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Manta Dive Gili Trawangan

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Manta Dive Gili Trawangan Lombok-NTB Indonesia Time zone: GMT+7
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Office 1: +62 (0)370 6143649 Manage
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Ich habe im August in 10 Tagen 12 Tauchgänge auf ...

Ich habe im August in 10 Tagen 12 Tauchgänge auf Gili-Trawangan gemacht und habe in dieser Zeit in den dazugehörigen Bungalows übernachtet, konnte also den Betrieb relativ häufig beobachten.
Meine Eindrücke von der Tauchbasis sind sehr gemischt und natürlich subjektiv (das ein oder andere, was mir positiv/negativ auffiel wird euch evtl. weniger relevant erscheinen) und beruhen auch nur auf der Vergleichsmasse von 4-5 anderen Basen.

Kurzfassung
- Ausstattung der Basis OK aber einige Dinge fallen negativ auf (hier die Flaschenzahl und Unterbringung von eigener Ausrüstung)
- Tauchplätze sind ausreichend vorhanden und reichen von „einfach“ bis eher „anspruchsvoll“, es gibt ordentlich was zu sehen.
- Personal in Fülle vorhanden, recht freundlich und bemüht, die Organisation/Verantwortlichkeit ist (mir) allerdings nicht immer klar geworden
- Durchführung und Organisation könnte an einigen Stellen (deutlich) verbessert werden

Langfassung


Material/ Ausstattung
Zwei Boote mit je ca. 18-25 Personen sind vorhanden und fahren täglich jeweils zwei Mal aus – dazu kommen evtl. Nachttauchgänge. Hier werden also täglich ca. 100-150 Taucher bewegt. Insgesamt werden ca. 18-20 verschiedene Tauchspots betaucht, die aber z.T. sehr unterschiedliche Anforderungsprofile besitzen – man sollte/muss hier unbedingt vorher nachfragen, was einen erwartet.
Da ein Großteil der Taucher ohne eigenes Equipment taucht, hat die Basis eine recht ordentliche Anzahl an Ausrüstung – zumeist Subgear, Aqualung und Scubapro (jeweils in verschiedenen Größen). Getaucht wird eigentlich nur mit (2,5mm) Shortys oder ganz ohne Neopren. Wer einen kompletten Anzug haben will wird hier schwerlich einen bekommen. Wer sein eigenes Zeug mitbringt, kann es rein theoretisch bei den Angestellten hinhängen, allerdings trocknet es dort sehr schlecht.
Weiterhin schwierig ist die scheinbar kleine Anzahl an Flaschen (alles 11L, INT Ventil) – bei einem Tauchgang waren zwei Flaschen nicht bzw. nur halb befüllt; da wohl offensichtlich nicht genug Reserveflaschen vorhanden waren, stand ich plötzlich vor einer Nitrox-Flasche – niemand wusste aber, dass ich Nitrox tauchen darf. Die Frage nach dem O2 Anteil wurde mit „Wir tauchen nur 20-25 Meter“ beantwortet – bedenklich. Weiterhin ist mir aufgefallen, dass beim „Trockenpusten“ der „Regler-Käppchen“ häufiger Wasser aus dem Flaschenventil zu kommen schien – ist mir in Deutschland noch nie aufgefallen und auch bei anderen Tauchbasen nicht.
Blei ist für die Masse der Taucher nicht ausreichend vorhanden, sodass man, wenn man mehrere Tauchgänge machen will, seinen Gurt schon fast verstecken muss, damit er nicht auseinandergebaut wird.
Pool und Klassenräume sind vorhanden, ebenso zwei Trockenräume (s.o.) und die Möglichkeit Gerödel zu waschen. Weiterhin zwei Büros, mehrere Schließfächer, Bar und natürlich Raum für Kompressor etc.


Durchführung/Abläufe
Mir persönlich hat eine klare und erschöpfende Einweisung gefehlt – gut, man hätte sicherlich auch auf einer bestehen können, aber bisher habe ich solche Einweisungen immer ungefragt bekommen. Ein Tauchbasenleiter hat sich mir nicht vorgestellt und auch in den folgenden 10 Tagen ist mir (vom reinen Zuschauen) nicht klar geworden, wer der Verantwortliche ist. Eigentlich gab es daher gar keine Einweisung; die Abläufe musste ich mir daher in den folgenden Tagen erst selbst zusammenknobeln:

