Am 26.12.05 flogen Sebastian, Lambert und ich mit ...
Am 26.12.05 flogen Sebastian, Lambert und ich mit Orca Reisen nach Hamata.
Nach viereinhalb Stunden Flug und gut zwei Stunden Bustransfer in südlicher Richtung von Marsa Alam, kamen wir am völlig abgelegenen Hotel Zabargad an.
In unserer Urlaubswoche waren gerade einmal 25 Gäste im Hotel. Das wirkte sich zwar recht negativ aufs Essen aus, war dafür aber zum Tauchen der Hit.
Die Orca Tauchbasis unter der Leitung von Wolfgang Clausen war bis jetzt die mit Abstand am Besten geführte Basis die ich je besucht habe. Da passte nicht nur alles – da war alles perfekt. Das lag sicher auch daran, dass die Guides sich untereinander super verstanden. So etwas strahlt nach außen aus!
Den ersten Tauchgang machten wir am Hausriff. Nach kurzem, aber gewissenhaftem Check am Steg gingen wir alleine los. Hier im Süden Ägyptens heißt alleine auch alleine. Kein weiterer Taucher, kein weiteres Boot, nichts. Dafür die Unterwasserwelt der Hammer. Nur am Hausriff kann man hier zwei Wochen Tauchurlaub machen. Barracuda „Bruno“ mit ca 1,70m,
Riesenkugelfische, Riesenmuränen, zwei Zacki’s mit etwa meiner Größe, gigantischen Süßlippenschwärmen, lassen das, was man in Ägypten sonst so sieht, fast verblassen.
Die nächsten Tage waren wir mit dem Boot unterwegs. Dadurch, dass die See anfänglich recht lebhaft war, konnten wir erst nach ein paar Tagen an die legendären Riffe wie Abu Galawa, Shaab Claudio, Shaab Sataya fahren. Aber auch die inneren Riffe sind die Reise allein schon wert. Bei max. 30m Tiefe und 25° taucht man durch völlig unberührte Korallengärten. Die Riffe sind teilweise durchlöchert wie ein Käse. Dadurch ergeben sich tolle Lichtreflexe. Auch hier waren große Napoleons und Zacki’s immer gegenwärtig. Und, wir waren immer allein!!!
An den Außenriffen hatten wir unseren ersten Hai in nur wenigen Metern Entfernung. Jedoch das eigentliche Highlight hatten wir am Shaab Sataya. Hier hatten Sebi und ich als einzige das Glück, dass wir in eine große Delfingruppe kamen. Delfine überall. Nachdem man ja als Taucher nichts anfassen darf, was Neptun nicht gefällt…., hatte einer der Delfine gar die Frechheit mir an die Hand zu schwimmen. Ein wirklich tolles Erlebnis.
So verging die eine Woche wie im Flug. Von den Tauchspots ist Hamata Safaga meiner Meinung nach weit überlegen. Allerdings ist man hier auch am Ende der Welt und man kann wirklich nur tauchen, sonst absolut nichts. Wir waren bestimmt nicht das letzte Mal hier.
Nach viereinhalb Stunden Flug und gut zwei Stunden Bustransfer in südlicher Richtung von Marsa Alam, kamen wir am völlig abgelegenen Hotel Zabargad an.
In unserer Urlaubswoche waren gerade einmal 25 Gäste im Hotel. Das wirkte sich zwar recht negativ aufs Essen aus, war dafür aber zum Tauchen der Hit.
Die Orca Tauchbasis unter der Leitung von Wolfgang Clausen war bis jetzt die mit Abstand am Besten geführte Basis die ich je besucht habe. Da passte nicht nur alles – da war alles perfekt. Das lag sicher auch daran, dass die Guides sich untereinander super verstanden. So etwas strahlt nach außen aus!
Den ersten Tauchgang machten wir am Hausriff. Nach kurzem, aber gewissenhaftem Check am Steg gingen wir alleine los. Hier im Süden Ägyptens heißt alleine auch alleine. Kein weiterer Taucher, kein weiteres Boot, nichts. Dafür die Unterwasserwelt der Hammer. Nur am Hausriff kann man hier zwei Wochen Tauchurlaub machen. Barracuda „Bruno“ mit ca 1,70m,
Riesenkugelfische, Riesenmuränen, zwei Zacki’s mit etwa meiner Größe, gigantischen Süßlippenschwärmen, lassen das, was man in Ägypten sonst so sieht, fast verblassen.
Die nächsten Tage waren wir mit dem Boot unterwegs. Dadurch, dass die See anfänglich recht lebhaft war, konnten wir erst nach ein paar Tagen an die legendären Riffe wie Abu Galawa, Shaab Claudio, Shaab Sataya fahren. Aber auch die inneren Riffe sind die Reise allein schon wert. Bei max. 30m Tiefe und 25° taucht man durch völlig unberührte Korallengärten. Die Riffe sind teilweise durchlöchert wie ein Käse. Dadurch ergeben sich tolle Lichtreflexe. Auch hier waren große Napoleons und Zacki’s immer gegenwärtig. Und, wir waren immer allein!!!
An den Außenriffen hatten wir unseren ersten Hai in nur wenigen Metern Entfernung. Jedoch das eigentliche Highlight hatten wir am Shaab Sataya. Hier hatten Sebi und ich als einzige das Glück, dass wir in eine große Delfingruppe kamen. Delfine überall. Nachdem man ja als Taucher nichts anfassen darf, was Neptun nicht gefällt…., hatte einer der Delfine gar die Frechheit mir an die Hand zu schwimmen. Ein wirklich tolles Erlebnis.
So verging die eine Woche wie im Flug. Von den Tauchspots ist Hamata Safaga meiner Meinung nach weit überlegen. Allerdings ist man hier auch am Ende der Welt und man kann wirklich nur tauchen, sonst absolut nichts. Wir waren bestimmt nicht das letzte Mal hier.