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Manta Reef Lodge, Pemba

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Pemba Tansania
Telefon:
+45 27 628 337
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Ohje, das geht gar nicht. Auszug aus einem Schrei ...

Ohje, das geht gar nicht. Auszug aus einem Schreiben an den Veranstalter:

Wir hatten während der Safari eine wirklich tolle Zeit und haben unglaublich viel erlebt. Dafür möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Die Verlängerung im Manta Reef Resort hat aufgrund der unten beschriebenen Umstände allerdings das Urlaubsgefühl erheblich getrübt - speziell weil wir ja gerade wegen des Tauchens das Resort ausgewählt hatten und dann unten beschriebenes vorgefunden haben.

Wie Sie wissen, haben wir bereits sehr früh bei Resortmanagement auf unsere Unzufriedenheit hingewiesen und auch auf explizite Nachfrage des Hotelmanagers klar kommuniziert, dass unsere Wahl definitiv wäre, dass Resort zu verlassen. Leider hat xxxxxxxxxxxxxx einer Erstattung nicht zugestimmt und eine Umbuchung auf einen früheren Rückflug (nach Hause) war ebenfalls nicht möglich, sodass wir sozusagen im Resort ´gefangen´ waren.

Die Details:

Transport

• Bei unserer Ankunft in Pemba war kein Transport für uns organisiert. Erst als ein Taxifahrer am Flughafen für uns im Resort anrief, wurde uns mittgeteilt, daß ein Fahrer unterwegs sei. Dieser traf 40 Minuten nach unserer bereits verspäteten Landung ein.

• Das Fahrzeug war in miserablem Zustand und extrem schmutzig. Der Fahrer konnte kaum Englisch und fand es auch nicht noetig, sich wenigstens bei uns zu entschuldigen.

• Für den Rücktransport wurde 14.00 Uhr vereinbart. Der Fahrer (gleicher wie bei Ankunft) kam erst um 14.30h weil der Transport vom Hotelmanager selbst ebenfalls genutzt wurde und dieser sich verspätet hatte.

• Beim Rücktransport wurden zusätzlich Lebensmittel für das Resort transportiert (sowohl hin, als auch bei unserer Fahrt zurück zum Flughafen) sowie 2 weitere nichtzahlende Passagiere (1 Angestellte sowie der Onkel des Fahrers - beide samt Gepäck).
Hotel

Im Resort angekommen wurde uns mitgeteilt, dass keine Reservierung fuer uns vorliegt. Das Management empfing uns freundlich, lies sofort Bungalow Nr. 1 (der einzig freie) fuer uns herrichten und 1 Stunde spaeter konnten wir die Sea Front Villa beziehen. Die Hotelmanager, Helga und Laurens waren wirklich sehr freundlich und verstanden unser Problem. Das Resort Management setzte sich mit seinem Manager in Verbindung und bekam eine Absage für den Refund.

. In der Sea Front Villa (immerhin lt. Website 390 - 450€) erwartete uns:

• eine Eingangstür, die bei uns für Baustellen verwendet wird. Der Bunglaow wird lediglich mit einem Vorhängeschloß abgesperrt. Wie sich später zufällig herausstellte, passt der Schlüssel auch für andere Schlösser.

• An keinem der Fenster sind Moskitogitter angebracht und die Holzläden sind nicht zu schließen. Moskitoschutz besteht also lediglich (immerhin) über das Moskitonetz.

• Im ganzen Raum roch es extrem nach Farbe. Abgesehen von der gesundheitlichen Belastung mussten wir - um überhaupt halbwegs Schlaf zu finden - die ganze Nacht über die Verandatüren auflassen. Wir meldeten den Zustand sofort dem Hotelmanagement, das uns daraufhin anbot, am Freitag in einen anderen Bungalow umzuziehen. 2 weitere Tage liessen wir die Verandatüren auf, bis die Luft erträglicher wurde.

• Die Betten (Überzug und Moskitonetz) wurden vom Putzpersonal abends mit giftigem Insektenspray eingesprüht was ebenfalls erheblich gesundheitsbelastend war. An Schlafen war nicht zu denken und ich musste die ganze Nacht und noch am folgenden Morgen husten. Wir reklamierten beim Putzpersonal und verstecken die Mückensprays woraufhin dieser ´Service´ eingestellt wurde

• Die Maler- und Putzarbeiten waren extrem laienhaft oder unvollständig ausgeführt. Im ganzen Bungalow waren Farbkekse (an den Holzbalken und Mattendecke, Kreppbänder an den Verandatüren waren nicht entfernt, selbst die Pflanze im Raum war voll Farbe) und sowohl die Klimanalage als auch die Verandafenster waren lediglich eingesetzt aber nicht verfugt.

