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South - Sulawesi - Diver (Bira)

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November 2015Die Tauchbasis der South Sulawesi Di ...

November 2015

Die Tauchbasis der South Sulawesi Divers befindet sich direkt in der Mangga Lodge ca. 3 km außerhalb von Bira unmittelbar am Bara Beach.
Aktuell wird die Basis umgebaut / erweitert. Darum war während unserer Anwesenheit der Platz etwas begrenzt. War aber in keinster Weise störend.
Der Strand (Hausriff) ist über einen Schotterweg mit einer steilen Treppe (ca. 6 Stufen) erreichbar.
ACHTUNG nicht für Gehbehinderte geeignet.
Zur Riffkante des Hausriffs müssen je nach Wasserstand ca. 150m geschwommen werden.

Die Tauchboote sind einfache Fischerboote aus Holz und bieten bis zu 6 Taucher Platz.
Es werden 2 Tauchgänge pro Ausfahrt durchgeführt.

Die Tauchplätze die von Elvis angefahren werden liegen direkt vor Bira und reichen bis Pulau Selayar.
Die kleineren Inseln dazwischen wie z.B. Pulau Kamping, Pulau Luikang und Pulau Pasi werden natürlich auch je nach Wunsch der Gäste und Wetterbedingungen angefahren.

Die meisten Tauchplätze um Bira sind nur für Erfahrene Taucher geeignet. Es gibt aber durchaus Plätze die auch von Anfänger gut betaucht werden können.

Ein abwechslungsreiches Tauchen ist hier garantiert. Von tolle Steilwände, Überhänge, Untiefen bis zu flache Makroplätze und rasanten Driftdive ist hier alles geboten.
Bei einer große Artenvielfalt die von diversen Hai- und Rochenarten bis Dugong , Seenadel, Schaukelfisch, Walkmann, usw. reicht, ist hier alles möglich.

Aufgrund der örtlichen Verhältnisse, sind die Gegebenheiten doch etwas einfach. Aber Elvis und seine Mannschaft machen ihr Möglichstes für das Wohl ihrer Gäste.

Die Tauchplätze können fordernd sein, da sich z.B. die Strömung schnell ändern bzw. sehr heftig sein/werden kann. Das heißt, es kann durchaus passieren, dass plötzlich der Tauchgang anders verläuft als im Breefing besprochen.

Wer also auf etwas Luxus verzichten kann, Erfahrung mitbringt und unter Wasser mit Strömung zurechtkommt, wird hier mit tollen Tauchgängen und vielen Überraschungen belohnt.

Ein dickes Lob an Elvis und sein Team und vielen Dank für die tollen Tauchgänge und für die Herzlichkeit mit der wir bei euch aufgenommen wurden.
Wir kommen wieder….

Ein paar Eindrücke hier als kurzes Video.
https://vimeo.com/147470845
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Wir waren im September/Oktober in der Mangga Lodg ...

Wir waren im September/Oktober in der Mangga Lodge und haben bei Elvis South Sulawesi Diver 20 TG gemacht.

Wer auf Massentourismus verzichten kann und spektakuläre TG erleben möchte ist hier richtig.

Wir sind FRA-KUL-UPG mit Malysian Airline und Air Asia geflogen. Bei Malaysia incl. Tauchgepäck 45 KG und wer bei Air Asia im voraus Gepäck und Tauchgepäck bucht, zahlt auch nicht viel. Dank Eröffnung von KLIA2 in Kuala Lumpur haben die 3 Stunden Aufenthalt auf dem Rückflug locker gereicht um den Flughafen zu wechseln, incl. Ein- und Ausreise von/aus Malaysia.

Die Lodge liegt etwas abgelegen von Bira zwischen dem einsamem Palmenstrand und dem Dschungel. Da es nur 5 oder 6 Zimmer/Bungalows gibt, herrscht eine gemütliche familiäre Atmosphäre. Nach Bira geht´s entweder zu Fuss am Strand, mit dem Mountainbike, dem Roller oder mit dem Wagen, wenn ohnehin einer vom Staff nach Bira fährt.

Die Lodge hat uns sehr gefallen. Trinkwasser umsonst zum Nachfüllen, WLAN (für die die es nicht lassen können, oder einfach nur ihre Rückflüge einchecken wollen), für alles immer ein Ansprechpartner und ein Strand, den man oft für sich alleine hat. Da wir teilweise von den Tauchausfahrten zwischen 14.00 und 15.30 Uhr zurück waren, konnten wir Tauchen und Strand gut kombinieren.

Zum Tauchen: Weltklasse! Es geht direkt vom Strand zu unterschiedlichen Zeiten wegen der Gezeiten los. Längste Anfahrt 75 min. Oberflächenpause auf dem Boot oder einer Insel und nach dem 2. oder 3. TG wieder zurück. Das Boot ist klein und während der Fahrt recht laut. Bei mehr als 6 Gästen gibt es ein zweites Boot. Andere Taucher (auch die von unserem 2. Boot) haben wir unter Wasser nie gesehen.

Die Unterwasserwelt ist hier noch intakt. Über 100 Haisichtungen bei 20 TG, Seeschlangen, Schildkröten, Napoleons, Barrakudas usw. Wir haben beim 1.TG mehr gesehen als in 14 Tagen Similan Islands! Es gibt auch interessantes Kleinzeug, aber das ist nicht mein Ding.

