Wir 4 Taucher (Erika, Siggi, Biggi und ich) waren ...
Wir 4 Taucher (Erika, Siggi, Biggi und ich) waren vom 22.11 bis zum 06.12.08 für zwei traumhafte Wochen auf der Amba. Erika, die erhebliche Vorbehalte wegen möglicher Probleme mit einem schaukelnden Schiff hatte, war froh, dass wir anstatt der ursprünglich geplanten eine Woche Boot/eine Woche Insel dann doch zwei Wochen Amba gewählt hatten. Denn die Amba erwies sich auch bei etwas welliger See als recht stabil.
Dank der netten Buchungsberatung von Nicole hatten wir das absolut richtige gewählt.
Das Schiff selbst ist sehr großzügig gebaut mit viel Platz für Passagiere und Mannschaft. Überrascht waren wir von dem kulinarischen Genuss, mit dem uns die Amba diese 14 Tage über verwöhnt hatte. Nicht nur Fisch und Reis, wie wir es von einer früheren Reise auf die Malediven erlebt hatten, sondern eine köstlich ausgewogene Küche wie das Menu eines Abendessens zeigt: Rinderfilet, Bratkartoffeln, feinen frittierte Fischteilchen, Gemüse, Reis, Salat, Remoladensoße und als Nachtisch Apfelstrudel mit Vanilleeis. Wer glaubt bei einer Tauchsafari auf der Amba abnehmen zu können, hat sich schwer getäuscht.
Der gute Geist, der über der ganzen Crew und den Gästen wacht, ist Nicole. Selbst bei Problemen mit einer Ohreninfektion gab es freundliche Ratschläge und Direkthilfe vor Ort. Ich kann nur jedem empfehlen für den Fall der Fälle Panothile (ein Antibiotikum) mitzunehmen.
Taucherisch waren die 14 Tage ein einziger Abenteuerurlaub.
Das Tauchen kann man durchaus als anspruchsvoll bezeichnen, da es teilweise doch in recht ordentlicher Strömung erfolgen kann. Nach einigen Tauchgängen sind wir aber ganz gut damit zurecht gekommen was nicht zuletzt auch an dem guten Guide Shaheem lag, der uns bei fast allen Tauchgängen begleitet hat. Etwas überrascht waren wir von einem Nachttauchgang mit recht heftiger Strömung entlang eines Riffes bei Thakandhoo Faru. Laszlo, ein lieber Schweizer Mittaucher, sagte im Dhoni: „Jetzt wissen wir, warum es Sporttauchen heisst“.
Die Taucherausrüstung blieb komplett auf dem separaten Dhoni, das die Amba begleitete. Es ist schon sehr bequem nach dem Breefing einfach ins Dhoni zu steigen. Dort liegt die eigene Ausrüstung parat mit einer gefüllten 12l oder nach Wunsch auch 15l Flasche. Das klappte alles ganz reibungslos dank der hervorragenden Crew und Franco, der im Stillen das ganze dirigiert. Auf alle Fälle empfehlenswert ist mit Nitrox zu tauchen. Die erste Nitroxflasche des Tages ist frei, die beiden Folgenden kosten einen kleinen Aufpreis.
Getaucht wird drei mal am Tage und einmal in der Woche ist der letzte Tauchgang des Tages ein Nachttauchgang.
Selten haben wir eine so intakte Unterwasserwelt mit so vielen Fischen erlebt. Innerhalb der 13 Tauchtage haben wir 37 Tauchgänge absolviert, was für die Attraktivität der Tauchplätze spricht. Faszinierend ist es durch und in einem Schwarm von Blaustreifenschnappern zu tauchen oder den jagenden Stachelmakrelen zu zuschauen.
Im Gegensatz zu unseren bisherigen Urlauben in Ägypten hatten wir hier auch immer wieder Kontakte mit größeren Fischen wie Grauen Riffhaien, Weißspitzenhaien und bei Muraidhoo Thila einem Gitarrenrochen.
Lediglich einen Tauchplatz haben wir in diesen beiden Wochen mehrfach angefahren und das aus gutem Grund. Da gab es nämlich Mantas satt zu sehen.
Auszug aus meinem Tauchtagebuch: Ich drehe mich um und sehe wie ein Manta auf mich zufliegt und einmal um mich kreist. Biggi hält ebenfalls inne und auch die beiden Münchner Susi und Christian bleiben bei uns. Dann beginnt das Unglaubliche, der Manta dreht erneut um und kommt direkt mit weit aufgerissenem Maul auf uns zu. Ich überlege noch: Ist das wirklich nur ein Planktonfresser oder hat der auch einen giftigen Stachel? Da steigt er schon eine Armlänge von mir entfernt im rechten Winkel nach oben. Und wieder und wieder umkreist uns der Manta und lässt gar nicht mehr von uns vieren ab. Susi ist wie hypnotisiert. Nun gesellt sich noch ein zweiter und dritter Manta hinzu.
