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Sulawesi

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Prince John Dive Resort: Meine Frau Petra und ich ...

Prince John Dive Resort: Meine Frau Petra und ich waren im August - September für 3 Wochen bei Alex und seinem Team im Prince John Dive Resort. Es ist schon eine lange Anreise! Dafür wird man aber mit exclusivem tauchen belohnt! Unter Wasser kommen keine anderen Tauchgruppen entgegen! Das Hausriff ist sehr vielfaltig! Sehr zu empfehlen sind die Nachttauchgänge am Hausriff! In einem Holzwrack, welches auf maximal 28 Meter liegt, hat sich reges Leben eingestellt! Ab und zu schaut auch einmal ein Weißspitzenhai vorbei. Sehr schön war unsere Reise nach Marantale und Parigi! Dort taucht man in einer anderen Welt! Super große Gorgonien, mächtige Fass und Röhrenschwämme und eine Sicht, welche die 40 Meter überschreitet! Schon die Fahrt über den mehr als 1000 Meter hohen Berg ist ein Erlebnis gewesen! Alex und sein Taucherteam sind sehr freundlich und helfen gern bei Problemen! Sehr angenehm ist die Tatsache, das die Ausrüstung gespült und gewartet wird! So hat man mehr Zeit zum relaxen! Da ich Fotograf bin und Platz benötige, hatten wir einen Steinbungalow. Die Bungalows sind einfach, aber sauber und es werden gerade einige renoviert. Das Duschen per Mandi ist in Asien nichts neues und klappte wunderbar! Super gut hat uns das Mittag und Abendessen gefallen! Echt lecker und reichhaltig waren die Speisen! Das es in den Tropen nicht gerade Wurst und Käse zum Frühstück gibt, ist für diese Zeit zu verkraften. Wer keinen Luxus braucht, Ruhe zu schätzen weiß und tauchen ohne Massen liebt, der ist bei Alex genau richtig!!!


Prince John Dive Resort


Einsiedlerkrebs in Seeanemone


Fangschreckenkrebs mit Nachwuchs


Leben in der Gorgonie


Am Hausriff


wohnen am Wrack


Bei den Röhrenschwämmen


Seepeitschen


Bei Marantale


An der Steilwand


Tauchguide Basir


Riesen Gorgonie bei Marantale


Röhrenschwämme


Alex


Dieter

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Wir waren im Juli in Manado, Minahasa Lagoon. Ein ...

Wir waren im Juli in Manado, Minahasa Lagoon. Ein super schönes Resort, dass ich nur empfehlen kann. Die Bungalows sind schön eingerichtet, am Strand, oder direkt am Wasser. Sehr nettes und zuvorkommendes Personal (Resort wie Tauchcrew) super Essen(es gibt täglich eine neue Speisekarte-kommt keine Langeweile auf und es ist für jeden Geschmack was dabei;)Kann das Resort nur wärmstens weiter empfehlen!!
Vom tauchen war ich auch sehr begeistert. Trotzdem uns das Wetter die meiste Zeit einen Strich durch die Rechnung gemacht hat(von 3 Wochen hat es fast 2 Wochen geregnet) War aber alles halb so schlimm, weil wir viel Spass unter als auch über Wasser hatten!Also Daumen hoch-weiter so!! Besten Dank noch an das ganze Team, habe ne super Zeit bei euch gehabt!!
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Indonesien, Sulawesi, Manado, Bunaken Unterwasser ...

Indonesien, Sulawesi, Manado, Bunaken Unterwasser-Nationalpark im April
2000:

Der Reisebericht wurde uns freundlicherweise von Maria + Max Braun zur
Verfügung gestellt. Weitere Infos und Bilder gibts es auf ihrer Homepage.




