toll, manche nicht so spaektakulaer. Auf allen Tauchgaengen jedoch reichlich Haie. Am besten gefiel mir Cane Bay Wall.
Highlight war jedes Mal Skeeter, der Taucherhund. Skeeter kommt fast taeglich mit aufs Boot und liebt Streicheleinheiten. Noch mehr liebt er es jedoch, wenn man seine Spielzeugente ins Wasser wirft, so dass er sie holen und stolz praesentieren kann;-)
Es werden auch Landtauchgaenge im Westen der Insel angeboten-der Toptauchplatz dazu:The Pier. Ein absolutes Muss! Es ist ein grosser Kreuzfahrtschiffpier, an dem jedoch nur selten Schiffe einfahren, dann kann man dort nicht tauchen. Ein Traum fuer alle Makrofans-Anglefische, Seepferdchen, Octopuss, Schnecken, Mantisshrimp,.... aber auch Schildkroeten und Rochen z.B. Also falls ihr euch fuer Bootstauchgaenge nicht begeistern koennt-dieser Tauchplatz ist ein Must-do und so gross, das man Tage dort verbringen kann.
Bezahlt wird bei Dive Experience im Voraus-preislich jedoch relativ guenstig!

Cane Bay Diving hat mittlerweile 4 Locations auf der Insel, die Hauptbasis ist an der Nordküste nahe der Cane Bay Wall gelegen, es gibt zudem Basen in Fredriksted, Christiansted und im Osten der Südküste.

Wir hatten über Royal Caribbean einen 2-tank-dive gebucht, also eine Tour mit 2 Tauchgängen. Inkl. Equipment kostete diese pro Person 104,- €.

Wir wurden am Pier, an dem unser Schiff anlegte, abgeholt und nachdem die Lizenzen geprüft und Enthaftungserklärungen unterschrieben wurden, direkt zum Tauchboot geführt, das nur etwa 250 m entfernt an einem kleineren Pier vertäut war.
Dort erhielten wir das benötigte Leihequipment in der jeweiligen Größe (Flossen, Neopren-Shorty, Jacket / BC), an Bord des Tauchboots befanden sich die Flaschen, Lungenautomaten und Blei.
Das Team bestand aus 4 Männern, einer davon der Kapitän, die anderen 3 waren unsere Tauchguides. Alle wurden vorgestellt und uns das Boot und dessen Sicherheitsmaßnahmen und Regeln erläutert. Alles lief sehr freundlich, professionell und dennoch humorvoll ab, wir haben uns direkt wohlgefühlt.
Man erhielt -sofern gewollt / benötigt- Hilfe mit dem Equipment und die Crew war auch jederzeit für Fragen offen.
Es gab ein WC an Bord, außerdem stand einen Wasserspender mit gekühltem Wasser bereit sowie Bonbons, und in der Oberflächenpause Kekse und frische Ananas.

Die Fahrt zum ersten Tauchspot „Shallow Wrecks“ dauerte ca. 15 Minuten. Vor Ort gab es ein Briefing des Kapitäns, wie der Tauchgang ablaufen würde, ein Tauchguide schwamm voraus, 2 weitere begleiteten den Tauchgang ebenfalls sodass trotz Buddy-System niemand verloren gehen konnte. Die ersten 2/3 sollten wir dem Guide folgen, dabei würden wir an einem Wrack das quasi unterhalb des Tauchboots lag enden, dort konnten wir mit unseren Buddys dann auf eigene Faust das letzte Wrack erkunden, bis wir unser Minimum an Luft erreichten (min. 500 psi bei Rückkehr an Bord). Es gab eine Leine neben dem Boot, einer der Tauchguides wartete dann in ca. 5m Tiefe und zeigte für diejenigen ohne Tauchcomputer / Tauchuhr die Zeit für den Deko-Stopp an.

Der Spot war durchaus beeindruckend, wir bekamen insgesamt 3 Wracks zu sehen, in die man zwar nicht hineintauchen konnte, die aber auch von außen sehr beeindruckend waren und zahlreiche Fische anzogen. Außerdem konnten wir jede Menge Stachelrochen bewundern, die rund um das Schiff zu finden waren. Hier sind wohl auch häufig Schildkröten anzutreffen, wir haben sie leider nur an der Oberfläche vom Boot aus gesehen.

Nach einer halbstündigen Pause und Fahrt zum 2. Tauchspot „Alien Nation“ ging es mit dem 2. Tauchgang weiter. Erneut gab es ein Briefing und Zeit für Fragen, der Ablauf war erneut wie beim ersten Tauchgang.
Hier gab es ein schönes Riff zu sehen und eine riesige, grüne „moraine-eel“, die dort fast immer anzutreffen, jedoch nicht gefährlich ist.

Nach dem zweiten Tauchgang ging es zurück zum Pier, wir mussten nur unsere eigenen Dinge mit von Bord nehmen, die Crew kümmerte sich um das restliche Equipment.