Die Tauchplätze sind unterschiedlich. Vom gemütlichen Riff (auch relativ für Anfänger geeignet) bis zu heftig umströmten Dropoffs (Riffhaken nicht vergessen). Einen TG haben wir nach 10 min abbrechen müssen, da uns die Strömung in alle Richtungen geschleudert hat, aber egal wo man mit Boje wieder auftaucht, das Boot ist schon da.

Die Bootscrew ist top und, außer man wünscht es nicht, wird die Ausrüstung zusammengebaut, wieder verpackt und gewaschen. Ich bin mit meiner Ausrüstung immer etwas skeptisch wenn ich die Leute nicht kenne, aber lasst euch von dem einhändigen Firman überraschen. Der kuckt sich einmal eure Konfiguration an und baut sie am nächsten Tag 100% und professionell zusammen (incl. Luftdusche beim Aufdrehen drücken, damit der Kolben nicht von 0 auf 200 Bar schlagartig belastet wird).

Erfahrene Taucher brauchen sich nicht um Tiefen- oder Zeitenlimits kümmern. Man sollte nur beachten, dass die nächste Kammer mind. 5 Std. entfernt ist. An bestimmten Plätzen erfolgt die Deko (die auch gerne mal 15-20 min sein kann) beim Freiwasseraufstieg. Dies setzt also eigenverantwortlichen Tauchen voraus, da wir von den Guides nie bevormundet oder genervt wurden. Die Guides führen den TG und zeigen Interessantes. Seinen Computer, Finni und Buddy sollte man aber selber im Auge haben.

Vielen Dank an unsere Guides Monja und Guillermo!

Wir kommen wieder

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Nachdem ich soviel Gutes über Elvis gelesen habe, ...

Nachdem ich soviel Gutes über Elvis gelesen habe, sind wir diesen August 2012 selbst nach Bira gereist. Leider sind wir nicht so begeistert wie die anderen...

Tauchen: Wir gingen nach Pulau Kampeng tauchen mit Jonathan (Elvis´ Instruktor), der selbt seit drei Monaten in Bira ist. Kurzes Briefing: es könne Strömung haben, deshalb schnell übers Riffdach am Riff hinab tauchen.
Das haben wir auch gemacht. Beim austarieren war ich erst noch erstaunt, dass ich nach dreimaligem Jacket aufpumpen immer noch sinke. Bei 25m haben dann die Alarmglocken angefangen zu klingeln, als sich Jonathan am Riff festgehalten hat. Das haben wir vier Taucher dann auch gemacht. Die Downströmung war so stark, dass es die Bubbles nach unten geblasen hat. Meine Kollegin (30TG), war kurz vor der Panik. Jonathan hat dann entschieden, am Riff hochzuklettern, zum Glück war dies unter grösster Anstrengung möglich. Aber schlussendlich haben wirs geschafft übers Riffdach ins strömungsfreie Gebiet zu kommen. Leider hat sich meine Kollegin an einer ziemlich scheusslichen Korralle das Handgelenk verletzt.

Wir waren stinkesauer, da uns niemand vorgewarnt hat, dass wir in eine Downströmung geraten können (Der Platz ist dafür bekannt). Ausserdem sehr fahrlässig mit einer relativ unerfahrenen Taucherin (30TG) einen solchen Tauchplatz anzutauchen. Elvis blieb unverständlicherweise ungerührt, er sagte uns, wir hätten einfach out in the blue schwimmen sollen, es hätte uns vielleicht auf 50/60m runtergedrückt. Auch er war sich keiner Schuld bewusst, uns nicht über die Strömung aufgeklärt zu haben.

Meiner Meinung nach finde ich es von beiden unverantwortlich und würde diese Tauchbasis deshalb nicht weiterempfehlen. Fairerweise muss man sagen, dass uns Elvis den Tauchgang nicht berechnet hat.

Die anderen 3 Tauchgänge waren extrem geil, und Bira kommt nach Sipadan und Kommodo auf Platz drei meiner Tauchplatzrangliste, und ich weiss nicht, warum Bira nicht bekannter ist.

Zur Mangga Lodge: Auch da bin ich nicht der Meinung der anderen Berichterstatter. Die Mangga Lodge sei seit drei Jahren im Bau und ist immer noch eine Baustelle. Die beiden Bungalows sind eigentlich sehr schön eingerichtet, leider riecht es aber extrem muffig und bei genauem Betrachten findet sich trotz neuen Bungalow leicht Schimmel. Meerblick ist übertrieben, man findet den teilweise an der Baustelle vorbei, die Anlage befindet sich aber nicht direkt am Meer (100m). Der Strand ist genial, jedoch leider nicht gereinigt. Jedoch wird etwas weiter vorne der Strand vom Nachbarhotel gereinigt und dort ist es extrem schön.
Ich würde sehr empfehlen in der angrenzenden Bara-Beachanlage zu logieren, wenn man bei Elvis tauchen möchte.
Uebers Essen kann ich nichts sagen, da wir schlussendlich in Bira in einer anderen Hotelanlage abgestiegen sind. Fairerweise muss ich sagen, dass Elvis überhaupt kein Problem damit hatte, dass wir trotz Reservation nicht in seiner Anlage uebernachtet haben.

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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
Bauer
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
3 (einheimische Fischerboote)
Entfernung Tauchgewässer:
25 m
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
keine
Marken Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Alter Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
32
Flaschengrößen:
8, 11 l
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
1
Anzahl Guides:
2
Ausbildungs-Verbände:
PADI, CMAS
Ausbildung bis:
NIcht spezifiziert.
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
vorhanden
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Makassar
Nächstes Krankenhaus:
Bulukumba

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