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Maluku Divers, Ambon

9 Bewertungen
Kontakt:
Homepage, Email
Anschrift:
Jl. Aman Lanite Latuhalat Ambon 97118 Maluku Indonesien
Telefon:
+62 911 323882
Fax:
+62 911 323909
Basenleitung:
Cheryl Fan und Justin Duerden
Öffnungszeiten:
Sept. - Mai
Sprachen:
Skype-Name Basis:
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Bewertungen(9)

Wir haben im Verlauf unserer Reise auch Station i ...

Wir haben im Verlauf unserer Reise auch Station im Land des Pfeffers gemacht und bei Maluku Divers eine sehr schöne Woche im Februar 2015 verbracht. Gebucht war das Tauchpaket mit 3 TG pro Tag, von dem ich anfangs leider wegen einem Schnupfen nur teilweise Gebrauch machen konnte.

Unterkunft / Essen
Sehr schöne Strandbungis, solide gebaut und gut eingerichtet. Die Bauweise mit gemauerten Wänden und stabilem Dach hält den Innenraum auch ohne Klimaanlage kühl, was mir mit meinem Schnupfen sehr gelegen kam. Natürlich gibt es trotzdem auch eine Klimaanlage, sowie eine heisse Dusche und gratis Trinkwasser aus einem grossen Spender. Die Anlage ist schön herausgeputzt, der Strand allerdings ziemlich ausgewaschen.
Das Essen war immer sehr reichlich und Abwechslungsreich, und das Personal ging gerne auf Sonderwünsche ein, sowohl was die Menge wie auch die Art anging (wir hatten nach 5 Wochen Asien so langsam die Nase voll von Reis…). Es gab immer gratis Tee und Kaffee, und nachmittags kleine Snacks. Der einzige Kritikpunkt hier sind die Preise für Bier und Wein. Das Grosse Dekobier kostet 6USD, eine Flasche Rotwein 50USD. Das mag der Tatsache geschuldet sein, dass es in Ambon nicht einfach ist, alkoholische Getränke zu organisieren, trotzdem geht das in anderen Teilen Indonesiens durchaus auch günstiger. Aber wir waren ja dort zum Tauchen, nicht zum Saufen

Tauchbasis / Tauchbetrieb
Die Tauchbasis ist sehr gut organisiert, es gibt eine Karte mit allen Tauchplätzen sowie ein Organigramm aus dem immer hervorgeht wer am nächsten Tag wann mit wem rausfährt und wo es hingeht. Dabei wurde durchaus auch auf unsere Wünsche eingegangen, einige Plätze wurden auf unseren Wunsch 2x angefahren und wir waren beim grossen Wrack, was sich sehr gelohnt hat. Es gibt genug Platz zum Ausspülen und Aufhängen der Ausrüstung. Für Kameras gibt es separate, grosse Becken, sowie einen separaten Raum zum Händeln der Ausrüstung. Das Leihgerümpel war in gutem Zustand, selbiges gilt für die Boote.
Grundsätzlich können die Gäste ihre Wünsche was sie sehen möchten angeben, und entsprechend werden die Tauchplätze ausgesucht. Wir wurden diesbezüglich auch nicht enttäuscht. Wir tauchten vor allem mit den Tauchguides Samuel und Ali, beide sehr erfahren (Samuel hat bei 6000TG aufgehört zu zählen) und schnell im Aufspüren von allen möglichen Kreaturen. Einziger Kritikpunkt hier: die Guides waren anfangs ziemlich rau mit gewissen Meeresbewohnern, indem sie zum Beispiel die Zeigestöcke zum Rausstochern von Kraken nutzten. Nachdem wir klargemacht hatten, dass wir lieber beobachten und die Tiere zu uns kommen lassen war aber auch das kein Problem. Das Verhalten der Guides dürfte wohl auf die Ansprüche einiger ungeduldiger Fotografen zurückzuführen sein…
Die Tauchgruppen waren sehr klein, zum Teil hatten wir zwei Guides für uns beide. Während du dir was ansiehst wartet der andere Guide schon mit dem nächsten Fund, manchmal wars schwer zu entscheiden ob man jetzt beim Anglerfisch bleibt oder sich doch lieber anguckt was der Guide aufgeregt anzeigt… Unter Wasser geht hier wirklich die Post ab, was zuerst grau und langweilig aussieht, wird schnell zum überraschenden Feuerwerk aller möglichen Lebewesen.
Kleiner Tipp: wem das Muckdiving mal langweilig wird, sollte sich das grosse Wrack ansehen. Kein kleiner Pott, sondern ein ausgewachsener Frachter der aufrecht steht, gut erhalten ist und mit guter Sichtweite punktet. Das Wrack liegt relativ tief (Deckbereich Heck ab 25m bis runter zum Bug auf 35m) aber es ist schön bewachsen und einfach zu betauchen.

