Aufenthalte 2004: vom 19.04.-02.05.2004 und 09.-2 ...
Aufenthalte 2004: vom 19.04.-02.05.2004 und 09.-23.09.2004
Hai Freunde des nassen Sports,
diese Basis ist absolut empfehlenswert.
Die Leitung (Jeanett) ist wirklich einwandfrei, sie hat für alle kleinen und großen Probleme ein offenes Ohr und versucht auch das Unmögliche möglich zu machen. Nochmals einen herzlichen Dank dafür
Die Guides sind immer nett freundlich und hilfsbereit (was man leider von den Mittauchern nicht immer behaupten kann, die schauen sogar zu wenn „Frau“ Flaschen, Blei oder Kisten vom Boot abladen hilft, aber müssen sich dann auch herbe Sprüche der anpackenden Männer anhören *ggg* – die ägyptischen Guides würden da nie etwas sagen). Gut fand ich, dass wenn der angefahrene Tauchplätze schon mit mehreren Booten belegt war, die Gäste gefragt wurden, ob man ausweichen soll oder ob sie trotzdem dort tauchen wollen. Die Crews sind da ganz flexibel und die Kapitäne tun alles, damit sich die Gäste auf den Booten wohlfühlen.
Die Boote sind erstklassig, das größte Boot, die New Shams hat einen irren Platz an Board, so dass sich sogar bei voller Auslastung (Hauptsaison) dort alles verläuft. Das Essen auf allen Booten ist wirklich super (die böse Zunge meines Mannes behauptet, dass ich nur deswegen tauche) und reichlich. Die Mannschaften stehen dem in nichts nach – immer freundlich und hilfsbereit.
Als wir im September dort waren, war es über Tage ungewöhnlich windig, so dass die Außenriffe nicht immer angefahren werden konnten - aber auch da muss ich sagen safety first und wer könnte solche Situationen besser beurteilen, als die Leute vor Ort, die ihr Meer kennen! Deshalb fühl ich mich dort auch sicher!
Zum Teil waren die Wellen auch auf dem Weg zu den weiter entfernt gelegenen Innenriffen so heftig, dass manche sich ihr Frühstück durch den Kopf gehen lassen mussten oder der Versuch des Anlegens alleine schon eine Dreiviertelstunde gedauert hatte, da die Wellen heftigst mit dem Boot „spielten“.
Wer da zur Salem hätte fahren wollen……*Achtung Bösartig: na ja ein Wrack mehr zum antauchen*
Die Basis selbst ist von den Räumlichkeiten großzügig und hat einen irren Trockenraum, dort können die Sachen auch über Nacht zum trocknen hängen bleiben und müssen nicht, wie woanders , abends in die Tauchtaschen geräumt werden, für den Kleinkram hat jeder seine Box.
Morgens holt man sein Gerödel aus dem Trockenraum und packt es auf den bereit stehenden Jeep, der die Sachen über den Betonsteg direkt zum Boot bringt, dort werden die Sachen von Gästen und Mannschaft in einer Kette ausgeladen und aufs Boot gebracht. Das ist doch purer Luxus !
Alles in Allem kann ich nur sagen:
Vielen, vielen Dank Jeanett, Nasser, Mo, Waheed, Micky, Falk, Björn, die Bootscrews und die “unsichtbaren“ Helfer für die schönste Wochen des Jahres!!
Wir sehen uns im Mai
Ele
Der Trockenraum
Der Steg mit den Booten
Hai Freunde des nassen Sports,
diese Basis ist absolut empfehlenswert.
Die Leitung (Jeanett) ist wirklich einwandfrei, sie hat für alle kleinen und großen Probleme ein offenes Ohr und versucht auch das Unmögliche möglich zu machen. Nochmals einen herzlichen Dank dafür
Die Guides sind immer nett freundlich und hilfsbereit (was man leider von den Mittauchern nicht immer behaupten kann, die schauen sogar zu wenn „Frau“ Flaschen, Blei oder Kisten vom Boot abladen hilft, aber müssen sich dann auch herbe Sprüche der anpackenden Männer anhören *ggg* – die ägyptischen Guides würden da nie etwas sagen). Gut fand ich, dass wenn der angefahrene Tauchplätze schon mit mehreren Booten belegt war, die Gäste gefragt wurden, ob man ausweichen soll oder ob sie trotzdem dort tauchen wollen. Die Crews sind da ganz flexibel und die Kapitäne tun alles, damit sich die Gäste auf den Booten wohlfühlen.
Die Boote sind erstklassig, das größte Boot, die New Shams hat einen irren Platz an Board, so dass sich sogar bei voller Auslastung (Hauptsaison) dort alles verläuft. Das Essen auf allen Booten ist wirklich super (die böse Zunge meines Mannes behauptet, dass ich nur deswegen tauche) und reichlich. Die Mannschaften stehen dem in nichts nach – immer freundlich und hilfsbereit.
Als wir im September dort waren, war es über Tage ungewöhnlich windig, so dass die Außenriffe nicht immer angefahren werden konnten - aber auch da muss ich sagen safety first und wer könnte solche Situationen besser beurteilen, als die Leute vor Ort, die ihr Meer kennen! Deshalb fühl ich mich dort auch sicher!
Zum Teil waren die Wellen auch auf dem Weg zu den weiter entfernt gelegenen Innenriffen so heftig, dass manche sich ihr Frühstück durch den Kopf gehen lassen mussten oder der Versuch des Anlegens alleine schon eine Dreiviertelstunde gedauert hatte, da die Wellen heftigst mit dem Boot „spielten“.
Wer da zur Salem hätte fahren wollen……*Achtung Bösartig: na ja ein Wrack mehr zum antauchen*
Die Basis selbst ist von den Räumlichkeiten großzügig und hat einen irren Trockenraum, dort können die Sachen auch über Nacht zum trocknen hängen bleiben und müssen nicht, wie woanders , abends in die Tauchtaschen geräumt werden, für den Kleinkram hat jeder seine Box.
Morgens holt man sein Gerödel aus dem Trockenraum und packt es auf den bereit stehenden Jeep, der die Sachen über den Betonsteg direkt zum Boot bringt, dort werden die Sachen von Gästen und Mannschaft in einer Kette ausgeladen und aufs Boot gebracht. Das ist doch purer Luxus !
Alles in Allem kann ich nur sagen:
Vielen, vielen Dank Jeanett, Nasser, Mo, Waheed, Micky, Falk, Björn, die Bootscrews und die “unsichtbaren“ Helfer für die schönste Wochen des Jahres!!
Wir sehen uns im Mai
Ele
Der Trockenraum
Der Steg mit den Booten
