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M/Y Vita 1

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Die Vita I ist ein Safariboot das für bis zu 18 T ...

Die Vita I ist ein Safariboot das für bis zu 18 Tauchern und deren Bedürfnisse ausgelegt ist . Die Kabinen sind sauber und ordentlich eingerichtet. Jede Kabine hat sein eigenes Klimagerät, sodass jeder der nicht auf Deck schlafen möchte, dies bei kühlen Temperaturen Unterdeck tun kann. Wir, ein bunter Haufen quer durch die Republik, bestehen aus 3 Frauen und 13 Männern (der sich mehr oder weniger schon vor der Reise kannte) , waren vom Montag 06.07.2009 mit 13.07.2009 im SÜDEN unterwegs. Halt, wir hatten noch einen netten Eidgenossen mit von der Partie.
Nach der Anreise über Marsa Alam sind wir am frühen Abend an Bord von Petra Mandel und ihrem Team herzlich begrüßt worden. Das erste Abendessen auf ´bewegten Brettern´
war, wie übrigens das Essen auf der ganzen Reise, wirklich gut.
Petra hat uns nach dem Abendessen das erste ´on board breefing´ gegeben. In ihrer charmanten Art erfuhren wir alles Wichtige , Nützliche , Wissenswerte zu unserer Reise. Sie hat uns von den unangenehmen Zwischenfällen mit den Longinus Haien erzählt und es wurden klare Regeln ausgesprochen.
Am Dienstag 07.07.2009 hat uns dann der ´ liebe, liebe Hafenmeister ´ auch schon am späten Vormitttag die Ausfahrerlaubnis erteilt, sodass wir nach unserem Checkdive, step by step uns in den Süden nach St. John s aufmachen konnten .

Ich alte Landratte hatte mir schon am Vorabend von Petra die Bordapotheke sagen lassen und dann komplett die ganze Reise, schön im 8 Std Rhythmus, den Magenberuhiger eingeworfen. Und ... ich bin gut gefahren damit ! Es war mir nicht ein einizges mal unwohl , oder, was ja so oft mit Egypt in Verbindung gebracht wird ....Pharaos Rache ...
keine Spur! Ach ja Thema Küche : reichlich, abwechslungsreich, schöne Gemüse, ob gekocht überbacken oder als Rohkost. Und Kuchen gab es auch noch !

Nun aber zur Hauptsache: Gafa einer der Ägyptischen Gides, hat uns zu jeder Tauchplatzbeschreibung die uns Petra vor jedem Tauchgang gab, ein tolles Bild in mehreren Farben gezeichnet . Respekt ! Dann ging es in Gruppen je nach belieben zu vieren zu dreien oder zu zweien ins Wasser. Ein paar Tauchplätze konnten nur mit dem Zodiaks angefahren werden, sodass wir in sechser Gruppen vom Boot wegfuhren.
Ich wollte erst nicht so recht an einem ´early morning dive´ teilnehmen, bin aber froh mich dann doch entschlossen zu haben. Sie haben Ihren Reiz .
Es wurde auf der ganzen Reise nur ein Tigerhai gesehn! Irgendwie waren die großen Fische nicht da wo wir waren , oder hatten keine Lust sich uns zu nähern .
Aber dafür hatte ich mit meinem Gide und einem weiteren Taucher eine dreier Gruppe mit Delphinen. Die sind recht nah an uns vorbei gezogen. Ich war ganz überrascht wie deutlich ich die Stimme des Dephines hören konnte . Nach unserer Ankunft an Board berichteten andere Taucher von einer weiteren zweier Gruppe Delphine .
Die ersten fünf Tauchgänge durfte ich mit Petra als Buddy-Team unterwegs sein. Wir haben keine Strecken getaucht und kein Zeitschwimmen in der Strömung veranstaltet!
Es war einfach schön, ganz ruhig, langsam und mich vorsichtig bewegend durch die Riffe zu tauchen . Ich habe unendlich viele bunte Lebewesen beobachtet. Petra und Jochen sind oft mit mir einfach stehen geblieben und haben minutenlang verharrt , ich hatte den Eindruck die Riffbewohner haben uns neugierig angeschwommen . Toll !!
Ich möchte wieder zum cafe reef nach malahi .... und das NUR mit Petra und der Vita 1!
Ich kann uneingeschränkt jedem der in Kleinengruppen und ganz individuell tauchen möchte Petra und ihr Team wärmstens empfehlen.