Vielen Dank für die traumhaften Tagen. Uns hat das Ganze so gut gefallen, dass wir auf jeden Fall wieder auf der Amba Urlaub machen werden.
Dank der netten Buchungsberatung von Nicole hatten wir das absolut richtige gewählt.
Das Schiff selbst ist sehr großzügig gebaut mit viel Platz für Passagiere und Mannschaft. Überrascht waren wir von dem kulinarischen Genuss, mit dem uns die Amba diese 14 Tage über verwöhnt hatte. Nicht nur Fisch und Reis, wie wir es von einer früheren Reise auf die Malediven erlebt hatten, sondern eine köstlich ausgewogene Küche wie das Menu eines Abendessens zeigt: Rinderfilet, Bratkartoffeln, feinen frittierte Fischteilchen, Gemüse, Reis, Salat, Remoladensoße und als Nachtisch Apfelstrudel mit Vanilleeis. Wer glaubt bei einer Tauchsafari auf der Amba abnehmen zu können, hat sich schwer getäuscht.
Der gute Geist, der über der ganzen Crew und den Gästen wacht, ist Nicole. Selbst bei Problemen mit einer Ohreninfektion gab es freundliche Ratschläge und Direkthilfe vor Ort. Ich kann nur jedem empfehlen für den Fall der Fälle Panothile (ein Antibiotikum) mitzunehmen.
Taucherisch waren die 14 Tage ein einziger Abenteuerurlaub.
Das Tauchen kann man durchaus als anspruchsvoll bezeichnen, da es teilweise doch in recht ordentlicher Strömung erfolgen kann. Nach einigen Tauchgängen sind wir aber ganz gut damit zurecht gekommen was nicht zuletzt auch an dem guten Guide Shaheem lag, der uns bei fast allen Tauchgängen begleitet hat. Etwas überrascht waren wir von einem Nachttauchgang mit recht heftiger Strömung entlang eines Riffes bei Thakandhoo Faru. Laszlo, ein lieber Schweizer Mittaucher, sagte im Dhoni: „Jetzt wissen wir, warum es Sporttauchen heisst“.
Die Taucherausrüstung blieb komplett auf dem separaten Dhoni, das die Amba begleitete. Es ist schon sehr bequem nach dem Breefing einfach ins Dhoni zu steigen. Dort liegt die eigene Ausrüstung parat mit einer gefüllten 12l oder nach Wunsch auch 15l Flasche. Das klappte alles ganz reibungslos dank der hervorragenden Crew und Franco, der im Stillen das ganze dirigiert. Auf alle Fälle empfehlenswert ist mit Nitrox zu tauchen. Die erste Nitroxflasche des Tages ist frei, die beiden Folgenden kosten einen kleinen Aufpreis.
Getaucht wird drei mal am Tage und einmal in der Woche ist der letzte Tauchgang des Tages ein Nachttauchgang.
Selten haben wir eine so intakte Unterwasserwelt mit so vielen Fischen erlebt. Innerhalb der 13 Tauchtage haben wir 37 Tauchgänge absolviert, was für die Attraktivität der Tauchplätze spricht. Faszinierend ist es durch und in einem Schwarm von Blaustreifenschnappern zu tauchen oder den jagenden Stachelmakrelen zu zuschauen.
Im Gegensatz zu unseren bisherigen Urlauben in Ägypten hatten wir hier auch immer wieder Kontakte mit größeren Fischen wie Grauen Riffhaien, Weißspitzenhaien und bei Muraidhoo Thila einem Gitarrenrochen.
Lediglich einen Tauchplatz haben wir in diesen beiden Wochen mehrfach angefahren und das aus gutem Grund. Da gab es nämlich Mantas satt zu sehen.
Auszug aus meinem Tauchtagebuch: Ich drehe mich um und sehe wie ein Manta auf mich zufliegt und einmal um mich kreist. Biggi hält ebenfalls inne und auch die beiden Münchner Susi und Christian bleiben bei uns. Dann beginnt das Unglaubliche, der Manta dreht erneut um und kommt direkt mit weit aufgerissenem Maul auf uns zu. Ich überlege noch: Ist das wirklich nur ein Planktonfresser oder hat der auch einen giftigen Stachel? Da steigt er schon eine Armlänge von mir entfernt im rechten Winkel nach oben. Und wieder und wieder umkreist uns der Manta und lässt gar nicht mehr von uns vieren ab. Susi ist wie hypnotisiert. Nun gesellt sich noch ein zweiter und dritter Manta hinzu.
Vielen Dank für die traumhaften Tagen. Uns hat das Ganze so gut gefallen, dass wir auf jeden Fall wieder auf der Amba Urlaub machen werden.
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