Traumhafter Blick vom Hotel Santika auf Manado Tua



Im Anschluß an unserer Bali-Woche flogen wir im April 2000 für
einen Aufenthalt von 2 Wochen von Denpassar (Bali) nach Manado auf Sulawesi,
nahezu der nördlichste Ausläufer von Indonesien. Der Flug mit
Garuda Indonesia verlief über eine Zwischenlandung in Ujung Pandang
sehr zufriedenstellend. In Ujung Pandang kamen mehrere Hundert Pilger wahrscheinliuh
von Mekka vollbeladen mit Mitbringsel in das Flugzeug; nach der Landung
in Manado schienen die Pilger von ihren Familien und Bekannten (gefeiert
als "Helden") abgeholt zu werden, weshalb der Flughafen und die Zufahrtsstraßen
zum Flughafen etwas verstopft waren; ein interessantes Erlebnis !. Unser
Ziel jedoch war das Santika Hotel außerhalb im Westen der Stadt,
genau gegenüber der Insel Bunaken, Zentrum des gleichnamigen Unterwassernationalparkes,
unser Tauchrevier !.




Super Pool im Santika



Das Hotel Santika hat mehrere Gebäude mit einem Schwimming Pool
im Zentrum und von allen Zimmern unserer Einschätzung nach einen guten
Blick auf das Meer. Das Hotel war in dieser Zeit alles andere als voll
besetzt, d.h. wir hatten das Personal zumindest die erste Woche unseres
Aufenthaltes fast für uns alleine. Die Zimmer sind zweckmäßig
und sauber, aber natürlich kein Vergleich zu dem luxuriösen Ambiente
der Vorwoche im "Matahari" auf Bali (siehe Urlaubsbericht). Es gibt dort
internationales Essen (Hamburger, Pizza, Steak, Salate etc. ) oder einheimische
indonesische Küche. Am Abend gönnten wir uns gerne ein Bierchen;
von Wein ist abzuraten, denn wenn man vor der Bestellung nicht in die Karte
schaut, kann man bei einem Preis von mehreren Hundert Mark pro Flasche
(keine Ahnung warum der so teuer ist) eine böse Überraschung
erleben. Das Essen haben wir hervorragend vertragen, kein einziger hatte
Probleme.

Das Tauchen im Unterwassernationalpark von Bunaken:

Die Tauchschule "Thalassa" ist eine 5 Sterne PADI Tauchschule mit sehr
gutem Equipment und einer freundlichen Crew. Zum Tauchboot mußte
man über einen elend langen Steg (sind bestimmt mehrere 100 m); das
spielte aber keine Rolle da die Ausrüstung sich vor dem Tauchgang
schon als „Service der Tauchschule“ zusammengebaut auf dem Boot befand.

Der nächste Part wurde wieder von unserer Tauchexpertin „Brigitte“
geschrieben:

Wie in meinem Bali Bericht (Bali war zum „Eintauchen“) schon angedeutet,
flogen wir nun für weitere zwei hoffentlich erholsame Wochen nach
Manado, auf Nordsulawesi. Die 5* Thalassa-Tauchschule steht unter Leitung
von Simone Gerritsen. Die Basis ist sehr groß mit viel Personal (ca.
45 Personen), sauber und gut organisiert. Die Tauchboote sind sehr schön,
geräumig und es gibt immer genügend Softdrinks. Das Personal
ist, wie wir in ganz Indonesien erfahren haben, sehr hilfsbereit und freundlich.
Der Transport der Ausrüstung zum und vom Tauchboot wird von den Tauchguides
durchgeführt, was wir aufgrund dieses oben schon erwähnten sehr
langen Steges sehr begrüßt haben. Am Ende des Tauchtages wird
die Ausrüstung vom Personal gespült und in klimatisierten Räumen
innerhalb der Tauchbasis zum Trocknen aufgehängt. In dieser Zeit wird
Tauchern in der Bar der Tauchbasis kostenlos Tee, Kaffee und Kuchen gereicht
und man kann dabei reichlich „Taucherlatein“ austauschen.