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Wir hatten das Vergnügen, im April/Mai 2008 eine ...

Wir hatten das Vergnügen, im April/Mai 2008 eine 10-Tagessafari auf dem Roten Meer zu genießen. Über unsere Erfahrungen soll hier kurz berichtet werden.

Wir, das sind die Mädels und Jungs vom PSV Berlin. Siehe www.ab-tauchen.net.

Hinsichtlich dem Ziel und vor allem der Auswahl des Tauchbootes sind wir schlichtweg Wiederholungstäter, weil wir nunmehr das 5 Jahr mit der Vita beste Erfahrungen gemacht haben. Die positiven Vorberichte können wir dementsprechend nur bestätigen.

Auf unserer Tour über Brother Islands, Deadalus und Dolphin Reef hat sich mal wieder gezeigt, dass wir mit unserer Wahl goldrichtig lagen. Die Vita 1 ist noch immer in bestem Zustand, die Crew unvergleichlich nett und kompetent, ohne aufdringlich zu wirken, das Essen lecker und die Betreuung durch den Veranstalter kompetent.

Besonders hervorzuheben ist der freundliche Service am Tisch von house(boots)keeper Maghdi, der immer ein Lächeln auf den Lippen hat, bei dem man sieht, dass es ernst gemeint ist. Wann immer eine helfende Hand gereicht werden konnte, war auch der Rest der Crew allseits parat und hinsichtlich der Technik/der Tauchausrüstung musste man sich keinerlei Sorgen machen. Auch kleinere Reparaturen sind dank des ägyptischen Einfallsreichtums kein Problem. Alles ist sehr sauber und gemütlich.

Gemütlichkeit ist überhaupt das entscheidende Plus der Vita 1. Angesichts der Anzahl der Sonnendecks, gut ausgestatteten Kabinen und einem schönen Salon, kann man sich auch ganz gut aus dem Weg gehen, sofern es denn sein soll. Viel schöner ist aber die anheimelnde Atmosphäre und Geselligkeit, die insbesondere das große Deck mit Bar und Sitzecke bietet.

Ein besonderes Lob gilt an dieser Stelle auch Jürgen, unserem Diveguide, der mit seiner ruhigen und verbindlichen Art der perfekte Begleiter an Bord war. Nicht zuletzt deswegen war die Tour auch diesmal wieder ein Erlebnis, auch für unsere Newcomer. Trotz der zahlreichen anspruchsvollen Tauchgänge haben sich genügend Möglichkeiten für alle gefunden. Es muss auch nicht immer der Drop off sein. Eines meiner schönsten Taucherlebnisse war zum Beispiel des Riff Schaab Claude mit seinen einfach zu betauchenden Höhlen und supergeilen Lichteffekten beim Durchtauchen.

Haifisch hatten wir diesmal reichlich und so zahlreich wie noch nie vor die Maske bekommen. Vom Hammerhai über Riffhai bis hin zum eher seltenen bzw. scheuen Fuchshai hatten wir alles sehr zahlreich und meist auch in Reichweite zu sehen bekommen. Für mich ein Indiz, dass sich die Unterwasserwelt Ägyptens wieder verbessert.

Schnorcheln mit Delphinen, Grillabend, das opulente Abschlussdinner und ganz viele nette Kleinigkeiten, die hier den Rahmen sprengen würden, taten ihr übriges zu einem gelungenen Urlaub.

