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M/Y Seawolf-Navigator

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Eigneranschrift:
Seawolf-Diving Safari (Tauchbasis: Seawolf Divers) Christiane "Cici" Nedwed Sheraton Road Hurghada, Ägypten
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+20 12 7461076
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MatttiTL* / ÜL Tauchen

Wir waren vom 6.8.-13.8.2009 mit der M/Y Navigato ...

Wir waren vom 6.8.-13.8.2009 mit der M/Y Navigator auf Südtour.

Gebucht wurde unsere Tour reibungslos und günstig über my-tauchsafari (http://www.my-tauchsafari.de/).
Da wir von Linz kamen landete unser Flug erst um 2 Uhr Nachts in Hurghada. Hier wurden wir direkt von Seawolf in Empfang genommen. Nach den Einreiseformalitäten wartete vor der Tür unser 9-Sitze Bus, der uns beide und einen weiteren Mitfahrer über Nacht nach Marsa Alam brachte. Leider war dieser Bus nicht wie von Seawolf angekündigt klimatisiert. So haben wir auf der 4-stündigen Fahrt trotz des guten Platzangebotes bei 31°C keinen guten Schlaf gefunden.
Zum Sonnenaufgang kamen wir am ´Hafen´ von Marsa Alam an. Da unser Fahrer schon auf dem Weg unsere Ankunft angemeldet hatte, stand das Zodiac schon bereit und wir wurden auf die Navigator gebracht.

Die Navigator ist ein 2005 renoviertes Holzschiff und bietet für die 16 Mitreisenden ausreichend Platz. Es gibt 2 schöne klimatisierbare Salons, einer zum Essen, der andere mit Kaffeebar, Video- und Muiskanlage. Vor dem oberen Salon gibt es einen Sitzbereich mit Ratansesseln und gepolsterten Bänken. Hier wurde auch an den besonders warmen Abenden das Buffet aufgebaut und das Essen serviert.
Das große Sonnendeck bietet einen schönen Platz zum Schlafen - und gegen die Sonne ist die Hälfte des Decks mit einer Plane abgeschattet.
Das Tauchdeck ist ausreichend groß, könnte aber noch mehr Platz bieten, wenn die Bänke anders angeordnet wären. Es sind Bügel für die Anzüge und Befestigungsmöglichkeiten für die Flaschen vorhanden. Jeder Taucher hatte eine Ausrüstungskiste.
Die Kabinen und Bäder sind zum Schlafen ausreichend groß und klimatisierbar. Die Oberdeck-Kabinen haben leider kein Fenster, das sich öffnen läßt.
Leider gab es bei unserer Fahrt immer wieder Probleme mit der Lüftung: Laut Aussage des Guides können während des Füllens wegen des Strombedarfs immer nur 2 von 3 Klimanalagen laufen. Kabinen, Essensraum + Oberdeckkabinen oder Salon - eine Anlage wird wegen des Füllens immer abgeschaltet. Leider hat die Crew die Klimatisierung nicht immer sinnvoll geregelt, sa daß der Essenssalon z.B. vor dem Essen nicht gekühlt wurde, oder spät Abends die Belüftung der Oberdeckkabinen, die keine Fenster haben, ausgeschaltet wurden. Schade ist, dass die Crew Kleinigkeiten wie defekte Glühbirnen, Türschlösser oder Stopper nicht repariert oder die alten Ratansessel austauscht. Das würde den Gesamteindruck vom eigentlich sehr gut erhaltenem Boot verbessern.

