Stellungnahme der Basis am Ende des BerichtsIch w ...
Stellungnahme der Basis am Ende des Berichts
Ich war vom 25.09.-08.10 in Makadi und somit in diesem Jahr das 3tte Mal Gast bei den EXTRADIVERS.
Damals im Mai hatte ich einen Bericht geschrieben und als erfahrene, weitgereiste Tauchererin, die auch selbst schon in verschiedenen Basen gearbeitet hat, ein grosses Lob ausgesprochen , das ist kalendarisch auch erst 5 Monate her, jedoch kam es mir vor wie eine Ewigkeit, denn was ich in den 2 Wochen erlebt habe, fand ich wirklich nicht mehr zum Lachen.
Zunächst mal verlief der Checkin in gewohnter Weise professionel, wie ich es auch von den letzten beiden Malen gewohnt war, aus Berichten anderer Taucher, war ich jedoch schon ein wenig vorgewarnt, jedoch konnte ich mir das, was ich da zu lesen bekam nicht vorstellen, doch ich habe es leider in den 14 Tagen am eigenen Leib erlebt und wollte zwischendurch sogar zu einer andern Basis in Makadi wechseln.
Die Basis war mehr ausgelastet als damals im Mai, jedoch nicht voll, doch die BasisLeitung incl. der Empfangsdame Marisa wirkten oftmals völlig überfordert und gestresst, desweiteren lässt man sich als erfahrene Taucherin auch nur ungern von einer Dame mit AOWD oder vielleicht mittlerweile Rescue mit 3 Tagesausbildung ??(Marisa) massregeln, was Tiefen angeht.
Fakt ist, das ich bis 40m ausgebildet bin, Fakt ist auch, dass die Aquamed-versicherung bis 40m für Tauchunfälle aufkommt, ebenso wie es Fakt ist, das es in Ägypten gar kein Gesetz gibt, was eine Maximaltiefe von 30m vorschreibt , sondern das diese Regel frei erfunden ist. Zumal man ja eh beim CHECKIN dieses Formblatt unterschreiben muss, dass man selber für Unfälle haftet und nicht die Basis..
Nunja an einem Tag wagte ich mich dann mal auf 34(!!!!)m mit dem angebotenen 31 Gemisch gar kein Thema, doch am nächste Tag wollte ein Guide (Hamed) meinen Computer sehen und das ist mir seit 10Jahren definitiv nicht mehr passiert.
An diesem Tag ging, obwohl wir nur 6 Leute an Bord waren aber noch mehr schief und hätte sich der Guide so um die Orga auf dem Boot gekuemmert, wie um die Tiefe meiner Tauchgänge, dann wäre es perfekt gewesen.
Ein Briefing fand kaum statt, im Gegensatz zu anderen Guides Saber, Sammy, Nemo, Marcus, Ramy , war Hamed wohl nicht sonderlich motiviert, uns was ueber den Tauchplatz zu erzählen, wie gut das ich die meisten Tauchplätze um Makadi kenne und somit einfach so getaucht bin wie letztes Mal, das Mittagessen gab es um 15 Uhr 20 minuten bevor wir dann eh von Bord gingen was das an diesem Tag sollte, weiss ich bis heute nicht.
Der nächste Tag jedoch war dann die Spitze, wir mussten um 8:00 an der Basis sein, weil Abfahrt des Bootes um 8:15, was uns dann um 8 Uhr an der Basis erwartete, kam einem Huehnerstall gleich, in dem mindestens 3 Füchse unterwegs waren.
Basisleitung (Sandra,Jens), incl. Empfangsdame(Marisa) und TL (Robert) rannten wie aufgeschreckt durch die Basis und schlossen alles auf, da die Basis ja eigentlich um 8 Uhr aufmacht(ds war um 10 nach 8), für ein nettes guten Morgen blieb keine Zeit, alle wirkten gehetzt, überfordert und gestresst. Ich möchte als Gast doch auch so empfangen werden und nicht das Gefühl haben, ich störe , eine Lösung wäre vielleicht, wenn das Team, was sich als Basisleitung bezeichnet einfach ne halbe Stunde vor Ort wäre, um für die Gäste alles vorzubereiten, so dass man als Gast kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man zum vereinbarten Zeitpunkt an der Basis ist.
Ein weitere Punkt ist, das manch Tagestouren nur eine halbe Stunde Fahrzeit mit dem Boot entfernt sind, diese Fahrten aber dann nicht billiger sind, während bei Fahrten wie Panorama RIFF, Abu Kafan,Salem usw, jeweils 19 Euro extra fällig werden .