Wegen eines technischen Defektes sind wir dann noch in das Vergnügen der Weiterfahrt auf der Vita 2 gekommen. Die unkomplizierte, reibungslose Organisation des Veranstalters sprach an dieser Stelle jedoch auch für diesen. Perfektes Krisenmanagement halt. Aus diesem Grunde siehe auch Erfahrungsbericht zur Vita 2.

FAZIT: Kompetenz, perfekter Service und Gemütlichkeit pur – Vita 1!

Wir kommen wieder.
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Reisebericht einer Safari…10-Tage Abu-Fendera-Saf ...

Reisebericht einer Safari…
10-Tage Abu-Fendera-Safari vom 22.08.-01.09.2005
mit den Happy Divers aus Ulm; www.happy-divers.de


Da war er nun……..der lang erwartete 22.08.2005. Montelang haben wir diesen Termin mit flehenden Augen herbeigesehnt. Jetzt standen wir (die Happy-Divers) erwartungsvoll am Stuttgarter Flughafen und schauten minütlich auf die Anzeigetafeln, ob unsere Maschine pünktlich abgeht. Sie war pünktlich.

Thomas Cook lud uns in den geräumigen Bauch und dann ging es ab…….Richtung Hurghada.
4,5 Stunden……..die starken Raucher unter den geneigten Lesern wissen, welche Höllenqualen die drei Herren (Thorsten, Rainer und Marcus) während dieses nicht endend wollenden Fluges erleiden.

17.05 Hurghada…..warmer Wind…….und der Urlaub kann beginnen.
Nach dem üblichen Szenario am Flughafen (Visum ausfüllen, Pass stempeln) der immer nervöser werdende Blick zwischen Laufband fürs Gepäck und der Eingangstür…………links müssen doch die Koffer bald kommen und rechts sieht man den Ausgang……..RAUCHEN !!!!
Nun gut……Kippe ist im Gesicht und unsere Petra wartet mit Ihrem immerwährenden Lächeln am Ausgang auf uns. Petra zur Begrüßung im Arm und ägyptischen Wind um die Ohren……Leute jetzt fängt das Leben an.
Der ganze Trupp von Leuten wird in den (Großraum)-Bus verfrachtet. Neben dem Bus steht der PickUp fürs Gepäck. Da ich es ja nun schon einige male erlebt habe, kann es mich ja nicht mehr ganz so schockieren……..aber es ist immer wieder ein Erlebnis zu sehen, wie die Jungs die Koffer, Taschen und Tauchtrollis auf dem Auto festzurren.

Ein noch viel größeres Erlebnis ist, dass das Zeug auch in den meisten Fällen ankommt.
Abfahrt Richtung Marsa Alam. Zum Glück setzt die Dunkelheit relativ schnell ein, so dass nicht jeder der Gäste mitbekommt, dass unser ägyptischer Fahrer gerade wieder von seiner europäischen Formel-1-Karriere träumt.

Nach einer kleinen Pinkel-, Shisha- und Teepause kommen wir gegen 22.00 Uhr endlich am Hafen an……da steht sie…….in der Dunkelheit hell erleuchtet…..in ihrer ganzen Pracht und Schönheit….unsere VITA. Wie Männerherzen ticken ist ja allseits bekannt…….aber dieser Anblick strahlte soviel Anmut und Charme aus……..da wäre fast unsere Petra in Vergessenheit geraten

