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Scuba Galaxy, Bonito Bay Resort, Morrungulo

6 Bewertungen
Kontakt:
Homepage, Email
Anschrift:
Scuba Galaxy Dive Centre Bonito Bay Resort Morrungulo Massinga Province Inhambane Mosambik
Telefon:
+258 826344929 )Tina), +258 823338867
Fax:
Basenleitung:
Wolfgang Becher u. Christine Poeltl
Öffnungszeiten:
07.00-21.00 Uhr
Sprachen:
Skype-Name Basis:
scubagalaxydive
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Bewertungen(6)

Vom 18.-30. September war ich beim Tauchen. Aufgr ...

Vom 18.-30. September war ich beim Tauchen. Aufgrund der Beschreibung im Netz buchte ich die Tauchbasis. Vor Ort stellte ich fest, dass falsche Angaben gemacht wurden. Der verabredete Flughafentransfer fand nicht statt. Es gab keinerlei Shuttleservice. Vielmehr musste auf eigene Faust die Anreise vor Ort durchgeführt werden. Bei der Tauchstation wird kein Nitrox zur Verfügung gestellt, obwohl es explizit im Netz steht. Die Tauchbetreuer sprechen ausschließlich englisch. Großfische waren kaum zu sehen, da die Sicht höchstens 5 Meter war. Im Makrobereich ist eine Vielfalt vorhanden und gut sichtbar. Das Ressort ist top. Als Taucher ist jedoch die Tauchbasis wichtiger, als die Hotelunterkunft.
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Ab 1. April war ich mit meinem Buddy Thomas für e ...

Ab 1. April war ich mit meinem Buddy Thomas für eine Woche bei Scuba Galaxy in Mosambik. Da wir zuvor schon 2 Wochen in Südafrika unterwegs waren, sind wir von Durban über Johannesburg nach Vilanculos geflogen, dort wurden wir dann pünktlich abgeholt. In zwei Stunden Fahrt ging es dann nach Morrungulo, wo die Basis von Scuba Galaxy liegt. In der wirklich wunderschönen Anlage bezogen wir dann unsere einfachen aber zweckmäßigen Bungalows, danach war erst mal Pool und relaxen angesagt.

Da ich Tine, die mit Ihrem Mann Wolle die Tauchbasis betreibt, schon seit fast 15 Jahren kenne, aber noch nie mit ihr Tauchen war, war ich froh, dass das jetzt endlich mal klappen sollte.

Am nächsten Tag ging es dann gleich mit zwei Tauchgängen an den vor der Anlage gelegenen Riffen los, wo wir bei leider nicht so toller Sicht erste Eindrücke von der Unterwasserwelt gewinnen konnten. Die folgenden Tage sind wir dann ein ganzes Stück weiter hinaus gefahren, was aufgrund der Wellen teilweise gar nicht ohne war, dafür waren die Riffe weiter draußen aber deutlich interessanter. Vor allem der Spot Benchmark hat mir sehr gut gefallen, dort waren wir sogar zweimal, wobei vor allem am letzten Tag bei starker Strömung unheimlich viel zu sehen war, von riesigen und neugierigen Zackis über Adlerrochen, Fischschwärme, große Stechrochen, eine große Schule Blaustreifen-Schnappern und sogar ein recht großer Leopardenhai.
Wir hatten insgesamt nicht wirklich Glück mit den Wetterbedingungen, einen Tag konnten wir gar nicht rausfahren, da haben wir dann mit Tine den Markt in Morrungulo besucht. Die in der Gegend wohl häufiger anzutreffenden Mantas haben sich leider auch vor uns versteckt, so dass wir in der Beziehung leider kein Glück hatten.

Was man nicht vergessen darf, wenn man sich für einen Urlaub in Morrungulo entscheidet:
Die Anlage liegt ziemlich abgeschieden eine gute halbe Stunde Fahrzeit von der nächsten Ortschaft entfernt, was natürlich auch bedeutet, dass auftretende kleinere Probleme nicht immer im Handumdrehen gelöst werden können. Wenn zum Beispiel der Reifen des Traktors platt ist, muss man halt mal eine Stunde warten, bis das Boot ans Wasser gebracht werden kann – das ist Afrika, da muss man auch mal ein wenig Geduld aufbringen.