Irgendwer spricht dich evtl. an, wenn du vor dem Brett stehst und nimmt deinen Papierkram auf – als ich mein tauchärztliches Gutachten zückte war man erstaunt, einen Gesundheitsbogen habe ich nicht ausgefüllt scheint auch nicht üblich zu sein. Dass ich bereits ein Tauchpaket vorgebucht hatte und auch im Bungalow wohne war unklar und gab etwas später noch „Ärger“ mit der Rechnung. “
Nach dem Papierkram kann man sich vormerken oder für bestimmte Tauchplätze eintragen lassen, irgendwann ist das Boot voll – ab spätestens 14-16 Uhr wird es schwer für den Folgetag einen Platz zu bekommen – ich musste daher z.T. einige Plätze zwei Mal betauchen, da ich sonst mein Paket nicht abgetaucht bekommen hätte.
Eingewöhnungstauchgänge gibt’s nicht (jedenfalls bei mir nicht), man teilt sich dadurch selber ein, dass man seinen „Brevet-Typ“ angibt. Mein erster Tauchgang in Indonesien war daher bis zu 29 Meter, bei mehr als ordentlicher Strömung.
30 Minuten vor Abfahrt werden die Ausrüstungen von den Guides zusammengebaut, oder man baut selbst zusammen – das gesamte Gerödel wird dann auf das Schiff gepackt – man kann/muss aber nicht helfen.
Die Fahrten zu den Tauchplätzen dauern 5-20 Minuten, auf der Fahrt wird angerödelt und „Einweisung“ gemacht. Obwohl es Karten von den Tauchplätzen zu geben scheint (habe ich ganz am Schluss durch Zufall gesehen), erfolgt die Einweisung in den Tauchgang auf dem Boot, mündlich und zumeist sehr knapp. Z.T. werden Handzeichen kurz erläutert und etwas zum Procedere gesagt, bei einigen Guides reicht die Einweisung aber auch nur bis zum „We jump in and have fun“. In einem Fall habe ich beobachtet, wie zwei spanische Anfänger, die kein Wort Englisch verstanden eine „Einweisung“ in Englisch und mit Handzeichen erhalten haben – sehr bedenklich, weil bei beiden z.T. sogar die Fähigkeit zur normalen Tarierung fehlte, mehr als 5-8 Tauchgänge haben die vorher nicht gemacht. Da nicht so richtig klar ist, wohin und wie weit getaucht wird, ist man gezwungen auf Wohl und Wehe dem Guide hinterher zu tauchen – Buddys werden zwar gebildet, jedoch eher Pro-Forma da alle dem Guide hinterhertauchen.
Tauchgruppen bestehen aus einem Guide und 2-4 Personen, da aber das ganze Boot (und evtl. noch andere Boote) meistens ein Ziel bedienen kann es schon recht voll werden. Nicht immer ist mir ganz klar gewesen, warum/wie welcher Tauchgang durchgeführt wurde – z.T. verbrachte man als AOWDLer Gruppe bei einer „Steilwand“ den Hauptteil der Zeit in 20-25 Metern und schrabbelte über den Sand, während die OWDler bei 10-15 die volle Aussicht auf die Steilwand genießen konnten.
Das Tauchen erfolgt dann z.T. bis zum Maximum, ich bin, trotz entsprechendem Ansage bei 100 und auch bei 60 Bar z.T. mit 30 Bar aufgetaucht, einmal sogar mit 20. Das scheint aber insgesamt normal zu sein und liegt natürlich auch im eigenen Ermessen – man hätte auch einfach selber auftauchen können, aber als „Anfänger“ mit 60 Tauchgängen setzte man sich auch nicht einfach über die Führung des Guides hinweg, der die Verhältnisse schließlich wesentlich besser kennt.
Wenn man zurückkommt wird das Boot ausgepackt und entsprechend das Gerödel gewaschen oder erneut bereit gelegt – eigene „Kisten“ in denen man sein Material verstauen kann gibt es nicht.

Abrechnung erfolgt dann nach den gemachten Tauchgängen – hier war ärgerlich, dass es bei Ausstellung des Vouchers zu Unklarheiten gekommen ist. Ich hatte daher ca. nach dem 6 Tauchgang im Büro nachgefragt und meine Sicht wurde mir bestätigt. Bei Abrechnung dann wieder nicht, daher hatte ich 2 Tauchgänge nachzuzahlen.


Tauchplätze
18-20 unterschiedliche Tauchplätze sind in 5-20 Minuten Fahrtzeit vorhanden, z.T. aber nur mit AOWD möglich. Die Bewertung der Tauchplätze ist für mich schwierig, da ich insgesamt nur noch im Roten Meer und auf Bali getaucht bin. Insgesamt sind die Tauchplätze nicht schlecht aber auch nicht so gut, dass man extra von Bali auf die Gilis übersetzen müsste.
Die Sicht ist insgesamt nicht immer gut, dass scheint aber typisch für diese Gegend zu sein, auch auf Bali war die Sicht durch Schwebstoffe häufig nicht super. Strömungen in sehr unterschiedlicher Stärke sollte man unbedingt einkalkulieren.
Ich selber habe ca. 10 Spots gesehen – nicht alle konnten mich wirklich überzeugen. Highlights für mich waren recht große Schildkröten und insgesamt 3 Weißspitzenriffhaie. Ob es auch im Bereich der Wirbellosen Highlights gab, kann ich nicht beurteilen

An einigen Stellen scheinen deutliche Schneisen in die Riffe geschlagen worden zu sein, einen Tauchplatz der mir besonders eindrucksvoll erschien kann ich nicht wirklich benennen.


