Als OWD´ler haben wir (Angelica und ich)uns auf d ...
Als OWD´ler haben wir (Angelica und ich)uns auf die Reise nach Safaga gemacht. Aufgrund der guten Berichte über die Basis und das Hotel Orca Village (einfach aber sehr sauber, suuuppper Essen, gemütlicher Strand, keine Hektik) hatten wir uns für dieses Ziel entschieden.
Das Hotel, das muß einfach gesagt sein, ist super Klasse, eine gute Entscheidung.
Nachdem wir angekommen waren haben wir uns an der Basis gemeldet. Ein gemütliches Plätzchen. Betreut wurden wir dort leider von einer Mitarbeiterin, die selber nicht taucht (haben wir erst später erfahren) und die somit nicht immer die richtigen Antworten parat hatte. So haben wir unsere Ausrüstung erhalten (guter Zustand, gut Organisiert). Auf unsere Frage hin, wie denn unser AOWD-Kurs, den wir gebucht hatten, abläuft wurde uns gesagt, dass wir am ersten Tag die Pflichttauchgänge (Tief,Navigation) machen würden und alles weitere würden wir am nächsten Tag auf dem Boot erfahren.
Also machte ich mich vor dem Frühstück am nächsten Tag auf, um auf den Bootslisten nachzusehen und habe dort feststellen müssen, dass wir bereits für einen Nachttauchgang eingetragen waren. Dies wollten wir eigendlich an unserem ersten Tauchtag nicht, aber alles sollte sich ja auf dem Boot regeln. Dort dann die zweite Überraschung. Anstelle des Tief- bzw. Navigationstauchganges erwartete uns Lutz mit der Information, dass wir einen Tarierungs- bzw. Drifttauchgang machen. Eine
direkte Auswahlmöglichkeit (wie normalerweise üblich) gab es nicht. Obwohl wir den Nachttauchgang eigendlich nicht im AOWD-Kurs und auch nicht am ersten Tag machen wollten, mussten wir diesen absolvieren. Lutz bestand darauf mit der Erklärung, dass dieser Tauchgang obligatorisch
für den AOWD sein würde. Außerdem müsse der Kurs in zwei Tagen abgehalten werden, da es anders organisatorisch nicht möglich sei. Einwände dagegen waren zwecklos.
Bereits nach unserem Kurs hatten wir das Gefühl nichts gelernt zu haben. Der Tarierungstauchgang bestand daraus, dass wir zwei Kilo Blei in die Hand gedrückt bekommen haben und diese dann wieder abgeben mussten. Weitere Übungen fehlten. Bei dem Drifttauchgang fehlte die Strömung. Für den Nachttauchgang waren wir zu müde. Der Tieftauchgang verlief ganz gut, allerdings wurde an keiner Leine abgetaucht (Standardverstoß) und es gab keine Notfallflasche auf fünf Metern (auch Vorschrift ??). Beim Navigationstauchgang sollten wir lediglich im Buddy-Team einen Umkehrkurs und ein Viereckskurs tauchen, das wars. Im Ganzen gesehen hielt Lutz den Kurs sehr lieblos, ohne Engagement ab.
Nach einem Gespräch mit zwei PADI Tauchlehrern in München, die uns erklärt haben wie ein AOWD normalerweise abläuft, hat sich unser schlechter Eindruck noch verstärkt.
Selbst als ich ihm beim Tieftauchgang Probleme andeutete, die ich mit dem Inlator hatte (eine Dichtung war verrutscht) sah er mich an, drehte sich um und tauchte von mir weg. Gut das ich einen Buddy habe, der auf mich aufpasst. Ist das Verantwortung ?!?
Vieles scheint jetzt im argten zu sein, aber nach zwei Tagen wurde unser Taucherlebnis super super schön. Meistens waren wir auf der Alia 1, ein schönes und sauberes Boot mit netter, hilfsbereiter Crew und gutem Essen. Ebenso ging es uns auf der Peekock. Viel für unser Wohlbefinden hat wohl auch Gabi getan. Sie war unser Guide, in den darauffolgenden Tagen. Immer hilfsbereit, engagiert und bemüht alle Schönheiten unter Wasser aufzustöbern. Sie hatte ein waches Auge auf uns. Vielen Dank an dich Gabi, von dir habe ich viel gelernt und wir hatten eine schöne Zeit. Björn und Andre machten ihre Sache auch gut (sind aber nur selten mit Ihnen getaucht).
Die Basis hinterlässt bei uns dennoch einen guten Eindruck. Die Mitarbeiter sind durch die Bank freudnlich, auch wenn man den ´Massenbetrieb´ durchaus merkt.
So bleibt abschließend nur eins zu sagen, sollte jemand nach diesem Bericht dennoch dort den AOWD oder OWD machen wollen, lasst Euch nicht abschrecken. Es gibt bessere Tauchlehrer dort als Lutz. Vielleicht fragt ihr einfach nach Gabi.
