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M/Y Khaled Safaga

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forellenudoPadi AOWD 422

St.Johns Safari vom 17.5.07-24.5.07 mit Saher Sea ...

St.Johns Safari vom 17.5.07-24.5.07 mit Saher Sea Diver Hurghada

Nachdem ich letzdes Jahr meinen AOWD gemacht habe,hatte ich beschlossen mal eine Safari mitzumachen weil mir Freunde und Bekannte erzählten wie Toll das ist,also entschloss ich mich eine Safari zu buchen,ich entschloss mich dann bei Saher Sea Diver zu buchen was ich dann auch gemacht habe,und ich sollte nicht entäuscht werden.
Als ich in Hurghada angekommen bin,standen auch schon Sandra und Saher von Saher Sea Divers draussen um mich und die anderen Gäste zu empfangen,erst wurde sich mal Herzlichst begrüßt und dann ab in den für uns bereitstehenden Bus den die beiden mitgebracht haben,in diesem Bus konnte man die Fahrt nach Hamata wirklich angenehm aushalten,bequeme Sitze und voll Klimatisiert,da der Bus groß genug war,konnte sich jeder Breit machen wie er wollte,die 5 Stunden fahrt gingen schnell vorüber,man hatte Zeit genug sich kennenzulernen,das war vor allem für mich wichtig,denn die anderen waren eine Tauchgruppe aus Köln-Porz und ich war alleine,aber ich wurde Herzlichst aufgenommen und in die Gruppe intigriert,als wir am kleinen Hafen in Hamata ankammen,ging es auch sofort auf das Schiff,es war die M/Y Khaled Safaga,ein schönes großes Schiff mit allen anhemlichkeiten an Board,nach der Begrüßung der Crew und des Kapitäns,wurden erst mal die Kabinen bezogen,die waren sehr sauber und Bequem,aber die nutzen nichts wenn man Seekrank wird,dazu aber später.
Wir haben dann unsere Ausrüstung klar gemacht und beschlossen diese dann auch gleich zu Testen und die Tarierung vorzunehmen,wir hatten ja noch Zeit genug,denn wir legten ja erst am nächsten Morgen in der früh ab,den rest des Tages verbrachten wir dann mit kennenlernen bei einem gekühltem Stella,uns wurde dann von Sandra und Saher noch das ganze Schiff gezeigt und alles erklärt,am nächsten Morgen gings dann los,unser erster Tauchgang war dann ABU Galwa,dann gings weiter mit Sirnaha Island,Sirnaha Island Nord,und dann kam EL HABILY,das erste was wir bei diesem Tauchgang sahen war ein Weißspitzenriffhai,au man,was ging mir die Pumpe,es ist schon Fazinierent wenn man so ein Hai Life sieht,dann kam noch ein Grauhai dazu,man war das Geil,von da an sahen wir fast bei jedem Tauchgang Haie,wir haben bei diese Safari wirklich alles gesehen,Haie,riesen Napoleons,XXL Muränen,Thunfische in allen größen,Baracudas,riesen Schildkröten,wir hatten dann einen Tauchgang in GOTTA KEBIER,ich glaube den Tauchgang werde ich so schnell nicht vergessen,wir Tauchten so in 20m Tiefe als es auf einmal Dunkler wurde,unser Tauchguide Saher zeigte nach oben,ich dachte ich guck nicht richtig,ein Manta Rochen,man war das ein anblick,wir Tauchten langsam nach oben,bis wir ca 2-3m unter dem Rochen waren,er blieb 5 minuten und regte sich nicht,man war das beeindruckend und für mich das Tollste erlebnis der ganzen Tour,denn ich hatte sowas ja Life noch nie erlebt.

Wir hatten am Tag zwischen 3-4 Tauchgänge,dazu noch 2 Nachttauchgänge,alle Tauchgänge waren absolut klasse,saher hat sein Briefing immer klasse erklärt,er war es auch der uns zu den großen Fische gebracht hat,der Mann kennt das Gebiet wirklich wie seine Westentasche,oberstes Gebot bei Saher war die Sicherheit,da ich ja noch Anfänger bin,hatte ich als Buddy immer Saher neben mir,das gab mir wirklich ein gutes und sicherers Gefühl,denn es war meine erste Safari und bestimmt nicht die letzte,wir hatten dann nach 3 Tagen einigen Seegang,das ist mir gar nicht gut bekommen,ich zog dann aus der Kabine aus und machte es mir an Deck des Schiffes bequem,dank Sandras fürsorge und Pflege gings mir ganz schnell wieder besser,ein großes Dankeschön noch mal an Sandra,die Crew des Schiffes war echt klasse,tahar der Koch verwöhnte uns bis zum geht nicht mehr,das Essen war wirklich klasse an Board,und Mohamed,ali und ich glaube Abdul hieß er,waren immer zur Stelle,haben geholfen wo sie nur konnten,einfach Perfekt die Crew,und der Kapitän Mahmoud hat wirklich jeden Spass mitgemacht,die Abende waren immer sehr Lustig und die Leute sowiso,ich hatte mir am anfang der Safari sorgen gemacht das ich ein aussenstehender bin,aber ich hatte die Rechnung ohne die Porzer Tauchgruppe gemacht,ich gehörte von anfang an dazu,einer meinte nur´auch ein Anfänger muss lernen,da biste bei uns genau richtig´,meine sorgen waren also völlig unnötig.

