Leider komme ich erst jetzt dazu über unseren Pfi ...
Leider komme ich erst jetzt dazu über unseren Pfingsturlaub in der Makadi Bay zu schreiben. Dies hat auch den Grund, da ich über einige Dinge nachdenken musste. Aber jetzt......
Natürlich habe ich vor unserem Urlaub mich hier etwas genauer informiert. Viele die hier geschrieben haben sind ja geteilter Meinung. Und am Anfang war ich dann auch etwas skeptisch. Diese Unsicherheit wurde aber durch Petra, die mir immer kompetent und nett auf meine Mails geantwortet hat, schnell beseitigt.
Ob die Basis jetzt veraltet wirkt, oder nicht mehr auf dem neusten Stand ist wage ich zu bezweifeln. Sicher ist nicht mehr alles ganz neu, aber es funktioniert gut. Ich habe es auch schon anders erlebt. Wichtig ist, dass es funktioniert und das auch mit ein paar Tauchern mehr..... und das hat immer alles geklappt.
Sehr gut war für uns als Familie, dass es eine sehr reichhaltige Auswahl an ´Short-Trips´ gab, d.h. man war mit 1 Stunde tauchen max. 90 Minuten von der Basis weg. In dieser Zeit konnten sich die Kinder schon einmal alleine beschäftigen. Das hat immer toll geklappt. Super wäre es natürlich (für die Zukunft), wenn die Basis die Mittags-Abfahrzeiten mit den Restaurant-Öffnungszeiten bzw. mit den Zeiten der Kinderbetreuung des Solino-Clubs besser abstimmen könnte.
Auch die Auswahl der Tauchplätze war immer gut, man konnte jeden Tag fast alles machen. Fahrten zu den Außenriffen, Ganztagesfahren in Küstennähe oder halt die verschiedenen Short-Trips. Für jeden also was dabei.
Das Personal kann man als sehr zuvorkommend loben. Der Eine etwas mehr, der Andere ein bischen weniger. Wo Menschen sind, da menschelts halt...... aber wir waren sehr zufrieden. Man hat neue Freunde gewonnen. Wünschenswert wäre nur, wie Frank es wohl auch schon versucht, dass die Herren Guides an ihrem Englisch etwas feilen. Englisch mit arabischen Akzent und Kauderwelsch, das versteht halt nicht jeder. Aber man ist ja schon groß und kann sich viele Sachen auch denken. Leider führte dies doch zu einigen Unklarheiten beim Briefing der Tauchplätze. Alles schnell und easy, aber unter Wasser sah´dann doch alles ein wenig anders aus. Die Alternative dazu war dann halt immer in einem bestimmten Abstand dem Guide und der Gruppe hinterher, ein sogenannter Easy-Dive, man ist ja schließlich im Urlaub.
Ein wenig gestört hat mich die Auffassung eines Guides für einen Check-Dive bei unserer 10 jährigen Tochter. Maske ausblasen, Lungenautomat rein und raus und neutrale Tarieung sind eigentlich Standard. Bei meiner Tochter wurde dann aber plötzlich eine Luft-zu-Ende-Situation eingebaut und der Guide hat ihr mal für 3 Minuten die Flasche zugedreht. Als Vater und Insider stellen sich da einem die Nackenhaare auf und man hat automatisch seinen Oktopus in der Hand. Wenn der dann der Guide selbst seine neutrale Tarierung im Griff gehabt hätte und nicht rückwärts (weils cool aussieht rückwärts zu schwimmen) mit seiner Flasche im Korallenriff eigeschlagen wäre......
Auf den Booten war alles wie es sein sollte. Sie waren nie überfüllt und man konnte sich dort auch sehr wohl fühlen. Positiv war, dass auch mit wenigen (4) Tauchern immer ein Short-Trip durchgeführt wurde. Das war total entspannt.
Alles in allem ein sehr schöner Urlaub. Wir werden sicher wiederkommen. Auch das Hotel hat einen sehr guten Eindruck auf uns hinterlassen. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder und wenn ihr wieder was braucht, wir besorgen es euch in Deutschland.