Koffer auspacken……..eben duschen und umziehen……danach Treffen im Speisesaal. Nach mittlerweile fast 14 Stunden war die Stimmung zwar immer noch gut, aber von Elan und Energie war nicht mehr viel zu spüren.
Nach dem Essen dann die Ankündigung von Petra, dass man doch bitte noch eben bis Mitternacht durchhalten soll, um mit ihr und einem Glas Sekt auf den 40er anzustoßen. Diese Ankündigung lockte uns allen ein mildes (aber beim Gedanken an ein schönes Bett, doch eher ein etwas gequältes) Lächeln hervor……..
Auf dem Oberdeck wurden die ersten paar Bierflaschen aufgemacht, in der Hoffnung, dass es doch nun endlich Mitternacht werde. Es wurde……….Petra wurde 40 !! Die charismatische Ausstrahlung von Petra muß mit diesem „Altersschub“ wohl so etwas wie einen Nachbrenner erhalten haben………denn was nun geschah, war eine solche Wandlung des eigentlich geplanten Ausgangs des Abends……unbeschreiblich !!!

Nur als kurzer Abriss : Viele der Anwesenden (im besonderen unsere Ursula) hatten innerhalb kürzester Zeit ihre Vorliebe für Ramazzotti entdeckt. Ursula hatte in Thorsten ihr „Tanzopfer“ gefunden. Die Damen (Antje, Sandi und Monika) brauchten keine Opfer……….und wie es Petra geschafft hat, Marcus auf die Tanzfläche zu bekommen, ist dem verwirrten Schreiber bis heute noch nicht ganz klar
Alles in allem wurde es eine Mordsparty, dessen Ende zeittechnisch von niemanden mehr dokumentiert werden konnte (oder wollte ?).

„The Day After“………Die Vita strahlte immer noch in ihrer Schönheit……die menschlichen Körper, die auf Oberdeck lagen oder sich so langsam aus den Kabinen räckelten, hatten jeglichen Glanz verloren.
Der erste Tauchgang an diesem Morgen wurde zwar von den meisten mitgemacht…….
aber die Bewegungen unter Wasser wirkten eher wie mechanisch einstudiert und wurden der traumhaften Natur des Spots einfach nicht gerecht.

Die zeitliche Abfolge der gesamten Tage genau einzuhalten, fällt dem Schreiber recht schwer (ist auch nen Ü-40, gell Petra) deshalb hier die Hailights in Stichpunkten:
Man muss es sich einfach mal geben: Nen Tauchgang mit Petra und dem Kapitän. Wer meint, er wäre nach Petras „Pimmelkoralle“ fertig mit Maske ausblasen, wird spätestens beim Anblick des Kapitäns eines besseren belehrt. Der Anblick seiner Baumwoll-Socken in den Flossen lässt jedem sofort das Wasser in die Maske schießen…..
Grundregeln beim Tauchen : Tauche niemals durch schmale Durchgänge und achte immer auf deine Luft. Der Versuch von Matthias und Rainer, sich an beide Regeln zu halten endete in einer abenteuerlichen Abholaktion mit dem Zodiak….(und ich dachte „Rifferdance“ gibt es nur in Irland…..ROTFL)
Tanz unter Wasser: scheint eine sehr beliebte Disziplin im Roten Meer zu sein. Die tanzenden Adlerrochen in ihrem Liebesspiel aus nächster Nähe betrachten zu können, war ein Erlebnis, daß einem die Tränen in die Augen getrieben hat. Unsere tanzenden Chicken (die Damenwelt) unter Wasser bei ihren Tänzen zu beobachten, trieb uns wie immer das Wasser in die Masken…….Lachen und ausblasen (wie so oft).
Honeymoon on Vita: als frisch getrautes Paar stellt man sich wohl seine Flitterwochen romantisch und ruhig vor. Ob wir die Erwartungen von Elke und Marcus getroffen haben ? Auf jeden Fall sind die Chancen für Nachwuchs aus der ersten Nacht nicht besonders gut………..denn mit soviel Gummis (und auch noch lauter bunten) wird das mit der Empfängnis nix. Also….weiter üben

Etwas mehr Ernst bei der Sache !: Sprach hier irgendjemand davon, dass Tauchen was mit Spaß zu tun hat ?? Anscheinend schon, den es gibt den lebenden Beweis. Moni und Sandi. Unser Guide Detlef hatte vielleicht nicht viel Natur bei den Tauchgängen mit den beiden, aber seinen Spaß hatte er sicherlich! Unsere beiden „Spaßhühner“ haben zumindest ein neues Kapitel im Padi-Lehrbuch geschrieben…….neue Unterwasser-Handzeichen.