Sandra und Saher haben wirklich alles Perfekt organisiert,ob es nun der Bus war,das Schiff oder die Feiern an Board,es war wirklich klasse,die Tauchgänge mit Saher waren alle Perfekt,er kannte wirklich jedes Riff ganz genau,und führte uns immer zu irgentwas besonderm unter Wasser,er wusste auch immer wann welcher Fisch zu welcher Zeit da ist,so ist es ihm zu verdanken das wir so viel gesehen haben,seine Briefings waren immer äusserst Präzise und sehr gut erklärt,seine Frau Sandra hatte sich liebevoll um alles andere gekümmert,ob es einem Schlecht war,oder einer Kopfschmerzen hatte,sandra hat sich um jeden gekümmert,die beiden sind einfach ein unschlagbares Team.

Mein Fazit der Tauchsafari:
Ich würde jederzeit wieder bei Saher Sea Divers buchen,es war alles Perfekt organisiert,ich würde auch wieder dieses Schiff nehmen,denn es war Groß und Sauber,und die Crew einmalig.

Ich gebe daher 6 Flossen,würde man 10 Flossen geben können,dann würde ich auch das tun.

Vielen vielen Dank Saher und Sandra für die unvergessliche Safari.

Viele grüße aus Bonn
Udo


Foto:Karl-Heinz Michels


Foto:Karl-Heinz Michels


Foto:Karl-Heinz Michels


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Foto:Karl-Heinz Michels


Foto:Karl-Heinz Michels

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MantadanceTauchlehrer

GlockenspielWolkenloser Himmel, strahlender So ...

