Wir waren zwei Wochen im Madinat Coraya und haben ...
Wir waren zwei Wochen im Madinat Coraya und haben bei den Coraya Divers getaucht. Für mich ist die Basis gut und (insbesondere für Anfänger) empfehlenswert. Aber es gab auch einige Dinge, wo dringend Verbesserung notwendig ist.
Zunächst die besonderen, d.h. über den üblichen Service hinausgehenden Punkte:
• Dass bei einer professionellen Tauchbasis das Personal nett und freundlich ist, halte ich für selbstverständlich. Aber gerade bei der Vielzahl der Taucher fand ich es besonders Klasse, dass der Kollege am Steg bereits nach kurzer Zeit unsere Boxnummern wusste und uns ohne Nachfrage die richtigen Flaschen gab.
• Ich hatte ein kleines Problem mit meinem Jacket, welches an der Basis innerhalb eines halben Tages repariert wurde.
• Die Flaschen waren stets mit knapp 210 bar gefüllt und ich hatte immer 32-33% Nitrox. Man wird also stets fair versorgt !
• Im Gegensatz zu vielen anderen Tauchbasen gibt es hier abschließbare Boxen.
• In der Basis steht den Tauchern ein PC zur Verfügung, um Bilder auszutauschen.
• Das Blei ist immer direkt am Einstieg – sei es der Steg oder das Boot.
• Nach dem Auschecken bekommt jeder Taucher eine „Erinnerungs-CD“ geschenkt. Nette Idee, wir haben uns beim ansehen zu Hause noch mal gefreut. Aber warum sind die Beschriftungen in kyrillisch?
• Die Rechnung ist problemlos nachzuvollziehen. Es gibt keine verdeckten Kosten.
Nun die Kritikpunkte:
• Es sind einfach zu viele Taucher an der Basis. Sowohl die Umkleidebänke an der Basis als auch der Steg sind zu den Stoßzeiten viel zu klein. Nachdem wir einmal unwissentlich zur Zeit eines „geführten“ Tauchgangs tauchen wollten, haben wir uns auf Tauchgänge zur Mittagszeit zurückgezogen.
• Die Spülbecken könnten bei so vielen Tauchern öfter gereinigt werden !
• Ich wollte gerne zum Elphinstone-Riff. Als ich mich zwei Tage vor der Fahrt eintragen wollte war dieser schon ausgebucht ! Durch Glück bin ich dann doch noch mitgekommen. Ich denke, wenn tatsächlich soviel Bedarf ist, sollte eine Basis das Angebot erhöhen !
• Bei 20 Tauchern auf dem Schiff ist das Umziehen äußerst stressig. Warum für die Fahrt mit den meisten Tauchern ausgerechnet das kleinste Schiff genommen wurde, bleibt mir verschlossen.
• Viele Taucher hatten gerade die 50 Mindesttauchgänge für Elphinstone erreicht und waren schon nach dem ersten Tauchgang überfordert. Der Guide beschloss daher, für den zweiten Tauchgang nicht mehr am Elphinstone zu machen. Auf meine Intervention sagte mir der Guide, die Mehrheit der Taucher wolle nicht mehr hier tauchen. Ärgerlich für mich – immerhin habe ich für Elphinstone 15 € extra bezahlt !
• Bei vielen Flaschen ist das Gewinde kaputt. Nachdem ich einmal eine solche Flasche erwischt habe, habe ich immer schon vor dem NITROX-messen das Gewinde genau angeschaut. Aber bei anderen Tauchern habe ich das Problem auch beobachtet. Manchmal haben dann die Guides den Regler mit Gewalt aufgeschraubt. Nicht besonders gut für das Gewinde des Atemreglers!
• Wenn man am Hausriff aus dem Wasser kommt, nehmen die Boys gleich die Flasche ab. Eigentlich ein netter Service. Leider wird hierbei am Atemregler und nicht an der Schraube gedreht. Ich habe daher auf diesen Service lieber verzichtet.
Zunächst die besonderen, d.h. über den üblichen Service hinausgehenden Punkte:
• Dass bei einer professionellen Tauchbasis das Personal nett und freundlich ist, halte ich für selbstverständlich. Aber gerade bei der Vielzahl der Taucher fand ich es besonders Klasse, dass der Kollege am Steg bereits nach kurzer Zeit unsere Boxnummern wusste und uns ohne Nachfrage die richtigen Flaschen gab.
• Ich hatte ein kleines Problem mit meinem Jacket, welches an der Basis innerhalb eines halben Tages repariert wurde.
• Die Flaschen waren stets mit knapp 210 bar gefüllt und ich hatte immer 32-33% Nitrox. Man wird also stets fair versorgt !
• Im Gegensatz zu vielen anderen Tauchbasen gibt es hier abschließbare Boxen.
• In der Basis steht den Tauchern ein PC zur Verfügung, um Bilder auszutauschen.
• Das Blei ist immer direkt am Einstieg – sei es der Steg oder das Boot.
• Nach dem Auschecken bekommt jeder Taucher eine „Erinnerungs-CD“ geschenkt. Nette Idee, wir haben uns beim ansehen zu Hause noch mal gefreut. Aber warum sind die Beschriftungen in kyrillisch?
• Die Rechnung ist problemlos nachzuvollziehen. Es gibt keine verdeckten Kosten.
Nun die Kritikpunkte:
• Es sind einfach zu viele Taucher an der Basis. Sowohl die Umkleidebänke an der Basis als auch der Steg sind zu den Stoßzeiten viel zu klein. Nachdem wir einmal unwissentlich zur Zeit eines „geführten“ Tauchgangs tauchen wollten, haben wir uns auf Tauchgänge zur Mittagszeit zurückgezogen.
• Die Spülbecken könnten bei so vielen Tauchern öfter gereinigt werden !
• Ich wollte gerne zum Elphinstone-Riff. Als ich mich zwei Tage vor der Fahrt eintragen wollte war dieser schon ausgebucht ! Durch Glück bin ich dann doch noch mitgekommen. Ich denke, wenn tatsächlich soviel Bedarf ist, sollte eine Basis das Angebot erhöhen !
• Bei 20 Tauchern auf dem Schiff ist das Umziehen äußerst stressig. Warum für die Fahrt mit den meisten Tauchern ausgerechnet das kleinste Schiff genommen wurde, bleibt mir verschlossen.
• Viele Taucher hatten gerade die 50 Mindesttauchgänge für Elphinstone erreicht und waren schon nach dem ersten Tauchgang überfordert. Der Guide beschloss daher, für den zweiten Tauchgang nicht mehr am Elphinstone zu machen. Auf meine Intervention sagte mir der Guide, die Mehrheit der Taucher wolle nicht mehr hier tauchen. Ärgerlich für mich – immerhin habe ich für Elphinstone 15 € extra bezahlt !
• Bei vielen Flaschen ist das Gewinde kaputt. Nachdem ich einmal eine solche Flasche erwischt habe, habe ich immer schon vor dem NITROX-messen das Gewinde genau angeschaut. Aber bei anderen Tauchern habe ich das Problem auch beobachtet. Manchmal haben dann die Guides den Regler mit Gewalt aufgeschraubt. Nicht besonders gut für das Gewinde des Atemreglers!
• Wenn man am Hausriff aus dem Wasser kommt, nehmen die Boys gleich die Flasche ab. Eigentlich ein netter Service. Leider wird hierbei am Atemregler und nicht an der Schraube gedreht. Ich habe daher auf diesen Service lieber verzichtet.
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