Drogen an Bord: zugegeben……..es war wohl teilweise ein wenig windig. Jeder Reistabletten-Dealer hätte das Geschäft seines Lebens gemacht. Aber zum Glück gab es auch standhafte Leute, die dem Drogenkonsum wiederstanden und sich durch permanentes „Toilette-Umarmen“ dem Gruppenzwang wiedersetzt haben…..(Lucie……wir lieben Dich)

Flipper ist unser bester Freund:
…was mag in so einem Tier vorgehen, wenn 17 abgedrehte Schnorchler wie die wahnsinnigen versuchen, jeden Zentimeter Distanz zu eliminieren ? Wir wissen es nicht , aber es war einfach traumhaft schön !! Dutzende von Delphinen ….. ein Traum.

Gibt es weiße Schildkröten ?......die dann auch noch so schnell sind wie ein Zodiak ? Nachdem diese Frage von unseren Experten verneint wurde, haben wir nach der Lösung gesucht. Und siehe da……..es war keine Schildkröte. Es war Sven…….im Wasser hinter dem Zodiak hängend. Er hätte vielleicht vorher testen sollen, ob die Badehose den Geschwindigkeiten standhält. Nun haben wir auch die Erklärung, warum die Schildkröte nen Schlitz im Panzer hatte

„We all life in a yellow Submarine“: …..Der Versuch eines anderen Schiffes, aus der Vita einen neuen Wrack-Spot zu machen wurde durch die Crew vereitelt. Das abgerissene Ruder und das Loch im Rumpf haben der Kapitän und seine Mannschaft souverän gemeistert…..selbst in dieser etwas heiklen Situation strahlten sie eine überlegene Ruhe aus. Kompliment und Dank an die Crew
Essen und der Koch: Die These: „Liebe geht durch den Magen“ wurde auf der Vita wieder einmal manifestiert. Die klimpernden Wimpern der Damenwelt in Richtung Küche sorgten für reichlich Nachschub an „Mousse au Chocolat“. Eine zum Großteil aus Schwaben bestehende Tauchergruppe mit „schwäbischen Kässpätzle“ zu bekochen hat schon einen besonderen Flair.
Hut ab !!!
Wünsch Dir was: ach ja………sollten wir die Tauchspots auch noch erwähnen ?? Es war der Hammer. Alles was man sich in der Welt des roten Meeres so wünscht, konnte man abhacken, wie auf einer Bestellliste. Hammerhaie, Weißspitzen-Riffhaie, Mantas, Adlerrochen, Delphine, Schildkröten ……und und und. Muränen, BÜKOPAFI, Napoleon u.ä hier mal nicht erwähnt.
Fazit: Diese Safari war ein wirkliches Hailight. Die Vita ist ein tolles Schiff. Die Tauchspots waren gigantisch……und die Stimmung supertoll.

Liebe Petra,
es ist Dein Job, Tauchern ein paar schöne Tage zu bescheren. Bei Dir merkt man, dass es eben nicht nur Job, sondern Passion ist. Für die ganze Gruppe und für mich persönlich möchte ich mich auf diesem Wege für den tollen Urlaub bedanken.
Mit Frauen jenseits der 40 (Jahre und Kilo) kann man halt was anfangen…………….
Ich befürchte, Du wirst dich noch das eine oder andere mal (beruflich) mit mir beschäftigen müssen.

Vielen Dank
Markus und Matthias



poppende adlerrochen


auf den arm genommen


flipper mit familie


happy divers


autor markus


kopf und herz der happy divers


leeeeecker....


lets have a party...


schlepper von abu galawah

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