• Der Weg zum Bungalow sowie der Vorplatz des Bungalows waren schlecht beleuchtet - 1 Stufe überhaupt nicht und die Lampe am Bungalow, die den Eingangsbereich ausleuchten sollte ging von Angang an nicht und wurde auch während des gesamten Aufenthalts nicht in Stand gesetzt.

• Alle 4 Fenster hatten Holzlamellen, die nicht geschlossen werden konnten - keines der Fenster war mit Mückengitter geschützt. Ausser einem Moskitonetz ueber dem Bett und Giftspray gab es also keinen Mueckenschutz.

• Am Freitag zogen wir um in den älteren Bungalow 2. Leider bemerkten wir dabei nicht, dass die Wand zwischen Verandatür und Decke lediglich aus einer Strohmatte und der Holzboden im Schlafraum offene Spalten und keinen festen Boden hatte. Auch hier waren alle Fenster ohne Moskitogitter. Als wir abends (nach einem Gewitter) zum Schlafen in den Bungalow zurückkehrten war der ganze Bungalow uebersäht mit Ungeziefer (hauptsächlich Ameisen aller Art) sodass wir fluchtartig unsere gesamte Habe wieder einpackten und zurück in Bungalow 1 zogen. Es roch immer noch nach Farbe.


Hotelanlage

Insgesamt war das Resort nicht besonders gepflegt.

• Der Garten war zum Teil mit viel altem Baumaterial übersät. Man musste beim Hinuntergehen zum Strand aufpassen, dass man in keine Glasscherben tritt! Plastik- und Glasflaschen lagen wärend der ganzen Zeit herum. Umgefallene Bäume lagen ebenfalls herum.

• Weiterer Bauschutt war unter den Bungalows abgelegt.

• Der Strand wurde zwar jeden Tag gerecht, jedoch das angeschwemmte Strandgut einfach im feinen weissen Sand vergraben - jeden Tag!

• Die Bodenfliesen am Pool teilweise gebrochen und die Bruchstücke lagen frei rum (und wurden auch während der 7 Tage nicht entfernt).

• Die Stranddusche funktionierte während der ganzen 7 Tage nicht.

• schlechte Ausleuchtung der Wege - Wir liefen teilweise nachts mit Stirnlampen zurück in den Bungalow (4 Sterne Resort!!!)

Tauchbasis

Die Tauchstation wird im Internet als ´first fully serviced five star PADI dive center ´ und das Tauchrevier als ´nothing else but breathtaking´ angepriesen. Dies war für uns der eigentliche bzw. ausschlaggebende Grund, unseren Urlaub im Manta Reef Resort ausklingen zu lassen. Was wir vorgefunden haben war:

. sehr freundliches Personal. Wirklich nett!!!

• eine extrem ungepflegte, unakzeptable Tauchbasis mit groben Sicherheitsmängeln.

• die Tauchflaschen standen ungesichert herum !!! und Öl und Benzin waren ebenfalls frei im gleichen Kompressorraum gelagert.

• für Gäste gibt es keine Möglichkeit, das eigene Equipment abzusperren - nicht einmal ein Korb, in dem nur die eigenen Sachen abgelegt werden, stand zur Verfügung. (wurde uns ungeboten, später fanden sich im Korb noch jede Menge anderer/fremder Utensilien)

• die Tauchanzüge und Tauchautomaten hängen tagsüberr im Freien und sind der prallen Sonne bzw. Regen ausgesetzt.

• eine abgeschnittene Tonne dient als Waschbecken für das Equipment

• die Tauchjacke samt Computer muss in der Basis an die Flasche angeschlossen werden und wird dann vom Staff aufs Boot gebracht. Von Achtsamkeit auf das teure Equipment ist hier keine Spur -Gäste einer Gruppe hatten uns bereits vorher gewarnt, wir sollen auf unser Equipment aufpassen, da deren Material bereits mehrfach zerkratzt wurde (gegen die Bordwand des Bootes). Man musste alles auf´s Zimmer schleppen.

• die Sitzgelegenheiten waren dermaßen verschmutzt, es gab keinen Überzug, lediglich die blanke dreckige Matratze.

• Essensreste lagen neben Zigarrettenkippen, Ungeziefer kroch über Thermoskannen.

• es gibt keinen Plan, wann zu welchen Tauchspots gefahren wird

• Das Simba ´Hausriff´ war traurig - alles grau und kaum Fische. Als Grund dafür wurde uns El Ninjo mitgeteilt und die großen Schleppnetze der Chinesen, die bereits alles leergefischt haben (Aussage von 2 Tauchlehrern)

• Am 2. Tag nach unserer Anreise konnte ich gar nicht tauchen, weil keine Kapazität frei war durch die andere Gruppe

• Aufgrund der oben genannten Umstände hatten wir kein Vertrauen in die Tauchbasis, woraufhin uns das Hotelmanagement angbot, einen gratis Tauchgang zu machen um zu sehen, ob wir dann überzeugter wären. Dieser Tauchgang führte ans Simba Hausriff (siehe oben).

