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Bolifushi Dive Center

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Bolifushi Island Resort
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+960 - 443517
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+960 - 445924
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Bewertungen(2)

Wir waren im März/April 2007 zwei Wochen auf Boli ...

Wir waren im März/April 2007 zwei Wochen auf Bolifushi.
Eines vorweg: die Insel wird Ende April geschlossen, um während 9-10 Monaten renoviert und auf 5*-Niveau angehoben zu werden. Also auch hier der leidige Trend, einfachere Inseln aufzumotzen, um die ´zahlungskräftigere´ Klientel anzulocken.
Zum Kommentar meines Vorschreibers betreffend der italienischen Klub-Gäste kann ich mich nur anschliessen: es ist manchmal nervig, manchmal aber auch sehr witzig, wie sich 30 erwachsene Italiener zum Affen machen können, wenn die Animatoren ihre teils unglaublch kindischen Spiele lancieren...!
Zur Insel selber und dem Service, dem Essen und der Unterkunft schreibe ich aus oben erwähnten Gründen nichts mehr, da dies alles bald Vergangenheit sein wird.

Zur Tauchbasis (die offenbar seit dem ersten Eintrag auch gewisse Änderungen erfahren hat, gem. Auskunft des jetzigen Basisleiters Razi aber auch nach der Inselrenovation bestehen bleiben wird), gibt es einiges zu bemerken.

Basis-Angestellte (15%):
- Razi: der Leiter der Basis; ein netter, zuvorkommender und bescheidener Einheimischer, der in Japan studiert hat und sehr ruhig und fast schon unscheinbar wirkt.
- Miwa: die japanische Kraft im Team, die sich der 20-30% japanischen Tauchgäste annimmt. Eher zurückhaltend, etwas sonderbar, aber alles in allem halt japanisch...
- Shaan: sehr ruhig, Einheimischer, sehr nett.
- Luca: der Betreuer der italienischen Gäste, wobei sich die Frage stellt, wieviele von diesen nach der Renovation noch kommen werden (Veraclub ist dann nicht mehr), ruhig, nett, spricht auch englisch, der Star der ital. Tennie-Girls am Abend

Bewertung: 5 von 6 Flossen

Bootscrew (15%):
absolut top, nett & hilfsbereit, man kriegt alles hinterhergetragen, man hat schon fast ein schlechtes Gewissen! Man kann auch dem Ruf der Natur nach dem TG ruhig noch folgen und nach Ausziehen des Anzugs nochmal zur Erleichterung reinhüpfen, das wird alles stoisch und easy genommen. Wirklich super!
Bewertung: 6 von 6 Flossen!

Preise (mit eigenem Equipment) (20%):
es gibt eine abgestufte Preisliste, wie folgt:
bei total 1-5 TG kostet ein TG jeweils USD 28.-- bei total 6-10 TG kostet der TG noch USD 26.--
bei total 11-15 TG noch USD 24.-- und ab total 16 TG und mehr dannn noch USD 22.--, was ich für maledivische Verhältnisse echt günstig finde!
Dann kommen noch hinzu: pro Bootstrip USD 10.--,
Nachttauchgänge USD 45.-- (!!!), was zu viel ist, denn NT werde nur am Hausriff angeboten, mit oder ohne Guide hat keinen Einfluss auf den Preis!!! Auch bei eigener Lampe gab es keine Reduktion auf diesen Preis! Die Preise sollen aber gem. Auskunft von Razi nach der Renovation angepasst werden (was mich natürlich auch nicht glücklicher machte im Hinblick auf meine eigenen Nacht-TG !!!)
Mit Mietequipment sind alle obigen Preise pro TG etwa USD 8-10.-- teurer, ausser die Nachttauchgänge! Guides kosten NICHT extra, was für unerfahrenen Taucher sicher ein Vorteil ist!
Bewertung: wg. teurer NT nur 4 von 6 Flossen