Anbei noch ein paar Unterwasserfotos und dann gibts noch 6 Flossen für den tollen Urlaub. Viele Grüße an alle.
Maximilian und Silke mit Henry und Laura
Natürlich habe ich vor unserem Urlaub mich hier etwas genauer informiert. Viele die hier geschrieben haben sind ja geteilter Meinung. Und am Anfang war ich dann auch etwas skeptisch. Diese Unsicherheit wurde aber durch Petra, die mir immer kompetent und nett auf meine Mails geantwortet hat, schnell beseitigt.
Ob die Basis jetzt veraltet wirkt, oder nicht mehr auf dem neusten Stand ist wage ich zu bezweifeln. Sicher ist nicht mehr alles ganz neu, aber es funktioniert gut. Ich habe es auch schon anders erlebt. Wichtig ist, dass es funktioniert und das auch mit ein paar Tauchern mehr..... und das hat immer alles geklappt.
Sehr gut war für uns als Familie, dass es eine sehr reichhaltige Auswahl an ´Short-Trips´ gab, d.h. man war mit 1 Stunde tauchen max. 90 Minuten von der Basis weg. In dieser Zeit konnten sich die Kinder schon einmal alleine beschäftigen. Das hat immer toll geklappt. Super wäre es natürlich (für die Zukunft), wenn die Basis die Mittags-Abfahrzeiten mit den Restaurant-Öffnungszeiten bzw. mit den Zeiten der Kinderbetreuung des Solino-Clubs besser abstimmen könnte.
Auch die Auswahl der Tauchplätze war immer gut, man konnte jeden Tag fast alles machen. Fahrten zu den Außenriffen, Ganztagesfahren in Küstennähe oder halt die verschiedenen Short-Trips. Für jeden also was dabei.
Das Personal kann man als sehr zuvorkommend loben. Der Eine etwas mehr, der Andere ein bischen weniger. Wo Menschen sind, da menschelts halt...... aber wir waren sehr zufrieden. Man hat neue Freunde gewonnen. Wünschenswert wäre nur, wie Frank es wohl auch schon versucht, dass die Herren Guides an ihrem Englisch etwas feilen. Englisch mit arabischen Akzent und Kauderwelsch, das versteht halt nicht jeder. Aber man ist ja schon groß und kann sich viele Sachen auch denken. Leider führte dies doch zu einigen Unklarheiten beim Briefing der Tauchplätze. Alles schnell und easy, aber unter Wasser sah´dann doch alles ein wenig anders aus. Die Alternative dazu war dann halt immer in einem bestimmten Abstand dem Guide und der Gruppe hinterher, ein sogenannter Easy-Dive, man ist ja schließlich im Urlaub.
Ein wenig gestört hat mich die Auffassung eines Guides für einen Check-Dive bei unserer 10 jährigen Tochter. Maske ausblasen, Lungenautomat rein und raus und neutrale Tarieung sind eigentlich Standard. Bei meiner Tochter wurde dann aber plötzlich eine Luft-zu-Ende-Situation eingebaut und der Guide hat ihr mal für 3 Minuten die Flasche zugedreht. Als Vater und Insider stellen sich da einem die Nackenhaare auf und man hat automatisch seinen Oktopus in der Hand. Wenn der dann der Guide selbst seine neutrale Tarierung im Griff gehabt hätte und nicht rückwärts (weils cool aussieht rückwärts zu schwimmen) mit seiner Flasche im Korallenriff eigeschlagen wäre......
Auf den Booten war alles wie es sein sollte. Sie waren nie überfüllt und man konnte sich dort auch sehr wohl fühlen. Positiv war, dass auch mit wenigen (4) Tauchern immer ein Short-Trip durchgeführt wurde. Das war total entspannt.
Alles in allem ein sehr schöner Urlaub. Wir werden sicher wiederkommen. Auch das Hotel hat einen sehr guten Eindruck auf uns hinterlassen. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder und wenn ihr wieder was braucht, wir besorgen es euch in Deutschland.
Anbei noch ein paar Unterwasserfotos und dann gibts noch 6 Flossen für den tollen Urlaub. Viele Grüße an alle.
Maximilian und Silke mit Henry und Laura
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