Im Prinzip kann jeder hier tauchen, von relaxten Tauchgängen bis hin zu eher tiefen Tauchgängen mit heftiger Strömung ist alles geboten, die Frage ist aber schon, ob sich für jemanden, der die Aussenriffe (lange Anfahrt, Strömung, tief) nicht betauchen kann oder möchte, die relativ lange und nicht gerade günstige Anreise rechnet.
Wer hingegen der Zivilisation mal komplett entfliehen möchte und Tauchgänge mit ein wenig Expeditonscharakter sucht, ist hier genau richtig aufgehoben. Zu empfehlen ist eine Kombination mit Tofo (wo das Tauchen wohl spektakulärer, der Wohlfühlcharakter aber deutlich niedriger ist), oder wie wir es gemacht haben mit Südafrika – oder beides……
LG Schaffel

PS: Hier findet Ihr mein Video von der Woche:
Video: Mosambik 2013











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Unseren Tauchurlaub in Mosambik haben wir in die ...

Unseren Tauchurlaub in Mosambik haben wir in die low season nach der Regenzeit und den südafrikanischen Osterferien gelegt (die Südafrikaner sind in der Ferien sehr reisefreudig). Unsere Anreise: Flug nach Johannesburg und von da mit dem Mietauto (kein 4x4 erforderlich) gute 1000 km an den indischen Ozean. Anstrengend, aber mit einiger Planung und Zwischenübernachtung(en) machbar und man sieht was von Land und Leuten (und der Krüger Park liegt am Weg). Wir waren zuerst 1 Woche in Tofo (Casa John und Tofo Scuba). Wirklich nicht nicht schlecht, aber für uns nicht das Hailight. Das lag Luftlinie nur ca. 50 km nördlich, aber mit dem Auto gut 4 Std. um die Inhambane Bay herum in Morrungulo (das ist nicht wirklich ein Ort). Während Tofo doch recht touristisch und leicht ´schrabbelig´ wirkt, liegt unsere Unterkunft Bonito Bay am Ende einer Sandpiste mitten in einem Kokospalmenhain (beware of falling coconuts!)auf den Dünen direkt am endlosen Sandstrand. Neben den wenigen rustikalen, aber sauberen Unterkünften aus Holz und Palmblättern und einem Restaurant befindet sich dort auch die Tauchbasis Scuba Galaxy von Tine & Wolfgang (Wolle). Die Herzlichkeit und Professionalität der beiden wurde bereits in den vorigen Beiträgen hervorgehoben. Das können wir nur uneingeschränkt bestätigen. Für uns als erfahrene Taucher kam der seltene Glücksfall hinzu, dass wir mit dem alten Berufs- und zugleich Spasstaucher Wolle einfach einen Buddy hatten, der dafür gesorgt hat, dass wir gemeinsam unvergessliche Tauchgänge erleben durften. Dabei haben natürlich auch die See und ihre Bewohner mitgespielt. Wir haben vor allem die äußeren Riffe betaucht und außer einem Wahlhai (wohl auch gerade low saison) alles gesehen: Mantas, 5 Haiarten, div. Rochen (auch Adlerrochen), Delfine als Begleiter, gewaltige Potato Grouper, Schwärme von Stachelmakrelen und anderen Schwarmfischen, Langusten, verschiedene Muränen und mehr oder weniger seltenes Kleingetier. Ja, und der Hammer, dies alles oft während eines Tauchgangs. Der absolute Hit waren die beiden letzten Tauchgänge als ´Familienausflug´ mit Tine & Wolle am Tauchplatz Benchmark (der sehr kompetente junge Einheimische hat wie immer das Boot über dem Riff gehalten). Wir haben einfach nur getaucht und gestaunt solange die Luft gereicht und der Computer mitgespielt hat. Allerdings gibt´s das auch nicht alle Tage - auch Wolle war beeindruckt. Einziger Wermutstropfen: man kommt nicht eben mal schnell hin - sonst würden wir schon wieder die Tauchkoffer packen.

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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
Coltri Sub
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
2 RIB Rubber Duck 6,5 m u. 8 m
Entfernung Tauchgewässer:
1-25 km
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
15
Marken Leihausrüstungen:
Aqua Lung
Alter Leihausrüstungen:
1,5 Jahre
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
36
Flaschengrößen:
12 l
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Stahl
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
2
Anzahl Guides:
3
Ausbildungs-Verbände:
PADI, SSI, IANTD
Ausbildung bis:
Assistant Instructor
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Pool, See, Ozean
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
EMOX Kits 10
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
Süd Afrika - Richards Bay or Durban
Nächstes Krankenhaus:
Massinga