Tauchplätze und Tauchbetrieb (50%):
was die Tauchplätze angeht, war das Bild sehr unterschiedlich. Vom superschönen Riff mit Dropoff und wunderschön bewachsenen Überhängen (Vadhoo Caves oder Lion´s Head) bis zum Geröllhang-Tauchgang war alles dabei. Haie hat man dann und wann mal einen kleinen gesehen, aber die Insel für Grossfisch-Hungrige ist es sicherlich nicht. Nur Schildköten hats hier genug, und am Strand sieht man auch regelmässig Muränen und Stachelrochen, v.a. nachts! Bei den Makrosachen habe ich etwas mehr erwartet, auch wenn ich mir bewusst bin, die Malediven nicht mit den Philippinen vergleichen zu wollen. In 20 TG waren ein paar Warzenschnecken und ein einziger Strudelwurm die gesamte Ausbeute. Strömung kann mal mehr, mal weniger sein, aber eigentlich immer problemlos. Ein Manko ist definitiv, dass sie die etwas weiter entfernten Plätze wie Embudu Express nicht anfahren, wenn es Anfänger dabei hat, da diese überfordert sein könnten und sie nur wegen ein paar weiger erfahrener Taucher ja nicht extra den weiten Weg unter den Kiel nehmen wollten.
Das Hausriff war knapp ok, aber nicht zu vergleichen mit Helengeli, Veligandu oder Fihalhohi (vor 4 Jahren wenigstens). Die Südwest-Seite kann man ein- oder zweimal betauchen, ,aber das wars dann wirklich. Das kleine Wrack dort gibt auch nicht wirklich viel her.
Die andere Seite beim Jetty hingegen hatte ein paar schöne Ecken, wo man auch viele Garnelen und Glasfische finden konnte. Was man beim Schnorcheln einfach sieht, ist, dass die Italiener und Japaner halt nicht viel Umweltbewusstsein an den Tag legen und somit meist mit Strandschuhen auch auf dem Riffdach herumspazieren, was von niemandem bemängelt wird. Schade, aber die Auswirkungen sieht man schon sehr deutlich!
Bewertung: 3 von 6 Flossen

Tauchbetrieb:
die Gäste sind Italiener, Deutsche und Schweizer, dann kommen noch die Riffkletterer aus Japan dazu (etwa ein Viertel bis ein Drittel der Taucher).
Das Gute vorweg: es sind immer genügend Guides dabei, auch wenn wir selber nie einen beansprucht haben. Leider sieht man es einigen der Plätze an, dass die Taucher nicht zu rücksichtsvollem Tauchen angehalten werden. Wir haben es mit Italienern erlebt, dass beim Abtauchen die Tarierung dermassen nicht unter Kontrolle war, dass die Typen in vollem Sinkflug mit der Flasche aufs Riffdach aufknallten und dann mit Flossenschlägen die Flucht nach oben angetreten wurde, um danach ein paar Meter weiter dasselbe Spiel nochmal zu wiederholen. Ein Checkdive in Ehren, aber wir haben es leider nicht erlebt, dass nach einem solchen Tauchgang der Guide zum Betreffenden hingegangen wäre und ihm die Sache mal langsam und klar erklärt hätte! Schade!
Auch die Japaner, die alle mindestens 7mm-Anzüge tragen, tun dies nicht etwa, weil sie frieren unter Wasser, sondern damit sie sich nicht weh tun bei ihrem Gang über die Korallen!!! Sorry für die Ausdrucksweise, aber sowas zu sehen tut weh und ist wirklich zum Kotzen! Noch schlimmer ist dann nur noch, dass die Guides ihnen auch noch die schönen Stellen im Riff zeigen, die sie ja sonst gar nicht sehen und somit auch nicht zerstören würden. Auch im wirklich schönen Überhang beim Lions Head habe ich einen Japaner gesehen, der die Weste fast mit Luft vollpumpte und dann wie eine Rakete gegen die Decke des Überhangs prallte. Er blieb dann auch noch etwa eine Minute da hängen, weil er ja noch filmen/fotografieren musste. Und der Guide schaute zu...!!!
Naja, Hauptsache die Kohle stimmt...!!!
Bewertung: 1 von 6 Flossen!

Gesamthaft gerechnet ergibt sich it den oben in Klammern angegebene Gewichtungen somit ein Schnitt von 3,45 , was ich auf eine vier aufrunde, da ich a) bzgl. ´Erziehung´ von Tauchern auf den Malediven ähnliches leider auch schon erleben musste und weil ich b) hoffe, dass die etwas assymmetrische Preisgestaltung zwische Tag- und Nachttauchgängen bald der Vergangenheit angehören!

Summa summarum würde ich nicht nochmals auf diese Insel, weil mir das Tauchen wichtiger ist als der fancy Spa oder die verfügbaren Massagen etc., das Hausriff (und viele Plätze rundherum) jedoch Jahrzehnte brauchen wird, bis es sich -wenn überhaupt- je von den Schäden erholt haben wird! Und das kann man leider nicht einfach ´renovieren´!

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Hallo zusammen,nun soll es aber Zeit werden, dass ...

Hallo zusammen,

nun soll es aber Zeit werden, dass sich jemand mal überwindet und einen Bericht über Bolifushi schreibt. Schließlich wird die Insel über Ltur kräftig vermarktet. Ich war vom 26.11. - 4.12.05 dort. Flug mit Qatar-Airways via Doha nach Male. Auf dem Hinflug war durch 4 Stunden Verspätung der Anschluss nach Male weg und eine Zwischenübernachtung in Doha nötig. Lästig, aber leider nicht zu ändern. Auf dem Rückweg ist der 3 stündige Stopp in Doha nicht wirklich angenehm. Das nächste Mal würde ich doch einen Direktflug bevorzugen. Der Service an Bord war jedoch excellent.