Wir betauchten die Küste entlang des Festlandes um Manado, sowie
die vorgelagerten Inseln des „Bunaken Unterwassernationalparks“. Bei den
Tauchplätzen handelt es sich überwiegend um Steilwände mit
schönen Höhlen und sehr schönem Bewuchs. Teilweise hatten
wir sehr starke Strömung aus allen Richtungen (unserer Meinung nach
also nichts für „Anfänger“), was jedoch auch seinen Reiz hat.
Bei einer Überfahrt vom Hotel auf die nahezu gegenüberliegende
Insel Bunaken begegneten wir einer Herde „Pilotwale“. Das war für
uns ein unglaubliches Erlebnis! Wir konnten mit dem Bootganz nah an die
Tiere heranfahren und diese beobachten, „einfach faszinierend“.




Blick beim Mittagessen auf die Bucht der Insel Bunaken



Die Tauchplätze bieten ansonsten alles, was das Taucherherz begehrt:
eine rießige Artenvielfalt im Kleinfischbereich, Nacktschnecken und
die von mir über alles geliebten kleinen Besonderheiten wie: Fetzen
(Harlekin)- und Seegras-Geisterpfeifenfische, Geistermuränen in schwarz,
blau, gelb, Schauckelfische, Schnepfenmesserfische, Seepferdchen, Spinnen-krebse,
sowie sehr viele Arten von Garnelen und Krebsen, und .....“Seeschlangen“.
Diese sind zwar sehr giftig, können aber (so wurde uns gesagt) aufgrund
ihrer sehr kleinen Mundöffnung Taucher nicht zubeißen. Als „Maria“
bei einem Tauchgang Ihre erste Seeschlange sah, ging ein (sehr) lautes
Kreischen durch das Wasser, anschließend gehörten die Schlangen
jedoch zur „Normalität“. Bei vielen Tauchgängen wurde es beim
Auftauchen ab 10 m meistens so spannend, dass wir das Tauchlimit von 60
min vergaßen und oft bis zu 90 min mit unseren 12 l Flaschen im Wasser
wahren, bis sogar so manchen Tauchguide die Luft ausging. Fährerweise
muß man aber sagen, daß die Tauchguides sehr bemüht waren,
den Tauchern ständig etwas zu zeigen, was nur durch verstärktes
Umherschwimmen möglich war und sich natürlich bei den Guides
im Luftverbrauch widerspiegelte (wer rechnet schon mit 90 min Tauchzeit
??). Manchmal trieb uns auch die Kälte aus dem Wasser (ich gehöre
leider auch zu den „Frostbeulen“ die nach dieser Zeit trotz 30°C Wassertemperatur
frieren).




Seepferdchen beobachtet in der Bucht von Bunaken



Einen Tauchtag verbrachten wir in der „Lembeh Street“.

Wir fuhren mit dem Auto von Manado nach Bitung (ca. 2 Std.) und gingen
dort an Bord unseres Tauchschiffes. Das Tauchen dort kann man jedem Makrofan
nur sehr empfehlen. Während eines einzigen Tauchganges konnten wir
Krötenfische, Pygmäenseepferdchen, Schauckelfische, Kakaduschauckelfische,
Teufelsfische, Flügel-rossfische (Pegasus) und vieles mehr beobachten.
Wir waren alle total begeistert. Wenn auch das Wasser an der Oberfläche
der Hafeneinfahrt nicht unbedingt zum Tauchen einlud (es schwamm einiger
Abfall herum). Alles in allem hat es uns in Nordsulawesi sehr gut gefallen.
Dies ist ein Gebiet, in dem man sehr viel im Kleintierbereich sehen kann.
Vereinzelt sahen wir auch einige Haie und Großfische, jedoch wenig
Schwarmfisch.  Es war bestimmt nicht unser letzter Urlaub in Indonesien
! Auch diese Wochen haben wir bei Uwe Nehls von Schoener Tauchen gebucht,
dessen ausgezeichneten Service wir hiermit nochmals empfehlen.

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