Fazit:
Dies war unsere Premiere in Muckdiving. Es hat uns super gefallen, wir werden sicher wiederkommen. Zu den älteren Kommentaren ist zu sagen, dass man bei Maluku Divers wohl aus früheren Fehlern gelernt hat und vieles verbessert wurde, auch was die Transparenz bei den Preisen angeht.

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AndreniRD 500 TG

Wir waren im September 2014 ebenfalls bei den Mal ...

Wir waren im September 2014 ebenfalls bei den Maluku Divers und ich kann mich den Zeilen von tauchernelly nur anschliessen.

Mit hohen Erwartungen sind wir angekommen, abgereist jedoch mit einem eher enttäuschten Gefühl. Obwohl wir im Jahr zuvor sehr gute Erfahrungen mit Dive Bluemotion gemacht haben, hatten wir uns diesmal für MD entschieden, weil wir uns etwas Schönes, d.h. eine schöne Unterkunft nahe einer guten Tauchbasis, gönnen wollten. Die Budget-Zimmer (USD 40 pro Nacht) sind denn auch sehr gross und schön, mit einer heissen Dusche. Zwischen Fenster/Tür und Mauer hat es jedoch überall einen Abstand, wo die Mücken ungestört reinfliegen können. Anstatt dass sie nun ein einfaches Moskitonetz aufgehängt haben, stehen überall diese elektronischen Mückendinger, welche einen ´tollen´ (wohl sehr gesunden) Geruch verströmen. Immerhin... Ein Mittag- oder Abendessen schlägt mit 17 USD zu Buche, einem eher stolzen Preis wenn man bedenkt, was die Lebensmittel in Indonesien kosten und dass das Essen eher durchschnittlich geschmeckt hat.

Aber nun zum Tauchen:
Ich musste grinsen, als ich den Vorbericht gelesen habe und war irgendwie erleichtert, dass ich nicht die einzige Person bin, die so empfunden hat. MD´s Motto ´Critters without crowds´ ist ja wohl ein Witz. Klar hatten wir als Gruppe zwei Diveguides aber geklappt hat das nur in Theorie. Öfter mal musste man ´anstehen´ um die Attraktion zu sehen (geschweige denn ein Bild zu machen) manchmal auch noch etwas warten bis sich die Sedimentsschicht wieder gelegt hat, welche vom Vortaucher aufgewirbelt wurde. Pünktlichkeit ist wohl nur in Europa eine Tugend, dementsprechend durften wir jeden Tag auf unseren ´berühmten´ Fotografen (schon mal was von umweltschonendem Tauchen bzw. tarieren gehört?) warten...

Fazit:
Wir haben ein paar schöne Critter gesehen, fraglich ist nur ob das Preis- Leistungsverhältnis dafür stimmte. Wir waren auf jeden Fall nicht unglücklich als wir unsere Reise Richtung Sorong fortsetzten..
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75 Stunden nach unserem Aufbruch in Deutschland u ...