Kurz zur Insel an sich: Vorausschicken möchte ich, dass es sich bei Bolifushi um den ´Veraclub Bolifushi´ handelt - Wer sich darunter nichts vorstellen kann -> es ist eine italienische Clubanlage. Die italienischen Gäste möchten natürlich in einem Club auch entsprechend unterhalten werden. Deshalb gibt es allerlei Animationsaktivitäten. Da kann es schon mal lauter zugehen. Vor allem, wenn man den Animateuren dann auch noch ein Mikrofon in die Hand drückt - Kann aber auch ganz witzig sein. Ob man das jetzt gut oder schlecht findet, muss jeder selbst entscheiden. Ob man da mitmacht, ist bei wenigen bis keinen italienisch-Kenntnissen eh schwierig. Allerdings wird man als ´Nicht-Italiener´ von den Animateuren auch ziemlich in Ruhe gelassen. Ich würde schätzen 70 % der Gäste kommt aus Italien. Der Rest teilt sich auf in Deutsche, Östereicher, Schweizer und Japaner.

Zimmer gibt es in 3 Kategorien: Boli Room, Beach-Bungalow, Wasser-Villa. Ich hatte einen Boli Room im 2.Stock und war damit zufrieden. Bequemes Bett, Deckenventilator, AC mit Fernbediehnung, Sitzecke, Schreibtisch, Mini-Bar, Safe (kostenlos), Bad mit WC + Dusche, Balkon bzw. Terasse mit 2 Holzliegestühlen + kleinem Tisch. Die Beach-Bungalows und Wasser-Villen sind geräumiger und haben Badewanne + Fernseher. Sind allerdings auch deutlich teurer (die Beach Bungalows liegen in der Nähe des Generators, deshalb hört man diesen doch gerade im Bereich Richtung DC recht deutlich). Gebucht hatte ich All inkl. - allerdings habe ich es nicht ´ausgenutzt´, das nächste mal würde ich VP buchen. Die Getränkepreise halten sich im Rahmen (Flasche Becks = 3 $) Das Essen empfand ich als hervorragend. Da wie bereits erwähnt die Insel recht italienisch ist, wird entsprechend Wert auf europäisches Essen gelegt. Es gibt zusätzlich zu den regulären, immer sehr leckeren Speisen Pasta und Pizza. Etwas besonderes war für mich, dass es sogar Schweinefleisch gab - und das in einem islamisch geprägten Land. Das hätte ich nicht erwartet.

Einmal pro Woche ist maldivian night und einmal werden Buffett und Tische am Strand aufgebaut für ein ´romantic dinner´.

Zur Tauchbasis:

Die Tauchbasis steht ebenfalls unter italienischem Management. Allerdings bestehen die Tauchgäste fast ausschließlich aus deutschsprachigen Gästen. Während meines Urlaubes waren ganz sporadisch mal japanische Taucher oder mal ein Franzose auf dem Dhoni zu sehen. Sonst ausschließlich deutschssprachige Leute.

Personaltechnisch wird die Basis wie bereits gesagt vom Italiener (Basilio) geleitet. Weiterhin arbeiten als TL die Japanerin Shinobu und als Guides die beiden Malediver Ismail und Shaan bei der Basis. Die komplette Crew ist ausnahmslos superfreundlich und megahilfsbereit. Kommt man aufs Dhoni, stehen bereits Kiste und Flasche am gewohnten Platz. Man kann die Flaschengöße frei wählen: 10er Stahl, 11er Alu, 12er Stahl, 15er Stahl (vorher in die Tafel eintragen). Hat man ein bleiintegriertes Jacket oder einen Softbleigurt kann man auch Softblei haben. Das habe ich bisher auf noch keiner Basis in Ägypten, Malediven, DomRep oder Thailand erlebt! Ist zwar nur eine Kleinigkeit aber gerade durch diese Kleinigkeiten kann man sich von der breiten Masse abheben.