Das größte Problem an diesem Tauchboot ist allerdings die Kompressor/Nitrox Anlage und das Füllpersonal.
Die Fülldauer für die 16 Flaschen beträgt mindesten 2,5h - leider waren unsere Flaschen für den Nachttauchgang mehrmals noch nicht gefüllt. Da die Flaschen nach irgendeiner Reihenfolge und nicht nach Bedarf gefüllt wurden, waren zwar die Flaschen derjenigen, die nicht tauchen wollten voll und die anderen mußten warten. Mehr Kommunikation zwischen Guides und Füllpersonal hätte das Problem wohl einfach gelöst.
Nitrox wurde die ersten beiden Tage überhaupt nicht gefüllt. Als es dann hieß, es sei Nitrox in den Flaschen, zeigte das Messgerät, das erst auf Nachfrage geholt wurde 21% O2
Der einfache Fehler (Ventil zur normalen Ansaugung wurde nicht geschlossen) wurde wegen mangelden Sachkenntnis erst sehr spät gefunden.
Luft wurde einfach auf die Restfüllungen aufgepresst, so daß man obwohl man für einen tiefen Tauchgang normale Luft geordert hatte, trotzdem ein unvorhersehbares Nitroxgemisch bekam.
Die Nitrox Füllungen schwankten je nach Restfüllung extrem, so daß die Buddyteams teilweise recht unterschiedliche Gemische hatten.
Da die Flaschen mit Nitrox nicht markiert waren, haben wir aus Sicherheitsgründen auch unsere Luft-Füllungen stets analysiert. Wir haben dann begonnen unsere Flaschen vor dem Füllen selbt abzulassen, da die Füllmannschaft nicht auf diese Idee gekommen ist.
Bei Windstille stehen die Abgase des Generators über dem Tauchdeck direkt an der Ansaugung für den Kompressor. Auf meinen Hinweis, daß dies nicht gut sei, sagte man, sie würden sowieso gerade Nitrox füllen und die Luft käme aus den Sauerstoffflaschen...und der Filter würde alles reinigen. Nach dem nächsten Tauchgang klagte der Tauchguide über Kopfweh...
Die Luftansaugung müßte weiter nach vorne oder oben verlegt werden. Zum Glück hatten wir meistens einen leichten Wind, der die Abgase vom Schiff trug.
Die Alu-Flaschen wurden vor dem Füllen nie ausgeblasen, durch die zum Füllen vorne eingeschraubten INT-Adapter wird bei jeder Füllung Feuchtigkeit in die Flaschen gedrückt. Nach Aussage eines Guides wäre in den Flaschen immer Wasser, das wäre normal und die letzten 10 Bar würden schlecht schmecken...
Da wir vor dem Rückflug noch Wartezeit hatten, waren wir noch bei Seawolf auf der Basis. Dort fragte man uns, ob alles gut war, ist aber auf die angesprochene Luft-Problematik gar nicht eingegangen ´Ihr habt das ja alles (auf den Feedback-Bogen) aufgeschrieben´. Wenn man die letzten Berichte zur Navigator liest, scheint hier auch kein Interesse zu Verbesserung vorhanden zu sein.
Wenn man im kalten Wasser taucht ist leider eine Reglerrevision nach dem Besuch der Navigator Pflicht.

Die Crew ist sehr bemüht und immer hilfsbereit und freundlich. Das Essen war abwechslungsreich, immer gut, teilweise hervorragend. Es wurde jeder Sonderwunsch sofort erfüllt. Der Koch backt frische Brötchen, Crepes, Kuchen, Süßspeisen, Pizza - es gab gegrillte Fische, Oktopus, Enten, Hühnchen in allen Variatioen, Kartoffelgerichte, Falafel, Shawarme, Salate und immer frisches Obst.

Die Tauchplätze vor allem im Süden waren trotz Urlaubssaison wenig besucht und wurden so ausgesucht, daß wir oftmals die einzige Gruppe im Wasser waren. Je nach Anspruch des Tauchplatzes konnte immer mit Guide oder im Buddyteam getaucht werden. Bei Aufstieg im Freiwasser wurden wir immer schnell von den Zodiacs aufgesammelt. Leider scheint der Spritpreis zu gering, so daß die Jungs in den Booten oft mit laufenden Motoren über den Tauchern kreisen und auch rund ums Tauchboot wo Taucher aufsteigen sehr ´schnittig´ fahren. Aufgefallen ist uns auch, daß wir in keinem Briefing auf den Schutz der Riffe aufmerksam gemacht wurden (Abstand halten, nichts anfassen, nichts mitnehmen, nichts hinterlassen).
Wir hatten an 2 Plätzen Begegnungen mit Tiegerhaien, Weißspitzenriffhaien und Longimani. Es gab fast immer Napoleons, wir sind mit Delphinen geschnorchelt und hatten unzählige wundervolle Fotomotive.