Markus und Angi
Das Hotel, das muß einfach gesagt sein, ist super Klasse, eine gute Entscheidung.
Nachdem wir angekommen waren haben wir uns an der Basis gemeldet. Ein gemütliches Plätzchen. Betreut wurden wir dort leider von einer Mitarbeiterin, die selber nicht taucht (haben wir erst später erfahren) und die somit nicht immer die richtigen Antworten parat hatte. So haben wir unsere Ausrüstung erhalten (guter Zustand, gut Organisiert). Auf unsere Frage hin, wie denn unser AOWD-Kurs, den wir gebucht hatten, abläuft wurde uns gesagt, dass wir am ersten Tag die Pflichttauchgänge (Tief,Navigation) machen würden und alles weitere würden wir am nächsten Tag auf dem Boot erfahren.
Also machte ich mich vor dem Frühstück am nächsten Tag auf, um auf den Bootslisten nachzusehen und habe dort feststellen müssen, dass wir bereits für einen Nachttauchgang eingetragen waren. Dies wollten wir eigendlich an unserem ersten Tauchtag nicht, aber alles sollte sich ja auf dem Boot regeln. Dort dann die zweite Überraschung. Anstelle des Tief- bzw. Navigationstauchganges erwartete uns Lutz mit der Information, dass wir einen Tarierungs- bzw. Drifttauchgang machen. Eine
direkte Auswahlmöglichkeit (wie normalerweise üblich) gab es nicht. Obwohl wir den Nachttauchgang eigendlich nicht im AOWD-Kurs und auch nicht am ersten Tag machen wollten, mussten wir diesen absolvieren. Lutz bestand darauf mit der Erklärung, dass dieser Tauchgang obligatorisch
für den AOWD sein würde. Außerdem müsse der Kurs in zwei Tagen abgehalten werden, da es anders organisatorisch nicht möglich sei. Einwände dagegen waren zwecklos.
Bereits nach unserem Kurs hatten wir das Gefühl nichts gelernt zu haben. Der Tarierungstauchgang bestand daraus, dass wir zwei Kilo Blei in die Hand gedrückt bekommen haben und diese dann wieder abgeben mussten. Weitere Übungen fehlten. Bei dem Drifttauchgang fehlte die Strömung. Für den Nachttauchgang waren wir zu müde. Der Tieftauchgang verlief ganz gut, allerdings wurde an keiner Leine abgetaucht (Standardverstoß) und es gab keine Notfallflasche auf fünf Metern (auch Vorschrift ??). Beim Navigationstauchgang sollten wir lediglich im Buddy-Team einen Umkehrkurs und ein Viereckskurs tauchen, das wars. Im Ganzen gesehen hielt Lutz den Kurs sehr lieblos, ohne Engagement ab.
Nach einem Gespräch mit zwei PADI Tauchlehrern in München, die uns erklärt haben wie ein AOWD normalerweise abläuft, hat sich unser schlechter Eindruck noch verstärkt.
Selbst als ich ihm beim Tieftauchgang Probleme andeutete, die ich mit dem Inlator hatte (eine Dichtung war verrutscht) sah er mich an, drehte sich um und tauchte von mir weg. Gut das ich einen Buddy habe, der auf mich aufpasst. Ist das Verantwortung ?!?
Vieles scheint jetzt im argten zu sein, aber nach zwei Tagen wurde unser Taucherlebnis super super schön. Meistens waren wir auf der Alia 1, ein schönes und sauberes Boot mit netter, hilfsbereiter Crew und gutem Essen. Ebenso ging es uns auf der Peekock. Viel für unser Wohlbefinden hat wohl auch Gabi getan. Sie war unser Guide, in den darauffolgenden Tagen. Immer hilfsbereit, engagiert und bemüht alle Schönheiten unter Wasser aufzustöbern. Sie hatte ein waches Auge auf uns. Vielen Dank an dich Gabi, von dir habe ich viel gelernt und wir hatten eine schöne Zeit. Björn und Andre machten ihre Sache auch gut (sind aber nur selten mit Ihnen getaucht).
Die Basis hinterlässt bei uns dennoch einen guten Eindruck. Die Mitarbeiter sind durch die Bank freudnlich, auch wenn man den ´Massenbetrieb´ durchaus merkt.
So bleibt abschließend nur eins zu sagen, sollte jemand nach diesem Bericht dennoch dort den AOWD oder OWD machen wollen, lasst Euch nicht abschrecken. Es gibt bessere Tauchlehrer dort als Lutz. Vielleicht fragt ihr einfach nach Gabi.
Markus und Angi
Du kannst deinen Urlaub direkt bei dieser Tauchbasis buchen