Friends Diving Center, Dana Beach Resort, Hurghada (Inaktiv)

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Ich war am 17.01und 19.01 bei“Friends Diving“(der ...

Ich war am 17.01und 19.01 bei“Friends Diving“(der Name wird gerade oder mal wieder geändert mit der üblichen Leier von wegen neuer Tauchbasis bzw. Crew /Besitzer was ich nicht glaube. Zu meiner Person, ich Tauche seit 20 Jahren ca. 1000 Tag ca. 65 Tauchbasen ca. 25 in Ägypten, warum die Basis? Ich wollte diesen Urlaub gar nicht Tauchen aber mein Kumpel ist am ersten Tag krank geworden habe mich gelangweilt wurde am Strand von Sami vollgelabert habe 4 tg mit Ausrüstung essen und Getränke für 90 Euro ausgehandelt leider habe ich mir die Basis nicht vorher angeschaut was ein Fehler war. Am nächsten Tag um 8.30 sollte es los gehen mussten 1,5std auf Boot warten dann wurden noch ein paar Hotels angefahren stiegt bloß keiner ein. Um es kurz zu machen die Organisation an der Basis auf den Booten war schlecht, die Briefings wen es welche gab wurden unter Wasser nicht umgesetzt, Zeichen (antworten) wurden nicht konsequent überprüft lag aber auch an den Gästen war schon grenzwärtig was da abgespielt hat hätte man die Gäste wie üblich vorher gecheckt hätte man die Gruppen anders zusammen stellen können. Boote waren alt ,Toiletten und Küche dreckig, Flaschen wurden nicht gekennzeichnet (leer/voll), Ausrüstung Inflation blies ab (beide Jackes) die meisten Gäste waren Schnuppertaucher die in schnell Tempo abgefertigt wurden dem entsprechend waren die Plätze im 8m Bereich gegen den Versprechungen an der Basis .Ich kann noch viele punkte ansprechen die in meinen Augen verbessert werden müssten. Es gibt viele Tauchbasen in Hurghada aber um die Tauchbasis „Dana Beach“ sollte man einen großen Bogen machen für Anfänger völlig ungeeignet. Thomas.
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MattisPadi-DM

Wir waren in der Zeit vom 17. September bis zum 1 ...

Wir waren in der Zeit vom 17. September bis zum 1. Oktober 09 im Dana Beach und aus Bequemlichkeit auch in der dort ansässigen Tauchschule Friends Divers.
Der Ablauf am ersten Morgen begann mit dem Treffen um 8:15 wobei das Ablegen erst gegen 9:45 erfolgt.
Der Verantwortliche an Bord war Thomas der auch ein angemessenes Bootsbriefing hielt und mitteilte das die Tauchgangsbriefings von den jeweiligen Guides gehalten werden. Am Tauchplatz angekommen fragte ich ihn wann es denn nun losgeht und bekam die Antwort
das die Ägyptischen Kollegen Ihn überstimmt hätten und alles selbst machen wollten. Das Ende vom Lied, meine Gruppe von 4 Tauchern wurde schlichtweg vergessen. Nach dem Briefing in Kurzversion ging es dann ins Wasser.
Beim 2. Tauchgang (anderer Platz) gab es ein ähnlich kurzes Briefing und wir zogen mit unserem Guide los, als der erste Ihm 120 bar signalisierte (vereinbarte Luftmenge zum Umkehren) schamm er weiter. Als ich bei 80 bar war tauchte der Guide auf. Nach kurzer Zeit signalisierte er uns allen zum auftauchen. Der Kollege hatte sich vollig verschwommen und gab zu das er diesen Tauchplatz vorher noch nie betaucht hatte. Nachdem er uns dann zum falschenn Boot führte und meine Flasche mittlerweile auf 30 bar Restdruck war bin ich aufgetaucht und die letzten Paar hundert Meter zum Boot geschnorchelt. Die Kollegen unter mir folgten mir.
In meiner Gruppe hatten alle über 100 Tg., mit einem Anfänger und etwas mehr Welle oder Strömung hätte es durchaus eine ernste Situation geben können.