• Fuer Samstag besprach ich beim Mittagessen, dass wir uns um 15.00h an der Tauchbasis treffen, um zu einem Tauchspot Richtung Süden (Fhundu) zu fahren. Als ich pünktlich um 15h am verabredeten Ort eintraf, hiess es plötzlich von einem anderen Tauchlehrer, er würde nun doch wieder zum Simbariff fahren wegen ´engine and less fuel-Problems´. Wir lehnten dankend ab. Indess saß der erst-erwähnte Tauchlehrer mit einer Flasche Bier im Office.

• Sehen sie sich bitte mal die Webseite des Manta Reef inkl. der Tauchbasis an: http://themantaresort.com/ Es ist unglaublich, was dort vermittelt wird.

Es entspricht in keinster Weise auch nur annäherd der Realität.

Verpflegung

. Essen war in der Regel sehr lecker. Sea Food Buffet am Strand wirklich gut!!!

• Die Lebensmittelkontrolle lies zu wünschen übrig - es gab beispielsweise 5 Tage hintereinander White Snapper als ´Catch of the Day´, die Peanutbutter war bereits 1 Monat abgelaufen, fand sich aber beharrlich erst am Buffet und danach auf Nachfrage jeden Tag auf unserem Tisch. Leider haben wir dies erst am letzten Tag festgestellt.

Wir haben alle Umstände per Foto festgehalten !!!! Der Platz wäre ein einziger Traum, Weisser Sand, blaues Wasser. Leider ist die Anlage ziemlich verkommen. Insbesondere die Tauchbasis. Ich hatte extra mein Tauchgepäck (22 KG) dabei und habe aufgrund der Umstände lediglich 1 Tauchgang absolviert. Es war mir einfach zu riskant.

N I E W I E D E R !!!!!!!!!!

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Manta Reef Lodge, Pemba, August 2006Vorab einige ...

Manta Reef Lodge, Pemba, August 2006

Vorab einige Info’s für den Leser, damit man (respektive Frau) unseren Eintrag einschätzen kann. Wir zählen uns zu den Individualisten unter den Tauchern und meiden daher „Gruppenpauschalvorabbuchungspackage“-Reisen und „Gänsemarschtauchen“ wo immer es nur geht. Deshalb ist für uns die Information vorab und die Kontaktierung sehr wichtig. Daher gibt es bei uns auch kein „wir geben 6 Flossen“.. Die Auswahl von Tauchplätzen und Tauchbasen ist schwierig von Deutschland aus und pauschale „das war toll und gibt 6 Flossen“-Bewertungen machen es auch nicht gerade leichter…

Sehr gemütliche Lodge mit schönen Hütten und unheimlich freundlichen und hilfsbereiten Personal! Die Anfahrt ist zwar etwas holprig doch es lohnt sich. Leider gibt es in der ganzen Umgebung (schon lange) keine Mantas mehr, die findet man nur noch auf den Fischmärkten (kopfschüttel). Die Tauchplätze sind schön aber nicht spektakulär. Sehr wenig Großfisch. Von der Sicht unter Wasser seien eher die Wintermonate empfohlen, jetzt im Sommer war’s manchmal recht mäßig. Die Lodge war zwar ausgebucht, es waren aber verhältnismäßig wenig Taucher dabei, so dass wir auf dem einen oder anderen TG schon mal nur zu zweit oder zu dritt unterwegs waren. Sehr angenehm!

Eine FLOSSE für’s gesamte Team, allen voran Banda (Tauchen), der es seht locker angehen lässt und darauf achtet, dass alle Wünsche berücksichtigt werden und Brett (Orga) u. Tabitna, die sich einfach um alles kümmern 

Eine FLOSSE für die faire Preisgestaltung. Wir hatten bis auf Flossen und Anzüge unser eigenes Zeug dabei. Für’s Leihen wurde nichts berechnet, obwohl wir die Sachen eine ganze Woche lang auf der SY Yambo (siehe Bericht Tauchboote) dabei hatten!

Der Westen von Pemba ist o.k. Der Süden und der Osten sind hingegen DEUTLICH besser. Das geht aber nur mit der SY Yambo.

Einzelheiten gerne unter powderhound@email.de

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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
NIcht spezifiziert.
Entfernung Tauchgewässer:
NIcht spezifiziert.
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
5
Marken Leihausrüstungen:
Schrott
Alter Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
NIcht spezifiziert.
DIN/INT:
4
Flaschenmaterial:
4
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides:
NIcht spezifiziert.
Ausbildungs-Verbände:
NIcht spezifiziert.
Ausbildung bis:
NIcht spezifiziert.
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
NIcht spezifiziert.
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
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Nächstes Krankenhaus:
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