Matahari Tulamben Resort, Dive & SPA

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Es hat diesmal etwas länger gedauert, bis wir uns ...

Es hat diesmal etwas länger gedauert, bis wir unseren Bericht (über unseren Aufenthalt im September 2011) schreiben konnten. Aber so ist es nun einmal. Kaum wieder zuhause frisst einen die liegengebliebene Arbeit auf.
Wir waren jetzt zum 6. Mal im Matahari (und werden uns so bald wie möglich ein 7. Mal mit einem Aufenthalt dort belohnen). Man hört es also schon heraus: Es hat uns wieder super gefallen.
Die Transfers haben ein weiteres Mal perfekt geklappt. Es gab im Resort wieder viele kleine und größere Veränderungen (bzw. Verbesserungen). Das Sonnendeck wurde erweitert, es gibt jetzt kostenloses Internet (toll) im Zimmer und im Restaurantbereich etc.
Weitere größere Veränderungen gab es dann im Dive-Shop. Nachdem Resort Eignerin Suci dort die Feder in die Hand übernommen hat, wurde einiges verändert. Der Dive-Shop wurde komplett neu organisiert und direkt ans Wasser gelegt. Kurze Wege sind jetzt garantiert. Es gibt eine Duschecke und mehrere Becken für die Ausrüstungen direkt am Strand. Die Leitung wurde an den sehr erfahrenen Gokong übergeben. Gokong hat in einigen sehr bekannten Resorts über Jahre seine Basis- und sehr, sehr viel Taucherfahrung gesammelt. Nun kommt diese den Gästen des Matahari zugute. Da wir immer alleine tauchen gehen, müssen wir aus der Begeisterung der anderen Gäste schließen, dass es jetzt noch besser und individueller abläuft, als es ohnehin schon der Fall war. Ein Gast aus Indonesien war riesenfroh, dass seiner Frau von Gokong so geduldig und einfühlsam geholfen wurde, das erste Mal in Kontakt mit dem Tauchen zu kommen.
Zurück zu uns. Wir waren wieder ins Matahari gekommen, um alleine und individuell unserem Hobby (in unserer extrem langsamen Art des Tauchens) frönen zu können. Und so war es dann auch wieder. Kurz vorm Frühstück schnell zur Basis und die Startzeit vereinbaren. Nach dem Essen standen die Flaschen bereit. Jacket drauf, Regler ran. Kurze Zeit später kamen auch schon die Porter und unsere Ausrüstung war auf dem Weg zum Tauchplatz. Für weiter abgelegene Plätze ließen wir uns wieder ein Junkung (einheimisches Boot) oder ein Auto organisieren. Auch das klappte wieder hervorragend und sogar auch recht kurzfristig (auf Bali sonst ja immer so eine Sache…).
Und was kommt nach dem Tauchen? Essen und erholen. Das Essen war wieder sehr lecker (unbedingt die indonesischen Gerichte probieren, z.B. Nasi Cap Cay!!) und die Mataharis kümmerten sich wieder liebevoll um den Service. Zur Erholung ging es dann in den Garten zum Lesen. Dort stehen Liegen zur Verfügung oder wer es mag auch Hängematten. Die Liegen sind übrigens sehr gut geeignet sich darauf massieren zu lassen (schnurr……). Gewohnt haben wir wieder in einem der Bungalows mit Warmwasser und Aircon und einem großen Moskitonetz überm Bett. In Würfelform, so dass man sich im Bett nicht eingeengt fühlt.
Wenn man sich so wohl fühlt, vergehen die 3 Wochen dann im Fluge. Der Abschied von Bali fiel (wie immer) schwer. Man schließt die Insel Bali und die Balinesen sehr schnell ins Herz und mag sich von beidem einfach nicht trennen. Und mit den herzlichen Mataharis fällt es einem umso schwerer sich zu verabschieden. Wer noch mehr Details zum Matahari und den Tauchmöglichkeiten sucht, kann gerne auch in unseren anderen Berichte weiter unten schauen, da wir nicht immer alles wiederholen wollten.
Herzlichen Dank für den schönen Urlaub an Suci und die Mataharis und an D+G.
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