Die Extra Divers Makadi in der Makadi Bay südlich ...
Die Extra Divers Makadi in der Makadi Bay südlich von Hurghada befinden sich im Madinat Hotel an der Makadi Bay. Die Makadi Bay ist eine gemütliche kleine Bucht ca. 20 km südlich von Hurghada. Die Extra Divers haben ein eigenes großes Gebäude mit zwei Höfen und einem eigenen Bootssteg, an dem die großen und kleinen Tauchboote der Extra Divers liegen.
Die Basis hat ein tolles und zum Teil selbst hergestelltes Hausriff, das allein einige Wiederholungstauchgänge lohnt. Mit den Booten werden Trips zu Tauchplätzen in der Nähe aber auch Halbtages- und Tagestrips angeboten. Bootsstaff ist ägyptisch, Tauchstaff ist überwiegend deutsch, aber auch ägyptisch (Guides) und amerikanisch/britisch (die immer nette und fröhliche Hilly: ?).
Was auffällt ist die perfekte Organisation und die Flexibilität in den Abläufen und bei der Rechnung. Die Preise sind allerdings gehoben. Dies habe ich gern in Kauf genommen, da mir nach acht Jahren Tauchpause eine professionelle und auch deutschsprachige Orga. wichtig war.
Das geliehene Equipment war in gutem Zustand. Habe sieben TG gemacht und war bis auf eine Ausnahme (Dailytrip am 15.05.2015 mit ´Sugar´ als Guide: s.u.) sehr zufrieden.
Normalerweise hätte ich hier sehr Flossen gegeben - aber: Auf der Basis kann man - wenn man möchte - für 3 Euro ein ´G´ für Guide ankreuzen. Dies bedeutet, dass man u.U. individuell oder auch als Gruppe unter Wasser geguidet wird. Soweit so gut. Kreuzt aber keiner ein ´G´ an, bleibt selbst bei weit entfernten Tauchzielen (hier: Dailytrip am 15.05.2015, Nachmittags-TG) der Basis-Guide an Bord und geht nicht mit ins Wasser. Die Folge: Chaostauchen unter Wasser - auch mit ausschließlich deutschen Tauchern!!! Es wird an jedes Objekt dicht herangetaucht, um DAS perfekte Foto zu machen. Dabei werden die Fische und andere Wassertiere stark gestört, andere Taucher sowieso, und Korallen durch unkontrollierte Flossenbewegungen zerstört. Sowas war ich bisher nur von tauchenden Russen (Sorry) gewöhnt. Individuelles Tauchen o.k. - aber maximal am Hausriff! Ansonsten hat meiner Meinung nach auch die Basis eine gewisse Verantwortung für die UW-Umwelt und sollte daher - so wie ich das weltweit und bisher IMMER gewöhnt war - einen Guide der Basis als Tauchführer einsetzen.
Des Weiteren sollten die deutschen Damen am Counter auch einmal lächeln und die Leutz ab und an herzlich begrüßen und auch so behandeln - trotz allen Stresses. Es war nicht direkt unfreundlich, aber etwas unterkühlt (außer Hilly!).
Habe übrigens einen Auffrischungskurs bei TL Max gemacht. War perfekt und hat geholfen. Gruss!!!
Jensen
Die Basis hat ein tolles und zum Teil selbst hergestelltes Hausriff, das allein einige Wiederholungstauchgänge lohnt. Mit den Booten werden Trips zu Tauchplätzen in der Nähe aber auch Halbtages- und Tagestrips angeboten. Bootsstaff ist ägyptisch, Tauchstaff ist überwiegend deutsch, aber auch ägyptisch (Guides) und amerikanisch/britisch (die immer nette und fröhliche Hilly: ?).
Was auffällt ist die perfekte Organisation und die Flexibilität in den Abläufen und bei der Rechnung. Die Preise sind allerdings gehoben. Dies habe ich gern in Kauf genommen, da mir nach acht Jahren Tauchpause eine professionelle und auch deutschsprachige Orga. wichtig war.
Das geliehene Equipment war in gutem Zustand. Habe sieben TG gemacht und war bis auf eine Ausnahme (Dailytrip am 15.05.2015 mit ´Sugar´ als Guide: s.u.) sehr zufrieden.
Normalerweise hätte ich hier sehr Flossen gegeben - aber: Auf der Basis kann man - wenn man möchte - für 3 Euro ein ´G´ für Guide ankreuzen. Dies bedeutet, dass man u.U. individuell oder auch als Gruppe unter Wasser geguidet wird. Soweit so gut. Kreuzt aber keiner ein ´G´ an, bleibt selbst bei weit entfernten Tauchzielen (hier: Dailytrip am 15.05.2015, Nachmittags-TG) der Basis-Guide an Bord und geht nicht mit ins Wasser. Die Folge: Chaostauchen unter Wasser - auch mit ausschließlich deutschen Tauchern!!! Es wird an jedes Objekt dicht herangetaucht, um DAS perfekte Foto zu machen. Dabei werden die Fische und andere Wassertiere stark gestört, andere Taucher sowieso, und Korallen durch unkontrollierte Flossenbewegungen zerstört. Sowas war ich bisher nur von tauchenden Russen (Sorry) gewöhnt. Individuelles Tauchen o.k. - aber maximal am Hausriff! Ansonsten hat meiner Meinung nach auch die Basis eine gewisse Verantwortung für die UW-Umwelt und sollte daher - so wie ich das weltweit und bisher IMMER gewöhnt war - einen Guide der Basis als Tauchführer einsetzen.
Des Weiteren sollten die deutschen Damen am Counter auch einmal lächeln und die Leutz ab und an herzlich begrüßen und auch so behandeln - trotz allen Stresses. Es war nicht direkt unfreundlich, aber etwas unterkühlt (außer Hilly!).
Habe übrigens einen Auffrischungskurs bei TL Max gemacht. War perfekt und hat geholfen. Gruss!!!
Jensen
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