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Orca Reisen

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SmaragddiverInstructor

Möchte nun diese Plattform nutzen und mal über di ...

Möchte nun diese Plattform nutzen und mal über die neueste Entwicklung von Tauchsafaris in Ägypten zu berichten.
Auszug an das Schreiben an ORCA Reisen uns an den Aigner der Seven7Seas:

.....

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir waren vom 15.07. bis 22.07.2010 wieder einmal auf einer über Sie gebuchten Tauchsafari.
Als Schiff hatten wir uns für die Seven7Seas entschieden, die in der gebuchten Woche die „Tour Marinepark Südtour“ fuhr.
Wir entschieden uns deshalb für die Seven7Seas, da dieses Schiff neben dem gehobenen Komfort sowohl Nitrox als auch drei qualifizierte Guides anbietet, wovon wir uns ein individuelles Taucherlebnis gerade auf der anspruchsvollen Marinepark Südtour versprachen.
Als Anschlusserholungshotelurlaub hatten wir das Hotel The Oasis gebucht. Das Essen ist sehr gut, aber den Rest (insbesondere das Tauchen) kann man sich auch sparen. (Grüße an Werner L.)
Bereits in den Jahren 2005 und 2006 hatten wir eine Tauchsafari in Ägypten unternommen, die wir ebenfalls über Sie buchten. Bei beiden Reisen waren wir mit allem sehr zufrieden. Die sehr anspruchsvollen, unvergesslichen Tauchgänge, der Service sowie das Essen waren in keinster Weise zu beanstanden.
Bei dieser Tauchkreuzfahrt gab es jedoch Punkte, die das Gesamterscheinungsbild des geplanten Erholungsurlaubes und damit unsere Urlaubsfreuden erheblich trübten:

Als Erstes wurden wir auf dem Schiff darüber informiert, dass man das versprochene Nitrox nicht anbieten konnte, da die Membrananlage einen Defekt aufwies und nicht instand gesetzt werden konnte. Dieser Mangel war aber schon länger bekannt. Deshalb hätte man als 5-Sterne-Safariboot auch kurzfristig Sauerstoffflaschen besorgen können, um mit Partialdruckfüllverfahren Nitrox anbieten zu können. Zumal, wie sich dann später herausstellte, nicht so viele erfahrene Taucher an Bord waren, die dieses Nitrox Angebot dann auch wahr¬genommen hätten. Für uns allerdings bedeutete es eine nicht geringfügige Sicherheitseinbuße bei einer Safari, auf der man, wie Sie wissen, bis zu vier Tauchgängen am Tag plant.
Übertroffen wurde dieses Manko allerdings durch einen weiteren Aspekt, durch den unser persönlicher Urlaub dann auch noch zusätzlich empfindlich beeinträchtigt wurde:
Bei allen Reiseveranstaltern, auch bei Ihnen, werden für die Safari 50 geloggte Tauchgänge als absolutes Minimum vorausgesetzt. Dadurch soll eine gewisse (!) Erfahrung bei den Tauchern gewährleistet werden, um die entsprechenden Tauchspot anfahren und ohne Sicherheitsrisiko betauchen zu können.
Bei den bisherigen Tauchsafaris, an denen wir teilgenommen haben, war diese Bedingung ausnahmslos erfüllt, wodurch den Erwartungen der durchweg erfahrenen Taucher entsprochen wurde. Die Guides waren zudem so gut ausgebildet, dass sie noch die feinen Nuancen zwischen den Tauchern für weitere Gruppeneinteilungen zu nutzen wussten, so dass jeder auf seine Kosten gekommen ist.
Auf dieser Safari mussten wir jedoch die Erfahrung machen, dass die Voraussetzung der 50 Tauchgänge wohl nur noch auf dem Papier existiert. Von den 23 Gästen wiesen rund 8-10 Taucher, also mindestens 30 % deutlich weniger Tauchgänge auf (3 davon noch minderjährig) oder aber hatten, wie sie offen zugaben, „frisierte“ Angaben bzgl. der eigenen Tauchgänge gemacht. Dies war auch den verantwortlichen Guides bekannt und direkt am ersten Tauchtag mehr als ersichtlich.
Diese mangelnde Qualifikation eines nicht unerheblichen Teils der Gäste hatte zur Folge, dass bei der Routenbesprechung der Bootschef durch Suggestivfragen und geschickte Gesprächsführung die Gäste, denen die Namen der Tauchspots größtenteils nichts sagten, dazu brachte, das Daedalus Reef aus der Tour auszuschließen. Ausgerechnet das Riff, worauf wir uns mit am meisten freuten und das auf Ihrer Internetseite sogar als „Tourhighlight“ der Marinepark Südtour deklariert wird.
Auch die anderen verbleibenden Tauchspots wurden den eingeschränkten Tauchfertigkeiten der Anfänger angepasst, so dass wir kaum einen Unterschied zu normalen Tagesausfahrten vom Hotel aus empfanden.
Im persönlichen Gespräch vor Ort bestätigte der Chef-Guide, dass er keine andere Möglichkeit sehe, da das Boot schließlich „voll sein“ müsse. Er bedauere diese Verfahrensweise, da der höhere Anspruch für die erfahrenen Taucher, für den sie schließlich auch zahlen, verloren gehe, aber ihm wären die Hände gebunden.