Anyway alles noch nicht so schlimm, schlimmer ist die Hetzerei, die auf solchen long distance Trips passiert, nur mit viel Glück und der entsprechenden Erfahrung gelingt es die vorgeschriebenen Oberflächenpausen einzuhalten, indem man sich mit dem Tauchcomputer und der zugehörigen Tabelle einfach weigert zu springen , denn nach einem Tauchgang auf 30m sollte man min. 1,5 Std. Oberflächenpause machen, was nach Protesten(nicht nur von mir) auch eingehalten wurde.
Bei den Halbtagestouren muss man definitiv mit weniger Oberflächenpause auskommen, was für mich als erfahrene Taucherin alles andere als sicher ist ..
Eigentlich wollte ich im Anschluss meines Urlaubs die Taukreuzfahrt im Oman buchen bei Extradivers, doch aufgrund der Erfahrungen in diesem Urlaub, denn ich bin nicht die Einzige, die nicht zufrieden war, werde ich meinen Plan umstellen.
Ich werde wieder mit Extradivers tauchen, doch solang die Konstellation in Makadi so aussieht, werde ich andere Orte (Sharm El Sheik, El Quesir usw.) aufsuchen, da ich eigentlich im Urlaub tauchen möchte und ich keine Lust habe mich zu ärgern .
In Makadi werde ich sicherlich bei meinem nächsten Besuch einer der beiden anderen dort ansässigen Basen auch eine Chance geben, da ich im Hotel von andern Tauchern auch nur Gutes gehört habe.
Ich werde Extradivers generell weiterempfehlen, gebe auch meine Stimme für den Award, allerdings werde ich die Basis in Makadi von dieser Empfehlung leider nach dem heutigen Stand in meinen Empfehlungen aussen vor lassen und wenn ich ir die Berichte der letzten Monate hier im Tauchernet anschaue, dann liege ich sicherlich mit meiner Einschätzung nicht voll daneben.Aus diesem Grund gebne ich anstandhalber noch 3 Flossen, vielleicht werden es irgendwann wieder mehr sein ;))
Die 3 Flossen gibt es für Sammy, Rammy, Nemo, Saber,Zacky und Markus und die Crew der Moody1.
Stellungnahme der Basis (13.10.2011)
Wir finden es sehr bedauerlich, wenn wir Conny nicht zufrieden stellen konnten.
Allerdings gibt es in jeder Tauchbasis gewisse Regeln, an die sich jeder Taucher durch Unterschrift zu halten verpflichtet. Dazu gehört unter anderem die Tiefengrenze, aber auch die Akzeptanz den Weisungen des Basenpersonals Folge zu leisten.
Ein persönliches Gespräch vor Ort schafft bei unklaren Punkten dabei schnell Abhilfe.
Es ist absolut richtig, das der Gast jederzeit im Mittelpunkt stehen soll und nicht in gestresste Gesichter schauen muss. Das dies trotzdem passiert ist tut uns sehr leid, wenngleich bei dem genannten Zeitpunkt die Tauchbasis nahezu vollständig ausgebucht war und es vermutlich dadurch eine den meisten verständliche und menschliche Momentaufnahme war.
Der Kunde steht bei uns immer im Mittelpunkt, Freundlichkeit ist selbstverständlich!
Extra Divers Makadi Bay gibt seit langer Zeit eine 30 Meter Tiefe vor um dem ansonsten deutlich erhöhten Risiko von Tauchunfällen vorzubeugen. Die Vergangenheit und Erfahrung bestätigt uns darin, so dass wir in den letzten Jahren keine nennenswerten Unfälle zu beklagen hatten.
Wenn sich jemand nicht an die vorgegebenen Tiefengrenzen hält, so wird er von unserem Personal zuerst einmal darauf freundlich hingewiesen. Dabei ist es vollkommen nebensächlich, ob die informierende Person (unserer Rezeption) Taucher, Tauchlehrer oder Nichtschwimmer ist.
Verwundert lesen wir allerdings über die Beschwerde bezüglich des Ablaufs bei den Halbtages- oder Tagestouren, deren Oberflächenpausen, Preisen und Zeiten.
Zum einen war die beschriebene Tour vor Ablegen des Bootes bereits so mit den Gästen besprochen, zum zweiten wird deren Ablauf hier in einem sehr einseitigen Blickwinkel beschrieben.
Besonders im Hinblick darauf, das Conny innerhalb eines Jahres zum dritten Mal auf unserer Basis als Gast war und somit doch die unveränderten Abläufe und Gepflogenheiten bestens kennen müsste !?