Am Abend beschwerten wir uns massiv beim Manager, dieser war völlig uneinsichtig und wollte Thomas die Schuld in die Schuhe schieben, erst nach einigen hin und her hat einer der Ägyptischen Tauchlehrer zugegeben das er den ´Guide´ eingeteilt hatte.

Die nächsten Tauchtage verliefen relativ normal was bedeutet Treffen um 8:15, Ablegen um ca 9:30 bis 10:00. Ich habe 10 Tg. gemacht und 6 Tauchplätze gesehen.
Am letzten Tag bekamen wir ein anderes Boot auf das erst nach Protest wirklich volle Flaschen gebracht wurden (die vorhanden lagen bei 160-180 bar). Blei wurde erst auf Nachfragen vom anderen Boot geholt, sonst währen wir wohl ohne ausgelaufen.

An Bord waren auch immer viele Schnuppertaucher, diesen Ablauf würde ich schon als grob Fahrlässig bezeichnen.
Die Einweisung erfolgte in rund 10 Minuten anhand einer Maske und eines Lungenautomaten, Tarierweste, Flasche sowie richtige Bedienung und
Funktion Fehlanzeige.
Dann wurden die Opfer auf die Badeplattform gesetzt, angezogen und ins Wasser geschubst wo der ´Tauchlehrer´ wartete. Der schnappte sich die Personen und tauchte mit diesen bis auf ca. 5-6 Meter ab.
Es gab keine Übungen vor dem Abtauchen (Maske ausblasen, Lungenautomaten wiedererlangen, Tarierungskontrolle,...), alles überflüssig.

Marineparkgebühren wurden nie erhoben obwohl wir in diesem getaucht sind, das Boot wurde leider auch oft direkt an den Korallen festgemacht und
nicht an den vorgesehenen Festmacherseilen der Naturschutzorganisation.

Zusammenfassen kann man sagen das dieser Laden nur auf Profit ausgerichet ist und die Basisleitung nicht in der Lage ist einen geregelten Ablauf zu gewährleisten. Ferner werden die Sicherheitsstandards nicht eingehalten.

Das Hotel Dana Beach Resort ist wirklich ein sehr gutes Hotel, wer dort Urlaub macht sollte sich unbedigt eine andere Tauchschule suchen und nicht
bei den Friends Divers einchecken.

Mattis
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HujoAOWD **

September 2009: Nachdem ich mich vorher optisch v ...

