Sunshine-Divers Mary&Klaus, Sharm El Sheikh

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Auch ich möchte meinen Senf zu den Sunsihne Diver ...

Auch ich möchte meinen Senf zu den Sunsihne Divern abgeben.

Nachdem wir nun die Rosarote Urlaubsbrille abgenommen haben und der Alltag uns wieder hat, sind wir immer noch der Meinung es war ein schöner Tauchurlaub.

Es muss also was dran sein an der Truppe den wir waren nun schon zum zweiten mal auf der Basis von Klaus und seiner Truppe.

Darum möchte ich mich heute auch einmal zuerst bei den Leuten im Hintergrund bedanke die Ihren Dienst ohne viele Worte erledigen .Es wäre sicherlich vieles anders wenn es euch nicht gäbe.
Denn wenn man auf das Boot kommt ist immer alles vorbereiten die Kisten und Flaschen sind an Bord und es fehlt nichts.


Schon beim Einschecken merkt jeder das man hier willkommen ist Mann merkt es sofort jedem an das die Crew bemüht ist dem Gast einen schönen Urlaub ohne Sorgen zu bereiten Die Basis ist eigentlich immer besetzt so dass immer ein Ansprechpartner vor Ort ist.

Nach einer freundlichen Begrüßung und einem Gespräch wird der leidige Schriftkram erledigt, sowie die Ausrüstung bereitgestellt und schon kann es zum Checkdive gehen welcher meist als schöner erster Tauchgang endet (Leider ab diesem Jahr auch wie auf anderen Basen als Pflichtkür mit Extrakosten) Checktauchen als gesonderter Tauchgang ohne Berechnung gehört damit der Vergangenheit an Schade eigentlich.


Die Tauchgänge selbst sind je nach Guide immer wieder neu den jeder Guide hat seine eigene unverwechselbare Art dem Taucher die Schönheiten des Roten Meeres zu zeigen.
Unsere Tauchguide waren vor allem Melanie mit Ihrer Ruhigen und nach Kleintier Ausschauhaltenden Art und Islam mehr der Großfischjäger. .Als Negativpunkt sei hier nur genannt:Islam spricht leider nur Englisch, Na ja, meine Englischkenntnisse sind sehr verstaubt .Die Briefings auf dem Boot waren o.k. aber eben in Englisch. Wer die Sprache nun gar nicht versteht oder vielleicht gerade auch noch Tauchanfänger ist, hat echt verloren. Oder muss sich an einen der Deutschsprechenden Guide auf dem Boot wenden die meist auch mit auf dem Boot sind.
Ansonsten ist da nix zu rütteln es hat Spaß gemacht mit Islam zu Tauchen insbesondere die einzelrunde am Yohlanda Reef danke noch mal.

Die einzelnen Gruppen auf den Booten waren nie größer als 6 Taucher und auch die Boote waren nie überfüllt und keine Russen auf den Booten .Zu den Booten: es war immer wieder ein neues Boot da die Basis wie auch viele andere kein eigenes Boot besitzt.
Auf den Boote fällt dann für das Mittagessen noch einmal ein Obolus von nun 8 € an vorher waren es einmal 7 € ,auf manchen Basen sind es nur 5 € für `s Mittag ,aber zum Glück muss man nur Bezahlen wenn man auch etwas zu sich nimmt. Zum Überwiegenden Teil schmeckt das essen es gibt nur einige Boote wo es nicht schmeckt, aber auch das ist ja Geschmackssache.

Auf meinen Wunsch waren auch 15 Liter-Flaschen an Bord, welche auch trotz wechselndem Boot immer rechtzeitig vor Ort war. Hier sei bemerkt mann sollte als Nitroxtaucher vorher fragen wieviel Nitrox extra Kostet ,den trotz Großer Werbung Nitrox for free muss man dafür extra Zahlen bei einer 15 Liter Flasche also 5 € pro Flasche .Es ist mir nur zufällig aufgefallen und wurde auch nie vorher angekündigt Zum Glück habe ich kein Nitrox getaucht . Auf dem Boot der Dunja findet mein einen Aushang da steht 15 € für eine Woche Nitrox bei einer 15 Liter Flasche
In der Werbung Nitrox for free ohne Einschränkung Also bitte vorher erkundigen.
(Ansonsten schaut mal bei den Subex rein die Tauchen mit air 28 auch ohne Brevet und Mehrkosten.)


Auch bei der Bezahlung gab es eigentlich keine bösen Überraschungen. Man zeigte sich mehr als kulant
Z.B. wurde beim Besuch der Thisslegorm für jeden Taucher eine Tauchlampe ohne Mehrkosten zur Verfügung gestellt.

Mit wie viel Herzblut die einzelnen Guide bei der Sache sind sieht man schon an folgendem Sachverhalt: Was machen die Guide, wenn sie einen Tag frei haben? Die gehen trotzdem mit aufs Boot und tauchen.

Leider hatte unsere Tochter ein größeres Ohrproblem, jedoch dank der Fürsorglichen Hilfe der Sunshine Diver konnte sie schon nach 5 Tagen wieder Tauchen. Dafür noch einmal ein dickes Dankeschön, es ist sicherlich Standart das wir zum Arzt gefahren wurden und wieder zurück und sicherlich nicht auf jeder Basis so selbstverständlich.


alles ready bei Islam


Buddycheck muss nicht immer Todernst sein


Die jüngsten Mitarbeiter bei der Truppe


entspanntes Tauchen mit Melanie


Die Männer im Hintergrund nur selten zu sehen aber immer da


Die Geister im Hintergrund bei der Arbeit


Klaus als Helfer der Not


dicke Freunde geworden