Die Guides haben leider nicht immer die besprochenen Routen eingehalten, was manchmal verwirrte - und haben Tauchgänge teilweise schlecht eingeschätzt. Bei einem Tauchgang am Elphinestone war es ein Wunder, dass es keinen Zwischenfall gab. Hier war wohl der Wunsch Haie zu präsentieren höher als die Verantwortung für die Gruppe.

Trotz der Kritikpunkte hatten wir auf dem Boot eine angenehme und erlebnisreiche Woche. Das Boot bietet genug Platz und Komfort, die Guides versuchen alle Highlights zu präsentieren und die Crew ist immer zur Stelle. Der Koch hat uns jeden Tag aufs neue überrascht. Die Navigator ist flott unterwegs, so daß wir am ersten Tag von Marsa Alam direkt bis Sataya fahren konnten. Der Rücktransport nach Hurghada erfolgte im klimatisierten Luxusbus.

Beim Gedanken an die feuchte, teilweise abgashaltige Luft bleibt aber ein schlechtes Gefühl. Daher auch die relativ niedrige Wertung. Ohne dieses Problem wäre die Navigator noch immer top.
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Wir wurden bereits an der Ankunftshalle abgeholt ...

Wir wurden bereits an der Ankunftshalle abgeholt und mit dem Visum im Reisepass beklebt, weiters wurden wir mittels bus richtung Tauchzentrum in Hurghada unter Deutscher Leitung sehr nett und von der Crew der Navigator in Empfang genommen und am Schiff eingewissen.
Danach gings am nächsten Tag zum Check Dive der sehr genau genommen wurde unsere tour führte in den Norden zu div. Wracks wie Gannis D, Carnatic und Thistelgorm und waren sehr anbruchsvoll.
Wir hatten auch zwei Guids am Schiff die sehr genau waren mit -buddy teams zu Tauchen.
Schiff und Essen waren echt super man kann gar nicht negatives sagen, finden würde man immer etwas.
Schiff und Tachzentrum sind sehr bemüht alles zu tun für ein angenehmes Klima und für Taucher als auch für Schnorchler.

Sehr zum weiter empfehlen diese Schiffsreie mit der Taucbasis.

lh Heinz
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Ich hatte mal wieder das Glück vom 19.06. bis 26. ...