Personal
Es sind sowohl lokale Guides als auch ausländische anwesend – als Sprachen sind Niederländisch, Englisch, Spanisch und Französisch vorhanden – Deutsch wurde scheinbar nicht gesprochen. Das Personal ist freundlich und bemüht, einen richtigen Verantwortlichen oder Basenleiter habe ich nicht erkannt.
Zur Durchführung des Tauchens habe ich unter „Durchführung/Abläufe“ schon etwas geschrieben. Die Guides sind sehr unterschiedlich einige tauchen nur voran und zeigen kaum etwas, andere weisen zumindest auf größere Dinge hin, einige wenige bemühen sich auch z.B. auf Wirbellose hinzuweisen. Im Vergleich mit den mir bekannten Tauchbasen steht das „Zeigen“ aber eher nicht so im Vordergrund.

Nach einem Tauchgang verschwand eine meiner integrierten Bleitaschen im Boot, trotz mehrfacher Suche im Boot und Nachfrage bei verschiedenen Guides fand sie sich nicht wieder.


Kosten:
Ein einzelner Tages-Tauchgang mit eigener Ausrüstung wird mit ca. 25 Euro berechnet (je nach Wechselkurs) – im gleichen Zeitraum habe ich in Ägypten bei Camel-Dive 38 Euro für einen Tag (2 Tauchgänge) bezahlt. Im Vergleich zu anderen Anbietern sind die Preise also insgesamt sicherlich OK aber auch nicht billig.


Fazit:
Nach meinen äußeren Eindrücken im Vergleich zu den anderen Tauchbasen auf Gili-Trawangan scheint Manta-Dive sicherlich eine/die bessere Tauchbasis zu sein.
Mir ganz persönlich ist das Tauchen mit Manta-Dive aber etwas zu (Verzeihung) „Wild-West-Style“. Evtl. bin ich aber auch nicht das passende Publikum für die Tauchbasis (zu „deutsch“, zu wenig locker) oder habe selbst zu wenig andere Beispiele kennengelernt um eine positivere Sicht zu haben.

Gili-Trawangan (und damit auch die anderen Gilis) sind für mich nicht unbedingt Tauchspots die man gesehen haben muss – oder ich habe die eigentlichen Highlights evtl. verpasst oder nicht gezeigt bekommen. Rein „tauchtechnisch“ haben mir da die Tauchplätze auf Bali selber besser gefallen.

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marcbDivecon/AI

Ich war im August 2012 (Ramadan)auf den Gilis tau ...

Ich war im August 2012 (Ramadan)auf den Gilis tauchen. Es war sehr gut.

Basis: Die Basis bietet alles was das Herz begehrt. Ein Pool, Duschen,saubere Toiletten, kleines aber feines Restaurant, Hängematten zum relaxen zwischen den Tauchgängen. Auch für Getränke ist gesorgt(Wasser, Tee for free). Abschliessbare Schränke für das Material sind auch vorhanden. Selbst WLAN steht gratis zur Verfügung.

Personal: Alles sehr aufgestellte Personen. Sehr hilfsbereit und freundlich. Falls irgend ein Problem auftreten sollte wird man direkt and dierichtigen Personen weitergeleitet. Unkompliziert und nett.

Tauchbetrieb: Es werden (während dem Ramadan) jeweils 2 Morgen und 2 Nachmittagstauchgänge angeboten. Zusätzlich gibt es noch einen Nachttauchgang, der ab 2 Personen stattfindet. Maximal sind also 3 TG pro Tag möglich. Getaucht wird von 2 Booten aus. Die Ausfahrt zu den Tauchplätzen dauert zwischen 5 und 20 Minuten.

Tauchplätze: Sehr empfehlenswert ist insbesondere Meno Bounty. Dabei handelt es sich um ein gesunkenes Dock, das bereits stark vom Meer in beschlag genommen wurde. Phantastisch in der Nacht!!!!!!

Tiere: Liebhaber von Meeresschildkröten werden hier absolut auf ihre Kosten kommen. Wir haben durchschnittlich (auf 15 TG)ca. 2 Schildkröten gesehen. Auch einige Haie konnte man sehen(Weissspitzenhaie). Liebhaber von Korallen werden evtl. etwas frustriert sein, da jahrelang mit dynamit gefischt wurde. Andererseits gibt es Riffrenaturierungsprojekte, die enorme Erfolge feiern dürfen.


Sehr empfehlenswerte Basis. Mit Abstand die Basis mit dem meisten Betrieb und der besten Stimmung.
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
2
Entfernung Tauchgewässer:
10m
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Marken Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Alter Leihausrüstungen:
up to date
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
NIcht spezifiziert.
DIN/INT:
4
Flaschenmaterial:
4
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides:
NIcht spezifiziert.
Ausbildungs-Verbände:
PADI SSI
Ausbildung bis:
NIcht spezifiziert.
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
NIcht spezifiziert.
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
NIcht spezifiziert.
Nächstes Krankenhaus:
NIcht spezifiziert.

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