Glockenspiel


Wolkenloser Himmel, strahlender Sonnenschein bei 30 Grad Celsius. Wir faulenzen auf dem Sonnendeck der Khaled Safaga und lassen es uns einfach gut gehen. Man könnte meinen wir sind im Urlaub. Aber wenn die Schiffsglocke erklingt ist Action angesagt. Sie bestimmt den Tagesablauf. Jeder an Bord weiß Bescheid. Entweder hat ... in seiner Bordküche wieder leckere landestypische Köstlichkeiten kreiert oder Saher taucht mit uns einmal mehr in die unglaubliche Unterwasserwelt der St.Johns Riffe im Süden Ägyptens ab.
Nach einem Tag zum eintauchen und dem obligatorischen Checktauchgang befinden wir uns am Riff El Habilli. Weit weniger bekannt als die Brothers oder das Elphinstone Riff, dadurch auch wesentlich weniger von Tauchschiffen frequentiert, aber nicht weniger spektakulär! Steilwandtauchen vom Feinsten ist angesagt. Der Droppoff ist atemberaubend. Bis auf 200 m geht es hier hinab. Die Beherrschung der Tarierung ist ein Muß. Direkt nach unserem Abstieg auf 30 Meter - wir tauchen mit Nitroxgemisch - sind wir umringt von Weißspitzenriffhaien, Silberspitzenhaien und Grauhaien. Der Puls beschleunigt und das Adrenalin kommt in Wallung, wenn einer dieser elleganten und schützenswerten Meeresräuber auf uns zuschwimmt und man einmal mehr vor Augen geführt bekommt, wer hier zu Gast ist.
Nachdem die Haie uns nach einigen Umrundungen als uninteressant eingestuft haben und im tiefen Blau verschwinden wenden wir uns der Steilwand zu und beginnen langsam unseren Aufstieg. Die fast senkrechte Wand ist über und über mit Weichkorallen bewachsen. Große Napoleons, Makrelenschwärme und unzählige Zackenbarsche schwimmen uns vor die Maske. Eine Gruppe großer Flötenfische nutzt die silbrige Farbe unserer Tauchflaschen als Tarnung um zu jagen und kommt bis auf Berührungsdistanz an uns heran. An diesem Riff tobt das Leben. Bei Sichtweiten von über 40 m werden hier Taucherträume wahr.
Mit der Erfahrung von über 6000 Tauchgängen im Roten Meer plant Saher den zweiten Tauchgang an diesem Riff so, daß alle anderen Taucher uns entgegenkommen. Mit dem Ergebnis, daß wir die Hälfte des Tauchgangs von Silberspitzenhaien in gebührenden Abstand patrolliert werden bevor sie im DeepBlue verschwinden. Man weiß eben erst nach jahrelanger Erfahrung zu welcher Tageszeit man die Riffe aus welcher Richtung betauchen muß um zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Das führte auch dazu, daß wir bei 22 Tauchgängen auf unserem Wochentrip nur ein einziges mal gegen die Strömung tauchen mußten, die zuweilen recht stark werden kann.
Am Nachmittag betauchen wir das Erg Gofaar. In der Mitte dieses Riffes ragt ein Turm bis burz unter die Wasseroberfläche. Um diesen Turm ringt sich in knapp 30 Metern ein Plateau mit einem Durchmesser von knapp 30 Metern. Dann ein Dropoff bis zum nächsten Plateau auf 75 Meter. Von dort aus fällt das Meer mehrere hundert Meter in die Tiefe hinab. Beim Abstieg begegnen uns wieder Weißspitzenriffhaie, große Muränen und Silberspitzenhaie. Beim Dekostopp werden wir von einem riesigen Barakuda in Augenschein genommen. Dieser Einzelgänger hält nicht viel von Sicherheitsabstand und macht unmißverständlich klar wessen Revier dies hier ist.
Begegnungen mit Haien sollten die nächsten vier Tage an der Tagesordnung sein. Napoleons in allen Größen haben wir auf nahezu allen Tauchgängen gesichtet. Ob der Longimanus am Gotta Soraya oder der Hammerhai am Gotta Kebier. Ein Highlight jagt das nächste.
Auch nach Sonnengang bleiben keine Wünsche offen. Wir treffen auf eine riesige uralte schlafende Meeresschildkröte und Spanische Tänzerinnen. Die Riffe von St.Johns gehören zu den TopTen des Roten Meeres. Da dieses Gebiet nur auf mehrtägigen Safaris angefahren wird ist es angenehm leer. Wir sind entweder alleine oder mit maximal ein bis zwei anderen Schiffen an den Riffen.
Die Abende sind sehr unterhaltsam und ausgesprochen lustig. Die Mannschaft liest den Gästen jeden Wunsch von den Lippen ab und ist nicht zu müde spontan einen Spieleabend zu organisieren.
Eine kurze Anreise seid es in Marsa Alam einen Flughafen gibt, unschlagbare Preise, Tauchplätze allererster Güte. Diese Trümpfe machen das Rote Meer zur Taucherdestination Nummer eins.
Wer außerdem noch intakte und wenig betauchte Riffe sucht ist bei den St.Johns an der richtigen Adresse.
Ein Trip mit Saher und Sandra ist eine gute Wahl. Beide sind immer beim Trip mit auf dem Boot und geben ihr Bestes, damit alles problemlos funktioniert. Saher kennt das Rote Meer wie seine Westentasche und Sandra hat immer ein offenes Ohr für ihre Gäste. Mit ihren 27 Metern Länge und sieben Metern Breite ist Platz ohne Ende für die maximal 20 Gäste. 1200 Pferdestärken Kraftreserve, 20 neuwertige Alu Tanks, eine große Taucherplattform und ein urgemütliches Sonnendeck runden das Bild ab. Die Khaled Safaga wurde 2002 speziell für Tauchsafaris gebaut. Sie hat kleinere Gebrauchsspuren, aber es ist immer sauber, die Flaschen werden ordnungsgemäß und sicher gefüllt. Nitrox gibt es kostenlos. Es stehen 10 Doppelkabinen zur Verfügung wovon acht klimatisiert sind. Saher kann auf Padi - Basis bis zum Divemaster ausbilden, außerdem können einige Sonderbrevets während der Safari abgenommen werden.
Alles in allem gibt es nur positives zu berichten. Es hat spaß gemacht und wir werden wiederkommen.


sie ist uns auch nachts begegnet


Ich bin hier der Chef


Traumhafter Sonnenaufgang


Napoleons hatten wir auf jedem!!! Tauchgang


Er war an der Tagesordnung


Ein bißchen Spaß muß sein


Eine supergeile Truppe


Die Tänzerin der Nacht


Ein süßes Paar


Und noch ein süßes Paar;Sandra & Saher


Es lohnt sich ins Detail zu schauen


Sun is shining...


...auch Überwasser


umgeben von lustigen Gesellen...


...auch Unterwasser.......Et wor schön!!!

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Allgemein Infos

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Flaschenmaterial:
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Ausstattung
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Sonnendeck:
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Taucherplattform:
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Aufenthaltsraum:
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DVD / TV:
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Tauchtechnik
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Rebreathersupport:
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