September 2009: Nachdem ich mich vorher optisch von der Tauchbasis im Vorbeigehen als Gast des Hotel Dana Beach vergewissert habe, ob das Equipment in der Basis ´Friendsdiver´ auch in Ordnung ist, entschloss ich mich, einmal einen Tauchgang über diese seit ca 7 Monate ´neuen´ Tauchbasis zu wagen. Am Vortag noch kurz die Ausrüstung in der Basis anprobiert, leider hatte ich dieses mal meine persönliche Ausrüstung nicht dabei, wobei mir bereits negativ auffiel, dass man mir nur einen Shorty unterjubelte, obwohl ich bereits vorher 7 Mal in Ägypten war, und auf Grund der doch längeren Tauchgänge immer einen langen Anzug trug, den ich nach den Tauchgängen in dieser Tauchbasis auch leicht ertragen hätte, dazu aber später. Trotz meiner Intervention bekam ich zur Antwort, dass das Meer jetzt für eine Shorty ausreichend warm genug ist. Die Begrüßung erfolgte freundlich durch Christina, die sich jeden Tag freundlich, jedoch nicht aufdringlich, auf dem Strand des Dana Beach um Tauchkunden bemühte. Sonst waren nur Einheimische in der Basis, obwohl eine deutsche Führung der Basis beworben wurde. Danach die gesamte anprobierte Ausrüstung in eine Box um sich auf den nächsten Tag zu freuen. Die vereinbarte Zeit war am nächsten Tag um 08:15 Uhr, um noch die Formalitäten abschließen zu können. Gesagt, getan. Am Morgen sind ich und mein Begleiter, der nur zum Schnorcheln mitfuhr (Kosten € 25,-- inkl. Mittagessen), um 08:15 Uhr auf der Basis erschienen. Danach wurden noch meine Flossen und Füßlinge, die ich in einer gut verschließbaren Netztasche verwahrt hatte, in die am Vortag deponierte Box, zur Ausrüstung, dazu gegeben. Die Box und Tauchflaschen wurden von Einheimischen dann auf den ca 100 Meter langen Steg auf das Schiff gebracht. Dies geschah erst so gegen 09:00 Uhr, obwohl die Ausfahrt eigentlich für 09:00 Uhr geplant gewesen wäre. Sofort kontrollierte ich meine auf das Boot gebrachte Ausrüstung, da ich bereits mehrmals in Ägypten war und manchmal Dinge kurz verschwunden, jedoch immer wieder unerklärlich auftauchten. Dabei stellte ich beim Inhalt der Box fest, dass aus der gut verschlossenen Netztasche einer meiner Füßlinge fehlte. Auch ein Suchen auf dem Schiff brachte kein Ergebnis und so musste ich schnell zur 100 Meter entfernten Tauchbasis über den Steg hasten und schauen, ob er im Bereich der Tauchbasis verloren wurde. Auch dort konnte ich ihn nicht finden, weshalb ich vorsichtshalber von der Tauchbasis normale Flossen ohne Füßlinge mitnahm, damit ich zumindest Tauchen gehen konnte. Am Schiff angekommen, fand den Füßling ein anderer Taucher ´deponiert´ unter einer Bank. Während dieser Zeit war die Crew noch immer mit Besorgungen für das Schiff beschäftigt. Dann endlich um 09:35 Uhr die Ausfahrt in Richtung Hurghada Stadt zu unserem ersten Tauchspot. Bei der Fahrt mit dem Schiff ´NORA 3´ dorthin, wurde mir durch den Tauchguide Thomas aus Österreich mitgeteilt, dass der erste Tauchgang auf das Wrack ´Suzanna´ (ich glaube das Wrack wird auch ´Excalibur´ genannt) im Bereich Hurghada Stadt, nahe der Küste, stattfindet. Dies war eine Entscheidung der einheimischen Crew, der der freundliche Tauchguide nichts entgegenzusetzen hatte. Wie denn auch wenn 1 Europäer gegen 6 oder mehr Einheimische einen anderen Tauchplatz vorschlägt. Eigentlich wäre im Vorfeld ein Checkdive (Kosten 15,-- Euro) mit mir vereinbart gewesen. Da ich mich auf das Tauchen freute, stimmte ich zu, auch auf das Wrack zu gehen, um die anderen wenigen Taucher auf dem Boot, die meisten waren auf dem wenigsten unterbesetzten Schiff Schnorchler und angeworbene Schnuppertaucher, nicht zu behindern. Das Wrack befindet sich auf ungefähr 20 Meter mit mäßiger Strömung, dass ich mir als Advanced Open Water Diver, obwohl ich schon ein paar Jahre nicht mehr getaucht habe, zugetraut. Den Check-Dive hätte ich trotzdem üblicherweise doch gerne durchgeführt, da ich zum Abschluss bei der Bezahlung diesen ja immerhin auch mit bezahlen musste. Danach mit einem netten, sympathischen Münchner den Buddy-Check durchgeführt und ab ins Meer. Der Abstieg bereitete mir soweit keine Probleme, da auch eine Leine bis zum Wrack gespannt war. Auch auf 20 Meter fühlte ich mich wohl und wir besuchten auch das Innere des Wracks. Jetzt fiel mir erst richtig auf, dass der Shorty
1. für einen Wracktauchgang außerordentlich unpassend
2. auf Grund der Tiefe von 20 Meter, doch etwas kalt erschien.
Auch war mir der Shorty auch noch etwas zu groß angepasst.