75 Stunden nach unserem Aufbruch in Deutschland und einem Zwischenstopp in Manado haben wir es geschafft. Die indonesische Fluggesellschaft „Lion Air“ setzt etwas hart aber sicher auf dem „internationalen“ Flughafen von Ambon auf. Wir sind da gelandet, wo der Pfeffer wächst, und schnell sollen wir merken, dass auf den Moluken die Uhren gänzlich anders ticken. Vor Verlassen der Maschine erklärt die nette Stewardess: „Das Mitnehmen der Rettungswesten ist eine Straftat. Es könnte sein, dass das Handgepäck im Terminal von Security-Kräften untersucht wird.“

Wird es dann doch nicht. Egal, unserem Traumurlaub (November 2013) steht nichts mehr im Weg. Glauben wir. Schließlich gilt das Gebiet im Dreieck zwischen Papua Neuguinea, Sulawesi und Ost-Timor als das mit der höchsten Biodiversität im Meer weltweit. Der Psychodelic Frog ist hier endemisch, der Ambon Scorpion war es einst, bevor er seine Reise in die Lembeh Strait und Richtung Philippinen angetreten hat.

Jo, der englische Resort-Manager begrüßt uns freundlich, lässt uns eine Masse an Papieren ausfüllen. Allerdings: Ein Tauch-Brevet oder ein Gesundheitszeugnis verlangt er nicht. Ihm reicht es, dass wir die in Asien übliche Unbedenklichkeitserklärung unterschrieben, wonach wir für alle Aktivitäten die Verantwortung selber übernehmen.

Wir wollten ja auch nur tauchen. Für die maximal 20 Gäste der Maluku-Diver stehen drei Tauchboote zur Verfügung. Da immer mindestens zwei Guides mit an Bord sind, wäre es einfach, pro Boot zwei kleine Tauchgruppen mit maximal vier bis fünf Tauchern zu bilden und ins Wasser zu hüpfen. Rein theoretisch wird das auch gemacht. Aber wie es scheint ist ein Lokal-Guide nicht gerne alleine, ohne einen Landsmann in Shaker-Nähe, unter Wasser unterwegs. So passiert es immer wieder, dass sich Tauchgruppen unter Wasser treffen. Zum Teil fahren auch gleich zwei Tauchboote an den gleichen Tauchplatz zu einem für Asien eher unüblichen Rudeltauchen.

Zudem hatten wir das zweifelhafte Glück, trotz unseres Protestes und obwohl wir vier Leute waren, immer wieder mit Fotografen in einer Gruppe zu landen, die sich unter Wasser benahmen wie Open-Water-Schüler bei ihrem ersten Freiwassertauchgang. Völlig hektisch stürzten sie sich auf das Objekt ihrer Begierde, lichteten vorne den Bonsai-Frog ab und zertrampelten hinten mit ihren Flossen das Seepferdchen. Sie wickelten Würmer um ihre Pointer, weil sie sonst zu groß für den Bildausschnitt waren und drangsalierten winzige Kakadus mit Linse und Eisenstäbchen, bis sie bildgerecht aufgestellt waren. Oder blitzten den süßen haarigen Ghostpipe bis er blind war.

Die Guides störte das Treiben wenig. Ist vielleicht sogar verständlich. Sie müssten die Rückendeckung des Managements haben, um den zahlenden Langnasen die fehlende Rücksichtnahme für die Umwelt zu verbieten.

Dabei schreiben sich die Moluku-Divers Umweltschutz groß auf ihre Fahnen. In der Resort-Beschreibung wird auf die unglaubliche Verschutzung durch Plastik in der Bay von Ambon hingewisen. Resort-Besitzer Andy soll laut der Dive-Crew mit Politikern und Dorfältesten rund um die Bay im permanten Gespräch sein, den Abfall nicht mehr im Meer zu entsorgen. Genutzt hat es scheinbar bisher nichts. Steht der Wind ungünstig, schwappt am Nachmittag eine riesige Plastikwoge am Resort vorbei.