Sandra und Jens - Basismanagement, Extra Divers Makadi Bay
Ende Stellungnahme
Ich war vom 25.09.-08.10 in Makadi und somit in diesem Jahr das 3tte Mal Gast bei den EXTRADIVERS.
Damals im Mai hatte ich einen Bericht geschrieben und als erfahrene, weitgereiste Tauchererin, die auch selbst schon in verschiedenen Basen gearbeitet hat, ein grosses Lob ausgesprochen , das ist kalendarisch auch erst 5 Monate her, jedoch kam es mir vor wie eine Ewigkeit, denn was ich in den 2 Wochen erlebt habe, fand ich wirklich nicht mehr zum Lachen.
Zunächst mal verlief der Checkin in gewohnter Weise professionel, wie ich es auch von den letzten beiden Malen gewohnt war, aus Berichten anderer Taucher, war ich jedoch schon ein wenig vorgewarnt, jedoch konnte ich mir das, was ich da zu lesen bekam nicht vorstellen, doch ich habe es leider in den 14 Tagen am eigenen Leib erlebt und wollte zwischendurch sogar zu einer andern Basis in Makadi wechseln.
Die Basis war mehr ausgelastet als damals im Mai, jedoch nicht voll, doch die BasisLeitung incl. der Empfangsdame Marisa wirkten oftmals völlig überfordert und gestresst, desweiteren lässt man sich als erfahrene Taucherin auch nur ungern von einer Dame mit AOWD oder vielleicht mittlerweile Rescue mit 3 Tagesausbildung ??(Marisa) massregeln, was Tiefen angeht.
Fakt ist, das ich bis 40m ausgebildet bin, Fakt ist auch, dass die Aquamed-versicherung bis 40m für Tauchunfälle aufkommt, ebenso wie es Fakt ist, das es in Ägypten gar kein Gesetz gibt, was eine Maximaltiefe von 30m vorschreibt , sondern das diese Regel frei erfunden ist. Zumal man ja eh beim CHECKIN dieses Formblatt unterschreiben muss, dass man selber für Unfälle haftet und nicht die Basis..
Nunja an einem Tag wagte ich mich dann mal auf 34(!!!!)m mit dem angebotenen 31 Gemisch gar kein Thema, doch am nächste Tag wollte ein Guide (Hamed) meinen Computer sehen und das ist mir seit 10Jahren definitiv nicht mehr passiert.
An diesem Tag ging, obwohl wir nur 6 Leute an Bord waren aber noch mehr schief und hätte sich der Guide so um die Orga auf dem Boot gekuemmert, wie um die Tiefe meiner Tauchgänge, dann wäre es perfekt gewesen.
Ein Briefing fand kaum statt, im Gegensatz zu anderen Guides Saber, Sammy, Nemo, Marcus, Ramy , war Hamed wohl nicht sonderlich motiviert, uns was ueber den Tauchplatz zu erzählen, wie gut das ich die meisten Tauchplätze um Makadi kenne und somit einfach so getaucht bin wie letztes Mal, das Mittagessen gab es um 15 Uhr 20 minuten bevor wir dann eh von Bord gingen was das an diesem Tag sollte, weiss ich bis heute nicht.
Der nächste Tag jedoch war dann die Spitze, wir mussten um 8:00 an der Basis sein, weil Abfahrt des Bootes um 8:15, was uns dann um 8 Uhr an der Basis erwartete, kam einem Huehnerstall gleich, in dem mindestens 3 Füchse unterwegs waren.
Basisleitung (Sandra,Jens), incl. Empfangsdame(Marisa) und TL (Robert) rannten wie aufgeschreckt durch die Basis und schlossen alles auf, da die Basis ja eigentlich um 8 Uhr aufmacht(ds war um 10 nach 8), für ein nettes guten Morgen blieb keine Zeit, alle wirkten gehetzt, überfordert und gestresst. Ich möchte als Gast doch auch so empfangen werden und nicht das Gefühl haben, ich störe , eine Lösung wäre vielleicht, wenn das Team, was sich als Basisleitung bezeichnet einfach ne halbe Stunde vor Ort wäre, um für die Gäste alles vorzubereiten, so dass man als Gast kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man zum vereinbarten Zeitpunkt an der Basis ist.
Ein weitere Punkt ist, das manch Tagestouren nur eine halbe Stunde Fahrzeit mit dem Boot entfernt sind, diese Fahrten aber dann nicht billiger sind, während bei Fahrten wie Panorama RIFF, Abu Kafan,Salem usw, jeweils 19 Euro extra fällig werden .