Mit gefiel der Ablauf insgesamt sehr gut, die Briefings waren gut und die Crew auf Sicherheit bedacht, dennoch kam auch der Spaß nicht zu kurz und die Stimmung an Bord war sehr entspannt. Wir waren nur zu neunt, das Boot bietet aber Platz für bis zu 18 Taucher, was ich mir allerdings relativ gedrängt vorstelle.
Wir konnten die Mitglieder der Crew jederzeit bei Fragen ansprechen und / oder um Hilfe bitten, alle waren sehr aufmerksam und hilfsbereit, auch beim Ein- und Ausstieg ins / aus dem Wasser mit dem Equipment.
Das Leihequipment war modern und in sehr gutem Zustand (fast alle Ausrüstungsteile stammten von der Marke Cressi). Wer Füßlinge hat, sollte diese mitbringen, da entsprechende Flossen verwendet werden, was mich überrascht hat.
Positiv fiel mir auch die Einstellung zum Umweltschutz auf, 2x hielt das Boot, sodass einer der Crew ins Wasser springen konnte, um umhertreibende Plastikflaschen und -folie einzusammeln, die dann später an Land entsorgt wurde.

Insgesamt ist Cane Bay Diving daher absolut zu empfehlen und ich würde jederzeit wieder dort tauchen gehen.
Dive Experience ist eine Tauchschule unetr amerikanischer Leitung zantral gelegen in Christianstedt. Jeden Tag werden vormittags zwei und nachmittags ein Tauchgang/e angeboten. Das Boot ist ca. 10m lang und ich denke fuer ca. 12 Taucher ausgelegt. Das Briefing ist recht knapp und wohl besser fuer bereits erfahrene Taucher ausgelegt. Zwischen den Tauchgaengen gibt es Wasser und einen Snack. Tauchzeit war nicht begrenzt. Die Tauchcrew filmt gelengtlich Unterwasser und stellt dieses Video dann auf Youtube online;als Souvenir fuer die Gaeste.
Flaschen sind aus Aluminium, jedoch sind schon 2 extra Kilo Blei in diesen integriert. Bootsfahrt dauert zwischen 10 bis 30 Minuten. Manache Tauchplaetze waren toll, manche nicht so spaektakulaer. Auf allen Tauchgaengen jedoch reichlich Haie. Am besten gefiel mir Cane Bay Wall.
Highlight war jedes Mal Skeeter, der Taucherhund. Skeeter kommt fast taeglich mit aufs Boot und liebt Streicheleinheiten. Noch mehr liebt er es jedoch, wenn man seine Spielzeugente ins Wasser wirft, so dass er sie holen und stolz praesentieren kann;-)
Es werden auch Landtauchgaenge im Westen der Insel angeboten-der Toptauchplatz dazu:The Pier. Ein absolutes Muss! Es ist ein grosser Kreuzfahrtschiffpier, an dem jedoch nur selten Schiffe einfahren, dann kann man dort nicht tauchen. Ein Traum fuer alle Makrofans-Anglefische, Seepferdchen, Octopuss, Schnecken, Mantisshrimp,.... aber auch Schildkroeten und Rochen z.B. Also falls ihr euch fuer Bootstauchgaenge nicht begeistern koennt-dieser Tauchplatz ist ein Must-do und so gross, das man Tage dort verbringen kann.
Bezahlt wird bei Dive Experience im Voraus-preislich jedoch relativ guenstig!

Cane Bay Diving hat mittlerweile 4 Locations auf der Insel, die Hauptbasis ist an der Nordküste nahe der Cane Bay Wall gelegen, es gibt zudem Basen in Fredriksted, Christiansted und im Osten der Südküste.

Wir hatten über Royal Caribbean einen 2-tank-dive gebucht, also eine Tour mit 2 Tauchgängen. Inkl. Equipment kostete diese pro Person 104,- €.

Wir wurden am Pier, an dem unser Schiff anlegte, abgeholt und nachdem die Lizenzen geprüft und Enthaftungserklärungen unterschrieben wurden, direkt zum Tauchboot geführt, das nur etwa 250 m entfernt an einem kleineren Pier vertäut war.
Dort erhielten wir das benötigte Leihequipment in der jeweiligen Größe (Flossen, Neopren-Shorty, Jacket / BC), an Bord des Tauchboots befanden sich die Flaschen, Lungenautomaten und Blei.
Das Team bestand aus 4 Männern, einer davon der Kapitän, die anderen 3 waren unsere Tauchguides. Alle wurden vorgestellt und uns das Boot und dessen Sicherheitsmaßnahmen und Regeln erläutert. Alles lief sehr freundlich, professionell und dennoch humorvoll ab, wir haben uns direkt wohlgefühlt.
Man erhielt -sofern gewollt / benötigt- Hilfe mit dem Equipment und die Crew war auch jederzeit für Fragen offen.
Es gab ein WC an Bord, außerdem stand einen Wasserspender mit gekühltem Wasser bereit sowie Bonbons, und in der Oberflächenpause Kekse und frische Ananas.