Auf dem Gebiet seiner zehn Bungalows hingegen hält Andy die Umwelt vorbildhaft plastikfrei. Auf den Zimmern stehen Wassergalonen, auf den Tauchbooten gibt‘s Trinkwasser, Kaffee und Tee aus wiederverwehrtbaren Bechern.

Allerdings kann man sich bei den Maluku-Divers des Eindrucks nicht verwehren, dass der Gast, ist er einmal da und hat im Vorfeld bezahlt, abgefertigt werden muss. Kommunikation wird auf ein Mindestmaß reduziert. Andy, der britische Besitzer, hat sich uns und unseren beiden Schweizer Freunden, weder vorgestellt noch ein Wort mit uns gewechselt. Welches Essen zum Lunch oder Dinner serviert wird, bleibt ein Geheimnis bis der Teller auf dem Tisch steht. Welche Tauchplätze angefahren werden? Wer sie auswählt, bleibt ebenfalls unbekannt. Die morgendliche Frage an Jo, den Manager, wo es denn hingeht, wird mit einem „Weiß ich nicht“ abgetan. Der Käptain schippert los und dann lautet das Motto: „Lass dich überraschen!“

Dazu passt auch, dass Emily, die Partnerin von Manager Jo, immer wieder lächelnd an irgendeiner Ecke steht und Gebetsmühlen-artig mit ihrer Singsang-Stimme fragt: Have you had a lovely dive, a lovely night, a lovely dinner? Eine Antwort erwartet sie allerdings nicht. Denn klar ist für sie: Alles ist einfach nice und lovely.

Ist es allerdings bei weitem nicht. Das Preis-Leistungsverhältnis bei den Moluku-Divers stimmt nicht. Beispiel Tauchpakete: Wir hatten 18 Tauchgänge an sechs Tauchtagen vorgebucht. Bei den Moluku-Divers heißt das: 3 Tauchtage pro Tag - und zwar morgens zwei bei einer Ausfahrt und mittags um 15 Uhr der dritte.Sollte man - aus welchen Gründen auch immer - nur zwei Tauchgänge an einem Tag machen, verfällt der dritte. Er kann auch nicht - gegen einen Aufpreis, versteht sicht - in einen Nachttauchgang umgewandelt werden. Der kostet - Tauchpaket hin oder her - 50 Dollar. Das erfährt man allerdings erst, wenn die Rechnung am letzten Tag kommt. Siehe fehlende Kommunikation weiter oben. Wir hatten einen Nachttauchgang und einen Mandarine-Dive, der nirgendwo als Nachttauchgang gelistet wurde, gemacht, hatten dafür auf die beiden Nachmittagstauchgänge aus unserem Package verzichtet, und sollten am Ende 200 Dollar zahlen.

Das war ärgerlich, passte aber ins Bild, das die Maluku-Divers vermitteln. Sie waren lange Zeite die einzige Basis in der Ambon-Bay. Ihrer Einzigartigkeit bewusst, rufen sie Preise auf, die für Indonesien eher unüblich sind. Z.B. das Bier: Es kostet mal eben sechs Dollar.

Inzwischen tun sich Alternativen auf. Denn das Tauchgebiet ist wirklich klasse. Allerdings: Den großen Unterschied zur Lembeh Strait in Nordsulawesi konnten wir nicht feststellen. Außer, dass die Bay noch weitaus mehr vermüllt ist als die Lembeh Strait je war. Fazit: Wer seinem Geld böse ist, sollte die Moluku-Divers buchen. It‘s so lovely.
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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
ja
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
3
Entfernung Tauchgewässer:
max. 30 Min.
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
8
Marken Leihausrüstungen:
Scubapro
Alter Leihausrüstungen:
1 - 2 Jahre (Service jedes Jahr)
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
62
Flaschengrößen:
IZL
DIN/INT:
INT
Flaschenmaterial:
Aluminium
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
2
Anzahl Guides:
5
Ausbildungs-Verbände:
Instructors PADI
Ausbildung bis:
alle Kurse
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
Meer
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
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ja
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
in Laha, momentan kaputt, wird gerichtet
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