Anyway alles noch nicht so schlimm, schlimmer ist die Hetzerei, die auf solchen long distance Trips passiert, nur mit viel Glück und der entsprechenden Erfahrung gelingt es die vorgeschriebenen Oberflächenpausen einzuhalten, indem man sich mit dem Tauchcomputer und der zugehörigen Tabelle einfach weigert zu springen , denn nach einem Tauchgang auf 30m sollte man min. 1,5 Std. Oberflächenpause machen, was nach Protesten(nicht nur von mir) auch eingehalten wurde.
Bei den Halbtagestouren muss man definitiv mit weniger Oberflächenpause auskommen, was für mich als erfahrene Taucherin alles andere als sicher ist ..
Eigentlich wollte ich im Anschluss meines Urlaubs die Taukreuzfahrt im Oman buchen bei Extradivers, doch aufgrund der Erfahrungen in diesem Urlaub, denn ich bin nicht die Einzige, die nicht zufrieden war, werde ich meinen Plan umstellen.
Ich werde wieder mit Extradivers tauchen, doch solang die Konstellation in Makadi so aussieht, werde ich andere Orte (Sharm El Sheik, El Quesir usw.) aufsuchen, da ich eigentlich im Urlaub tauchen möchte und ich keine Lust habe mich zu ärgern .
In Makadi werde ich sicherlich bei meinem nächsten Besuch einer der beiden anderen dort ansässigen Basen auch eine Chance geben, da ich im Hotel von andern Tauchern auch nur Gutes gehört habe.
Ich werde Extradivers generell weiterempfehlen, gebe auch meine Stimme für den Award, allerdings werde ich die Basis in Makadi von dieser Empfehlung leider nach dem heutigen Stand in meinen Empfehlungen aussen vor lassen und wenn ich ir die Berichte der letzten Monate hier im Tauchernet anschaue, dann liege ich sicherlich mit meiner Einschätzung nicht voll daneben.Aus diesem Grund gebne ich anstandhalber noch 3 Flossen, vielleicht werden es irgendwann wieder mehr sein ;))
Die 3 Flossen gibt es für Sammy, Rammy, Nemo, Saber,Zacky und Markus und die Crew der Moody1.
Stellungnahme der Basis (13.10.2011)
Wir finden es sehr bedauerlich, wenn wir Conny nicht zufrieden stellen konnten.
Allerdings gibt es in jeder Tauchbasis gewisse Regeln, an die sich jeder Taucher durch Unterschrift zu halten verpflichtet. Dazu gehört unter anderem die Tiefengrenze, aber auch die Akzeptanz den Weisungen des Basenpersonals Folge zu leisten.
Ein persönliches Gespräch vor Ort schafft bei unklaren Punkten dabei schnell Abhilfe.
Es ist absolut richtig, das der Gast jederzeit im Mittelpunkt stehen soll und nicht in gestresste Gesichter schauen muss. Das dies trotzdem passiert ist tut uns sehr leid, wenngleich bei dem genannten Zeitpunkt die Tauchbasis nahezu vollständig ausgebucht war und es vermutlich dadurch eine den meisten verständliche und menschliche Momentaufnahme war.
Der Kunde steht bei uns immer im Mittelpunkt, Freundlichkeit ist selbstverständlich!
Extra Divers Makadi Bay gibt seit langer Zeit eine 30 Meter Tiefe vor um dem ansonsten deutlich erhöhten Risiko von Tauchunfällen vorzubeugen. Die Vergangenheit und Erfahrung bestätigt uns darin, so dass wir in den letzten Jahren keine nennenswerten Unfälle zu beklagen hatten.
Wenn sich jemand nicht an die vorgegebenen Tiefengrenzen hält, so wird er von unserem Personal zuerst einmal darauf freundlich hingewiesen. Dabei ist es vollkommen nebensächlich, ob die informierende Person (unserer Rezeption) Taucher, Tauchlehrer oder Nichtschwimmer ist.
Verwundert lesen wir allerdings über die Beschwerde bezüglich des Ablaufs bei den Halbtages- oder Tagestouren, deren Oberflächenpausen, Preisen und Zeiten.
Zum einen war die beschriebene Tour vor Ablegen des Bootes bereits so mit den Gästen besprochen, zum zweiten wird deren Ablauf hier in einem sehr einseitigen Blickwinkel beschrieben.
Besonders im Hinblick darauf, das Conny innerhalb eines Jahres zum dritten Mal auf unserer Basis als Gast war und somit doch die unveränderten Abläufe und Gepflogenheiten bestens kennen müsste !?
Sandra und Jens - Basismanagement, Extra Divers Makadi Bay
Ende Stellungnahme
Du kannst deinen Urlaub direkt bei dieser Tauchbasis buchen