Ich hatte mal wieder das Glück vom 19.06. bis 26.06.2008 an einer Tauch Safari in den Süden und zu den St. Jones teilzunehmen. Ich buchte Last Minute auf der Navigator direkt bei Cici und Ihrem Team der Seawolf.
Der (Mitternacht) Transport von Hurghada nach Marsa Alam war gut organisiert, obwohl der Flieger aus Frankfurt mit 4 Stunden Verspätung angekommen ist.
Obwohl die Safari nur von 10 Tauchern gebucht war, und die Navigator 16 Plätze hat, fand die Safari ohne Einschrnkungen statt.
Gut für uns, ich hatte das Glück auf eine eigene Kabine.
Ser Service an Bord war einwandfrei. Es gab reichlich Abwechslung beim Essen, das Essen selbst war immer ausreichend, lecker und sehr geschmacklich zubereitet.
Mein Lob an den Koch.
Der ´Kabinensteward´ hat uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen. Das gewünschte Getränk statt zum Essen immer bereit. Sehr aufmerksam!
Mein ganz dickes Lob, es gab immer und viel frisches Obst!!!! Ich kann mich an Safaris erinnern, da hätte ich ein Vermögen für einen Apfel bezahlt.
Unser Guide Ahmed, ich hatte letztes Jahr schon das Glück mit ihm, ist einfach einen Sonnenschein. Er hat immer gute Laune und kann auch alle damit anstecken. Er hat ein super Gespür für Highlights, oder er zieht sie magisch an. Letztes Jahr waren es die Manta´s, dieses Jahr hatten wir die Haie in Hülle und Fülle. Er konnte super die Tauchgänge abstimmen, wenn noch andere Boote am Riff lagen. Wir sahen also hier auch Fisch nicht Taucher. Und obwohl alles erfahrene Taucher an Bord waren, hat er jeden Tauchgang mitgemacht bis auf die Nachttauchgänge, aber o.k. das steht im zu.
Wir haben die absolut maximale Zeit an den St. Johns verbracht. Die lange Fahrt dorthin hat sich also gelohnt und dafür haben wir einen Tauchgang weniger gerne in Kauf genommen, ich zumindest.
Wir hatten einmal etwas schlechte Luft in den Flaschen, obwohl der Filter zuvor gereinigt oder gewechselt wurde, wie auch immer, dies wurde aber umgehend geändert und zum nächsten Tauchgang war das Problem beseitigt. Das ist der Vorteil, wenn auch der Guide nicht nur tauchen kann, sondern auch mit der technischen Materie vertraut ist
Hier auch ein dickes Lob für den Guide Ahmed, er hat einen super super Job gemacht.
Wie bereits gesagt, waren wir nur 10 Taucher an Bord, und hatten 2 Zodiaks. Beide Zodiaks waren im Einsatz, sodaß es auch bei diesen Tauchgängen ganz entspannt zuging und es hier auch kein Gedränge gab. Vielen Dank auch dafür.
Die Crew an Bord war super nett, immer lustig, hatte immer eine helfende Hand ohne aufdringlich zu wirken. Hier ein Lob an den Käpten und sein Team.
Alles in allem war es mal wieder eine tolle Tour und ich konnte eine Woche der kostbaren Urlaubstage in vollen Zügen genießen und mich vollends entspannen.
Mich sieht das Seawolf Team im nächsten Jahr ganz ganz sicherlich wieder.
Mit freundlichen Grüßen

Daniela




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Allgemein Infos

Schiffsklasse:
Komfortklasse
Baujahr:
2006
Länge:
30
Breite:
8
Anzahl Kabinen:
8
  • Kabinen mit DU/WC
Max. Anzahl Taucher:
16
Motoren:
2 x 500 PS
Max. Geschwindigkeit:
9 kn
Generatoren:
2 Stück
Kompressoren:
2 Stück
Treibstofftank:
NIcht spezifiziert.
Wassertank:
NIcht spezifiziert.
Zodiak Anzahl:
1-2
Zodiak Motoren:
1 Motor je Schlauchboot
Anzahl Besatzung:
8
Anzahl Guides/TL:
2
Anzahl Flaschen:
20
Flaschengrößen:
12, 15 l
DIN/INT:
Beides
Flaschenmaterial:
Beides
Ausstattung
  • Entsalzungsanlage
  • Klimaanlagen Kabinen
  • Klimaanlage Salon
  • Sonnendeck
  • Taucherplattform
  • Aufenthaltsraum
  • DVD / TV
Tauchtechnik
  • Nitrox
  • Trimix
  • Rebreathersupport
  • Lademöglichkeit 12/24V
  • Lademöglichkeit 110V
  • Lademöglichkeit 220V
  • Kameraverleih
  • Computerverleih
Kommunikation
  • Bordfunk
  • Satellitentelefon
  • Satellitenfax
Sicherheit
Sauerstoffausstattung:
DAN Koffer und 4-6 50l Standflaschen
  • Erste Hilfe Ausrüstung
  • Rettungsinseln
Anzahl Rettungswesten:
ausreichend
Technik
  • GPS
  • Radar
  • Echolot
  • Fishfinder
Aktivitäten
  • Wasserski
  • Angeln/Fischen
  • Parasailing
  • Abendprogramm

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