Angefahren werden die Plätze rund um Bolifushi und Velassaru (Laguna Out, Boli South Corner, Laguna Caves usw.) Ebenfalls gehts zum Embudu Canyon und Embudu Express. Am Hausriff war ich 2x. Ist ganz ok aber der Megaknaller ist es nicht. Daily Trips finden (bei gutem Wetter) 1 mal wöchentlich statt. Dabei gehts wohl meist zum Manta Point ins Nord-Male. Ich hatte zwar mehrfach angeregt auch mal nach Ghuraidoo zu fahren um Ghuraidoo South Corner und Kandooma Thila betauchen zu können, da mir der Manta Point einmal pro Urlaub reicht. Aber von den oft sehr vielen Grauhaien in der Ghuraidoo Region kann ich einfach nicht genug bekommen. Na ja, leider ist mein Vorschlag nicht so recht angenommen worden. An meinem letzten Tag durfte dann allerdings die Gruppe entscheiden, wo es beim daily trip hingehen sollte: Manta-Point oder Ghuraidoo. Nun ja, unter Manta Point kann man sich als Neuling etwas vorstellen, unter Ghuraidoo aber nicht -> deshalb fällt die Wahl dann wohl doch immer zu Gunsten des Manta Points aus - und das obwohl dort immer mind. 5 andere Dhonis sind und man vor lauter Blubberblasen die Mantas manchmal gar nicht sehen kann. Ok, ich will den Platz nicht allzu mies machen, denn es ist schon ein Erlebnis wenn man den über den gesamten TG hin 8 Mantas (manchmal auch mehr) beobachten kann. Aber die vielen Taucher und die schlechte Sicht sind ein zu bedenkendes contra.

Vor dem TG wird immer ein Strömungscheck gemacht. Nach dem TG wird einem sofort ein Handtuch gereicht. Man kann also die Strandtücher getrost zu Hause im Schrank lassen, denn auf dem Zimmer hat man die Beach-Towels und beim Tauchen gibts extra Handtuch. Beim daily trip wird mittags auch ein Buffett mit leckerem Essen aufgebaut. Getränke gibts in einer Kühlbox. Als Nachtisch gibts massig Obst (Ananas, Bananen, Melone, Cocosnuss)

Also ich habe mich bei der Basis sehr gut betreut gefühlt. Das Tauchen hat echt Spass gemacht. Die Haiquote hätte schon etwas besser sein können - aber ich will mich nicht beschweren Es geht auch schlechter

Preislich liegt das Boli-DC im unteren Bereich würde ich sagen. 22 $ pro TG (ab 15 TG bei eigener Ausrüstung) sind wirklich ein guter Preis. Bootsfahrt wird mit 10 $ berechnet - beim daily trip werden 2 Bootsfahrten berechnet.

Die Flosse Abzug gibts für die merkwürdige Chef-Entscheidung beim daily trip ´Manta Point´ den 2.TG am Bandos Hausriff zu machen. Und das ohne jemanden vorher zu befragen bzw. zu informieren. Das war irgendwie nicht so der Bringer und das einzig negative was mir in Erinnerung blieb. (denn das Riff hab ich als total kaputt und wirklich nicht lohnenswerten TG im Gedächtnis)

Ich könnte mir trotzdem durchaus vorstellen, noch einmal nach Bolifushi zu kommen.

Viele Grüsse
Tom

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Allgemein Infos

Services
  • Ausrüstungsverkauf
  • Werkstatt
  • Regler-Revisionen
  • Neoprenarbeiten
  • Behindertengerecht
  • Tauchclub vorhanden
  • Filmentwicklung analog
  • Filmentwicklung digital
  • Kreditkartenzahlung
Ausstattung
Kompressoren:
NIcht spezifiziert.
  • Trockenraum
  • Spülbecken Ausrüstung
  • Schulungsraum
  • Schliessfächer
  • Lampenlademöglichkeit
Boote:
NIcht spezifiziert.
Entfernung Tauchgewässer:
NIcht spezifiziert.
  • Hausriff
  • Aufenthaltsraum
Leihausrüstung
Anzahl Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Marken Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
Alter Leihausrüstungen:
NIcht spezifiziert.
  • Kameraverleih
  • Videoverleih
  • Computerverleih
  • Rebreatherverleih
Flaschen
Anzahl Flaschen:
NIcht spezifiziert.
Flaschengrößen:
NIcht spezifiziert.
DIN/INT:
4
Flaschenmaterial:
4
Gase
  • Nitrox
  • Trimix
  • Argon
  • Rebreathersupport
Ausbildung
Anzahl TLs:
NIcht spezifiziert.
Anzahl Guides:
NIcht spezifiziert.
Ausbildungs-Verbände:
NIcht spezifiziert.
Ausbildung bis:
NIcht spezifiziert.
  • Schnuppertauchen
  • Nitroxausbildung
  • TEK-Ausbildung
  • Rebreatherausbildung
  • Fotoausbildung
  • Kinderausbildung
  • Behindertenausbildung
  • Pool für Ausbildung
Ausbildungsgewässer:
NIcht spezifiziert.
Angebote
  • Halbtagestouren
  • Tagestouren
  • Mehrtagestouren
  • Nachttauchen
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
NIcht spezifiziert.
  • Erste Hilfe Ausrüstung
Nächste Dekokammer:
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Nächstes Krankenhaus:
NIcht spezifiziert.

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