Die Fahrt zum ersten Tauchspot „Shallow Wrecks“ dauerte ca. 15 Minuten. Vor Ort gab es ein Briefing des Kapitäns, wie der Tauchgang ablaufen würde, ein Tauchguide schwamm voraus, 2 weitere begleiteten den Tauchgang ebenfalls sodass trotz Buddy-System niemand verloren gehen konnte. Die ersten 2/3 sollten wir dem Guide folgen, dabei würden wir an einem Wrack das quasi unterhalb des Tauchboots lag enden, dort konnten wir mit unseren Buddys dann auf eigene Faust das letzte Wrack erkunden, bis wir unser Minimum an Luft erreichten (min. 500 psi bei Rückkehr an Bord). Es gab eine Leine neben dem Boot, einer der Tauchguides wartete dann in ca. 5m Tiefe und zeigte für diejenigen ohne Tauchcomputer / Tauchuhr die Zeit für den Deko-Stopp an.

Der Spot war durchaus beeindruckend, wir bekamen insgesamt 3 Wracks zu sehen, in die man zwar nicht hineintauchen konnte, die aber auch von außen sehr beeindruckend waren und zahlreiche Fische anzogen. Außerdem konnten wir jede Menge Stachelrochen bewundern, die rund um das Schiff zu finden waren. Hier sind wohl auch häufig Schildkröten anzutreffen, wir haben sie leider nur an der Oberfläche vom Boot aus gesehen.

Nach einer halbstündigen Pause und Fahrt zum 2. Tauchspot „Alien Nation“ ging es mit dem 2. Tauchgang weiter. Erneut gab es ein Briefing und Zeit für Fragen, der Ablauf war erneut wie beim ersten Tauchgang.
Hier gab es ein schönes Riff zu sehen und eine riesige, grüne „moraine-eel“, die dort fast immer anzutreffen, jedoch nicht gefährlich ist.

Nach dem zweiten Tauchgang ging es zurück zum Pier, wir mussten nur unsere eigenen Dinge mit von Bord nehmen, die Crew kümmerte sich um das restliche Equipment.

Mit gefiel der Ablauf insgesamt sehr gut, die Briefings waren gut und die Crew auf Sicherheit bedacht, dennoch kam auch der Spaß nicht zu kurz und die Stimmung an Bord war sehr entspannt. Wir waren nur zu neunt, das Boot bietet aber Platz für bis zu 18 Taucher, was ich mir allerdings relativ gedrängt vorstelle.
Wir konnten die Mitglieder der Crew jederzeit bei Fragen ansprechen und / oder um Hilfe bitten, alle waren sehr aufmerksam und hilfsbereit, auch beim Ein- und Ausstieg ins / aus dem Wasser mit dem Equipment.
Das Leihequipment war modern und in sehr gutem Zustand (fast alle Ausrüstungsteile stammten von der Marke Cressi). Wer Füßlinge hat, sollte diese mitbringen, da entsprechende Flossen verwendet werden, was mich überrascht hat.
Positiv fiel mir auch die Einstellung zum Umweltschutz auf, 2x hielt das Boot, sodass einer der Crew ins Wasser springen konnte, um umhertreibende Plastikflaschen und -folie einzusammeln, die dann später an Land entsorgt wurde.

Insgesamt ist Cane Bay Diving daher absolut zu empfehlen und ich würde jederzeit wieder dort tauchen gehen.
Dive Experience ist eine Tauchschule unetr amerikanischer Leitung zantral gelegen in Christianstedt. Jeden Tag werden vormittags zwei und nachmittags ein Tauchgang/e angeboten. Das Boot ist ca. 10m lang und ich denke fuer ca. 12 Taucher ausgelegt. Das Briefing ist recht knapp und wohl besser fuer bereits erfahrene Taucher ausgelegt. Zwischen den Tauchgaengen gibt es Wasser und einen Snack. Tauchzeit war nicht begrenzt. Die Tauchcrew filmt gelengtlich Unterwasser und stellt dieses Video dann auf Youtube online;als Souvenir fuer die Gaeste.
Flaschen sind aus Aluminium, jedoch sind schon 2 extra Kilo Blei in diesen integriert. Bootsfahrt dauert zwischen 10 bis 30 Minuten. Manache Tauchplaetze waren toll, manche nicht so spaektakulaer. Auf allen Tauchgaengen jedoch reichlich Haie. Am besten gefiel mir Cane Bay Wall.
Highlight war jedes Mal Skeeter, der Taucherhund. Skeeter kommt fast taeglich mit aufs Boot und liebt Streicheleinheiten. Noch mehr liebt er es jedoch, wenn man seine Spielzeugente ins Wasser wirft, so dass er sie holen und stolz praesentieren kann;-)
Es werden auch Landtauchgaenge im Westen der Insel angeboten-der Toptauchplatz dazu:The Pier. Ein absolutes Muss! Es ist ein grosser Kreuzfahrtschiffpier, an dem jedoch nur selten Schiffe einfahren, dann kann man dort nicht tauchen. Ein Traum fuer alle Makrofans-Anglefische, Seepferdchen, Octopuss, Schnecken, Mantisshrimp,.... aber auch Schildkroeten und Rochen z.B. Also falls ihr euch fuer Bootstauchgaenge nicht begeistern koennt-dieser Tauchplatz ist ein Must-do und so gross, das man Tage dort verbringen kann.
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