Für uns persönlich heißt das, dass unser zweiwöchiger Jahresurlaub mit 2.900 € pro Person (2.175 € Reisepreis plus rund 700 € an Tipp + Gebühren auf dem Schiff sowie Extras + Tauchen im Hotel) nicht gerade günstig für Ägypten ist. Diese hohe Summe wurde aber bewusst von uns in Kauf genommen, da die Safari das „Highlight“ unseres Jahresurlaubes werden sollte, die den „Mehrwert“ des Erlebens wert sein sollte.
Allerdings hat diese Tauchkreuzfahrt die Erwartungen hinsichtlich des Tauchens überhaupt nicht erfüllt. Lediglich der gute Service, die hervorragende Verpflegung sowie die Top-Kabinen haben unsere Laune einigermaßen im grünen Bereich halten können.
An dieser Stelle erwarten wir von Ihnen als Top-Reiseveranstalter, sich Gedanken über diesen Umstand zu machen, dass Reisen für gutes Geld verkauft werden, die aber nicht halten, was sie versprechen. Wenn die Zeiten vorbei sind, in denen Safaris fortgeschrittenen Tauchern vorbehalten sind mit Tauchgängen, die sich von Hausrifftauchgängen differenzieren, dann sollte dies in den Prospekten und im Internet auch so kommuniziert und nicht falsch propagiert werden. Wir würden nämlich gerne selbst entscheiden, wofür wir unser Geld und unsere bescheidene Zeit investieren, denn die Urlaubszeit ist die kostbarste Zeit des Jahres. Auf weitere „Vor-Ort-Überraschungen “ und Enttäuschungen wie in diesem Jahr würden wir gerne dauerhaft verzichten.
Alternativ wäre eine Ausschreibung spezieller Tauchkreuzfahrten nur für Fortgeschrittene wünschenswert.
Mit freundlichen Grüßen
..noch Fragen????
Einfach mailen, antworte gerne.
PS: Palau für 2 Wochen incl. allem drum und dran liegt auch nur ca. 500€ drüber.
Und da muß sich dann über das TAUCHEN keiner mehr ärgern...





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PhönixCMAS****

ORCA-Tauchsafari / Mai 2006Das Ziel war der Marin ...

ORCA-Tauchsafari / Mai 2006


Das Ziel war der Marine Park Süd - die Rocky Islands. Wir wussten, das war ´weit draußen´, und hofften auf relativ unberührte Riffe. Die Tauchgänge an den Riffen von Deadalus, Rocky Island und Zabargad waren spektakulär. Bei leichter bis mäßiger Strömung und guter Sicht waren Großfische wie Grau- und Hammerhaie, Barakudas und Adlerrochen die Normalität. Mehrere UW-Begegnungen mit Delphinen ließ dann eigentlich keine Steigerung mehr zu. Und doch brachten uns die Riffe von St.Johns seltsame Begegnungen mit Weißspitzenhochseehaien, einem großen Fuchshai, riesigen Schildkröten, verspielten Oktopussen und einer Seekuh.

Die Verschiedenartigkeit der Riffe bot die unterschiedlichsten Tauchplätze: Steilwände, Saumriffe, Korallengärten, zerklüftete Korallen mit betauchbaren Höhlen, Lagunen oder kleinen, kreisrunden Riffen mitten im Meer. Die Artenvielfalt und das bunte, üppige Leben im Riff sind atemberaubend. Soweit das Lob.




Aber nicht nur wir, leider auch viele andere Safaiboote wählten diese Route und es schienen immer mehr zu werden. Unter Wasser war der Lärm der Zodiaks - den Tauchertaxis - ohrenbetäubend!

Beim "großen Highlight Elphinstone" ankern zeitweise 25 bis über 30 Safari- bzw. Tauchboote. Man muss sich beeilen, um bei den ersten dabei zu sein! Wir legten den early-morning-dive auf 6.00 Uhr (go in), Wecken 5.00 Uhr! Unter Wasser sah man die meiste Zeit mehr Taucher als Fische. Die Großfische sind weg. Das Riff scheint im Gegensatz zu 2004 "übertaucht"!




Egal wo, die Tauchgänge waren phantastisch. Die insgesamt 48 Stunden Bootsfahrt bei Wind und Wellen sind allerdings mühsam, langatmig und für manchen sehr belastend. Wir alle hätten uns gewünscht, an einem der schönen Riffe etwas länger bleiben zu dürfen. Die Tour und der Tauchbetrieb wären wohl etwas entspannter verlaufen. Hier gibt es sicher noch bessere Möglichkeiten. Auch die verordnete erste und letzte Pflichtnacht im Hafen war viel verlorene Zeit, ein ganzer Tag wurde verplempert.

Aber dafür verwöhnte uns die ägyptische Crew mit bestem und überaus reichlichem Essen, ausgezeichnetem Service, mit Freundlichkeit und Charme.

Ich habe zweimal Gruppenreisen über ORCA gebucht. Meine Erfahrung: Kompetenz, Freundlichkeit, guter Service, sehr kulant - hierzulande wie vor Ort.




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