Nach dem Auftauchen ging es sofort wieder weiter in Richtung Süden zum ´Shaab Petra´. Bei der Hinfahrt erzählte mir Thomas, dass er bereits von der Schiffs-Crew darauf angesprochen wurde, ob er mit mir einen zwingenden Check-Dive durchgeführt hat. Wie das hätte gehen sollen, ist mir ein Rätsel. Am ´Shaab Petra´, zwar nicht tief, wieder das Probleme mit dem Shorty auf Grund der Kälte nach einem Tauchgang von 70 Minuten. Nach diesem Tauchgang wurde das Mittagessen gegen 13:30 Uhr im Eiltempo serviert. Ich nahm mir keine Zeit dazu, da es sonst nur stressig geworden wäre und der 3. Tauchgang am heutigen Tag ja noch auf mich wartete und überhaupt war das Essen laut meinem Begleiter nicht besonders empfehlenswert. Unmittelbar nach dem Essen ging es sofort wieder weiter zum ´Erug Tlata´ um unseren Abschlusstauchgang durchzuführen. Bei dieser Hinfahrt habe ich Thomas kund getan, dass ich eigentlich, auf Grund der Kälte durch den Shorty, einen dritten TG nicht mehr machen wolle. Er sagte mir jedoch, dass die Kosten trotzdem dieselben bleiben, da ich ja einen Wracktauchgang mitgemacht habe. Also machte ich auch diesen Tauchgang noch mit, da er sich nur in geringer Tiefe abspielte. Bei der Ankunft an der Tauchbasis wurden die Rechnungsmodalitäten erledigt. Ich bezahlte für den eigentlich vorgesehenen Check-Dive 15,--€, für den Wracktauchgang weitere 15,--€, für die 2 Bootstauchgänge inkl. Essen 45,-- und für die Ausrüstung 20,-- Euro, also alles im allen 105 ,-- Euro Gesamtpreis. Leider war der Tauchguide Thomas mit der einheimischen Crew total überfordert, obwohl er sonst sicherlich ein netter Kerl wäre, nur auf dieser Tauchbasis ist ein ordentliches Arbeiten, das habe ich in den Gesichtern von Christina und Thomas gesehen, nicht möglich.


Zum Schluss muss ich noch anführen, dass beim 1. Tauchgang, als wir den Buddy-Check durchgeführten haben, auffiel, dass mein Mundstück durchgebissen war, weshalb ich mit der Octopus-Stufe alle Tauchgänge (ideal für einen Buddy zum Wechselatmen) durchführen musste (ok, vielleicht mein Fehler). Ein weiteres Problem lag auch beim Anlegen durch unseren schon in die Tage gekommenen Kapitän am ´Erug Tlata´, wo er dermaßen schlecht anlegte, dass Taucher und Schnorchler von anderen Booten in ihrer Sicherheit enorm gefährdet wurden, dass es zwischen unserer Boots-Crew und den bereits dort befindlichen zu einer lautstarken Auseinandersetzung und fast tätlichen Angriffen kam. Ganz zu schweigen davon, dass unsere Bootscrew bei der Wegfahrt von diesem Tauchspot auch noch 3 Schnorchler kurzerhand vergessen und fast überfahren hat, obwohl auf dem Boot alles andere als Personalmangel herrschte.

Aus mein Sicht her, kann ich diese Tauchbasis nicht weiter empfehlen, da dort augenscheinlich nur auf den Profit geschaut wird. Die Bootscrew war meiner Meinung nach unprofessionell und unkoordiniert. Vielleicht sollte sich der Leiter der Tauchbasis (ob es überhaupt einen gibt?), einmal bei einer Tauchbasis wie ´James&Mac´ umsehen, um eine gut geführte, proffessionelle Tauchbasis (der Chef ist der Erste und der Letzte am Steg) kennen zu lernen. Thomas und Christina wünsche ich alles Gute und hoffe, dass sie so schnell wie möglich eine Arbeitsplatzveränderung und ein ordentliches Umfeld für ihre Arbeit finden.

PS: Nach meinem Tauchtag wurde ich in den nächsten Tagen am Strand leider von Christina und dem jungen Einheimischen beim Vorbeigehen ignoriert, obwohl ein sachliches Gespräch einige Beschwerden abgeschwächt und sicherlich nicht zu einem so negativen Urteil geführt hätte.

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Alter Leihausrüstungen:
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INT
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